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Tja! Während Iraner und Israelis auch bei hitzigen Demos friedlich bleiben und keine Polizisten angreifen, sieht das bei propalästinensischen Kundgebungen regelmäßig völlig anders aus.
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Wenn Alice Weidel das Gleiche gesagt hätte, wie jetzt Claudia Roth, dann wäre in Deutschland die Hölle los.
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Heute vor zehn Jahren starb Leonard Cohen. Er hat unzählige wunderbare Lieder hinterlassen. Darunter eine Warnung vor dem weltweiten Islamismus: "First we take Manhattan, then we take Berlin." Dieses Jahr ist beides wahr geworden. vera-lengsfeld.de/2026/11/07…
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Replying to @PreislerKa
As a black person in the EU, I have never experienced the kind of clear and present racism, exclusion, or intimidation that Jews are facing now.
It's disgusting, filthy, and sickening.
People, especially on the left, would not dare to treat Black people like that.
Wahl oder «Wahrheit»: Wie der Zwang zum «richtigen Geschlecht» entstand.
nzz.ch/feuilleton/maennlich-…
Linksextreme begehen in der Schweiz 10- bis 20 mal so viele Gewalttaten wie Rechtsextreme.
SRF-Visualisierung basierend auf NDB-Lagebericht
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Falls gerade ein Hacker online ist: Unser Gefrierfach müsste mal abgetaut werden.
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Natürlich ist es völlig nachvollziehbar, verständlich und menschlich, Angst um sich und seine Familie vor der OK oder Terror zu haben.
Es erscheint absurd, überhaupt darüber zu sprechen.
Genauso legitim ist es aber, von einer Politikerin oder einem Politiker in einer Führungsposition zu erwarten, mit dieser Angst umzugehen und trotzdem Dinge klar zu benennen.
Denn diese Politiker sind es ja, die Polizisten und Soldaten in einen Einsatz zu schicken, von denen das dann ebenso erwartet wird.
Und es erscheint ebenso absurd, das überhaupt formulieren zu müssen.
Wenn Elif Eralp nach einem Namen gefragt wird, dazu im Kern mit „Ja“ antwortet und dann versucht diese Antwort aus Angst vor diesem Namen nicht an die Öffentlichkeit gelangen zu lassen, ist das eine ganz andere Hausnummer.
Denn es zeigt doch nicht nur, dass ihr diese Verbindungen zu den Clans und Terror-Netzwerken bekannt waren. Es zeigt, dass sie diese Verbindungen ausreichend kennt um zu wissen, dass sie einen Grund hat Angst zu haben.
Und trotzdem politisch etwas anderes vertritt. Und in ihrer Partei duldet.
Und das wirft völlig andere Fragen auf. Die durch die Gegenargumente von einigen nun tunlichst ausgeblendet werden sollen.
▶️ Wie soll ein Polizist einer Politikerin vertrauen, die ihn in einen Einsatz schickt, selber aber Angst hat Dinge zu benennen. Denken wir nicht nur an Demonstrationen und Einsatzhundertschaften, sondern an verdeckte Ermittler, Personenkontrollen und Hausdurchsuchungen.
▶️ Wie soll jemand das beurteilen, der in Neukölln lebt und keinen Dienstwagen und Anspruch auf Personenschutz hat?
▶️ Wie erpressbar wird eine solche Politikerin dadurch? Alleine dadurch, öffentlich Angst zu zeigen – auch durch Stillschweigen?
▶️ Wie viel Einfluss haben diese Strukturen tatsächlich schon auf Die Linke Berlin?
▶️ Wie wird sich das auf die Politik im Bundesrat auswirken, wenn die Partei an die Regierung kommt?
▶️ Was sagt das über spätere Stellungnahmen, sich nicht einschüchtern zu lassen?
▶️ Und wie passt das alles mit dem Programm der Beschneidung der Polizei und der Abschaffung des Verfassungsschutzes zusammen? Durch welchen Einfluss werden solche Positionen vertreten, obwohl man wohl Angst vor genau diesen Einflüssen hat?
Es ist in einer Demokratie legitim mehr zu erwarten. Und diese Fragen zu stellen.
Es sind Nebelkerzen und Whataboutism zu argumentieren, jemand würde sich nur wegen Wohnungsenteignungen, einer Springer-Kampagne, wegen Links und Rechts oder wegen des Geschlechts von Frau Eralp diese Fragen stellen.
Mᴀʀᴋᴜs Fᴇʟʙᴇʀ retweeted
Man kann Elif Eralp - so leid es mir persönlich für sie tut - für den Copy-Paste-Fehler bei der Freigabe ihres Spiegel-Interviews eigentlich nicht genug danken.
Denn dadurch wird etwas sichtbar, über das viel zu selten offen gesprochen wird: Schon die Angst vor Personen aus dem islamistischen und terrornahen Milieu kann offenbar das öffentliche Verhalten von Politikern beeinflussen.
Und damit stellen sich sehr viel weitergehende Fragen: Wie groß ist dieser Einschüchterungseffekt in Behörden und Politik? Wie gehen Polizei, Verwaltung und Justiz mit Drohungen um? Und wird über islamistische Strukturen in Deutschland immer mit der notwendigen Offenheit und Konsequenz berichtet?
Diese Diskussion ist jetzt endlich breit zu führen.























