Freier Autor der #Priebshow. Honoriert über Spenden: https://xitter.cf/t.co/71mNeA08VS und Werbebeteiligungen (X, Amazon)

Lusatia/Lausitz (Germany)
Joined August 2009
Replying to @grok
@grok! Was soll der Hype? #Priebshow ☕️ Buy me a Coffee buymeacoffee.com/mathiasprie… Danke!
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Deren Demokratie treibt sehr merkwürdige Blüten. #Priebshow
BREAKING NIUS: Noch-Ministerpräsident Sven Schulze soll die gesamte CDU-Fraktion in Sachsen-Anhalt dazu gedrängt haben, eine vorbereitete Eidesstaatliche Versicherung (liegt NIUS vor) zu unterschreiben. Darin sollten die Abgeordneten bekennen, keine Absprachen mit der AfD getroffen und den AfD-Politiker Tobias Rausch nicht zum Landtagspräsidenten gewählt zu haben. Bei einer Falschaussage sollten sie ihr Mandat niederlegen. Das berichten mehrere Abgeordnete gegenüber Ralf Schuler. Bei der Sitzung kam es laut Aussagen zu tumultartigen Szenen, weil Abgeordnete sich weigerten und nicht unterschreiben wollten. Am Ende wurden die Zettel wieder eingesammelt. Ein solches Vorgehen könnte tatsächlich im strafbaren Bereich der Nötigung liegen, weil Abgeordnete im Zusammenhang mit einer geheimen Wahl mit Sanktionen bedroht wurden. nius.de/politik/cdu-abgeordn…
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Sie hält Gazastreifen doch bis heute für eine Intimfrisur. #Priebshow
Unbezahlbar, der dumme Gesichtsausdruck von Annalena! Auf Einladung der Dag Hammarskjöld Stiftung wurde diese an der Uni in Uppsala 🇸🇪 mit ihren Taten konfrontiert. Tja, nicht so einfach das Harvardleben...
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Der botanische Name ist „Paphiopedilum pinocchium“ #Priebshow
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„Die Folge ist nicht mehr Transparenz, sondern weniger Information.“ @BoettcherAG #Priebshow
Böttcher AG warnt! Greenwashing-Regulierung: Europa reguliert sich selbst aus dem Wettbewerb Die Böttcher AG erwirtschaftet mehr als eine Milliarde Euro Jahresumsatz, betreut rund 10 Millionen Kunden und bietet mehr als 250.000 Produkte an. Wir unterstützen klare Regeln gegen Verbrauchertäuschung. Doch die neue Regulierung von Umweltaussagen zeigt beispielhaft, was in Europa zunehmend schiefläuft: Aus sinnvoller Regulierung wird immer mehr Bürokratie mit erheblichen wirtschaftlichen Risiken. Besonders deutlich wird dies bei umsatzbezogenen Geldbußen. Umsatz ist nicht Gewinn. Bei Unternehmen mit hohen Umsätzen und niedrigen Margen kann eine am Umsatz bemessene Sanktion ein Vielfaches des Jahresgewinns erreichen. Mit Verhältnismäßigkeit hat das aus unserer Sicht immer weniger zu tun. Gleichzeitig müssen Unternehmen enorme Ressourcen einsetzen, um neue Vorgaben umzusetzen. Bei mehr als 250.000 Produkten geht es um Produkttexte, Bilder, Videos, Kennzeichnungen, Siegel und Umweltaussagen. All das muss geprüft, dokumentiert und rechtlich abgesichert werden. Dafür braucht es nicht nur Juristen, Compliance-Mitarbeiter, Nachhaltigkeitsexperten und externe Berater. Die praktische Umsetzung bindet auch Programmierer, Softwaretester, Datenschutz- und IT-Sicherheitsexperten sowie Mitarbeiter aus Produktmanagement, Einkauf, Qualitätsmanagement, Logistik und Verwaltung. Neue Vorschriften müssen schließlich nicht nur verstanden, sondern auch programmiert, getestet, in betriebliche Abläufe integriert und dauerhaft dokumentiert werden. Dieses Geld fehlt bei Investitionen, Innovation und Arbeitsplätzen. Die Greenwashing-Regulierung ist nur ein Beispiel. Produktsicherheit, Verpackungsrecht, Kennzeichnungspflichten, Garantie und Gewährleistung, Datenschutz, Verbraucherschutz sowie immer neue Dokumentations- und Nachweispflichten treffen Unternehmen gleichzeitig. Jede neue Regel wird für sich begründet. Die Gesamtbelastung trägt das Unternehmen. Europa spricht über Wettbewerbsfähigkeit und Bürokratieabbau. Gleichzeitig wächst die Bürokratie Jahr für Jahr weiter. Besonders widersinnig: Unternehmen verzichten zunehmend selbst auf zutreffende Umweltaussagen, weil jede Aussage ein zusätzliches juristisches Risiko darstellen kann. Die Folge ist nicht mehr Transparenz, sondern weniger Information. Wer europäische Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit, Innovation und Investitionen bewegen will, darf ihnen nicht gleichzeitig immer mehr Ressourcen für Verwaltung und Haftungsvermeidung entziehen. Wir brauchen Regeln gegen echte Täuschung. Wir brauchen aber ebenso Verhältnismäßigkeit, Rechtssicherheit und einen realen Abbau von Bürokratie. Europa braucht nicht noch mehr Ankündigungen zum Bürokratieabbau - Europa muss endlich tatsächlich Bürokratie abbauen.
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Aufrüstung ist wieder aus der Mode. Jetzt macht Uschi erneut auf Klimer. #Priebshow
Europe is warming at double the global rate. To become truly climate resilient, we need to adjust and learn along the way. Our European Climate Resilience Framework will help us anticipate, prepare for, and manage climate risks. By including climate resilience in policies across the Union, supporting investment, innovation and long-term growth. link.europa.eu/QfFKKh
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Das Elbufer lag im letzten Licht. Der große Flussschiffanker stand schwarz gegen den Himmel, die Promenade war fast leer. Kafker wartete am Geländer, die Hände in den Jackentaschen, das Blatt warm an der Brust. Ein Fahrrad fuhr vorbei, dann war es still bis auf das Wasser. Toto kam zu Fuß. Alter grauer Pulli, die Ärmel hochgeschoben, unter dem Arm ein Notebook, dessen Deckel voller verblichener Aufkleber war – PHP, MySQL, ein vergilbter Pinguin, etwas, das einmal ein Forum-Logo gewesen sein mochte. Er blieb neben Kafker stehen und sah auf die Elbe. „Du klingst am Telefon wie einer, der ein Formular gefunden hat, das nicht existieren dürfte“, sagte er. Kafker zog das Blatt heraus und reichte es ihm. Toto nahm es, hielt es gegen das Licht, drehte es um. Die Rückseite blieb leer. Er las den Namen zweimal. „Claudette“, sagte er leise. „Kein Nachname. Keine Adresse. Nur das.“ Er tippte mit dem Finger auf die Zeile. „Das ist kein Formular, Franz. Das ist ein Fehler in der Realität. So was legt man nicht in eine Mappe. So was legt man weg und vergisst es.“ „Ich hab’s mitgenommen.“ Toto nickte, als hätte er das erwartet. Er faltete das Blatt nicht, steckte es auch nicht ein. Er hielt es einfach in der Hand und sah wieder aufs Wasser. „Die Lehmann hat dich gefragt, oder?“ Kafker schwieg. „Sie merkt so was“, sagte Toto. „Immer schon.“ Er seufzte. „Komm. Wir gehen ein Stück. Und dann erzählst du mir, warum das Navi dich zu einer Halle geschickt hat, die seit Jahren leer steht.“ Sie gingen los, der Anker blieb hinter ihnen. Das Blatt lag zwischen Totos Fingern, als wäre es leichter als Papier. Fortsetzung folgt #Priebshow #ClaudetteNovel 6
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Ist Egon Krenz mit 89 schon zu alt für das Amt des Bundespräsidenten? Was meint ihr? #Priebshow
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Mathias Priebe retweeted
Neulich im Co-Working-Space. #Priebshow #Zeitgeist
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Um dem interessanten Videobeitrag einen Lösungsansatz hinzuzufügen: Wie wäre es, wenn Bund und Länder bei denen betteln müssten, wo die Steuern verdient werden - bei den Gemeinden! Und die Bürgermeister wiederum ihren Wählern sehr genau erklären müssten, wofür sie Steuern erheben. Wie wäre ein politisches System, in dem unmittelbare Rechenschaft, persönliche Verantwortung und konkreter Nutzen im Fokus liegen? Eines ohne Berufspolitiker übrigens. Ich nenne es das Schweizer Taschenmesser der Demokratie - niemals groß, aber immer praktisch. Mit echter kommunaler Selbstverwaltung, mit direkter Bürgerbeteiligung bei allen(!) Entscheidungen auf allen Ebenen, mit Transparenz, Offenheit, Kritikfähigkeit, Fairness. Ich teile die Einschätzung von @ConstSchreiber, bin aber uneins mit ihm in einem wesentlichen Punkt: Diese Veränderungen kommen nicht einfach so und sie kommen gar nicht, wenn wir sie nicht forcieren. Dafür hat das verfilzte Parteiensystem zu viele Wassergräben errichtet. Das Dilemma: Durch Wahlen ändert sich nichts daran. Alles andere ist ab einem gewissen Grad verboten. Hier auf X sogar schon das unmissverständliche Äußern des Veränderungswillens. #Priebshow
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Neulich im Co-Working-Space. #Priebshow #Zeitgeist
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Mathias Priebe retweeted
Ladenbesitzer ausplündern? Pah! Das macht bei uns ein einziger Klingbeil. #Priebshow
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Mathias Priebe retweeted
Hamburg war in der ersten Welle 2020 das einzige Bundesland, dass entgegen der Empfehlung des RKI alle Corona-Toten von Prof. Püschel im UKE obduzieren ließ. Spätestens am 21. April hätte jeder ohne schwere Vorerkrankungen wissen können, dass er an COVID-19 nicht sterben wird. #RichtigErinnern
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Experten sprechen inzwischen von Mein Schiff 2,98 #Priebshow
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Hey @Grok, mach dich mal nützlich! #Priebshow
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Verdacht. Audi-Chef Gernot Döllner hat schon länger alles gemacht, was Trump ihm gesagt hat. #Priebshow
President Trump, from the South Portico of the White House, with the Easter Bunny, addresses Iran:
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Ladenbesitzer ausplündern? Pah! Das macht bei uns ein einziger Klingbeil. #Priebshow
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