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13+1 – Der Podcast – Folge 14: „Nebenwerte, Hauptversammlungen und Squeeze-Out – warum Engagement den Unterschied macht“ mit Alexander Langhorst - DVFA e. V. – Der Berufsverband der Investment Professionals #GSCResearch #Zitierung #Nebenwerte #SmallCaps dvfa.de/2025/131-der-podcast…
In der Tat berkenswert !!!!
Replying to @VorgBeob
Symbolhaft:
Versuch ein Waffengeschäft zu plündern.
Aber man protestiert gegen Aufrüstung und Wehrpflicht.
spiegel.de/panorama/justiz/n…
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"Die Sicherheitskrise zwingt 🇩🇪 damit zu etwas, das seiner Industrie lange gefehlt hat: Tempo. In Kiel schwimmt es. In Osnabrück zieht es in eine alte Autofabrik. In Düsseldorf wächst daraus ein neuer Industriegigant. Und in München fliegt es bereits."
focus.de/finanzen/rheinmetal…
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„Berlins ehemaliger SPD-Bürgermeister Michael Müller sagte im Fernsehsender Phoenix dagegen, wenn Eralp sich nicht traue, in einem Interview klar zu benennen, wogegen sie vorgehen möchte - «das würde bedeuten, dass die Regierende Bürgermeisterin erpressbar ist. Das muss man so klar sagen.»
Der frühere Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) sagte dem «Spiegel»: «Ich rate meiner Partei, von diesem Bündnis in Berlin mit der Linkspartei Abstand zu nehmen.» Er würde keiner Person, die ein politisches Amt anstrebe, einen Vorwurf machen, wenn sie Angst vor persönlichen Risiken hätte. «Doch wenn ich mich bedroht fühle, dann schließt es sich für mich aus, ein solches Amt zu bekleiden», sagte der Bundestagsabgeordnete.
Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Sebastian Fiedler sagte dem «Focus», der Zustand der Linken in Berlin sei noch schlimmer als befürchtet. «Für jeden Sozialdemokraten verbieten sich weitere Gespräche über eine Koalition mit dieser Partei.»
…
Eine Frage samt Antwort gestrichen
Der «Spiegel» stellte nach eigenen Angaben eine Nachfrage: «Damit meinen Sie den Terrorsympathisanten Ibrahim Ibrahim, der den Chefplaner des Hamas-Überfalls auf Israel am 7. Oktober 2023 als "Märtyrerhelden" bezeichnet hat und in Neukölln auf der Wahlparty war.» Eralp antwortet dem Bericht zufolge: Ja. In der autorisierten Fassung ist diese Frage samt Antwort laut «Spiegel»gestrichen.
Hinzu kommen dem Bericht zufolge mehrere interne Anmerkungen Eralps, unter anderem mit Bezug auf Organisierte Kriminalität (OK): «Das LKA hat damals gesagt, sie empfehlen, nie konkrete Namen zu nennen. Damals ging es um OK. Jetzt geht's um Leute mit Kontakten zur Hamas. Ich kann mich und meine Familie für den SPIEGEL nicht in Gefahr bringen. Was machen wir jetzt? Das ganze Interview stornieren?», zitiert das Magazin aus den Anmerkungen. Und: «Ich habe bisher wenn die mehrere Vorfälle genannt haben u.a. Ibrahin (falsche Schreibweise im Originalzitat) das allgemein verurteilt, jetzt ist es einzeln präsent.»
Laut dem Verein democ, der sich mit demokratiefeindlichen Bewegungen beschäftigt, ist Ibrahim Aktivist der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP), die in der EU und den USA als Terrororganisation eingestuft ist. Ibrahim war nach der Abgeordnetenhauswahl in die Schlagzeilen geraten, weil er eine Wahlparty der Linken in Neukölln besucht hatte. Sicherheitskreise werten den Auftritt als «absolute Machtdemonstration».
zeit.de/news/2026-10/29/spie…
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ES 44/26 - „Hochprozentiges fürs Depot - Halbzeit in Washington - #WallStreet blickt auf Quartalszahlen - #MunichRe dreht weiter auf - u.v.a.m.“ - effecten-spiegel.com/aboshop… #Adidas #Jenoptik #Danaher #Aktien #Finanzen #Geldanlage #Anlagestrategie #Anlegermagazin #Börse
Lesenswert
Das All wird aufgrund seiner Bedeutung für zivile und militärische Dienste immer stärker als Operationsgebiet für kriegerische Handlungen gesehen. Die Luftwaffe baut deshalb offensive Weltraumfähigkeiten sowie Weltraumstreitkräfte auf.
hartpunkt.de/luftwaffe-baut-…
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24.10.1929: Panik an der Wall Street, der Crash beginnt. Ein paar Tage vorher hatte Ökonom Irving Fisher noch verkündet, Aktien hätten ein „dauerhaft hohes Plateau“ erreicht.
Bei uns heißt der Tag übrigens „Schwarzer Freitag“ – weil die Nachricht erst freitags in Europa ankam.
Langsam crashen, auch eine Kunst. 📉
Bemerkenswert - gab es nach meiner Erinnerung noch nie vorher dass ein vorgeschlagener BuG-Vertrag nicht abgeschlossen worden ist
SpruchZ: Spruchverfahren Recht & Praxis: Klöckner-Aktionäre lehnen Beherrschungs- und Gewin... spruchverfahren.blogspot.com…
Heutige #Hauptversammlung Klöckner&Co - der vorgeschlagene BuG Vertrag hat mit etwa 73 Prozent Ja-Stimmen nicht das erforderliche 75 Prozent #Quorum bekommen und wurde damit nicht beschlossen - seltener Vorgang
Interessant 🧐
SpruchZ: Spruchverfahren Recht & Praxis: Update: BGH hebt Entscheidung des OLG Schleswig zu... spruchverfahren.blogspot.com…
So sieht es aus - die @spd will wohl mit dem Schicksal Deutschlands 🇩🇪 zocken in der Hoffnung auf Rot-Rot-Grün - was ist aus dieser Partei nur geworden - ohne Worte - jedenfalls ist jedes moralisieren von dort nichts als offensichtliche Heuchelei
klingbeilisierung.de
„Wir haben im Sommer bei der Krankheit von Katarina Reiche explizit keine Kritik an ihr und ihrem Haus geäußert, so hätten wir und das jetzt bei Bärbel Bas und ihrem Haus auch gewünscht.“
Keine Kritik a lá #SPD 👇
Analyse Scherzer & Co. AG - „ Erstes Halbjahr 2026 mit hohem Gewinnausweis“
#Analyse #Research #Beteiligungsgesellschaften #Sondersituationen #Dividende Aktien Finanzen Börse Abfindungswerte Spruchverfahren Scherzer&Co GSCResearch Zahlenwerk
Link: gsc-research.de/berichte/102…
Lesenswert
Frequenzspektrum allein macht noch kein Mobilfunknetz
John Saw, Technologiechef von T-Mobile – 9. Oktober 2026
SpaceX will das landesweite 800-MHz-Frequenzspektrum von Grain für Starlink Mobile erwerben. Manche sehen darin das letzte entscheidende Puzzleteil, um mit den großen Mobilfunkanbietern konkurrieren zu können.
Ich respektiere die Leistungen von SpaceX. Doch nach Jahrzehnten im Mobilfunkgeschäft weiß ich: Frequenzen zu besitzen und Millionen Kunden ein leistungsfähiges Netz zu bieten, sind zwei völlig unterschiedliche Dinge.
1. Frequenzspektrum ist nur der Anfang
Die Grain-Transaktion umfasst etwa 14 MHz, die T-Mobile zuvor verkauft hatte, weil sie für unsere Netzstrategie nicht mehr zentral waren. Damit käme Starlink Mobile auf rund 80 MHz, teilweise ausschließlich für den Uplink. T-Mobile verfügt dagegen über fast 400 MHz im niedrigen und mittleren Frequenzbereich.
Früher nutzten wir 800 MHz für LTE mit jeweils 5 MHz für Uplink und Downlink. Heute betreiben wir landesweites 5G Standalone, haben 5G-Advanced eingeführt und arbeiten bereits an 6G – mit wesentlich breiteren Funkkanälen.
2. Die Physik lässt sich nicht umgehen
Ein Satellit in mehreren Hundert Kilometern Höhe hat gegenüber einem nur einen Kilometer entfernten Mobilfunkmast einen um etwa 50 dB höheren Ausbreitungsverlust. Der Wechsel von 2 GHz auf 800 MHz gleicht davon lediglich einige Dezibel aus.
Niedrigere Frequenzen verbessern die Satellitenverbindung, beseitigen aber nicht die grundlegenden physikalischen Nachteile der großen Entfernung.
3. Die Herausforderung liegt in Gebäuden
Mehr als 70 % des mobilen Datenverkehrs entstehen innerhalb von Gebäuden – zu Hause, im Büro oder in Geschäften.
Hier haben terrestrische Netze einen entscheidenden Vorteil. Wände und andere Hindernisse schwächen Satellitensignale erheblich. Direct-to-Cell kann Funklöcher im Freien schließen, aber eine zuverlässige Versorgung innerhalb von Gebäuden ist eine völlig andere Herausforderung.
4. Kapazität ist genauso wichtig wie Netzabdeckung
Ein einzelner Satellitenstrahl kann ein Gebiet abdecken, das am Boden von Hunderten Mobilfunksektoren versorgt wird. Diese hohe Netzdichte ermöglicht es Millionen Kunden, gleichzeitig Videos zu streamen, zu telefonieren, zu arbeiten und Daten zu nutzen.
Ein Gebiet abzudecken, ist das eine. Die Geschwindigkeit, Reaktionsfähigkeit und Kapazität eines modernen 5G-Advanced-Netzes bereitzustellen, ist etwas anderes.
Direct-to-Cell ergänzt terrestrische Netze, kann aber deren Kapazität nicht ersetzen.
5. Ein gutes Netz braucht Zeit und Erfahrung
Seit 2018 hat die US-Mobilfunkbranche über 250 Milliarden Dollar in Netzinfrastruktur investiert. Hinzu kommen mehr als 200 Milliarden Dollar für Frequenzauktionen im vergangenen Jahrzehnt sowie Investitionen in Kundenservice und Vertrieb.
Ein leistungsfähiges Netz erfordert jahrelange Ingenieursarbeit, Standorterschließung, Optimierung und Innovation. Frequenzen lassen sich mit einer einzigen Transaktion erwerben. Ein landesweites Hochleistungsnetz entsteht nicht über Nacht.
Sollte SpaceX tatsächlich zu einem neuen Mobilfunkanbieter werden, begrüßen wir den Wettbewerb. Er fördert Innovationen und kommt den Kunden zugute.
Doch hervorragende Mobilfunknetze entstehen nicht durch Schlagzeilen oder Frequenzlizenzen. Sie werden Standort für Standort aufgebaut – in Städten, U-Bahn-Tunneln, Bürogebäuden und Stadien.
T-Mobile hat über Jahre dieses Fundament geschaffen und entwickelt es mit 5G-Advanced weiter.
Frequenzspektrum ist unverzichtbar. Aber erst ein leistungsfähiges Netz kann sein Potenzial ausschöpfen.
Analyse GESCO SE - „ GESCO erweitert Portfolio um internationalen Nischenplayer“
#Analyse #Research #Mittelstand #Industrie #Aktien Finanzen Börse Geldanlage Dividende GESCO GSCResearch
Link: gsc-research.de/berichte/102…
Interessant 🧐
BILD: Hanning war, das war bekannt, in erheblichen finanziellen Nöten: Seine Pension wurde seit Jahren gepfändet. Grund: Seine Tätigkeit als Aufsichtsrat für eine Bank im Baltikum. Diese soll von einem Oligarchen ausgenommen und in den Bankrott geführt worden sein. Die Aufsichtsräte – darunter Hanning und Ex‑Nato-Chef und Dänen-Premier Anders Fogh Rasmussen – wurden in Haftung genommen. Ob Hannings mutmaßliche Geschäfte mit Staatsgeheimnissen damit zu tun hatten, ist noch unklar.
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Da die SPD erstaunlich gut vorbereitet ist und auch die Putintrolle sich zu Wort melden um es der Union in die Schuhe zu schieben, bin ich mir sicher, das wir eher bei der SPD schauen müssen. ;)






























