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Well, another Cardinal has come out with a, shall we say, puzzling take on evangelization.
A few years ago, Cardinal Américo Aguiar, at the time auxiliary bishop of Lisbon, said that he and the other organizers of World Youth Day in his hometown had no interest in converting anyone to Christ.
Now Cardinal Jean-Paul Vesco of Algeria has opined that “the Church is not there to convert” and “Christians should approach other religions through fraternity rather than seeking conversions.”
Excuse me, but…what?
Last time I checked, the Founder said, “All authority in heaven and on earth has been given to me. Go therefore and make disciples of all nations, baptizing them in the name of the Father and of the Son and of the Holy Spirit, and teaching them to obey everything I have commanded you.” Sure sounds like conversion to me.
When St. Paul came to Corinth or Athens or Thessalonica, his purpose was not to listen or to form a discussion group but rather to declare an unnerving message: the euangelion (glad tidings) that Jesus Christ is risen from the dead.
So impassioned is he for this work that he says, “I have become all things to all people, that I might by all means save some. I do it all for the sake of the gospel” (1 Cor. 9:22); and “If I proclaim the gospel, this gives me no ground for boasting, for an obligation is laid on me, and woe to me if I do not proclaim the gospel” (1 Cor. 9:16)!
Moreover, the entire thrust of the Second Vatican Council was toward bringing the Light of Christ to the peoples of the world (Lumen Gentium). And this missionary élan has given rise in the last few decades to the idea of a “new evangelization,” which is to say, a fresh declaration of the Lordship of Christ.
Quite obviously, no one thinks that this work of evangelization should be done in a brow-beating, overbearing, or disrespectful manner (proselytization), but for God’s sake, let’s not throw the baby out with the bathwater.
If I really thought that the Church does not exist to bring people to Christ, then I would resign and get an honest job.
Das einzige, was gegen eine Bundespräsidentin Gloria von Thurn und Taxis spräche: Perlen vor die Säue. Sie ist eigentlich zu schade dafür, sie noch während des gegenwärtigen Zustands zu verheizen und gerade noch jung genug, sie nach der politischen Wende zu installieren.
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There's a fantasy in Italy and Spain that Germany's TARGET2 claims aren't real. They're very real. They're subsidized loans from Germany that finance a standard of living in Italy and Spain that's artificially and unsustainably high. The AfD will end this.
robinjbrooks.substack.com/p/…
Immer (also jede Woche) wenn wieder irgendein bundesrepublikanischer Grußaugust irgendeinem Hofnarren irgendeinen Preis überreicht, bete ich im Stillen, dass der zweite Platz im Jungautorenwettbewerb der JF auf ewig der einzige Preis bleiben möge, der mir zu BRD-Zeiten überreicht wurde.
Die Lieder von Herbert Grönemeyer spenden Trost, machen Mut und erinnern uns daran, für Demokratie und Menschlichkeit einzustehen. Mit deutschen Texten begeistert er über Deutschland hinaus. Ich freue mich sehr, ihn mit dem Kunstpreis #NRW auszuzeichnen.
📷: Victor Pattyn
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Warum sah sich Flávio Bolsonaro gezwungen, aus Brasilien zu fliehen?
Flávio Bolsonaro ist bei weitem nicht der Einzige, der sich der Verfolgung durch Alexandre de Moraes und den Lula-nahen Flügel des Obersten Gerichtshofs durch Flucht entzogen hat. Dutzende haben vor ihm denselben Weg gewählt: Oppositionelle, Journalisten, Aktivisten, Blogger und Politiker, denen wegen ihrer politischen Gegnerschaft das Gefängnis sicher war.
In den meisten dieser Fälle verlangte Moraes die Auslieferung der Geflohenen. Seine Ersuchen wurden jedoch wiederholt abgelehnt, weil die Verfahren offenkundig politisch motiviert oder auf andere Weise rechtsstaatlich korrumpiert seien. Zu diesem Ergebnis kamen unter anderem Spanien, Italien, INTERPOL und selbst die USA unter Joe Biden.
Gerade erst hat Italien die Auslieferung von Eduardo Tagliaferro (@edutagli) abgelehnt. Tagliaferro war einst ein enger Mitarbeiter von Moraes und floh, nachdem Moraes ihm vorgeworfen hatte, die Quelle eines umfangreichen Leaks aus seinem Büro gewesen zu sein. Auf Grundlage dieses Materials veröffentlichte Glen Greenwald (aus den Leaks von Edward Snowden bekannt) 2024 diverse Artikel, die den systematischen Machtmissbrauch Moraes' gegenüber seinen politischen Gegnern belegen. Aus diesem Grund wissen so viele Brasilianer, darunter eben auch @FlavioBolsonaro, dass sie in ihrem Land kein faires Verfahren erwarten können.
Italien begründete die o.g. Ablehnung der Auslieferung übrigens damit, dass das Verfahren rechtsstaatlichen Grundsätzen nicht genüge, weil Moraes, wie so oft, gleichzeitig als angebliches Opfer, Ermittler und Richter fungiert. Sein Ersuchen liege damit weit außerhalb der italienischen Auslieferungsstandards. Dass mehrere Staaten zum selben Schluss gekommen sind wie nun Italien, zeigt, zu welcher Farce die einst angesehene brasilianische Justiz unter dem Regime von Lula und Moraes verkommen ist.
Wie dieses System politischer Verfolgung arbeitet, zeigt der Fall Flávio Bolsonaros deutlich: Die Bundespolizei stellte ihren Antrag auf Entzug seiner Pässe 7 Minuten (!), nachdem Lulas Wahlsieg rechnerisch feststand. Moraes unterzeichnete die Anordnung noch in derselben Sonntagnacht, ohne zuvor die Generalstaatsanwaltschaft anzuhören, wie es üblich wäre. Dabei wird Flávio in dem zugrunde liegenden Verfahren von der Polizei nicht einmal formell beschuldigt! Als Begründung für die Fluchtgefahr musste eine Äußerung seines Bruders @BolsonaroSP herhalten, Flávio solle das Land im Fall einer Niederlage verlassen.
Kein vernünftiger politischer Gegner von Moraes würde also in Brasilien bleiben, sobald absehbar ist, dass dieser ihn inhaftieren will. Moraes hat bewiesen, dass für ihn die Schuld von vornherein feststeht und er sich an keinerlei rechtliche oder verfassungsmäßige Grenzen gebunden fühlt.
Für solche Fälle gibt es übrigens das völkerrechtliche Asyl: Es schützt Menschen, die in ihrem eigenen Land keine Gerechtigkeit finden, weil die Justiz korrumpiert und für politische Verfolgung in Dienst genommen wurde. Viele waren auf diesen Schutz angewiesen, etwa @JulianAssange, was Lula damals noch begrüßte. Heute brauchen ihn Menschen, die vor Moraes und Lula fliehen.
Die Abgesänge auf die Familie Bolsonaro, die man jetzt allenthalben liest, halte ich dennoch für verfrüht. Die Frau des früheren Präsidenten, Michelle, wurde Anfang Oktober in den Senat gewählt, seine Söhne @CarlosBolsonaro und @bolsonaro__jr sind ebenfalls politisch aktiv. Sie alle dürften in der Opposition eine wichtige Rolle übernehmen, auch wenn sich viele im rechten Lager von einem Wechsel an der Spitze neue Wählerschichten erhoffen.
(Text von @ggreenwald übernommen & ergänzt)
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BREAKING NIUS: Als Oppositionsführer sagte Merz, die Leute würden "wahnsinnig" werden, wenn sie sehen, dass 300.000 abgelehnte Asylbewerber sich in Deutschland "die Zähne machen lassen", also versicherungsfremde Leistungen in Anspruch nehmen. Nun kommt raus, wofür die Zuckersteuer WIRKLICH verwendet wird: 100 Millionen Euro aus der neuen Zuckersteuer fließen in die versicherungsfremde medizinische Versorgung von (illegalen) Migranten im Bürgergeld. Bedeutet: Mit jedem Kasten Cola zahlen wir in Zukunft 50 Cent für genau das, was Merz eigentlich komplett abschaffen wollte, für medizinische Versorgung von abgelehnten Asylbewerbern im Bürgergeld.
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Einesteils plaudern israelische Minister offen darüber, die Palästinenser aus dem Gazastreifen vollständig nach Europa „umzusiedeln“.
Andernteils erzählen dir die Propaganda-Bots des gleichen Staates, Israel sei die „Speerspitze gegen die Islamisierung Europas“. 🤡
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🇵🇱 Anhaltende Versuche, die Abtreibung zu liberalisieren, lösen bei polnischen Katholiken und Konservativen überraschend schwache Reaktionen aus. Erlebt Polen eine Sittenrevolution, die es kaum bemerkt?
✍️ Ein Essay von Konstanty Pilawa
@KlubJagiellonsk
corrigenda.online/politik/ku…
Der Stolpersteinputz ist fester Bestandteil der Kehrwoche, wer sich da entzieht, gehört konsequent abgeschoben.
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Deine Sicherheit nimmt man dir. Deinen Wohlstand nimmt man dir. Deine Sprache nimmt man dir. Deine Kultur nimmt man dir. Deine Wahlstimme nimmt man dir (Verwässerung durch Einbürgerungen). Deine Heimat nimmt man dir.
Aber nicht die Erinnerungskultur! Das geht zu weit!
„Wir haben auch nicht bedacht, was die Einwanderung mit unserer Erinnerungskultur macht“ to.welt.de/1vsbpaw
Dieser Boris Rhein ist wirklich die allerletzte Chance für die bürgerliche Mitte, ich melde aber vorsichtshalber schonmal Patent an auf „Fightbürgertum - Der Untergang“, ab September 2029 in allen Buchhandlungen.
HESSEN | Sonntagsfrage Landtagswahl Infratest dimap/HR
CDU: 25% (-7)
AfD: 23% (+3)
GRÜNE: 16% (+2)
SPD: 15% (-1)
LINKE: 7% (+1)
FDP: 4% (+1)
FW: 3% (NEU)
Sonstige: 7% (-2)
Änderungen zur letzten Umfrage vom 02. Februar 2026
Verlauf: whln.eu/UmfragenHessen
#ltwhe
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Opinião impopular (com números):
1- Não houve fraude.
2- A campanha do Flávio foi muito bem.
Classes C, D e E foram diariamente aterrorizadas com:
-fim do bolsa família,
-congelamento de salários e aposentadorias,
-revogação do fim da escala 6x1,
-corte de R$ 200bi de programas sociais,
O brasileiro mais vulnerável quer mais gastos sociais e confia que Lula é o nome para fazer isso. Não adianta Flávio dizer que vai triplicar o Bolsa Família… Numa disputa pra ver quem dá mais benefícios, esse eleitor confia que Lula dará mais mais a ele. Vamos aos números.
Em Carnaubeira da Penha (PE), 83% da população municipal é beneficiária do Bolsa Família. Foi a cidade com maior votação proporcional do Lula, 88,33% no 1° turno e 92,34% no 2°.
Quando a campanha de ameaça de corte de programas sociais convence o eleitor indeciso, isso vira rejeição a Flávio. Ou seja, aquele eleitor está disposto a votar em qualquer um, menos no Flávio. O voto por rejeição também explica o erro das pesquisas, que têm dificuldade de captar esse voto enrustido.
O voto enrustido é justamente parte do voto desses 10 milhões que não votaram no 1° turno em Lula - mas foram convencidos a ter mais medo do Flávio. Essa parcela foi convencida de que Lula seria o “mal menor”. Ela ainda achava Lula ruim o suficiente para ter vergonha de respondê-lo na pesquisa, mas no escurinho da urna votaram 13 contra os “cortes”.
Não vou nem adentrar na teoria da fraude, pois a redução da abstenção total (3M) foi menor que a diferença total da eleição (4.4M). Ou seja, mesmo se 100% dos votos de redução de abstenção tiverem sidos roubados pelo mesário (o que é impossível), isso não mudaria o resultado.
O erro da teoria da fraude é achar que todos os votos adicionais de Lula precisam vir dos 14 milhões que não votaram nem Lula e nem Flávio no 1° turno. Essa premissa é que força a conclusão de que Lula precisaria levar 70% dos votos em disputa. Isso é muito difícil.
O mais provável? Mais votos estavam em disputa do que estes 14M: parte dos votos de Flávio virou, em especial os das classes C, D e E, bombardeadas pela campanha de cortes/congelamentos de programas sociais. Enquanto Flávio falava de proposta, Lula falava do risco do eleitor perder o sustento. Prevaleceu o medo. E é aqui que acho que Flávio foi bem.
Lula ganhou 10 milhões de votos a mais, mas terminou só 4.4 na frente. Como?
Flavio manteve a vantagem de 2.2M no saldo de votos do 1° turno.
E ainda agregou mais 3.4M.
Vocês acham que isso é pouca coisa? Que a campanha de Lula não fariam essa mesma campanha de terrorismo eleitoral contra Tarcísio, Cury, Caiado? É só olhar pro passado: Flavio perdeu por 3,6%. José Serra e Alckmin perderam de 19% e 12% de diferença pro PT mesmo com Mensalão. Aécio perdeu por margem de 3,2% mesmo no meio do Petrolão. Nenhum deles tinha Bolsonaro no sobrenome e isso não os impediu de sofrer o terrorismo eleitoral do PT.
O que fica de lição?
Lula herdará um déficit gigantesco do seu próprio governo, ele contratou a própria crise.
A oposição precisa decidir se cai na armadilha de brigar com o resultado ou se aproveita essa oportunidade para salvar o Brasil. O Lula de 2026 é muito parecido com a Dilma de 2014: assume com vitória apertada, sem maioria no Congresso e com crise contratada. Todos sabemos como terminou aquele governo.
Com uma boa gestão de oposição, temos uma oportunidade de mostrar um caminho diferente ao Brasil: defesa de reformas (PEC não vai à sanção ou veto), impeachment de ministros que cometeram crime de responsabilidade (outra que não passa pelo presidente), um Congresso de fato atuante.
Precisaremos de uma oposição forte e ativa. Dobrar a aposta na teoria da fraude é algo que tem tudo para censurar a oposição com zero ou pouca chance de retorno concreto.
Entendo os indignados, eu trabalhei muito por um resultado diferente... Por isso, digo que precisamos de SABEDORIA para superar as turbulências e aproveitar as oportunidades que virão. Ao trabalho. Haverá muito.
Das Wort „postliberal“ ist eigentlich ein netter Weg der Selbstverharmlosung im Bürokontext, ohne sich selbst zu verleugnen. Die Leute wissen das „post“ nicht zu deuten, weswegen die Medien 2022 auch immer mit der „Postfaschistin“ Meloni ankamen, weil nur das „-faschistin“ hängenbleibt. Im Selbstversuch mit der Führungskraft hat es allerdings heute nicht so recht geklappt: „Du bist doch kein Liberaler, Du bist ein Rechtsnationalist!“ 🌚
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Es gibt Urteile, die das Vertrauen in die Justiz erschüttern. Dieses Urteil gehört dazu.
11.600 Euro Geldstrafe und eine Vorstrafe für ein Wahlplakat, auf dem Eltern mit ihren Armen ein schützendes Dach über drei Kinder bilden.
Der Bundesgerichtshof hat die Verurteilung unseres Landtagsabgeordneten Wilko Möller bestätigt. Die Gerichte sehen in der Armhaltung eine dem Hitlergruß zum Verwechseln ähnliche Geste.
Wir halten dieses Urteil für eine groteske Überdehnung des Strafrechts.
Rechtskräftig ist dieses Urteil nun. Überzeugend wird es dadurch nicht.
Quellen: rbb24.de/politik/beitrag/202…
m.bild.de/regional/berlin/na…
Ich folge Ulf sowohl hier als auch auf LinkedIn und Instagram, was zum Verständnis seiner Person sehr hilfreich ist. Auf "LinksIn" ist er zusammen mit der libertären Anna Schneider vielleicht das rechteste, was sich dort prominent zu Wort meldet und im dortigen "Shit- und Bückbürgertum" regelrecht verhasst. Er genießt diese Rolle als Edgelord ungemein: Ulf als der wahre "Punk", der Einzige, der sich an heiße Themen wie die Brandmauer oder Migration heranwagt, wie er gestern noch in seinem Morgenvideo auf Instagram sinngemäß meinte.
Das mag auf LinkedIn so zutreffen. Tatsächlich halten dort die meisten Rechten und Konservativen die Füße still, leben als Waldgänger "verborgen oder unter der Maske von Berufen" (Jünger) - aus der schlichten Risikoabwägung, den eigenen Beruf nicht aufs Spiel setzen zu wollen, weil es noch ein Haus abzustottern gilt. Kritikwürdig, aber leider der Stand der Dinge.
Auf X hingegen kann Ulf nicht als einsamer Mahner unter Horden voller Shit-und Bückbürger glänzen, sondern wirkt als Rechtsliberaler nicht nur ziemlich gewöhnlich, es fällt den meisten Leuten auch schnell auf, das er alles andere als ein Edgelord ist, sondern einfach nur ein bürgerlicher Boomer, der sich die schwarz-gelben 90er zurückwünscht und, zu erkennen am wiederkehrenden Bild der "kartoffelweißen" Deutschen, nicht selten denselben Lebenslügen aufsitzt wie die von ihm zurecht kritisierten Bückbürger. Sein unerschütterlicher Glaube an immer neue Pappkameraden, die ihm CDU und FDP als "bürgerlich-mittige" Heilsbringer auftischen ist dafür das beste Beispiel. Lindner, Merz, Kubicki, Clara von Nathusius, nun Rhein und Dobrindt - diesmal ist es aber wirklich die aller-allerletzte Chance!





























