Captain Chaos - "the rest I just squandered" retweeted
- Ich, 32, will eigentlich nur in Ruhe meine Arbeit machen
- Montagmorgen, 7:45 Uhr, draußen 5 Grad
- komme ins Büro, alle Fenster sperrangelweit offen
- Kollege steht im T-Shirt am Fenster: Hier muss erstmal frische Luft rein!
- Bruder, hier drin ist es kälter als an der Bushaltestelle
- setze mich hin, Jacke bleibt an
- Kollege: Ist dir kalt?
- nein, ich trainiere für eine Polarexpedition
- nach 15 Minuten endlich alle Fenster zu
- Kollegin kommt rein: Boah, ist das stickig hier!
- macht direkt wieder ein Fenster auf
- ich überlege kurz, ob ich einfach draußen weiterarbeite
- anderer Kollege dreht die Heizung auf Stufe 5
- direkt Diskussion: Die Heizung muss doch nicht so hoch stehen
- dieselbe Person, die vor fünf Minuten das Fenster aufgerissen hat
- mittlerweile sitzen drei Leute mit Jacke da und einer schwitzt
- 9:30 Uhr, Chef kommt rein
- Warum ist es denn hier so kalt?
- ich starre ihn einfach nur an
- er macht das Fenster auf
- ALARMSTUFE ROT
- 10 Uhr, erste Kaffeepause
- Kollege erzählt, dass er seit Tagen Halsschmerzen hat
- Kommt bestimmt von der trockenen Heizungsluft.
- ich bin kurz davor, meinen Arbeitsplatz in den Heizungsraum zu verlegen
- 11 Uhr, endlich angenehme Temperatur
- Kollegin: Können wir mal kurz stoßlüften?
- ich kündige innerlich zum dritten Mal an diesem Morgen
- draußen 5 Grad, drinnen gefühlt alle vier Jahreszeiten
- und in der Stellenausschreibung stand damals angenehmes Arbeitsklima.
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Tesla 2026: *fliegendes Auto*
Ossis vor 10 Jahren:
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Replying to @Tesla
We literally got flying cars before GTA 6...
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Truly Incredible...
Retired Navy pilot Matthew 'Whiz' Buckley revealed today that the hijacked flydubai flight exceeded its maximum operating speed by a staggering 100 knots while plunging 20,000 feet in just 30 seconds.
But just how extreme is that?
What is 100 knots? It’s exactly 185 km/h (115 mph). This means the Boeing 737 MAX 8 was flying 115 mph OVER its absolute structural red-line limit!
𝐓𝐡𝐞 𝐃𝐚𝐧𝐠𝐞𝐫: Commercial jets are built tough, but they aren't fighter jets. Exceeding max speed by this much causes "flutter"—violent aerodynamic vibrations that can literally rip the wings or tail right off the fuselage mid-air.
𝐓𝐡𝐞 𝐌𝐢𝐫𝐚𝐜𝐥𝐞: Surviving a dive this steep and fast without the airframe snapping apart under the extreme G-forces is virtually unheard of.
The fact that the passengers and crew managed to subdue the attacker and pull the plane out of this violent dive before it disintegrated in the sky is an absolute miracle.
"For He shall give His angels charge over you, to keep you in all your ways. In their hands they shall bear you up, lest you dash your foot against a stone." — Psalm 91:11-12
Thank God for His protection today! 🙏💙
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The Israel Airline Pilots Association expresses its gratitude to flydubai’s heroic captain, Smit Machchhar, and the relief flight crew who were on board the aircraft.
🤖 Made with AI
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Had this man not found the courage to fight back after being repeatedly attacked with an axe capable of cutting through metal—while bleeding profusely—and had the presence mind to trigger the hijack/emergency code, initiate the emergency response and open the cockpit door to allow passengers to assist him, the aircraft’s subsequent dive could have had catastrophic consequences.
Had that aircraft not been recovered, the geopolitical consequences for the Middle East could have been profound and potentially irreversible.
Sometimes history turns on the courage, resilience and presence of mind of one person.
Yes. One Indian man.
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+++ EIL +++ Deutsche Bahn krümmt bei Fahrt Zeit und Raum, ist daher nicht zu spät, sondern Wartende altern nur schneller +++ EIL +++
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Das ist ja wohl der abgedrehteste Clip seit langem
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AS THE CONSPIRACY THEORIES ARE OUT IN FULL FORCE FOR THE 25th ANNIVERSARY OF 9/11
All 19 of the 9/11 hijackers were Muslims — all Islamist Muslims — from Middle Eastern countries.
Osama bin Laden and al-Qaeda openly claimed and celebrated the mass murder of nearly 3,000 civilians. That is the documented record, not a “narrative.”
These were not “militants,” “freedom fighters,” or “people with grievances.” They were Islamist terrorists, just like Hamas, Hezbollah, IRGC, etc., who weaponized passenger jets to slaughter Americans in the name of their ideology. Bin Laden did not distance himself; he bragged about it. The perpetrators were selected, trained, and dispatched by a jihadist network that explicitly framed the attack as religious warfare against the West and “infidels.”
Any attempt to blur those facts by soft pedaling the religious identity of the attackers, treating bin Laden’s celebration as irrelevant, or shifting focus to unrelated geopolitical complaints… is evasion. The men who flew the planes into the World Trade Center, the Pentagon, and a Pennsylvania field were Muslims acting on Islamist doctrine, and their leader claimed the victory. That is what happened.
A picture a day before 9/11
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Menschen wie Björn Berndt machen mich inzwischen nicht nur wütend – sie widern mich regelrecht an. Diese selbstgefällige Gewissenlosigkeit, mit der sie den Feinden der offenen Gesellschaft das Mikrofon polieren, Propaganda zu Content verarbeiten und ihre Käuflichkeit anschließend als Freiheitskampf verkleiden.
Nein, nicht jeder reichweitenstarke Selbstdarsteller sollte den russischen Botschafter interviewen. Netschajew ist kein verfemter Intellektueller, sondern das professionelle Sprachrohr eines Staates, der einen Angriffskrieg führt und Desinformation als Waffe einsetzt. Wer ihn befragt, braucht Wissen, Vorbereitung und die Härte, Lügen im Moment ihrer Entstehung zu zerlegen.
Berndt bringt ein Mikrofon, ein Millionenpublikum und das dümmlich-stolze Lächeln eines Mannes mit, der seine intellektuelle Wehrlosigkeit für Aufgeschlossenheit hält.
Schon „über Krieg und Frieden sprechen“ ist sprachliche Geldwäsche. Als sei der Krieg eine rätselhafte Wetterlage und der Kremlvertreter ein besorgter Friedensphilosoph. Berndts Marke heißt „ungeskriptet“. Bei professionellen Propagandisten bedeutet das lediglich: Das Skript bringt der Gast mit – der Gastgeber stellt sich als Mobiliar zur Verfügung.
Beim Höcke-Gespräch funktionierte dieselbe Masche: stundenlange Bühne, Millionenpublikum, kaum Gegenwehr. Berndt beansprucht die Macht eines Medienunternehmers, flüchtet bei jeder Frage nach Verantwortung aber in die Unschuld eines Kaffeegastes. Geschäftsmann beim Kassieren, Privatperson bei der Haftung.
Genau diese Mischung aus Reichweite, kultiviertem Nichtwissen und moralischer Feigheit macht mich so zornig. Um solche Figuren ist eine ganze Industrie entstanden, die Extremismus, Geschichtslügen und Kriegspropaganda in klickfähige Häppchen zerlegt. Nicht unbedingt aus Überzeugung – das besäße wenigstens den schäbigen Rest einer Haltung –, sondern weil jedes Ressentiment monetarisierbar ist.
Dafür muss kein Rubel aus Moskau fließen. Der Kreml muss diese Leute nicht kaufen; der Algorithmus hat sie längst auf Provisionsbasis eingestellt. Berndt prostituiert sich nicht zwingend an eine Ideologie. Er prostituiert publizistische Verantwortung an jeden, dessen Lügen genügend Reichweite versprechen – und bewundert sich dabei noch für seinen Mut und hält sich vermutlich noch für ein Geschäftsgenie.
Sein Grinsen ist im Grunde das Logo einer Branche, die demokratische Wirklichkeit zu Geld macht, indem sie sie Stück für Stück zerlegt.
































