Pinned Tweet
Die Tage hatten etwas Unruhiges an sich, das sich nicht in Worten fassen ließ. Man sprach von Fortschritt und Umbruch, von neuen Ordnungen und alten Gewissheiten, die bröckelten. Die Zeitungen waren voll davon, die Gespräche in den Salons und an den Universitäten ebenfalls. Ich selbst, der ich mich seit Jahren mit den großen Linien der Geschichte und den stillen Gesetzen des Denkens beschäftigt hatte, empfand diese Unruhe als etwas, das man beobachten, nicht aber teilen sollte. Es schien mir, als stünde die Welt an einem jener Wendepunkte, die die Chronisten später mit feierlichen Namen versehen würden. Ich glaubte, sie von außen betrachten zu können.
Es war an einem Abend, als die Stadt in einem bleiernen Dunst lag und die Laternen nur unvollständig den Nebel durchdrangen, dass ich ihm begegnete. Er stand unter dem Portal einer alten Bibliothek, in der ich oft gearbeitet hatte, und musterte die Vorübergehenden mit einer Aufmerksamkeit, die weder neugierig noch abwesend wirkte. Als ich näher kam, lächelte er, als hätte er mich erwartet.
„Sie suchen nach Klarheit“, sagte er ohne Einleitung, mit einer Stimme, die höflich und unaufdringlich war. „Nicht nach Trost. Das ist selten geworden.“
Ich hätte weitergehen können. Ich tat es nicht. Etwas an seiner Haltung – die ruhige Selbstverständlichkeit, mit der er sprach – hielt mich. Er bat mich, ihm zu folgen, und ich folgte. Nicht aus Vertrauen, sondern aus einer Art kühler Neugier, die der Gelehrte dem Unbekannten entgegenbringt.
Wir gingen durch enge Gassen, die ich zu kennen glaubte, und gelangten an einen Ort, der weder Haus noch Hof war. Ein leerer Raum, dessen Wände das Licht der Straßenlaternen dämpften, ohne es ganz auszuschließen. Dort setzte er sich und bat mich, dasselbe zu tun.
„Ich werde Ihnen nichts verbergen“, sagte er. „Und ich werde Ihnen nichts aufzwingen. Ich zeige nur, was bereits geschieht.“
Dann begann er zu sprechen. Nicht in Bildern, die das Auge überwältigen, sondern in Zusammenhängen, die der Verstand nachzeichnen konnte. Er sprach von den Institutionen, die wir für dauerhaft gehalten hatten – den Akademien, den Kirchen, den Gerichten –, und zeigte, wie sie längst nicht mehr dem dienten, was sie einst versprochen hatten. Die Wissenschaft, so erklärte er, hatte aufgehört, nach Wahrheit zu suchen, und war zu einem Instrument geworden, das jede neue Hypothese nur insofern prüfte, als sie den bestehenden Interessen nützte. Die Religion wiederum, die einst den Menschen einen Ort im Kosmos zugewiesen hatte, hatte sich in ein System von Trostformeln und moralischen Forderungen verwandelt, das den Blick von dem ablenkte, was wirklich war.
Er führte mich nicht an fremde Orte. Er ließ mich sehen, was bereits vor meinen Augen lag, nur dass ich es bis dahin nicht als Ganzes wahrgenommen hatte. Die großen Reformen, die man feierte, erwiesen sich als bloße Umschichtungen. Die neuen Lehren, die man für Befreiung hielt, waren Variationen desselben alten Spiels. Jede Generation glaubte, den Schlüssel gefunden zu haben, und legte damit nur eine weitere Schicht über das, was darunter lag: eine Gleichgültigkeit, die älter war als jede Zivilisation und die keine Absicht kannte.
Ich versuchte, Einwände zu erheben. Ich sprach von den Fortschritten der Medizin, von der Ausbreitung des Wissens, von den Möglichkeiten, die sich eröffneten. Er hörte zu, nickte sogar, und antwortete dann mit einer Sanftheit, die mich mehr beunruhigte als jeder Widerspruch.
„Alles das ist wahr“, sagte er. „Und doch ändert es nichts an der Richtung. Die Werkzeuge werden schärfer, die Mittel raffinierter. Aber das, was sie bewegen, bleibt dasselbe. Die Menschheit baut keine Zukunft. Sie vollzieht nur die Konsequenzen dessen, was längst in Gang gesetzt wurde.“
Er zeigte mir keine Katastrophen. Es gab kein Feuer am Horizont, keine Heerscharen, keine plötzlichen Zusammenbrüche. Stattdessen sah ich die langsame Erosion der Verbindlichkeiten. Die Sprache, die einst präzise gewesen war, wurde unscharf. Die Begriffe, mit denen man einst Recht und Unrecht unterschied, verloren ihre Konturen. Die Institutionen, die noch standen, taten es aus Trägheit, nicht aus Überzeugung. Und unter all dem lag etwas, das weder böse noch gut war – ein bloßes Weitergehen, das keinen Zweck kannte und keines bedurfte.
Je länger er sprach, desto ruhiger wurde ich. Nicht, weil mich Beruhigung überkam, sondern weil der Widerstand in mir nachließ. Die Erkenntnis kam nicht als Blitz, sondern als allmähliches Sich-Fügen. Ich begriff, dass das, was ich für einen Übergang gehalten hatte, bereits das Ende war – nur dass es sich noch in den Formen der alten Welt bewegte. Die Zivilisation starb nicht an einem äußeren Angriff. Sie löste sich von innen auf, indem sie ihre eigenen Grundlagen vergaß und sie durch immer neue Ersatzbildungen ersetzte, die ihrerseits wieder vergessen wurden.
Er schwieg eine Weile und sah mich an. In seinem Blick lag kein Triumph. Nur eine stille, beinahe heitere Genugtuung, wie sie jemand empfindet, der eine längst fällige Mitteilung endlich aussprechen darf.
„Sie sind nicht gewarnt worden“, sagte er dann. „Sie sind in Kenntnis gesetzt. Das ist alles.“
Ich stand auf. Draußen war die Nacht weiter fortgeschritten. Die Laternen brannten noch, die Straßen waren dieselben. Nichts hatte sich verändert, und doch war alles anders. Ich wusste nun, dass die Unruhe, die ich gespürt hatte, nicht die eines Übergangs war, sondern die eines Abschieds, der bereits begonnen hatte und den niemand mehr aufhalten konnte – weil es nichts mehr gab, das ihn hätte aufhalten sollen.
Ich ging nach Hause. Die Bücher in meinem Arbeitszimmer lagen noch an ihrem Platz. Die Gedanken, die ich einst für klar gehalten hatte, erschienen mir plötzlich als flüchtige Konstruktionen. Ich setzte mich und starrte in die Dunkelheit hinter dem Fenster. Dort draußen bewegte sich die Stadt weiter, mit ihren Stimmen und ihren Lichtern und ihren unzähligen kleinen Zwecken. Und ich wusste, dass sie das noch eine Weile tun würde – bis auch das nachließ, ohne dass jemand den Augenblick bemerken würde, in dem es aufhörte, Bedeutung zu haben.
Er hatte mir nichts genommen. Er hatte mir nur gezeigt, was bereits mein war.
Was ist der Sinn des Lebens?
👀😆
Alexander Falkenberg retweeted
98-Year-Old Man Buys His First Self-Driving Tesla Model Y And Is Blown Away
“I've been driving it probably 2-3 months, and it's not made an error in its driving. In fact, the other day it stopped - a chipmunk was crossing the road, and there was no other traffic, and it did not run over the chipmunk … For somebody that's 98-years-old, this is a real treat.”
Alexander Falkenberg retweeted
Soutien à @TRobinsonNewEra et à tous les courageux militants persécutés par la justice partout dans le monde, simplement parce qu’ils refusent de se taire.
Alexander Falkenberg retweeted
EU Snubs Carney: On eve of Canada-EU summit, key member states including France and Germany reject “associate membership” for Carney, saying the term is vague and undefined, and von der Leyen floated it without asking them. “It does not mean anything, it is not in the treaties.”
Alexander Falkenberg retweeted
What do we learn from Mbappé’s story?
Free speech can never be tolerated under Communism.
When you go to the polls, choose freedom—not Communism!
Alexander Falkenberg retweeted
Die Wirtschaftswissenschaftlerin Isabella M. Weber hat das sozialistische Manifest für Rot-Rot-Grün verfasst: In ihrem Buch „Antifaschistische Wirtschaftspolitik“ plädiert sie für staatliche festgelegte Preise, staatliche Produktion von Waren und Energie, eine Arbeitsplatzgarantie und andere wirtschafspolitische Wunderwaffen aus dem Instrumentenkasten der DDR. Webers Ziel: den Aufstieg rechter Parteien bremsen. Tim Klüssendorf, Ricarda Lang und Ines Schwerdtner sind begeistert. Weil die „grüne Transformation“ gescheitert ist, sprechen Linke nun von „antifaschistischer Wirtschaftspolitik“. Was sie damit meinen: Planwirtschaft. Und die führte schon immer in das Ende von Freiheit, Individualismus und Demokratie. Das Buch der Stunde, das man kennen muss, um zu verstehen, wie SPD, Grüne und Linkspartei die Hauptstadt und das Land umbauen wollen. Alle Details im Video:
Alexander Falkenberg retweeted
.@MarkJCarney: “The EU has delivered greater stability across the continent... Canada [seeks] to become the European Union’s first associate member.” #CanadaEUSummit
Alexander Falkenberg retweeted
Es ist unwürdig.
Der Marburger OB setzt seine Meinung gegen Fakten des BKA, des Verfassungsschutzes, gegen Vereinsregister und Recherchen. Und nicht zuletzt gegen aktuelle Handlungen seines Schützlings selber, der eine Feier in einer nachweislichen Muslimbrudermoschee ausrichtet.
🤔Der Marburger OB Spies hat offenbar nichts verstanden und hat uns auf unser Anschreiben geantwortet:
„….Zayat ist jedoch leider seit einigen Jahren, und vermehrt in den vergangenen Wochen, Opfer einer islamophoben und rechtsextremen Schmutzkampagne…“
@marburgnews @opmarburg @dpa @epd_news @KNA_Newsroom #marburg
Alexander Falkenberg retweeted
Gott steh‘ uns bei…..
Die Union sucht nach einer Nachfolgerin für Frank-Walter Steinmeier. Eine passende Kandidatin ist allerdings nicht in Bayern, sondern in Brüssel zu finden. faz.net/premium/einspruch/ex…
Alexander Falkenberg retweeted
Grüne "Progressivität" in einem Bild. 🤡
Wenn Elektroautos nicht weit genug kommen, müssen eben die Tanks der Konkurrenz schrumpfen. 🤷♂️ Tja.
Lobbyisten-NGO: Transport & Environment 🙄
Zuerst gelesen beim Cicero, dann bei Tichy. Links im Kommentar.
#EU #Elektromobilität #NGOKomplex #GrueneDenke #Satire
Alexander Falkenberg retweeted
Wie lässt sich der rasante Aufstieg der AfD erklären?Warum ist die politische Linke von einer emanzipativen zu einer restriktiv-autoritären Kraft geworden? Welchen Anteil haben die Parteien der sogenannten Mitte am Erfolg der politischen Ränder? Was bedeutet die links-islamistische Allianz für unsere Gesellschaft? Hat der Liberalismus noch eine Chance?
Diese Fragen hängen zusammen und können nur im Kontext einer fundamentalen Umwälzung der politischen Landschaft vor dem Hintergrund tiefgreifender Verschiebungen globaler Machtverhältnisse erklärt werden.
Diese Prozesse zu verstehen, sind keine intellektuellen Spielereien, denn es geht um nichts Geringeres als um das Weiterbestehen der liberalen Demokratie, dieses einzigartigen Experiments in der Geschichte der Menschheit, dessen Zukunft keineswegs gesichert ist.
#Demokratie, #Liberalismus, #Extremismus, #Rechtsextremismus, #Linksextremismus, #Antisemitismus, #Islamismus, #FDP, #CDU, #Linke, #SPD, #Klima, #Grüne, #Wirtschaft, #Ökologie, #Migration, #Integration, #EU, #Europa
Alexander Falkenberg retweeted
Seit 2016 warne ich den Marburger OB Spies und die Stadtgesellschaft vor der lokalen Muslimbruderschaft. Man beschimpfte mich, obwohl meine Recherchen völlig nachprüfbar und korrekt sind. Spies & Co treiben es auf die Spitze und täuschen die Bürger. Warum tun sie das? Interesse?
Die Stadt Marburg will Bilal El-Zayat mit dem „Marburger Leuchtfeuer“ auszeichnen. Dabei gibt es dokumentierte Verbindungen zu Strukturen aus dem Umfeld der Muslimbruderschaft: Muslimische Jugend, IGD/DMG, Orientbrücke Marburg, Besuch bei Yusuf al-Qaradawi. Soziales Engagement darf kein Freifahrtschein sein, über Islamismus hinwegzusehen.
Wenn El-Zayat sich vom Islamismus und seinen Strukturen distanziert hat: Wo ist diese Distanzierung? Was wusste die Jury?
welt.de/debatte/plus6ad897ac…
Alexander Falkenberg retweeted
Israeli election update: Netanyahu ahead, but no clear coalition majority as counting continues.
Palestinian election update: Abbas enters 22nd year of his 4-year term.
Alexander Falkenberg retweeted
Gute Nachrichten gibts auch!
In Texas wurde die erste Detransitionsklinik eröffnet.
Dort bekommen Menschen, besonders Minderjährige, medizinische und psychologische Hilfe, wenn sie endlich begreifen, was ihnen angetan wurde.
Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, aber auch ältere Personen, die die gefährliche Erzählung vom "falschen Körper" und "wechselbaren Geschlecht" geglaubt und den Ausstieg aus der Bubble geschafft haben, erhalten kostenlose Unterstützung auf dem Weg zurück ins Leben.
Dieser wird je nach Schwere der angerichteten Schäden sehr langwierig bzw oft ist eine Umkehrung der medizinischen Veränderungen an gesunden Körpern nicht mehr möglich, aber genau deswegen brauchen #Detrans umso mehr Hilfe.
Dass es überhaupt so eine Klinik gibt, zeigt, dass auch das Mantra von Transaktivsten, es gäbe kaum Detransitionierer, nur eine weitere Lüge oder Fehlinterpretation ist.
Damit es erst gar nicht so weit kommt, dass massivrle Schäden an Geist und Körper behoben werden müssen, muss dieser - man kann es kaum anders nennen - Missionierung Einhalt geboten werden.
KEIN Kind ist "trans".
KEIN Kind kann diesen Maßnahmen zustimmen.
KEIN Kind überblickt die Folgen.
KEIN Kind hat einen "falschen Körper".
😡
Alexander Falkenberg retweeted
Jugend“hilfe“
Das ist ja Wahnsinn.
Gemini erklärt mir:
„Das Toeslagenschandaal (auf Deutsch oft als Kindergeld-Affäre oder Zuschlagen-Affäre bezeichnet) ist einer der größten politisch-gesellschaftlichen Skandale in der jüngeren Geschichte der Niederlande. Er führte im Januar 2021 zum geschlossenen Rücktritt der gesamten niederländischen Regierung unter Premierminister Mark Rutte.
Hier ist die Zusammenfassung der wichtigsten Aspekte:
1. Die Ursache: Aggressive Betrugsbekämpfung und Algorithmen
•Harter Anti-Betrugs-Kurs: Nach einigen echten Missbrauchsfällen im Sozialsystem verschärfte das niederländische Parlament ab 2013 die Gesetze drastisch. Die Finanzbehörden (Belastingdienst) wurden angewiesen, rigoros gegen vermeintlichen Missbrauch vorzugehen.
•Blinde Algorithmen: Die Behörde setzte ein automatisiertes System ein. Dieses stufte zehntausende Eltern bereits bei kleinsten Formfehlern (wie einer fehlenden Unterschrift oder einer unvollständigen Quittung) sofort als „Vorsatz-Betrüger“ ein.
•Rassistische Diskriminierung: Das System nutzte ethnische Profile. Familien mit doppelter Staatsbürgerschaft oder Migrationshintergrund wurden vom Algorithmus systematisch als „Risiko“ eingestuft und gerieten deutlich häufiger ins Visier.
2. Die Folgen für die Familien: Existenzieller Ruin
•Horrende Rückforderungen: Die Behörden forderten die gesamten ausgezahlten Kinderbetreuungszuschläge (kinderopvangtoeslag) über Jahre hinweg zurück. Betroffene erhielten plötzlich Rechnungen von oft zehntausenden Euro (teilweise weit über 50.000 Euro).
•Erbarmungslose Eintreibung: Einsprüche wurden ignoriert. Der Staat pfändete Gehälter, beschlagnahmte Autos und fror Konten ein.
•Zerstörte Leben: Über 30.000 Familien wurden in die extreme Armut, in tiefe Verschuldung und in den psychischen Ruin getrieben. Ehen zerbrachen, Menschen verloren ihre Jobs oder Wohnungen. In über 1.000 Fällen wurden Kindern den Eltern zu Unrecht durch das Jugendamt entzogen, weil die Familien aufgrund der künstlich erzeugten Armut als „unfähig“ deklariert wurden.
3. Die Aufdeckung und die politischen Konsequenzen
•Aufdeckung: Hartnäckige Investigativjournalisten sowie die Abgeordneten Pieter Omtzigt und Renske Leijten deckten die unbarmherzigen Praktiken der Behörden über Jahre hinweg auf. Ein Untersuchungsausschuss stellte Ende 2020 fest, dass hier ein „beispielloses Unrecht“ begangen und der Rechtsstaat verletzt wurde.
•Regierungssturz: Am 15. Januar 2021 trat das gesamte Kabinett Rutte III zurück, um die kollektive politische Verantwortung zu übernehmen.
•Schleppende Wiedergutmachung: Die Regierung versprach jeder betroffenen Familie eine Pauschalentschädigung von mindestens 30.000 Euro sowie die Übernahme der privaten Schulden. Die bürokratische Abwicklung zieht sich jedoch bis heute extrem in die Länge, weshalb viele Opfer jahrelang auf Gerechtigkeit und Auszahlung warten mussten.
Das Toeslagenschandaal gilt heute international als Paradebeispiel für die Gefahren von diskriminierenden KI-Systemen und Behördenwillkür.“
Familien sind nicht nur in den Niederlande Freiwild. Politiker schützen keine Kinder, sondern sehen sie als Geldquelle. Sorry für meine harten Worte, aber jeder Einzelne muss mir ab jetzt das Gegenteil beweisen. Weil ich nicht erst seit gestern in diesem Thema unterwegs bin.
Die Hauptquelle für Prostitution Minderjähriger in Frankreich ist die Jugend“hilfe“ . Möge mir bitte niemand erzählen, dass Kinder in Europa eine Lobby haben.
Replying to @KatrinKemmler1
Ich hatte Google AI diesen Befehl gegeben: "toeslagenschandaal Zusammenfassung auf Deutsch"
Kurz gesagt, Behörden forderten (zehn-)Tausende € Kindergeld auf einmal zurück, pfändeten Familie in bittere Armut und mind. 2.090 Kinder wurden als Folge staatlich untergebracht.
Alexander Falkenberg retweeted
International soccer star @KMbappe should not apologize for calling Mao Zedong a dictator. Mao was a dictator, and by orders of magnitude, he did more harm to the Chinese people than a comment from a soccer player ever could. Mao was the leader of the CCP for decades and his dictatorship and disastrous policies killed tens of millions of Chinese people in the Cultural Revolution, the Great Famine, and other atrocities. Involved in the Party from its first national meeting in 1921, Mao is the principal historical figure for a Party that continues his practices of oppression and ideological purges. For decades, the CCP has denied the Chinese people basic human rights including freedom of expression and freedom of religion. These are rights enjoyed by Mbappe and millions of people around the world and Mbappe should exercise this opportunity to tell the horrific truth about Mao’s dictatorship.
The real disgrace in this news story is the companies rushing to apologize so they can continue to do business in China. The CCP is the largest oppressor of the Chinese people and their human rights, and those businesses that work with the CCP help normalize its crushing brutality. reuters.com/business/media-t…

































