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Der deutsche Atomausstieg bleibt auch mir ein Mysterium:
Eine eigene Vorzeigeindustrie wurde von wenigen Freaks mit LĂŒgen und Angstmacherei wie «Die Wolke» torpediert und von Merkel ohne Plan B politisch geopfert.
WirtschaftsfĂŒhrer folgten dem Diktat der Politik wie LĂ€mmer. ArbeitsplĂ€tze und Standort aufs Spiel gesetzt. Wie ist so etwas möglich?
Schlimmer: Bis heute fehlt der Mut, diesen Irrsinn zu korrigieren. Kollektives FĂŒhrungsversagen.
Diese Hilflosigkeit kann einem Angst machen. Was kommt da noch auf Deutschland und Europa zu, wenn die Dummheit regiert?
"ABB-Chef warnt vor Massenarbeitslosigkeit und nennt Deutschlands folgenschweren Fehler"
Welcher dieser ist, braucht man nicht lange zu raten:
"Deutschlands Atomausstieg und die hohen Energiekosten."
Warum die deutsche Politik unfĂ€hig ist, dies zu korrigieren, bleibt gerade fĂŒr auslĂ€ndische Beobachter ein Mysterium.
merkur.de/wirtschaft/abb-cheâŠ
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Eine Industrienation lÀuft nicht nach Wetterbericht.
Die Grafik fĂŒr Oktober 2026 zeigt: Deutschlands Wind- und Solarstrom schwankt stark, mit wiederholten EinbrĂŒchen auf wenige Gigawatt. Frankreichs Kernkraft liefert durchgehend etwa 27 bis 43 Gigawatt. Sie ist steuerbar und weitgehend wetterunabhĂ€ngig. (Die Y-Achsen beachten)
Die Lebenszyklus-Emissionen laut NREL: Photovoltaik 43, Windkraft 13, Kernkraft ebenfalls 13 Gramm COâ-Ăquivalente je Kilowattstunde. Herstellung, Bau, Betrieb und RĂŒckbau sind berĂŒcksichtigt.
Bis 2030 sollen Erneuerbare mindestens 80 Prozent des deutschen Bruttostromverbrauchs decken. Doch ein Jahresziel sichert keine einzige dunkle, windstille Stunde.
Wie schaffen wir mit Erneuerbaren eine jederzeit verlÀssliche Versorgung? Wer liefert bei Dunkelflaute, mit welchen Emissionen und zu welchen Kosten?
Industrie braucht gesicherte Leistung. Ausbauziele allein halten keine Fabrik am Laufen.
#windkraft #solar #pv #kernkraft #atomkraft #gesicherte #leistung #strom #erneuerbar #fossilfrei #fossilarm #versorgung #volatil
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Unsere unsinnige grĂŒne Energiepolitik wird nur beklatscht und nicht hinterfragt. Warum?
Ăsterreichs Regierung will nicht erkennen, dass die sogenannte Energiewende volkswirtschaftlich nutzlos ist, weil sie das macht, was Lobbygruppen wollen, deren Mitglieder an den Subventionen viel Geld verdienen.
Es gibt keine guten Produkte, die Subventionen brauchen, um im Markt erfolgreich zu sein. Subventioniert wird nur, was in Wahrheit im Markt chancenlos ist, weil es in der Wirklichkeit nutzlos ist.
exxpress tv 28.10.2026
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Les politiciens DĂTESTENT David Lisnard depuis cette sĂ©quence de vĂ©ritĂ©.
"Ce sont les bureaucrates qui aujourdâhui volent lâargent des Français. La bureaucratie est un vol.
Pour avoir plus de policiers, plus dâinfirmiers, plus de profs, il faut moins de bureaucrates."
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Elle entrera dans l'histoire comme la femme qui a détruit l'Union européenne.
Elle est l'ennemie n°1 de l'Europe et des Européens.
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âFĂŒr diese Minderleistung dĂŒrfen Wind und Sonne keine Rechnung schicken!â â welch trĂŒgerische Logik fĂŒr den Standort Deutschland. Wir erleben aktuell die stĂ€rkste Dunkelflaute des Jahres.
Die einseitig gepriesene Energiewende offenbart damit einmal mehr ungeschminkt ihr vollkommen ruinöses Gesicht.
Die nackten Zahlen der letzten 48 Stunden sind ein intellektueller Offenbarungseid:
Bei 56 Gigawatt Durchschnittsverbrauch lieferten unsere massiv subventionierten Wind- und Solaranlagen kĂŒmmerliche 18,4 Prozent.
Am Donnerstagabend um 17 Uhr fiel der Anteil sogar auf katastrophale 3,5 Prozent.
Was hat uns also vor dem Blackout gerettet?
Exakt jene Grundlastkraftwerke, die unsere Politik am liebsten gestern abschalten wĂŒrde!
Weit ĂŒber die HĂ€lfte des deutschen Stroms kam plötzlich wieder aus Kohle und Gas.
WĂ€hrend unsere heimische Braunkohle als historischer Klimakiller bis zu 1.188 Gramm COâ pro Kilowattstunde in die AtmosphĂ€re blĂ€st, karren wir unsere Steinkohle mit riesigen Schwerölschiffen Tausende Kilometer aus Kolumbien, Australien und den USA heran.
Ein absurder ökologischer Triumph!
Und weil selbst das nicht ausreicht, hÀngen wir am Tropf teurer EU-Stromimporte.
Dort stammt ganz pragmatisch fast ein Viertel des Stroms aus der Kernkraft â genau jener zuverlĂ€ssigen Technologie, die Deutschland im blindwĂŒtigen Alleingang verteufelt und 2023 abgeschaltet hat.
Die bittere Quittung zahlt der BĂŒrger direkt an der Strombörse:
satte 292 Euro pro Megawattstunde im Schnitt, in der Spitze wahnwitzige 560 Euro.
Das ist fast fĂŒnfmal so teuer wie im Jahresmittel!
Wie lange hĂ€lt eine ehemals fĂŒhrende Industrienation diese unbezahlbare Geisterfahrt eigentlich noch durch?
#Dunkelflaute #Energiewende #Strompreis
nius.de/energie/staerkste-duâŠ
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A lâautomne 2016, 6 mois avant la prĂ©sidentielle de 2017, personne nâavait vu venir Macron. DĂ©but novembre 2016, avant la primaire de la droite, Alain JuppĂ© Ă©tait le grandissime favori pour la victoire finale, loin devant Marine Le Pen et MĂ©lenchon. Fin novembre François Fillon triomphe dans la primaire de la droite en Ă©crasant JuppĂ©. Fillon est alors donnĂ© vainqueur de la prĂ©sidentielle par tous les sondages. Macron nâest encore quâun outsider.
Il faut se souvenir de tout ça en regardant les sondages dâaujourdâhui. Ădouard Philippe et Gabriel Attal se sont dĂ©jĂ Ă©puisĂ©s mutuellement dans un combat fratricide. Retailleau nâest pas un candidat qui inspire la sympathie.
Regardons plutĂŽt attentivement le petit candidat qui monte : aucun lien avec le macronisme, pas Parisien, libĂ©ral sur le plan Ă©conomique. Il bĂ©nĂ©ficie de lâĂ©tiquette âproduit nouveauâ Ă la diffĂ©rence de tous les autres. Il fait une campagne totalement atypique et efficace, en grande partie sur les rĂ©seaux sociaux. Il sâappelle @davidlisnard.
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Die Energiewende lÀuft. Kohle und Gas sicherheitshalber gleich mit.
Der Oktober 2026 liefert wieder einmal einen wunderbaren Einblick in die deutsche Stromversorgung. Vor allem in den Unterschied zwischen installierter Leistung und tatsÀchlich erzeugtem Strom.
Ein paar Zahlen aus den ersten 30 Oktobertagen:
48,5 % betrug der durchschnittliche Anteil von Wind und Solar an der Netzlast im Vorjahreszeitraum. Die aktuelle Auswertung kommt auf 50,8 %.
14 Tage, 18 Stunden und 15 Minuten lagen Wind und Solar unter dieser Vergleichsschwelle. Fast die HĂ€lfte des Monats.
28 SchwÀchephasen, die lÀngste dauerte satte 65 Stunden und 45 Minuten.
Im Extremfall deckten Wind und Solar gerade einmal 1,0 % der Netzlast. Am 6. Oktober um 19 Uhr.
WĂ€hrend 42 % der ausgewerteten Zeit lag die Erzeugung aus Kohle und Gas zuzĂŒglich positivem Nettoimport ĂŒber der von Wind und Solar.
Besonders hĂŒbsch: Am 6. Oktober betrug der Vorsprung von Kohle, Gas und Importen gegenĂŒber Wind und Solar zeitweise 40.942 MW.
Fast 41 Gigawatt Unterschied. Nicht bei einem theoretischen Szenario fĂŒr das Jahr 2045, sondern im ganz gewöhnlichen Oktober 2026.
NatĂŒrlich gibt es auch die andere Seite. Am 24. Oktober erreichten Wind und Solar zeitweise 118,1 % der Netzlast.
Das Problem ist also nicht, dass Wind und Solar keinen Strom erzeugen.
Das Problem ist, dass sie nicht gefragt werden können, wann sie ihn erzeugen sollen.
Und genau deshalb sind Speicher, flexible Verbraucher, regelbare Kraftwerke und Netze keine lÀstigen Randnotizen, sondern wesentliche Bestandteile einer funktionierenden Stromversorgung.
Man kann noch so viele Gigawatt Wind- und Solarleistung installieren. Die installierte Leistung allein beantwortet nicht die Frage, wer an einem windstillen Oktoberabend den Strom liefert.
Der Strommarkt interessiert sich nun einmal herzlich wenig fĂŒr politische Ausbauziele. Er muss Erzeugung und Verbrauch in jeder Viertelstunde zusammenbringen.
Die Energiewende ist keine Frage der schönsten Jahresbilanz. Entscheidend ist, ob das System auch in den schlechtesten Stunden funktioniert.
Und dafĂŒr reicht es eben nicht, die Sonne auf Jahresbasis schönzurechnen.
Daten: Energy-Charts / Fraunhofer ISE | Auswertung: Datenfuzzi.com | 01.â30.10.2026, Stand der Auswertung
#Energiewende #Stromversorgung #Dunkelflaute #Windenergie #Solarenergie #Energiepolitik
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Impitoyable pour la religion carbocentriste du GIEC, le nouveau livre de François Gervais vient de paraßtre aux éditions de l'Artilleur. à l'occasion de la sortie de ce livre, l'auteur répond aux question de Tocsin.
youtube.com/watch?v=TVyq60Z0âŠ
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En 1999, la France crée un fonds de réserve pour les retraites : Le FRR.
Lâobjectif, annoncĂ© par Lionel Jospin en mars 2000 : 1 000 milliards de francs en 2020 (environ 150 milliards dâeuros) afin d'amortir le futur choc dĂ©mographique.
Il a plafonné à 36 milliards.
En 2010, lâĂtat arrĂȘte de lâalimenter et le met Ă contribution pour rembourser la dette sociale : 2,1 milliards par an pendant 14 ans.
Il en reste environ 20 Md aujourdâhui.
Une simulation citĂ©e au SĂ©nat estime quâen suivant simplement le plan initial, il aurait valu environ 89 milliards dĂšs 2021...
Le Canada a créé le mĂȘme type de fonds en 1997.
Le sien pĂšse aujourdâhui environ 860 milliards de dollars canadiens.
Quâest-ce que les Canadiens ont fait de diffĂ©rent ?
Réponse dans la vidéo ci-dessous :
youtu.be/48_vsgqhgZQ
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Dieser Herr hat bei der letzten Bundestagswahl in seinem Wahlkreis 7,9% der Erststimmen geholt.
Aus irgendeinem unerfindlichen Grund wurde er anschlieĂend mit der Leitung des Bundesumweltministeriums betraut. Sein beruflicher Hintergrund erscheint als Qualifikation hinreichend zweifelhaft:
de.wikipedia.org/wiki/CarsteâŠ
Seitdem predigt er unablĂ€ssig die Deindustrialisierung unseres Landes. Alles was er propagiert, steht immer im Einklang mit den Interessen der grĂŒnen Lobby - ein Nutzen fĂŒr das Land ist nicht erkennbar.
Der eigentliche Skandal besteht aber darin, dass ein unfassbar schwacher Bundeskanzler der Union diesen Herrn noch nicht entlassen hat.
âIch vertrete deutsche Interessen â dazu zĂ€hlt, die ErderwĂ€rmung zu begrenzenâ to.welt.de/Bxy1kfp
Juchet retweeted
Kurz vor Sonnenaufgang mussten wir 8 GW Strom importieren, obwohl die Fossilen >31 GW lieferten: Flaute halt.
Daran wĂŒrden auch Batterien nichts Ă€ndern. Wir sind grĂŒnen Scharlatanen und StĂŒmpern auf den Leim gegangen.
IntolĂ©rable complicitĂ© de la Justice! Stop Ă l'impunitĂ© de la mairie de Paris!! Parloms aussi du scandale de la pĂ©dophilie!! đ±đĄđĄ
Mais ferme-la avec tes "no", euh...
Elle est là , détendue du slip, alors qu'on est en plein procÚs #ruedetrevise à écouter comment les prémices d'une catastrophe n'ont pas été pris au sérieux.
On est estomaqués par la non-communication des services de la ville entre eux.
Nous sommes victimes d'une ville qui est gĂ©rĂ©e comme un taxiphone de Porte de la ChapelleđĄ
Wir wurden jahrelang fĂŒr dumm verkauft?
Uns wird erzĂ€hlt, COâ sei fĂŒr die ErderwĂ€rmung verantwortlich.
Jetzt sorgt eine neue Studie fĂŒr Diskussionen ĂŒber die physikalischen Grundlagen der Klimadebatte.
COâ macht nur rund 0,04% unserer AtmosphĂ€re aus. Trotzdem soll dieses Spurengas einen entscheidenden Einfluss auf das globale Klima haben.
Eine neue Studie des Physikers Ad Huijser mit dem Titel âGlobal Warming and the âImpossibleâ Radiation Imbalanceâ, veröffentlicht in Science of Climate Change, stellt Fragen zur physikalischen ErklĂ€rung der globalen ErwĂ€rmung.
Wer sich eine Meinung bilden will, sollte nicht nur politische Schlagzeilen lesen, sondern auch die wissenschaftlichen Argumente prĂŒfen.
scienceofclimatechange.org/wâŠ
Germany's planners proved that you can destroy an energy grid without a single bomb, just green ideology and a bureaucrat's signature.
The Energiewende, launched aggressively under Merkel's government after Fukushima in 2011, accelerated the shutdown of nuclear plants that collectively generated 22% of Germany's electricity. Wind and solar expanded, yes, but grid-scale storage technology never followed. Battery infrastructure at the scale Germany needed simply didn't exist. Planners chose to ignore this constraint entirely.
The resulting energy gap had to be filled somehow. Gazprom filled it. By 2021, Russia supplied approximately 55% of Germany's natural gas imports, piped through Nord Stream 1 and the contested Nord Stream 2 pipeline. Politicians celebrated this as pragmatic cooperation. Concentrating energy dependence in a single authoritarian supplier handed Vladimir Putin a loaded gun.
Putin pulled the trigger in 2022.
Russia cut gas flows following the Ukraine invasion, and German households watched their energy bills double and triple. The country scrambled to resurrect coal plants it had previously shuttered on environmental grounds, which was a spectacular act of self-parody. Germany paid spot prices above 300 euros per megawatt-hour in August 2022, compared to roughly 85 euros the prior year.
Germany's energy planners suppressed market signals for a decade, mandated political timelines over engineering realities, and handed the bill to every German family heating their home that brutal winter.
Juchet retweeted
Ab heute Abend (29.10.) gibt es die nÀchste Dunkelflaute in Deutschland.
Windkraft und Solar können um 17 Uhr nur insgesamt gut 2,2 GW an Leistung bereitstellen.
Den Bedarf zu dieser Zeit prognostiziert das Fraunhofer ISE jedoch auf 61,2 GW, also Wind und Solar decken nur 3,7% des Bedarfs ab.
Den Rest mĂŒssen ĂŒberwiegend fossile inlĂ€ndische Kraftwerke sowie Kraftwerke in NachbarlĂ€ndern liefern.
Von Erdgas kommen rund 14,5 GW, von Kohle 17,2 GW und aus dem Ausland knapp 11 GW.
Juchet retweeted
đ«đ·đ§ïž Depuis treize ans, la mĂ©tĂ©o des journaux de France 2 et France 3 n'est plus fournie par MĂ©tĂ©o-France mais par un prestataire passĂ© sous pavillon amĂ©ricain. Le syndicat CGC MĂ©dias rĂ©vĂšle que France TĂ©lĂ©visions vient de relancer l'appel d'offres. L'occasion de confronter le groupe public Ă son propre discours.
Depuis l'Ăšre Ernotte, l'audiovisuel public justifie son financement par l'impĂŽt au nom de la souverainetĂ© : souverainetĂ© culturelle face aux plateformes amĂ©ricaines, souverainetĂ© informationnelle face aux rĂ©seaux sociaux, souverainetĂ© industrielle de la crĂ©ation française. Devant la commission d'enquĂȘte de l'AssemblĂ©e nationale, en dĂ©cembre 2025, Delphine Ernotte dĂ©fendait encore « un mĂ©dia financĂ© par tous » et dĂ©nonçait les chaĂźnes d'opinion comme « une importation amĂ©ricaine ».
Et que dit France Télévisions sur le climat ? En mars 2023, le groupe transformait ses bulletins en « journal de la météo et du climat », allongé de 1 min 30 sur France 2 et de plus de 2 minutes sur France 3. Le climat est « un axe stratégique » du groupe, expliquait alors le directeur de l'information, Alexandre Kara : « la météo est la conséquence directe du climat », et il est « insupportable qu'on se réjouisse qu'il fasse 25 degrés à Biarritz en février sans expliquer pourquoi ».
Souveraineté d'un cÎté, climat de l'autre. Et au milieu, un choix d'achat qui contredit les deux. En octobre 2013, France Télévisions retirait à Météo-France, établissement public, la fourniture de ses bulletins nationaux pour la confier au britannique MeteoGroup, environ 30 % moins cher. MeteoGroup a depuis été absorbé par DTN, courtier en données météo basé à Omaha (Nebraska), dont les outils graphiques sont passés chez l'américain Chyron.
Voilà donc un groupe qui invoque la souveraineté pour justifier 2,5 milliards d'euros d'argent public par an, qui fait du climat sa priorité éditoriale, et qui achÚte la matiÚre premiÚre de ce discours, les données météo, à un courtier américain plutÎt qu'au service public français de la météorologie. TF1, chaßne privée, est restée fidÚle à Météo-France. Treize ans plus tard, la situation n'a pas changé : le privé achÚte français, le public achÚte étranger.
Dans un billet publié dimanche dernier (source en commentaire), le syndicat CGC Médias signale que France Télévisions a lancé un nouvel appel d'offres pour la « fourniture de services et de données météo ». Ni la durée, ni le montant, ni les conditions du contrat en vigueur n'ont jamais été rendus publics.
Le choix de 2013 était présenté comme une économie de 30 %. Treize ans plus tard, CGC Médias constate que l'économie n'est plus démontrable, que les cartes de France 2 sont jugées plus pauvres que celles de TF1 (températures brutes, colorimétrie fixe, peu d'anomalies climatiques mises en avant) et que les critiques sur la fiabilité des bulletins se multiplient. L'économie de court terme a produit un service moins bon, moins souverain, et dont personne ne connaßt le prix.
Ainsi, s'il est peut-ĂȘtre « insupportable » pour un Ă©co-anxieux d'ĂȘtre en t-shirt Ă Biarritz en fĂ©vrier, cela fait plus de 13 ans que les Français sont bien obligĂ©s de supporter un audiovisuel public qui les prend pour des dindons habillĂ©s pour l'hiver.






































