Hier twittert ein Hobbyfotograf und Wanderer durch die linkselbische Sächsische Schweiz, das Osterzgebirge und Dresden. Alle Fotos von mir (außer RT).

Dresden, Sachsen
Joined October 2021
Die weiträumige Umgebung des Bielatals in Sachsen und Böhmen ist mein Lieblingswandergebiet. Trotzdem gelingt es mir immer noch, romantische Orte zu finden, in denen ich bisher noch nicht war. Wie gestern hier, nördlich des historischen Mühlsteiges, auf dem jetzt der Forststeig entlang führt, auf der östliche Seite des Eiländer Kessels, in dem die Biela weiter westlich entspringt.
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Die Straße von Thürmsdorf herunter ins Elbtal, 90 m Gefälle, ist schmal und bietet keine Ausweichmöglichkeiten, dass sie nur im Wechsel befahren werden kann, Lichtsignalanlage. Auf dem Weg hinab hat man wunderbare Aussichten auf die die Landschaft beherrschende Festung Königstein. Im bunten Herbst besonders schön. Aufnahme von gestern.
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Vielleicht sieht es ja in 30 Jahren dort so aus und es wird ein beliebtes Naherholungszentrum wie der Störnthaler See bei Leipzig. Leipziger Seenlandschaft, Aufnahme vom 15. Mai 2026. Dann werden wohl auch die Windräder weg sein, nachdem die zwanzigjährige Förderung ausgelaufen ist und ohne die sich der Betrieb nicht rechnet. Ob es dann neue Windräder geben wird, steht in den Sternen, wenn dann möglicherweise keine Förderung gezahlt werden kann. Natürlich bin ich auch kein Anhänger der großflächigen Naturzerstörung durch Tagebaue. Aber Braunkohle muss wirklich nicht sein, es gibt eine CO2-neutrale Alternative. Die Alternative ist leider in (West-) Deutschland wenig populär, Kernkraft. Meiner Meinung nach hat man sich in der Angelegenheit über die Jahre verkämpft und kann es nicht mehr lassen. Hier eine Aussage von Bjørn Lomborg (auf X und in der dänischen Zeitung B.T.), der die erzeugte Energiemenge aller dänischen Windkraftanlagen mit der erzeugten Energie eines schwedischen Kernkraftwerks verglich: Die knapp 5.000 Windkraftanlagen in Dänemark haben in den letzten 12 Monaten etwa 21,6 TWh Strom erzeugt, während ein schwedisches Kernkraftwerk (Forsmark) 23,3 TWh geliefert hat. In Deutschland sieht das etwas anders aus, weil es mehr Windräder gibt, aber innerhalb eines Jahres beträgt die erzeugte Energie der Windräder im Mittel nur 20% von der theoretisch möglichen. Man brauchte dann 5 derartige Kernkraftwerke, unabhängig davon, dass die Kernkraftwerke den Strom liefern, wenn er gebraucht wird, was bei den Windrädern leider oft nicht der Fall ist. Man hatte genug Kernkraftwerke, die sogar abgeschrieben waren und günstigen Strom erzeugten.
Replying to @SaibotTN @Forstler1
Wirklich nervig diese Windkraft Dingens...
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Das ist doch Quark, was Sie da schreiben. Die Russen sollen das nicht bezahlen. Die Russen sind mit ihrer schrecklichen Politik gleich nach dem Krieg, als sie Sachsen und Thüringen rücksichtslos nach Uran durchkämmten, weil sie damals noch kein eigenes hatten und für ihre Atombombe brauchten, letztlich für die riesigen Naturzerstörungen verantwortlich. Soviel Gerechtigkeit muss sein, dass man das benennt. Diese Zerstörungen wurden in den Jahren nach der Wende beseitigt, wofür riesige Summen ausgegeben wurden. Für die Schäden kam und kommt der deutsche Steuerzahler auf. 1990 zum 2+4-Vertrag hatte Deutschland doch überhaupt keine Chance gehabt, wenn Deutschland die Kosten nicht übernommen hätten. Das war ein Vertrag zwischen Siegern und Besiegten. Ein ganz anderes Thema sind die Windräder, die zum Glück in der Sächsischen Schweiz kaum anzutreffen sind. Wenn man aber nach Norden, gen See fährt, gibt es gruselige Landschaften. Ich persönlich halte die gnadenlose Orientierung auf Windräder für falsch, weil sie nicht grundlastfähig sind, Energie erzeugen, wenn sie wollen und nicht, wenn Energie gebraucht wird und die umwelt zerstören. Besonders schlimm finde ich Windräder in Wäldern. Aber beides, Nachfolgeschäden Wismut und neue Folgen durch Energiewende, miteinander zu verquicken, macht keinen Sinn.
"Was die Wismut zerstört hat, muss von ihr renaturiert werden." Der ganze Ort Thürmsdorf ist vollgepflastert mit diesen Plakaten. Hoffen wir, dass sich die Bürger durchsetzen und Bach und Wasserfall erhalten bleiben! Mal etwas überspitzt formuliert: Wer ist dran schuld? Die Russen mit ihrer Kolonialherrenattitüde, im besetzten Land Uran zu fördern ohne Rücksicht auf Verluste. Um ihre Atombombe zu bauen. Nach Einigungsvertrag sind sie fein raus, die Bundesrepublik verzichtete auf alle Ansprüche, der Rechtsnachfolger ist letztlich der deutsche Staat und damit der Steuerzahler.
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In und um Thürmsdorf gibt es selbstverständlich viel mehr zu sehen als den Pehna-Wasserfall, auch wenn das der größte der Sächsischen Schweiz ist. Einige Besucher meiner Seiten hatten insbesondere das Schloß und das Schokoladencafé erwähnt. Ich hab mal in meine Bilderkiste gegriffen und ein paar Bilder früherer Besuche des Ortes herausgegriffen. Die Bilder sind von Oktober 2023 (das erste) und Januar 2023 (die anderen). Da hier nur 4 Bilder gehen, hab ich auf das Café verzichtet, ist nett. (1) Das Schloß ist eigentlich das Herrenhaus des Rittergutes, das aber über die Jahrhunderte viele Besitzer hatte. Es steht in einem schön wiederhergerichteten Park (2) Biedermann-Mausoleum 1920 ließ die Frau des damaligen Rittergutsbesitzer Freiherr Erich Moritz von Biedermann ein Mausoleum am Elbhang errichten, wunderbare Aussicht über das Tal. Seit 1921 wurden dort Familienmitglieder bestattet. Leider kam es in den Siebziger Jahren zu Einbrüchen und Plünderungen, so dass die vier Bestatteten auf den Friedhof von Königstein umgebettet wurden. Danach verfiel das Gebäude leise vor sich hin. Nach der Wende erst baulich gesichert, seit 2016 ist es als ökumenische Malerwegskapelle öffentlich zugänglich. (3) Der Malerweg führt an der Kapelle vorbei. An der Thiele-Aussicht, an der der Maler der Romantik Johann Alexander Thiele ein berühmtes Gemälde des Elbtales schuf, steht eine Erinnerungstafel des Malerwegs. Aber auch Adrian Zingg weilte hier und malte seine Festung-Königstein-Skizzen. (4) Passend zum Malerweg und den Romantikern eine Aussicht im Caspar-David-Friedrich-Stil vom Kleinen Bärenstein mit Blick auf den Lilienstein (links), den Zirkelstein und den Rosenberg im Nebel. Der Bärenstein liegt genau vor Thürmsdorf und ist von dort gut zu erreichen. Es gibt dort auch eine schöne Höhle.
"Was die Wismut zerstört hat, muss von ihr renaturiert werden." Der ganze Ort Thürmsdorf ist vollgepflastert mit diesen Plakaten. Hoffen wir, dass sich die Bürger durchsetzen und Bach und Wasserfall erhalten bleiben! Mal etwas überspitzt formuliert: Wer ist dran schuld? Die Russen mit ihrer Kolonialherrenattitüde, im besetzten Land Uran zu fördern ohne Rücksicht auf Verluste. Um ihre Atombombe zu bauen. Nach Einigungsvertrag sind sie fein raus, die Bundesrepublik verzichtete auf alle Ansprüche, der Rechtsnachfolger ist letztlich der deutsche Staat und damit der Steuerzahler.
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"Was die Wismut zerstört hat, muss von ihr renaturiert werden." Der ganze Ort Thürmsdorf ist vollgepflastert mit diesen Plakaten. Hoffen wir, dass sich die Bürger durchsetzen und Bach und Wasserfall erhalten bleiben! Mal etwas überspitzt formuliert: Wer ist dran schuld? Die Russen mit ihrer Kolonialherrenattitüde, im besetzten Land Uran zu fördern ohne Rücksicht auf Verluste. Um ihre Atombombe zu bauen. Nach Einigungsvertrag sind sie fein raus, die Bundesrepublik verzichtete auf alle Ansprüche, der Rechtsnachfolger ist letztlich der deutsche Staat und damit der Steuerzahler.
Der Pehna-Fall am Ostende von Thürmsdorf ist der Wasserfall mit der größten Fallhöhe in der Sächsischen Schweiz. 20 m, davon 12m am Stück. Allerdings sieht er heute nicht besonders aufregend aus. Das hat Ursachen, die zur Abwechslung mal nichts mit dem Klimawandel zu tun haben. In der Gegend begann die Wismut in den Sechziger Jahren mit dem Uranabbau aus Sandstein. Bei der Gelegenheit zerstörte die Wismut die Quelle der Pehna, den Dorfbach von Thürmsdorf, der dann zur Elbe hin sehr dramatisch abfiel. Seit dieser Zeit ist die Wismut und ihre Rechtsnachfolgerin verpflichtet, Wasser in den Bach einzuleiten. Die staatliche Nachfolgefirma der Wismut hatte in den letzten Jahren die Bergbaufolgen saniert und plante, den Wasserzufluß in die Pena zu beenden. Nicht nur der Wasserfall würde verschwinden, auch das lange und schöne Bach-Biotop. Die Wismut hat zwar schon einen Rechtsstreit verloren, aber das, was heute dort an Wasser herunterkommt, ist wirklich kaum der Rede wert. Grubenwasser gibt es eigentlich genug, aber da muss halt gepumpt werden. Damit ist das Ende des Wasserfalls noch nicht abgewendet....
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Der Pehna-Fall am Ostende von Thürmsdorf ist der Wasserfall mit der größten Fallhöhe in der Sächsischen Schweiz. 20 m, davon 12m am Stück. Allerdings sieht er heute nicht besonders aufregend aus. Das hat Ursachen, die zur Abwechslung mal nichts mit dem Klimawandel zu tun haben. In der Gegend begann die Wismut in den Sechziger Jahren mit dem Uranabbau aus Sandstein. Bei der Gelegenheit zerstörte die Wismut die Quelle der Pehna, den Dorfbach von Thürmsdorf, der dann zur Elbe hin sehr dramatisch abfiel. Seit dieser Zeit ist die Wismut und ihre Rechtsnachfolgerin verpflichtet, Wasser in den Bach einzuleiten. Die staatliche Nachfolgefirma der Wismut hatte in den letzten Jahren die Bergbaufolgen saniert und plante, den Wasserzufluß in die Pena zu beenden. Nicht nur der Wasserfall würde verschwinden, auch das lange und schöne Bach-Biotop. Die Wismut hat zwar schon einen Rechtsstreit verloren, aber das, was heute dort an Wasser herunterkommt, ist wirklich kaum der Rede wert. Grubenwasser gibt es eigentlich genug, aber da muss halt gepumpt werden. Damit ist das Ende des Wasserfalls noch nicht abgewendet....
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Wenn man durch Thürmsdorf geht, findet man an der Hauptstraße auf wenigen hundert Metern mehrere fliegende Verkaufsstände. Petersilie, Marmelade, Eier aus dem Eierautomat, von Hühnern und von Wachteln, Dekozucker und Dekosalz mit langen Sprüchen, Apfelmus ohne Zucker, Quittenirgendwas und Johannisbeersirup, Dessertsoße Johannisbeere, Brombeere, Hollerblüten, Apfel-Rhabarber. Wirklich erstaunlich! Thürmsdorf zwischen Kleinem Bärenstein und der Elbe in der Linkselbischen Sächsischen Schweiz.
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Aus dem fahrenden Bus aufgenommen. Heute mit Bus & Bahn in die Sächsische Schweiz und eine sehr kleine aber feine Strecke mit angemessenem Profil gegangen. (Meist bergab). Ging gut. Die Straße führt nach Thürmsdorf, geradeaus und auf der anderen Elbseite der wunderschöne Lilienstein.
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Die Farben des Herbstes: Gelb
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Die Farben des Herbstes: Braun
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Die Farben des Herbstes: Rot
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Herbst im Erzgebirgsvorland bei Maxen. An der 110-KV-Hochspannungsleitung kommt man hier nicht vorbei. Mit ihr wird das obere Osterzgebirge um Altenberg, Dippoldiswalde, Glashütte und Umgebung versorgt. In den Sechzigern errichtet, nach der Wende mit standortgenauem Masttausch erneuert. Die Überlandleitungen sind vom Aufbau deutlich günstiger als Erdkabel, bei diesen Spannungen ca. Faktor 5. Sie beeinträchtigen dafür die Sichtbeziehungen und können Fallen für große Vögel sein. Dafür halten sie bei guter Pflege mehr doppelt so lange wie Erdkabel, etwa 80-100 Jahre. Erdkabel wiederum bedeuten einen starken Eingriff in die Natur bei der Verlegung (Bodenstruktur, ggf. Fruchtbarkeit). Die dauerhafte Wärmeabgabe in den Boden kann zu Austrocknung führen und Vegetation/Landwirtschaft beeinflussen. Aber die Landschaft bleibt optisch intakt. Was ist nun besser? Ich glaube, die Überlandleitungen sehen zwar unschön aus, stellen aber einen kleineren Eingriff in die Natur dar und sind finanziell günstiger, was Aufbau und Betriebskosten über die Lebenszeit bedeuten. Außerdem brauchen die Schwalben im Spätsommer die Überlandleitungen, wo sollen sie sich sonst sammeln? Trotzdem eine recht umstrittene Angelegenheit.
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Die Tour durch die Heide ist mal eine Superidee! Würde sehr viele Einschränkungen für Anwohner, Bus und Bahn sparen. Und Lärmverschmutzung! Seit der Wende wird am letzten Oktoberwochenende die Innenstadt durch den Dresden-MArathon lahmgelegt. Aktuell hat das Trommeln aufgehört, wahrscheinlich sind sie durch. Die Straßenbahnen scheinen auch wieder halbwegs normal zu fahren. Gott sei Dank, meine Frau muss heute nachmittag nach Hellerau und hatte ziemliche Befürchtungen, ob sie da pünktlich hinkommt. Ich stehe mit dem Auto noch Standby, denke aber, mit der Bahn wird es klappen. Hier ein paar Bilder aus der Bilderkiste. Die ersten drei sind vom 23. Oktober 2016, das vierte vom 23. Oktober 2005. (1) Trommelgruppe im Rosengarten auf Neustädter Seite. Sehen sehr nett aus, allerdings beschallten sie das gesamte Wohngebiet, auch gegenüber in Johnannstadt. (2) Das ist doch mal ein Lauftrikot! Wird er wohl gesponsert bekommen haben. (3) Verpflegungsstation am Johannstädter Brückenkopf der Waldschlößchenbrücke (4) Fetscherstraße. Mich würde mal interessieren, wie sie die medizinische Notfallversorgung für die Dresdner hinbekommen haben. Das Uniklinikum liegt ja regelmäßig an der Strecke und auf dem Terrassenufer und der Fetscherstraße fahren tagsüber sehr häufig die Notfallwagen mit Blaulicht, heute natürlich nicht.
Replying to @Forstler1
Wollen wir für nächstes Jahr eine gegendemo organisieren? Dann kleben wir uns auf die Laufstrecke. Aber gleich zweimal mit ein paar Metern Abstand, damit eine Furt für normale Menschen entsteht. Warum laufen die nicht in der Dresdner Heide?! Ist doch viel schöner dort.
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Heute Dresden-Marathon. Die Strecke verläuft richtig durch die Stadt, die Verkehrseinschränkungen sind nicht ohne. Ich habe das Glück, in einem Bereich zu wohnen, der rundherum von der Laufstrecke umschlossen ist. Da ist es ein reines Glücksspiel, dort herauszukommen. Die Liste der gesperrten Straßen ist lang. Leider bleibt es über das Jahr nicht bei diesem einen Lauf, es gibt verschiedene Läufe und Radrennen. Das erste Bild ist der aktuelle Streckenplan der DVB. Hab hier zusätzlich mal einen Film vom letzten Marathon vom 25. Oktober 2025 angehängt. Man sieht schon, was da für Massen unterwegs sind.
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Das Trommeln der Anheizgruppen hört man allerdings bis in meine Wohnung. Die feuchte Luft trägt den Schall sehr gut. Nervt!
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Ein Glück, dass heute so ein Mistwetter ist, da fällt es leicht, den Lauf auszusitzen.
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Gestern, kurz vor dem Regen. Die Wolken waren schon da, aber die Sonne beleuchtete Eschen noch schön von der Seite, so dass sie erstrahlten.
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