Journalist, Stv. Chefredaktor Nebelspalter, familyman, hunter: Stalking for stories, fishing for facts. RT ≠ endorsement, Tweets in german/english, hier privat.

Berne, Switzerland
Joined April 2008
Dominik Feusi 👉🏻 (fi.) – retweeted
Hihi.
🚨🇨🇳 A Chinese glass company just turned the RIOTS in France into FREE advertising! Hengxinfeng filmed NOTHING, just posted a video of its unbreakable windows on social media, and went VIRAL. EPIC TROLLING!
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Dominik Feusi 👉🏻 (fi.) – retweeted
Bund berechnet Klimakosten aufgrund eines bereits beerdigten Szenarios Die Themen diese Woche: Das ausrangierte Klimaszenario RCP 8.5 dient dem Bund, um die Kosten der Erderwärmung zu berechnen
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💥 Schluderiges Controlling im BJ Die untenstehende Rechnung wurde von einem Professor für ein (nach etwa einer Woche wieder abgebrochenes) Rechtsgutachten an das BJ gestellt. Sie weist 3 offensichtliche Fehler aus, wurde aber ohne Korrektur einfach bezahlt! ➡️ die Arbeit wurde zwischen 26. und 29. April 2025 ausgeführt (eMail Ausschnitt unten). Die Rechnung jedoch weist einen Zeitraum von 25. bis 29. Mai 2025 aus. Das Rechnungsdatum ist dementsprechend VOR dem auf der Rechnung ausgewiesenen Arbeitszeitraumes. ➡️ Die 4 Zeile der abgerechneten Leistungen weist einen Rechenfehler aus: 4 x 290.- =1’160.- und nicht 1450.-! ➡️ Das Email spricht von etwa 21 Stunden. Es sind in der Summe jedoch nur 20 Stunden aufgeführt. Die Zahlen in der Rechnung gehen einfach nicht auf! ➡️ Zudem gab es keine Abmachung über den Stundenansatz, so dass der Professor einfach einen vorschlug! 🤔 Absolut schluderig! Man fragt sich warum und was sonst noch alles ohne Kontrolle durchgeht? Hier noch der Kontext: Das Vertragspaket Schweiz–EU höhlt mehrere Verfassungsartikel materiell aus – allen voran Art. 121a BV. Nicht zufällig wollte die SPK-S mit einer parlamentarischen Initiative (26.425) genau diesen Artikel anpassen. Aus den vom EJPD nach BGÖ herausgegebenen Dokumenten geht hervor: 👉Die Direktion des Bundesamts für Justiz erteilte im April 2025 zwei (als europhil bekannten) Rechtsprofessoren den Auftrag, die Vereinbarkeit des Vertragspakets mit Art. 121a BV zu prüfen – mündlich, am Telefon. 👉Kostendach: 2 × CHF 20'000, total CHF 40'000. 👉Von diesen Telefonaten gibt es keine Aktennotizen, keine Protokolle, keine Aufzeichnungen. Was besprochen und welcher Auftrag am Telefon tatsächlich erteilt wurde, ist nirgends festgehalten. 👉Pflichtenheft? Leistungsbeschrieb? Offerten? Das BJ bestätigt abschliessend: nichts davon. Es existiert bloss eine E-Mail zwei Tage später, mit einer Beschreibung des Konfliktes zwischen Aenderungsprotokoll PFZ und Art 121a BV. Der Auftrag ist mit einem Satz abgehakt. 👉Nach weniger als einer Woche zog der Direktor den Auftrag telefonisch wieder zurück – «geänderte Umstände». 👉Verrechnet und bezahlt wurden 21 Stunden, davon 15 Stunden Redaktion, CHF 6'090. Die Rechnung dazu weisst 3 Fehler auf - wurde trotzdem bezahlt. Der zu verrechnende Stundenansatz wurde, mangels formeller Dokumente, per eMail zwischen Gutachter und BJ verhandelt. 👉Das BJ erhielt für die geleistete Zahlung kein einziges Dokument. Die beauftragte Person durfte die Vorarbeit jedoch privat weiterverwenden. @nebelspalter @NZZ @Weltwoche @autonomiesuisse @kompass_europa
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Dominik Feusi 👉🏻 (fi.) – retweeted
So ein klares Statement eines Unternehmens gegen den grünen Regulierungswahn hab ich noch nie gesehen. Respekt!
Böttcher AG warnt! Greenwashing-Regulierung: Europa reguliert sich selbst aus dem Wettbewerb Die Böttcher AG erwirtschaftet mehr als eine Milliarde Euro Jahresumsatz, betreut rund 10 Millionen Kunden und bietet mehr als 250.000 Produkte an. Wir unterstützen klare Regeln gegen Verbrauchertäuschung. Doch die neue Regulierung von Umweltaussagen zeigt beispielhaft, was in Europa zunehmend schiefläuft: Aus sinnvoller Regulierung wird immer mehr Bürokratie mit erheblichen wirtschaftlichen Risiken. Besonders deutlich wird dies bei umsatzbezogenen Geldbußen. Umsatz ist nicht Gewinn. Bei Unternehmen mit hohen Umsätzen und niedrigen Margen kann eine am Umsatz bemessene Sanktion ein Vielfaches des Jahresgewinns erreichen. Mit Verhältnismäßigkeit hat das aus unserer Sicht immer weniger zu tun. Gleichzeitig müssen Unternehmen enorme Ressourcen einsetzen, um neue Vorgaben umzusetzen. Bei mehr als 250.000 Produkten geht es um Produkttexte, Bilder, Videos, Kennzeichnungen, Siegel und Umweltaussagen. All das muss geprüft, dokumentiert und rechtlich abgesichert werden. Dafür braucht es nicht nur Juristen, Compliance-Mitarbeiter, Nachhaltigkeitsexperten und externe Berater. Die praktische Umsetzung bindet auch Programmierer, Softwaretester, Datenschutz- und IT-Sicherheitsexperten sowie Mitarbeiter aus Produktmanagement, Einkauf, Qualitätsmanagement, Logistik und Verwaltung. Neue Vorschriften müssen schließlich nicht nur verstanden, sondern auch programmiert, getestet, in betriebliche Abläufe integriert und dauerhaft dokumentiert werden. Dieses Geld fehlt bei Investitionen, Innovation und Arbeitsplätzen. Die Greenwashing-Regulierung ist nur ein Beispiel. Produktsicherheit, Verpackungsrecht, Kennzeichnungspflichten, Garantie und Gewährleistung, Datenschutz, Verbraucherschutz sowie immer neue Dokumentations- und Nachweispflichten treffen Unternehmen gleichzeitig. Jede neue Regel wird für sich begründet. Die Gesamtbelastung trägt das Unternehmen. Europa spricht über Wettbewerbsfähigkeit und Bürokratieabbau. Gleichzeitig wächst die Bürokratie Jahr für Jahr weiter. Besonders widersinnig: Unternehmen verzichten zunehmend selbst auf zutreffende Umweltaussagen, weil jede Aussage ein zusätzliches juristisches Risiko darstellen kann. Die Folge ist nicht mehr Transparenz, sondern weniger Information. Wer europäische Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit, Innovation und Investitionen bewegen will, darf ihnen nicht gleichzeitig immer mehr Ressourcen für Verwaltung und Haftungsvermeidung entziehen. Wir brauchen Regeln gegen echte Täuschung. Wir brauchen aber ebenso Verhältnismäßigkeit, Rechtssicherheit und einen realen Abbau von Bürokratie. Europa braucht nicht noch mehr Ankündigungen zum Bürokratieabbau - Europa muss endlich tatsächlich Bürokratie abbauen.
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Dominik Feusi 👉🏻 (fi.) – retweeted
Wollen die EU und von der Leyen keine Demokratie? Markus Somm und Dominik Feusi über die Gratulationen an Lula in Brasilien und puren Antiamerikanismus. Mehr dazu im Bern einfach auf buff.ly/GIYWo52 #nebelspalter #berneinfach #politik #brasilien #wahlen
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Dominik Feusi 👉🏻 (fi.) – retweeted
«Brüssel einfach» mit Nationalrat Edgar Bischof Den Unternehmer Edgar Bischof stören an den Rahmenverträgen die Übernahme von EU-Recht und die hohen Kosten – für einen kleinen wirtschaftlichen Nutzen. Im Bern einfach Spezial aus Herisau erläutert er seine Beweggründe.
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Dominik Feusi 👉🏻 (fi.) – retweeted
Strom aus neuen AKWs ist nicht teurer als Solarstrom Zum ganzen Artikel: buff.ly/IiM9gMM #NebelspalterNews #Politik #SchweizerPolitik
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Dominik Feusi 👉🏻 (fi.) – retweeted
“The whole political vision of the left, including socialism and communism, has failed by virtually every empirical test, in countries all around the world. But this has only led leftist intellectuals to evade and denigrate empirical evidence.” — Thomas Sowell
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Wer erkennt die StVerische Liedzeile in «Bern einfach» – erwähnt zu Ehren von Cédric Wermuth?
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In wenigen Minuten startet hier die Live-Aufzeichnung des heutigen «Bern einfach» – ich diskutiere mit @SommMarkus über alles, was heute wichtig ist.
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Climate policies have consequences EU pays 1.9x US prices and 3x China and India UK has the costliest electricity in the world iea.org/data-and-statistics/…
The cheap green lie You are told that solar and wind are cheap But you need near-100% backup when no sun or wind, paying for two systems Data for 2025 shows that cramming in more solar and wind makes electricity overall more and more costly Sources: Electricity prices, households and industry, 2025 iea.org/data-and-statistics/… Solar and wind generation, electricity use and consumption weights iea.org/data-and-statistics/… Solar and wind for countries without IEA 2025 data ember-energy.org/data Electricity trade partners, plus industry prices for Norway, Albania, Iceland and Kosovo ec.europa.eu/eurostat/web/en… US industry price eia.gov/electricity/annual Australia, IEA 2021 prices updated with official price indices abs.gov.au/statistics/econom… South Africa industry price eskom.co.za/wp-content/uploa… Taiwan industry tariff taipower.com.tw Egypt industry tariff egyptera.org/en/TarrifAug202… Tunisia tariffs (archived copy, the STEG site is unreachable) web.archive.org/web/20250614… Azerbaijan industry tariff regulator.gov.az/en/istehlak… 2025 tariff changes applied to IEA 2024 prices Pakistan: nepra.org.pk Thailand: erc.or.th Ghana: purc.com.gh Paraguay: ande.gov.py Kazakhstan: stat.gov.kz/en/industries/ec… GlobalPetrolPrices 2025 averages for 18 countries, read from archived 2025 pages globalpetrolprices.com/elect… web.archive.org Sri Lanka 2025 tariff changes pucsl.gov.lk/end-user-tariff… Indonesia solar and wind estimated from official 2025 capacity esdm.go.id/id/media-center/a… Statista 2025 averages for China, Mexico, Brazil, Russia, Singapore, Peru, Argentina and South Africa (data from GlobalPetrolPrices) statista.com/statistics/1369… (business prices worldwide) statista.com/statistics/1461… (household prices worldwide) statista.com/statistics/1173… (Latin America business) statista.com/statistics/1123… (Latin America households) statista.com/statistics/1373… (China business) statista.com/statistics/1372… (Mexico business) statista.com/statistics/1372… (Mexico households) statista.com/statistics/1617… (South Africa households)
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Dominik Feusi 👉🏻 (fi.) – retweeted
A legacy built in the Spurs academy. Forever one of our own 🤍
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Mathys Tel, unstoppable 😤 @SpursOfficial
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«Sobald du in Kampfmontur dastehst, wirst du angegriffen» Gewalt, Polizei, Antifa, Zum Artikel: buff.ly/V0ujVlg #Gewalt #antifa #polizei
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Dominik Feusi 👉🏻 (fi.) – retweeted
Anti-AKW-Kleber, Sirenen und Atommüll-Fässer Das Historische Museum Basel hat kürzlich die Sonderausstellung «Atomkraft: Deine Entscheidung» in der Barfüsserkirche eröffnet. Der «Nebelspalter» hat sich vor Ort umgesehen. Zum Artikel: buff.ly/wlVoeH0 #AKW #Basel #Atom
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Wie die Gewerkschaften bei den Rahmenverträgen eingeknickt sind, kann man an ihren ursprünglichen Forderungen ablesen – und die findet man hier im original: nebelspalter.ch/themen/2023/…
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Und dann noch dies: @GewerkschaftSGB-Präsident Maillard kritisierte die Rahmenverträge auf einem Podium im Bellevue harsch – yours truly war anwesend: Es gehe nicht um fremde Richter, sondern um Demokratie: «Die Leute wollen grundsätzlich mehr demokratischen Einfluss auf ihre Zukunft, nicht weniger.»
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Setzen wir mit den EU-Verträgen unseren Wohlstand aufs Spiel? Nationalrat Edgar Bischof warnt vor der Übernahme von EU-Recht - weil wir nicht mehr besser sein können als unsere Konkurrenz: youtube.com/shorts/KW1olbxYx…
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