Frédéric Todenhöfer retweeted
Gen-Z-Proteste: Zehntausende junge Menschen demonstrieren für bessere Schulen, ein bezahlbares Leben und gegen die Wehrpflicht. Und unsere Medien suchen nach allem, was sie diskreditieren könnte, statt über ihre legitimen Forderungen zu sprechen. Genau wie bei den Protesten gegen Israels Kriegsverbrechen in Gaza und gegen den Ukrainekrieg.
Natürlich ist Gewalt nicht zu entschuldigen. Aber die Randale ging von einer kleinen Minderheit aus. Und niemand redet einen Fußballverein schlecht, weil ein paar Ultras Ärger machen.
Wer der Jugend nicht zuhört, darf sich über ihre Wut nicht wundern.
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Heute entscheiden Israelis über ihre Zukunft. Ein fundamentales Recht, das Israel Millionen Palästinensern verweigert. Über deren Leben bestimmt Israel: mit völkerrechtswidriger Besatzung, Vertreibung, Unterdrückung, Diskriminierung und Waffengewalt. In Gaza mit Völkermord.
Laut einer aktuellen Umfrage unterstützt nur rund jeder vierte Israeli einen unabhängigen palästinensischen Staat neben Israel.
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Weil Netanjahu und Trump um ihre Macht fürchten, müssen andere um ihr Leben fürchten. Für Netanjahu geht es um Wiederwahl oder Knast. Sein Amt hat ihm immer wieder geholfen, seinen Korruptionsprozess hinauszuzögern. Gestern, zwei Tage vor Israels Wahl, schürte er mit einem KI-Bild einer Atomexplosion über Tel Aviv erneut die Angst vor einer atomaren Vernichtung Israels durch Iran.
Trump versucht krampfhaft, sein Iran-Desaster als Sieg zu verkaufen, damit er nicht als Totalversager dasteht. Seine Frage im gestern ausgestrahlten Interview bei Fox News, neun Tage vor den US-Zwischenwahlen: „Mache ich einen Deal mit ihnen oder erledige ich sie?“
Wie viele Menschen sollen noch sterben, damit diese beiden Männer ihr Scheitern nicht eingestehen müssen? Keine politische Karriere ist das Leben eines einzigen iranischen Kindes wert.
Wenn nichts den Mord an 1.200 Menschen am 7. Oktober rechtfertigt, wie kann dann der 7. Oktober das Töten von 74.000 Menschen rechtfertigen?
RT @J_Todenhoefer: CHINA VERSTEHEN. Mein Sohn @FTodenhoefer , der mich seit 15 Jahren auf meinen Reisen durch die Welt begleitet, war ger…
Kurzer Thread: Ein bisschen Kontext für die Journalisten, die gerade schon wieder völlig unkritisch das amerikanische Narrativ übernehmen:
Trump hat gerade die Absichtserklärung mit dem Iran einseitig aufgekündigt, nachdem er persönlich mehrfach gegen das Abkommen verstoßen hat, durch Androhung militärischer Gewalt, welche das Memorandum beiden Seiten verbietet.
Trump hat gerade die Absichtserklärung mit dem Iran einseitig aufgekündigt, nachdem er persönlich mehrfach gegen das Abkommen verstoßen hat, durch Androhung militärischer Gewalt, welche das Memorandum beiden Seiten verbietet.
Trump schiesst gegen den Iran nur Eigentore. Und hat anscheinend wirklich nichts aus seinen Fehlern gelernt. Seine Hau-drauf-Taktik funktioniert bei den Iranern nicht. Weil die Iraner strategisch am größeren Hebel sitzen, wie sie die letzten Monate gezeigt haben.
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If you were to write this headline or article in a variety of US, UK, German or French media outlets, your career might be on the line and you’d probably be accused of antisemitism.
And yet the author of this piece is a former prime minister for Israel.
haaretz.com/opinion/2026-06-…
Israel versucht weiterhin jegliche Friedens-Lösung zu sabotieren. Diplomatie und Völkerrecht sind für den Staat Israel inzwischen nicht mehr nur Fremdworte, sondern die Hauptfeinde in Israels Bestreben nach der absoluten Macht im Nahen Osten.
Peinlich, wie Merz sich Trump anbiedern will und Trump ihn behandelt wie einen kleinen Fan-Boy. Und an Merz: Nein, Trump hat das Trikot der deutschen Nationalmannschaft nicht verdient.
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In der SPD streiten Abgeordnete darüber, ob Deutschland Netanyahus Israel kritisieren darf. Zur Erinnerung, worüber wir reden: Über ein Land, das nicht nur im Westjordanland Millionen Menschen rechtswidrig besetzt. Das in mehreren Ländern Millionen Menschen rechtswidrig bombardiert. Und das versucht, Millionen Menschen aus ihrer Heimat zu vertreiben.
Wer sich angesichts dieser Fakten fragt, ob Kritik am Netanyahu-Israel angemessen ist, kennt entweder die bittere Wahrheit nicht, oder er ist unendlich feige. Beides disqualifiziert ihn als demokratischen Politiker.
Seit meiner Jugend erkenne ich das Existenzrecht Israels an. Die nicht endenden Kriegsverbrechen von Netanyahu und Co werde ich nie anerkennen.
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As you read about the sexual abuse of Palestinians in Israeli prisons, it is worth noting that the Israeli government has denied the International Red Cross access to its prisons since 2023 and only recently, due to legal efforts through Israel's Supreme Court, has the Israeli govt agreed to allow the Red Cross into the facilities, surely after they have time to clean up, but it still REFUSES to let them meet prisoners.
Just like denying journalists access to Gaza, this isn't something you do if you have nothing to hide.






