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Young Struggle in Lyon verbrennt US- und ISR-Flaggen. Kennt man sonst von Faschos des einen und anderen Lagers.
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Merken die UN, dass die Huthi irgendwie doch Terroristen sind? Als sie Israel beschossen haben hat das nicht interessiert, als die Huthi mehrfach Schiffe gekapert & Besatzungen als Geiseln genommen haben auch nicht. Die Huthi-Miliz steht nicht auf der zentralen UN Terrorliste.
Yemen: I am devastated by the death of Mohammad el Shami, a Yemeni colleague who was arbitrarily detained by the Houthis for years. I call for an immediate investigation into his death. Mohammad’s family deserves to know the truth. ohchr.org/en/press-releases/…
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Ich frage mich was die immer einem "Groß-Israel" meinen, das vermutlich viele "Antizionisten" nicht mal mit dem Finger auf der Landkarte finden.
Das ist einfach nur ein Vorwand um den einzigen jüdischen Staat als "Störenfried" in der islamischen Welt darzustellen. Lächerlich.
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‼️ Warum kein zivilisiertes Militär und eigentlich überhaupt niemand bei Verstand es zulässt, dass irgendwelche Spinner ihre Kalaschnikow in die Luft halten und nach oben feuern, hat viele Gründe, aber ein wesentlicher ist der folgende:
Wenn man beispielsweise mit einer Kalaschnikow in die Luft schießt, dann beschreibt das Geschoss eine Parabel. In einem Vakuum würde es auf dem Boden mit der gleichen Geschwindigkeit auftreffen, mit der es abgefeuert worden ist (700–715 m/s für die 7,62×39-mm-Patrone = 2574 km/h). Durch den Luftwiderstand wird das gemildert. Die tatsächliche Endgeschwindigkeit (terminal velocity) beträgt aber immer noch um die 60–90 m/s (ca. 200–300 ft/s bzw. 220–320 km/h), wenn sie taumelt. Stabiler fallend (z. B. Basis voran oder bei extremer Windstille) bis ca. 100–150 m/s.
Diese Endgeschwindigkeit reicht aus, um Haut zu durchdringen (Schwelle grob 45–60 m/s) und bei Treffern am Kopf auch den Schädel. Es gibt zahlreiche dokumentierte Verletzungen und Todesfälle durch „celebratory gunfire“ – gerade weil die Geschosse häufig von oben auf den Kopf treffen. Die Sterblichkeitsrate bei solchen Treffern ist höher als bei normalen Schusswunden.
Das zeigt keine Dummheit, denn mit Waffen sind die Leute in Gaza vertraut. Es zeigt die unfassbare Rücksichtslosigkeit und die komplette Gleichgültigkeit gegenüber menschlichem Leben und Eigentum.
Und alle Arschlöcher hier im Westen dürfen sich mal fragen: Nach angeblich drei Jahren „Vernichtungskrieg“ und „Genozid“ hat eine paramilitärische Truppe in Gaza, wo ja angeblich nix reinkommt, genügend Munition, um einfach mal so in die Luft zu ballern? Ernsthaft?
Die Kosten einer einzigen Patrone für eine AK 47 werden wegen des Schwarzmarktpreises in Gaza auf 8–10 US-Dollar geschätzt. Einer einzigen Patrone. Munition ist teuer, wenn ich sie illegal reinschmuggeln muss, noch teurer. Deswegen darf ich auch mal jeden fragen, wer so etwas bezahlt und warum man sich das einfach mal so leisten kann?
This was a disturbing and deeply embarrassing scene in Gaza City today during the funeral of a man killed in an Israeli airstrike for allegedly being affiliated with Hamas. Members of his clan fired thousands of rounds into the air, initially causing panic and confusion among residents who did not understand what was happening. The spectacle of armed men recklessly discharging weapons sparked widespread anger and contempt among many Gazans, who viewed it as yet another example of the destructive behavior of powerful clans in the Strip.
The incident renewed calls to disarm Gaza's clans and militias and remove weapons from civilian hands to reduce crime, curb intra-Palestinian violence, strengthen the rule of law, and break patterns of behavior that fuel radicalization, intimidation, and the dominance of armed actors over civil society.
Many Palestinians bitterly note the irony that these same clans and armed strongmen, so eager to display their power before fellow Palestinians, tend to disappear when confronted by the Israeli military. Time and again, tribal militias, criminal gangs, and other armed actors avoid direct confrontation with the IDF, yet readily turn their weapons on other Palestinians, whether against Palestinian Authority forces in the past or, at times, even against Hamas itself.
There should be no tolerance for lawlessness. Neither "martyrs" nor their families have the right to terrorize an entire society in the name of archaic notions of honor, death glorification, or tribal privilege. Hamas and Gaza's powerful clans alike must be disarmed, for the sake of Palestinians and Israelis alike.
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Follow the Money: Wer finanziert den Terror gegen Israel? Vortrag von Rebecca Schönenbach bei der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Brandenburg am 2. September 2026 in der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. (Von Maya Zehden)
mena-watch.com/?p=347426
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Ich würde gerne als Bürger von Berlin von @dielinkeberlin ganz einfach eine sachliche Begründung dafür haben, warum die deutsche Hauptstadt mit ihren unendlichen eigenen Problemen unbedingt „mehr Palästinensische Perspektive“ braucht?
1. Welches sind die Kriterien, die eine pal. Perspektive ausmachen?
2. Welche Vor- und Nachteile bringen sie der Stadt?
3. Welche Probleme werden mit dieser Perspektive in Berlin gelöst?
4. Warum ausgerechnet mehr palästinensische Perspektive, und warum nicht mehr türkische, jüdische, kurdische, katholische oder polnische Perspektive? bild.de/politik/inland/eralp…
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Alle Berlinerinnen und Berliner denken von morgens bis abends nur an Palästina, Frau Pfaff. Palästina ist deren wichtigstes Anliegen, noch vor Miete&Wohnen, Verkehr, Jobs usw. Und zudem war das Thema Palästina in Berlin während der letzten drei Jahre völlig unsichtbar!
Ich würde gerne als Bürger von Berlin von @dielinkeberlin ganz einfach eine sachliche Begründung dafür haben, warum die deutsche Hauptstadt mit ihren unendlichen eigenen Problemen unbedingt „mehr Palästinensische Perspektive“ braucht?
1. Welches sind die Kriterien, die eine pal. Perspektive ausmachen?
2. Welche Vor- und Nachteile bringen sie der Stadt?
3. Welche Probleme werden mit dieser Perspektive in Berlin gelöst?
4. Warum ausgerechnet mehr palästinensische Perspektive, und warum nicht mehr türkische, jüdische, kurdische, katholische oder polnische Perspektive? bild.de/politik/inland/eralp…
Replying to @M_Schaub
Die 1/3-Regel (nach § 59 Knesset-Gesetz) erlaubt einer Gruppe von mindestens zwei Abgeordneten, die zusammen mindestens ein Drittel ihrer Fraktion stellen, eine legale Abspaltung. Sie können dann eine neue Fraktion gründen oder einer bestehenden (auch der Regierungsfraktion) beitreten, ohne als Überläufer zu gelten.
Einzelne oder kleinere Gruppen gelten als Überläufer: Sie dürfen keiner bestehenden Fraktion beitreten, in der laufenden Knesset kein Minister- oder Vizeministeramt übernehmen und haben Einschränkungen bei der nächsten Wahl. Den Sitz behalten sie.
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Da liegt das Vertrauensproblem. Und in Deutschland ist es leicht, „also komm jetzt, gib Dir nen Ruck!“ zu sagen.
Eisenkot mit seinen 4 Prinzipien hat es da schwerer. Denn selbst wenn Raan das abnickt: Für viele Leute in 🇮🇱 ist das halt seit dem 7.10.23 so glaubhaft wie die Linke, die ein Papier unterschreibt, nicht antisemitisch zu sein, um dann am Folgetag weiterzumachen. Das zeigt auch, welches Risiko Eisenkot eingeht.
Ra'am Party head, Mansour Abbas, explains that he and his Islamist brethren (in Israel) are not able to wage combat jihad at this time, because Israel is too strong, so they wage Civil Jihad (Jihad Madani).
@MoranT555 explains the meaning of Civil Jihad on @tzviyehezkely's "Arabists" program on @i24NEWS_HE.
Note that Abbas doesn't say that he doesn't WANT to wage combat jihad, but that he currently CAN'T.
Link follows
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Fleischhauer veröffentlicht regelmäßig Texte, in denen er der Frage nachgeht ob die Nationalsozialisten links waren. Daher wundert mich dieser Vergleich auch nicht mehr.
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Sicher dass es nur Israel-"Kritiker" sind, @NZZ?
Auf einem Parteitag feiert die Linke ihre Spitzenkandidatin und stimmt für Koalitionsverhandlungen mit SPD und Grünen. Vor der Halle demonstrierten Israel-Kritiker gegen ihre eigene Partei. nzz.ch/deutschland/politik/i…
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Neu auf dem YouTube-Kanal des Centrum für Antisemitismus- & Rassismusstudien [CARS]: Jure Leko über "Antislawischer & antiosteuropäischer Rassismus in Geschichte & Gegenwart"
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Zwei Dinge, die man im falschen Ganzen jederzeit tun kann: Den YouTube-Kanal des Centrum für Antisemitismus- & Rassismusstudien [CARS] abonnieren und ins Bajszel in Berlin-Neukölln zum Soli-Trinken gehen
#gegenjedenantisemitismus
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Die Rechtsstaatlichkeit der PiS-Partei:
Ihr Vorsitzender Jaroslaw Kaczynski mit Grzegorz Braun, einem bekannten polnischen Antisemiten, vor dem Gebäude des Verfassungsgerichts.
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Mein nächster öffentlicher Vortrag findet am 19. November in der UdK in Berlin statt: "Vom Antijudaismus zum Hass auf Israel: Projektiver Antizionismus in Geschichte & Gegenwart"
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Bei einer Abgeordnetenhauswahl in Berlin wird nicht für Palästina gewählt, da haben manche in der @dielinkeberlin offenbar etwas weiterhin falsch verstanden.
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#GenZregelt also wie erwartet eine Blase aus KI-generierten Instagramposts, roten Gruppen im Größenwahn und absolutem Medienversagen. Wer es jedoch schafft, die tatsächlich existente existenzielle Wut in der Gesellschaft zu kanalisieren, wird gewinnen können.
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Terrororganisation: "Wir verstehen gar nicht warum die Leute Angst vor uns haben..."
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Neues von Russentroll "Furchenmolli"🤦👇👇
Russlands AfD-Abgeordneter des Jahres, Markus Frohnmaier, ließ sich sensible Regierungsdokumente an seine private, nicht besonders gesicherte Emailadresse schicken.
Frohnmaier soll 2018 sensible, als „Verschlusssache – Nur für den Dienstgebrauch“ eingestufte Bundestagsdokumente (u. a. mit Russland- und Syrien-Bezug sowie Berichte zu Bundeswehr-Auslandseinsätzen) an sein privates AOL-E-Mail-Konto weitergeleitet haben. Ein solches Vorgehen ist laut Bundestagsverwaltung streng verboten. Frohnmaier räumte die Weiterleitungen ein, betonte aber, die Vertraulichkeit sei stets gewährleistet gewesen.
Frohnmaier gilt seit Jahren als sehr Russland-nah. Bereits 2019 tauchte ein russisches Strategiepapier auf, in dem es hieß, man habe ihn „absolut unter Kontrolle“ – was er als „völlig verrückt“ zurückwies.
zdfheute.de/politik/deutschl…

































