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Ein 36-jähriger "psychisch kranker" Türke aus Löchgau (Landkreis Ludwigsburg) tötete seine Schwester.
Es reicht endgültig mit diesen Vorfällen bei uns in Deutschland! Daher bringe ich dieses Thema in Form einer Kleinen Anfrage in den Landtag, um weitere Details zu erfahren!
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„Man sollte sich stets bewusst sein, dass man selbst jederzeit in dieselbe Lage geraten könnte.“
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Und jetzt stellt euch mal vor, es wäre andersrum, die Medien würden explodieren. Straßen würden brennen die Entrüstung wäre endlos. So ist es halt nur mal wieder ein bedauerlicher Einzelfall. Meine Verachtung gegenüber diesen Personen, welche das mit zu verantworten haben, kann man ein Worte kaum fassen.
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Heute war ich als Wahlkreisabgeordneter beim gut besuchten Infostand der AfD in Vaihingen an der Enz. Wir haben zugehört, Sorgen und Anliegen aufgenommen. Danke an alle Mitglieder für die Unterstützung vor Ort!
#AfD #Boutakoglou #BW #Vaihingen
🐉🎸 Wenn die Spiegelwelt Halloween feiert, bleiben selbst die Saiten nicht verschont. 🎃⚡
Ein kleiner Vorgeschmack auf das, was kommt … und Halloween wurde natürlich auch nicht vergessen. 😉
Demnächst gibt’s mehr aus der Spiegelwelt. 🪞🌑
🌌🎶 Behind the Horizon
Wochenende! ❤️ Lasst den Alltag hinter euch und taucht ein in schwebende Melodien und hypnotische Beats.
🎧 Kopfhörer auf und treiben lassen!
Der Song ist für euch. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende! ❤️
👉 youtu.be/-1rC_7ovWlM
#MelodicHouse
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So winden sich die Anwälte von Gates und Bourla heute vor Gericht...
Prozesstag gegen Bill Gates geht zu Ende
Was war wichtig?
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Tierfreunde aufgepasst: Immer mehr Igel sind in Not
journalistenwatch.com/2026/1…
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Leserbrief: Zu den angeblichen AfD-Mail-Leaks
Sehr geehrte Damen und Herren,
in den vergangenen Tagen überschlagen sich Meldungen über angebliche Daten aus E-Mail-Postfächern der AfD. Bevor man sich jedoch in Spekulationen und politische Ausschlachtungen stürzt, sollte man sich an einige grundsätzliche Prinzipien erinnern, die in einem Rechtsstaat nicht verhandelbar sein dürfen.
Zunächst einmal ist festzuhalten: Der unbefugte Zugriff auf fremde Daten ist eine Straftat. Wer sich Postfächer aneignet, Passwörter umgeht oder Server kompromittiert, handelt nicht aus edler Absicht der Aufklärung, sondern aus krimineller Motivation. Dass ausgerechnet solche Quellen nun zum Maßstab der öffentlichen Debatte werden sollen, ist bemerkenswert. Wer gestohlene Ware als Beweis akzeptiert, ohne deren Herkunft und Unversehrtheit zu prüfen, setzt damit einen gefährlichen Präzedenzfall. Die Integrität des Rechtsstaats hängt davon ab, dass Beweismittel rechtmäßig erlangt werden – nicht davon, dass sie einem politischen Narrativ dienlich erscheinen.
Hinzu kommt der entscheidende Punkt der Authentizität. Bislang liegt kein unabhängiger, forensisch belastbarer Nachweis vor, dass die veröffentlichten Inhalte vollständig und unverändert sind. Eine Partei hat bestätigt, dass es einen Angriff auf einen Dienstleister gab und dabei Daten aus wenigen, überwiegend älteren Postfächern abgeflossen sein könnten. Das ist jedoch etwas völlig anderes als die pauschale Behauptung, man halte nun den inneren Wahrheitsgehalt der gesamten Partei in Händen. Wer KI-generierte Zusammenfassungen oder selektiv herausgegriffene Ausschnitte als „Beleg“ nimmt, betreibt keine Aufklärung, sondern Interpretation nach eigenem Gusto. Gerade bei Daten, die über Jahre und verschiedene Absender hinweg zusammengetragen wurden, ist die Gefahr der Manipulation, des Kontextverlusts und der bewussten Auswahl hoch. Wer hier vorschnell Schlüsse zieht, handelt nicht besonnen, sondern voreingenommen.
Die eigentliche Frage, die sich stellt, lautet: Aus welchem Grund sollte man den Aussagen von Personen Glauben schenken, die sich diese Daten auf kriminellem Wege beschafft haben? Wer so vorgeht, hat offenkundig kein Interesse an fairer Auseinandersetzung oder an der Einhaltung von Regeln. Er verfolgt ein Ziel – und dieses Ziel ist nicht die Wahrheit, sondern die Schädigung eines politischen Gegners. In einem funktionierenden demokratischen Diskurs prüft man Behauptungen, statt sie ungefiltert zu übernehmen. Man fragt nach Kontext, nach Gegenbeweisen und nach der Verlässlichkeit der Quelle. Genau das fehlt derzeit in weiten Teilen der Berichterstattung und der öffentlichen Reaktion.
Aus rechtskonservativer Sicht ist hier vor allem eines geboten: Besonnenheit und klare Überlegenheit. Man lässt sich nicht von jedem Leak, jeder Anschuldigung und jeder medialen Welle aus der Fassung bringen. Man unterscheidet zwischen dem, was rechtlich und faktisch gesichert ist, und dem, was als moralische Entrüstung daherkommt. Vorurteile und pauschale Verurteilungen ganzer Parteien oder ihrer Anhänger auf der Grundlage ungesicherter, illegal erlangter Daten sind kein Zeichen von Stärke oder moralischer Überlegenheit – sie sind das Gegenteil. Wer Demokratie und Rechtsstaat ernst nimmt, verteidigt diese Prinzipien gerade dann, wenn es unbequem ist und wenn sie den eigenen politischen Gegnern zugutekommen.
Die AfD hat den Vorfall bestätigt und Anzeige erstattet. Das ist der richtige Weg. Alles Weitere gehört in die Hände der Strafverfolgungsbehörden und der unabhängigen Prüfung – nicht in die Hände von Aktivisten, die sich als Richter aufspielen. Bis belastbare Erkenntnisse vorliegen, ist Zurückhaltung keine Schwäche, sondern Ausdruck von Verantwortungsbewusstsein.
Mit freundlichen Grüßen
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Danke NUENNE!



















