"Gemäßigter, milder Christdemokrat und Wirtschaftsliberaler" (Zitat Ulf Poschardt). Geschäftsführer @insm. Hier privat. RTs are not endorsements.

Berlin/Germany
Joined January 2009
Zur Klarstellung: Wir steigen weder aus Atom- noch aus Kohlestrom aus. Wir steigen nur aus der Atom- u KohlestromERZEUGUNG aus. Die Atom- u KohlestromNUTZUNG läuft weiter. Nur kommt dieser Strom künftig aus dem Ausland und ist teurer u umweltschädlicher. #Kohleausstieg
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Das linkswoke System „reinigt“‘ sich von Juden. Eine unheilige Tradition des Antisemitismus.
»Die BBC hat sich bereit erklärt, 400.000 Pfund an eine preisgekrönte jüdische Dokumentarfilmerin zu zahlen, die behauptete, sie sei nach dem 7. Oktober Antisemitismus ausgesetzt und aus dem Sender gedrängt worden. Die 57-jährige Lucie Kon war 22 Jahre lang bei der BBC tätig und arbeitete an Sendungen wie „Panorama“, „Today“, „BBC Breakfast“ und „Storyville“ mit. Filme, die sie in Auftrag gab oder an deren Produktion sie mitwirkte, wurden mit einem Oscar, einem Emmy und einem BAFTA ausgezeichnet. Kon sagt, ihre Behandlung habe sich nach den Angriffen der Hamas dramatisch verändert. Sie behauptet, Kollegen hätten Zionisten wie sie als „böse“ bezeichnet, argumentiert, Israel müsse als terroristisch bezeichnet werden, wenn die Hamas dies sei, und ihr gesagt, sie solle darüber nachdenken, was die Hamas dazu getrieben habe, das Massaker zu verüben. Als sie eine Dokumentation über den 7. Oktober vorschlug, wurde ihr laut eigener Aussage mitgeteilt, sie sei „zu voreingenommen“, um die Leitung zu übernehmen, da sie Jüdin sei. Daraufhin reichte sie eine formelle Beschwerde ein, doch eine Untersuchung der BBC wies ihre Beschwerde zurück. Kon sagt, sie sei daraufhin monatelang von der Arbeit ferngehalten worden. Im Zuge einer Umstrukturierung wurde ihre Stelle gestrichen, und es gelang ihr nicht, eine vergleichbare Position als Ersatz zu erhalten. Sie leitete ein Verfahren wegen ungerechtfertigter Kündigung ein. Die BBC hat nun einer erheblichen Entschädigung zugestimmt, die Berichten zufolge 400.000 Pfund beträgt, ohne jedoch eine Haftung einzuräumen oder anzuerkennen, dass Kon Opfer von Antisemitismus geworden sei. Kon sagt, dass jüdische Mitarbeiter, die noch bei der Rundfunkanstalt beschäftigt sind, weiterhin Feindseligkeiten ausgesetzt sind und sich nicht in der Lage fühlen, sich offen als Juden oder Zionisten zu bekennen.« xitter.cf/jonsac/status/21144571…
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Am 22.10. hat Unternehmer Kenan Abu Rashed auf Insta seinen Frust über Berliner Behörden bei seinem Bauprojekt rausgelassen (allein bei mir hier rund 260.000 Impressions). Am 26.10. kam eine „Antwort“: Baustopp wegen irgendwas-blabla. Seht selbst:
Dem Immobilienunternehmer Kenan Abu Rashed reicht‘s. Er gibt nach zwei Jahren bei einem Bauprojekt für ein Mehrfamilienhaus in Berlin auf. Hier sein Rant auf Insta. Vielleicht hört rot-rot-grün ja auf ihn. WIR BRAUCHEN FÜR MEHR WOHNUNGEN NICHT MEHR STAAT, SONDERN WENIGER STAAT.
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Das Problem an dem Fall ist doch symptomatisch: Die Verwaltung sieht den Bauherrn als Feind, nicht als Kunden. Warum kommen sich nicht und sagen, „ich hab mir das angesehen und hab einige Fragen oder Bedenken, können wir das gemeinsam klären?“ - so wie das in normalen Geschäftsbeziehungen auch geht. Die müssen doch ein Interesse daran haben, dass es vorangeht und gut läuft. Natürlich müssen die Regeln eingehalten werden. Aber die Verwaltung ist Dienstleister, der mithelfen soll, dass und wie die Regeln eingehalten werden können.
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Thorsten Alsleben retweeted
Das schreibt der Landesvorsitzende des Mieterbundes Baden-Württemberg, Winfried ist natürlich SPD – Mitglied. Genau diese Partei und solche Leute sind für die wirtschaftlichen Probleme und den Niedergang Deutschlands im Kern verantwortlich. Wenn hier ergo jemand gefeuert gehört, dann die SPD und zwar schnell.
Diese Petition fordert den Rücktritt des Audi-Chefs Gernot #Döllner. Ich habe sie unterzeichnet, meine aber: Döllner gehört gefeuert, denn er gefährdet vorsätzlich Arbeitsplätze und das Unternehmen. weact.campact.de/petitions/r…
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Thorsten Alsleben retweeted
Brasiliens Präsident #Lula pflegt enge Verbindung zur #Türkei und zum #Iran. Vor allem seinen Hass auf #Israel teilt er mit #Erdogan. Was im Gazastreifen geschehe, habe es in der Geschichte noch nicht gegeben – außer „als Hitler beschloss, die Juden zu töten“, hetzt Lula. @vonderleyen, @CDU, nennt #Lula „ihren Freund“. Sie schämt sich nicht.
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Thorsten Alsleben retweeted
Viele, die hier heute lautstark Lulas Sieg über Bolsonaro gefeiert haben, scheinen sich an seinem, vorsichtig formuliert, geopolitisch wankelmütigen Kurs und seiner engen Bindung an Putin offensichtlich nicht sonderlich zu stören. Während man Trumps Ukraine-Politik sowie die Kremlnähe Vučićs und früher Orbáns zu Recht scharf kritisiert, verstummt die Kritik bei Lula. Diese Nachsicht ist fehl am Platz. Denn der antiwestliche globale Linkspopulismus hat keinerlei Berührungsängste gegenüber den Autokraten dieser Welt. Der deutsche Freudentaumel, der hier politisch wie medial keineswegs nur von Linksaußen zur Aufführung gebracht wird, ist mir unverständlich. Hier sind die Maßstäbe verrutscht. Persönlich mag man Lula aus einer deutschen Binnenbetrachtung heraus für das kleinere Übel halten. Diese Sichtweise kann ich durchaus nachvollziehen und halte sie für legitim, auch wenn ich sie nicht unbedingt in Gänze teile. Aus realpolitischen Beweggründen muss man sich mit Brasilien unter Lulas Führung arrangieren und in gewissen Teilbereichen sicher auch kooperieren. Eine einseitige Verklärung Lulas ist dennoch völlig deplatziert.
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Thorsten Alsleben retweeted
Ist Audi das Problem? Das Unternehmen baut in Deutschland Arbeitsplätze ab, in den USA wird neu investiert. Es ist wohl eher unser Standort, der nicht mehr wettbewerbsfähig ist. Zeit zu wenden! @WachsVictor
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„Welthistorische Dimension“ nach @schieritz: 1945 – Ende 2. Weltkrieg 1948 – Gründung Staat Israel 1962 – Kubakrise 1969 – 1. bemannte Mondlandung 1989 – Fall der Berliner Mauer 1991 – Auflösung UdSSR 2001 – Terroranschläge 9/11 2026 – Audi-CEO erklärt bei Veranstaltung von Trump eine Werksinvestition in den USA
Der von Audi angerichtete Schaden hat eine potenziell welthistorische Dimension
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Thorsten Alsleben retweeted
Die Lula Wahl wird sicher bald als Wunder von Brasilien anerkannt werden.
Para Lula chegar aos 64,2 milhões de votos, ele teria que ter: - Mantido 100% dos votos que recebeu no primeiro turno - Conquistado 100% dos 3 milhões de eleitores que deixaram de se abster - Recebido 100% dos 1,8 milhão de votos que antes foram anulados - Conquistado cerca de 60% dos votos dos outros candidatos (Augusto Cury, Renan Santos, Caiado e Zema)
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Das hat der FDP GS seine Parteifreundin @MAStrackZi und ihren Mitarbeiter @Cord_Schulz mal eben eingeordnet (oder eingenordet) und zum Glück die parteiinterne Debatte um den Audi CEO vom Kopf auf die Füße gestellt.
Der Chef von Audi macht Wahlkampf für Trump - aber der eigentliche Skandal ist ein anderer!
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.@grok ist heute irgendwie nicht so gut drauf. Bitte immer schön vorsichtig bei KI-Antworten sein.
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Wie kann man auf dem offiziellen Account öffentlich den Antisemiten und Putin-Freund Lula so abfeiern? Man weiß nicht mal, ob die Wahl legal zustande gekommen ist. Lula steht gegen vieles, für das die EU steht. Zurückhaltend gratulieren und auf Einhaltung von Menschenrechten und Regeln pochen, wäre besser gewesen.
Congratulations to my friend @LulaOficial on his electoral victory. Democracy and multilateralism have won in Brazil. Europe’s partnership with Brazil is thriving. We will remain by your side for the years to come. Together we will keep working closely for free and open trade. A rules-based global order. And strong ambitions for our climate.
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Und interessant, wer sich da so alles mitfreut.
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Apropos ZK der SED… @berthoppe (der mich im übrigen - ganz im Stile diskursunfähiger Linker - blockiert hat).
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Thorsten Alsleben retweeted
Das ifo Geschäftsklima steigt nur, weil die Unternehmen auf bessere Zeiten hoffen. Ihre Lage bewerten sie schlechter. Doch Erwartungen sind flüchtig, jede geopolitische Krise kann sie kippen. Auf Stimmung baut man keinen Aufschwung. Wir brauchen Strukturreformen. Zeit zu wenden!
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Thorsten Alsleben retweeted
Man darf keinesfalls als CEO eines Unternehmens mit Trump auftreten. Unkritisch wäre es hingegen, wenn man mit dem Kanzler nach China fliegt und dort öffentlichkeitswirksam große Deals mit Xi unterschreibt. Das wird dann abends in der Tageschau gelobt. Ich bin völlig gegen diese Vermischung von Politik und Wirtschaft, aber das ist weltweit Standard.
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„… lass uns das doch lieber intern klären…“ ist keine sehr glaubwürdige Einleitung für einen längeren Angriff. Aber vielleicht denkt sie, die permanenten Angriffe auf marktwirtschaftliche Kräfte bringt die FDP wieder über 5%.
Replying to @KubickiWo
Lieber Wolfgang, lass uns das doch lieber intern klären. Auch Du hast leider offenkundig den Kern der Kritik nicht verstanden. Nirgendwo geht es um unternehmerische Entscheidungen, sondern darum, dass sich ein deutscher Vorstandsvorsitzender für Propaganda eines erratischen US-Präsidenten missbrauchen lässt, der der deutschen Sicherheit und Wirtschaft schadet. Schade, dass Du das nicht erfasst. Auch den Dieselskandal hast Du leider vergessen. Es war viel Politik, aber sehr offenkundig nicht nur. Herzlich.
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Thorsten Alsleben retweeted
Ich schäme mich im Augenblick für diese Parteifreunde, die in der Öffentlichkeit einen grauenhaften Eindruck von der FDP @fdp vermitteln und sich als ungefragter Richter für unternehmensinterne Richtlinien von AUDI proaktiv und vor allem in diesem Stil aufspielen. Die FDP nimmt in Gestalt des Büroleiters von Frau @MAStrackZi Kontakt zum deutschen Automobilunternehmen AUDI auf - im Duktus eines linksradikalen Schreihalses und offenbar mit Rückendeckung (?) von Frau Strack – Zimmermann, die ihren Angestellten anschließend verteidigt. „Toll“, wie einige in der FDP meinen, die Bemühungen vieler in der @fdp um den Wiedereinzug in den deutschen Bundestag torpedieren zu müssen. Eventuell sollte Frau Strack – Zimmermann dem Beispiel von Sarah Wagenknecht folgen und ein „Bündnis Strack-Zimmermann“, kurz BSZ, gründen? Ihren Büroleiter Cord Schulz könnte sie gerne mitnehmen. Spannend wäre im Übrigen gewesen zu sehen, wie jemand wie Cord Schulz, der Büroleiter von Frau Strack-Zimmermann, mit seiner Selbstverpflichtungserklärung umgegangen wäre, wenn er CEO von AUDI gewesen und vom US-Präsidenten eingeladen worden wäre. Es ist auch nicht die Aufgabe einer wirtschaftsfreundlichen FDP, unseren ehemals erfolgreichen und nun erheblich kriselnden Krisenunternehmen ungefragt derartig in die Beine zu treten und v.a. nicht in diesem Stil.
Audi darf und soll als Unternehmen tun, was gut für Audi ist. Unternehmerische Freiheit gilt auch bei Standortentscheidungen. Wenn sich der Vorstandsvorsitzende aber als PR-Bühne für Donald Trump einspannen lässt, ist das keine Wirtschaftspolitik, sondern Propaganda. Und sie nützt weder Europas Sicherheit noch unserer Wirtschaft, denn beidem schadet Trump massiv, nicht zuletzt durch seine Anbiederung an Kriegsverbrecher wie Putin. In den USA sollen 4.500 Stellen entstehen, der Aufsichtsrat muss noch zustimmen. In Deutschland fallen gleichzeitig 7.500 Stellen weg, bei 20 Prozent weniger Absatz. Das ist die Rechnung für Managementfehler, kein Zukunftskonzept. Wer sich als Wirtschaftsliberaler versteht, nimmt Unternehmen ernst, auch in ihren Fehlern. Wegsehen ist keine liberale Haltung.
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