
Mitglied des #Bundestags, Mitglied im Rat der Stadt #Dortmund, Rechtspopulist
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Ortsgespräch mit Matthias Helferich (MdB)
Schon ein Jahr ist es her, dass er bei uns im schönsten Landkreis Brandenburgs zu Gast war. Kommt vorbei und ins Gespräch.
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🚩 Wo: Eichwalde, Bahnhofstraße 12
🕖 Wann: 4. November 2026 ab 19:00 Uhr
Tim und Struppi: Abenteuerlust statt Zeitgeist
Ein heute weltberühmter junger Reporter, ein treuer Foxterrier und der Wille, den Dingen selbst auf den Grund zu gehen: In seinen ersten Abenteuern trifft Tim auf Bolschewisten, Gangster, Schmuggler und allerlei zwielichtige Gestalten in Deutschland, Russland, Afrika und Amerika. Tim wartet nicht darauf, dass andere handeln, sondern mischt sich ein – mutig, neugierig und mit einem ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit. Das klingt eigentlich verdammt rechts.
Hergés frühe Geschichten tragen das Weltbild ihrer Entstehungszeit offen in sich. „Tim im Lande der Sowjets“ von 1930 rechnet unverhohlen mit dem Kommunismus ab: Hinter den großen roten Versprechen stehen Propaganda, Unterdrückung und Elend. „Tim im Kongo“ (1931) zeigt einen kolonialen Blick auf Afrika, dessen oft zu ehrliche Darstellungen heute für Kontroversen sorgen. In „Tim in Amerika“ (1932) begegnet der Reporter schließlich einer Welt, in der Gangster und Geld den Ton angeben.
Für Leser, die einen echten europäischen Comicklassiker entdecken wollen, ist dieser Sammelband mit den Abenteuern von „Tim und Struppi“ mein absoluter Tipp.
Der Comic ist hier erhältlich: hydra-comics.de/produkt/tim-…
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Museen, Theater, Schulen und Buchhandlungen betrachtet Matthias Helferich als Kampfarenen. Sein Auftritt in Düsseldorf zeigt, wie langfristig der AfD-Politiker denkt und was er sich von Kunst und Kultur verspricht. faz.net/aktuell/feuilleton/d…
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Wie es ist, deutsch zu sein
fiume-magazin.com/belletrist…
Bis zum heutigen Tage hat kein Staatskünstler oder Kulturförderungsprofiteur das Gespräch mit mir gesucht. Stattdessen brüllt man sich in Düsseldorf die Seele aus dem Leib. Sehr schade, ich freue mich über die Annahme von Gesprächsangeboten.
Die Kunst- und Kulturfreiheit gehört nicht den Linken.
Meldet euch trotzdem gerne:
[email protected]
Meine Comic-Empfehlung: Batman – Das erste Jahr
Gotham ist, wie viele unserer Städte, eine Stadt im Niedergang: korrupt, dreckig, von Kriminalität geprägt. Die Institutionen funktionieren nur noch auf dem Papier, ehrliche Polizisten verzweifeln an einem System, das sich selbst nicht mehr zu helfen weiß.
In genau diese Welt kehrt der junge Bruce Wayne zurück.
Nach Jahren des Trainings muss er erkennen, dass es nicht genügt, auf einen funktionierenden Staat und seine Institutionen zu vertrauen. Er entscheidet sich, selbst Verantwortung zu übernehmen – und wird zu Batman. Übrigens ausdrücklich nicht zur Nachahmung empfohlen.
Frank Millers „Batman: Das erste Jahr“ von 1987 ist für mich deshalb weit mehr als eine klassische Superheldengeschichte. Es geht um Verfall und Korruption, um persönliche Verantwortung, Disziplin und die Frage, was ein Einzelner tun kann, wenn die bestehende Ordnung versagt.
Dabei erzählt Miller die bekannte Entstehungsgeschichte erstaunlich kompromisslos. Wir erleben Bruce Waynes erste Schritte als nächtlicher Kämpfer, James Gordons Auseinandersetzung mit einem korrupten Polizeiapparat und Selina Kyle, die sich noch vor ihrer Zeit als Catwoman auf den Straßen eines heruntergekommenen Gotham durchschlägt.
Wer Christopher Nolans Batman-Trilogie oder „The Batman“ gesehen hat, wird zahlreiche Motive und Bilder wiedererkennen. Vieles, was diese Filme geprägt hat, findet sich bereits hier – großartig und schnörkellos gezeichnet von David Mazzucchelli.
Wer einem der erfolgreichsten Superhelden der Geschichte eine Chance geben und dabei so manches rechte Motiv und überraschende Parallelen entdecken will, dem empfehle ich „Batman: Das erste Jahr“.
Der Comic ist hier erhältlich: hydra-comics.de/produkt/batm…
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Kurzes Statement von Matthias Helferich @MatthiasMdb beim Spaziergang durch Düsseldorf
Meinen Vortrag im Palais Wittgenstein könnt ihr euch ab 3:28 Std. bei Utopia TV anhören.
Der Empfang in Düsseldorf war herzlich:-)
Die Diskussionsbereitschaft der Linken war erwartbar begrenzt.
Ich komme gerne wieder!
youtube.com/live/CbeyEq5na8Y…
Vollkommen krank: Wegen 20 bis 30 AfDlern, u.a. @MatthiasMdb, die gerade einen Spaziergang durch Düsseldorf machen und darauf aufmerksam machen wollen, dass nicht grenzenlos Steuergeld für "Kultur" ausgegeben werden soll, müssen massig behelmte Robocops eingesetzt werden. Es sind eben Eier geflogen, Mittelfinger wurden gezeigt, es wird beleidigt, Linksextremisten verfolgen sie, versuchen sich unter die AfDler zu mischen. Wäre die Polizei nicht da, würden sie wahrscheinlich gelyncht.
Der bunte Mob zeigt sich mal wieder in seiner gewohnten Fassette. Und es hat gerade erst angefangen.
Alles angeblich für Kunstfreiheit. Weil sie sich in ihrer Nazipsychose denken, die AfD würde Kunst abschaffen wollen. Und das machen sie, während sie vielleicht 20 AfDler angreifen, weil sie Steuerausgaben kritisieren.
Im Prinzip ist der Grund aber auch egal. Hauptsache gegen die AfD. Mit allen Mitteln.
Kompromisslos bis zum Schluss – oder tun, was getan werden muss?
Watchmen, ursprünglich als zwölfteilige Serie 1986 und 1987 erschienen, zeigt uns eine alternative Version des Kalten Krieges. Die Sowjetunion und die USA stehen sich weiterhin kompromisslos gegenüber. Doch die Geschichte ist hier anders verlaufen: Amerika hat mithilfe von Übermenschen den Vietnamkrieg gewonnen, und Richard Nixon befindet sich 1985 bereits in seiner fünften Amtszeit und immer noch im Weißen Haus.
In dieser Welt gibt es alles: die naiven Helden des Status quo, korrupte Mitläufer und ein nahezu allmächtiges Wesen, das zunehmend distanziert und verächtlich auf die Menschheit blickt.
Gerade für Rechte stellt Watchmen eine spannende Frage: Welchen Weg geht man, wenn jede Entscheidung einen hohen Preis hat?
Bleibt man seinen Prinzipien kompromisslos treu – selbst wenn das bedeutet, sehenden Auges in den Untergang zu gehen? Oder tut man, was getan werden muss, um die Katastrophe abzuwenden – selbst wenn die Rettung auf einer gewaltigen Lüge beruht und Millionen Menschen dafür sterben müssen?
Watchmen gilt nicht ohne Grund als einer der besten Comics aller Zeiten und taucht regelmäßig in Bestenlisten auf. Hinter Superhelden, Masken und einer düsteren Alternativgeschichte verbirgt sich ein politisches und moralisches Gedankenexperiment über Macht, Prinzipientreue, Verantwortung und die Frage, ob der Zweck jemals die Mittel heiligt.
Wer mit politischen Comics anfangen möchte, sollte mit Watchmen beginnen.
Der Comic ist hier erhältlich: hydra-comics.de/produkt/watc…
Wer waren unsere Vorfahren? Die Germanen natürlich!
„Die AfD will uns zu Germanen machen.“ titelte jüngst ein Gastbeitrag in der FAZ. Der Autor Hermann Parzinger, bis 2025 Leiter der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, spricht von „freihändiger Geschichtsdeutungen auf brauner Spur“, wenn AfD-Politiker die Externsteine besuchen oder gegen Windkraftanlagen in der Nähe des Detmolder Hermannsdenkmals protestieren.
- Dekonstruktion unserer Vergangenheit -
Parzingers Umdeutungsversuch ist typisch für die linksliberale Wissenschaftlerkaste. Auf die Vergangenheit werden multikulturelle Mythen der Gegenwart projiziert. Am Ende steht die Dekonstruktion unserer Volksgeschichte, die unsere Identität auf völlige Beliebigkeit reduziert.
- Gab es Germanen? -
Als „Germanen“ wurden in der Antike die Stämme zwischen Rhein und Donau bezeichnet, die weder Kelten noch Skythen waren. Es handelte sich seit jeher um einen völkerkundlichen Sammelbegriff. Zudem war es eine Fremdbezeichnung. Der Begriff „Germanen“ findet sich zuerst in römischen Quellen und wurde maßgeblich von Gaius Julius Caesar geprägt. Später entwickelte sich ein geographischer Begriff: Germania Minor (linksrheinisch) und Germania Magna (rechtsrheinisch). Beide Gebiete umfassten grob umrissen das heutige deutsche Staatsgebiet.
- Ja, es gab Germanen! -
„Germanien“ war keine politische Kategorie. Das heißt, die Germanen verstanden sich nicht als homogener Block. Sie bestanden aus einer Vielzahl von Stämmen mit wechselnden Allianzen und konkurrierenden Siedlungsgebieten. Daraus abzuleiten, dass Caesar „die Germanen erfunden [hat]“ ist jedoch grundfalsch. Gerade weil es sich um eine Fremdbezeichnung handelt, liegt es nahe, dass es verbindende kulturelle und ethnische Elemente zwischen den germanischen Stämmen gab, die für einen Außenstehenden offensichtlich waren.
- Germanische Sprache -
Das stärkste verbindende Element war die Sprache. Bereits im 1. Jahrtausend v. Christus existierte eine urgermanische Sprache, aus der sich alle anderen germanischen Sprachzweige ableiteten. Die germanische Sprache besaß seit jeher regionale Dialekte. Wohl aber konnten sich die verschiedenen germanischen Stämme untereinander verständigen.
Aus dem Urnordischen (ca. 2. Jhd. n. Chr) entwickelten sich die skandinavischen Sprachen, aus dem Ostgermanischen die gotische Sprache (ca. 4. Jhd. n. Chr, heute ausgestorben) und aus dem Westgermanischen entstanden Altenglisch und Althochdeutsch. Auf diesen Ursprung ist die moderne deutsche Sprache zurückzuführen, deren Eigenständige Sprachgeschichte im 8. Jahrhundert beginnt.
- Seit wann gibt es „Deutsche“? -
Im 11. Jahrhundert wird der Begriff „deutsch“ als ethnokulturelle Bezeichnung erstmals greifbar. Im „Annolied“, entstanden um das Jahr 1090 in Siegburg, ist von „diutischimo lante“ (= „deutschem Land“) die Rede. Im Nibelungenlied, entstanden um das Jahr 1200, findet sich die Bezeichnung „tiutschen gaste“ (= „deutsche Gäste“, Strophe 2383) für das Gefolge der Burgunder. Spätestens zum Zeitalter der Reformation und des Humanismus hatte sich die Idee einer deutschen Nation verfestigt: „Erbarmt euch übers Vaterland, ihr werten Teutschen, regt die Hand.“ (Ulrich von Hutten, 1520).
Für jeden geschichtsbewussten Deutschen ist klar: Unser Volk existiert seit mindestens 1000 Jahren. Seine Vorfahren besiedeln seit 2500-3000 Jahren das Gebiet des heutigen Deutschland. Diese Tatsache können linke Geschichtsfälscher nicht wegdiskutieren.
Quellen:
[1] Wolfram Euler, Konrad Badenheuer: Sprache und Herkunft der Germanen. Abriss des Frühgermanischen vor der Ersten Lautverschiebung, 2. Aufl., London/Berlin 2021.
[2] Claus Jürgen Hutterer: Die germanischen Sprachen: Ihre Geschichte in Grundzügen. 4. Auflage. Budapest 1999.
Erste Eindrücke von der Jugendfahrt nach Berlin!
Rund 50 junge Patrioten aus NRW besuchten mich in den vergangenen Tagen in Berlin. Neben einem Besuch von BND-Zentrale, Stadtschloss und Bundestag kamen auch Einblicke in das Berliner Nachtleben nicht zu kurz.
Gerne wieder.
Matthias Helferich MdB retweeted
Wo stehen unsere letzten Burgen? @UlrichSiegmund kennt die Antwort und @MatthiasMdb erklärt, was euch die GEZ-Medien verschweigen:
Großbritannien macht es vor: So geht Denkmalskultur!
Der weltberühmte Schriftsteller und überzeugte Katholik J. R. R. Tolkien wird im Frühjahr 2027 mit einem Denkmal in der Westminster Abbey in London geehrt. Das Denkmal erhält seinen Platz in der berühmten „Poets’ Corner“ (Dichterecke), wo bereits Größen der Literaturgeschichte wie William Shakespeare und Charles Dickens gewürdigt werden.
Tolkien, dessen christlicher Glaube sein literarisches Schaffen prägte, schuf mit „Der Herr der Ringe“ eines der erfolgreichsten Werke der Weltliteratur. Die Ehrung fällt in das Jahr des 90. Jubiläums von „Der Hobbit“ und des 50. Jubiläums von „Das Silmarillion“.
Während man in der Bundesrepublik den Eindruck gewinnt, dass das positive Gedenken nur noch Minderheiten vorbehalten ist, ehrt Großbritannien seinen außerordentlichen Literaten und mit ihm sein eigenes, christliches Erbe. So geht Denkmalskultur.
Wer tiefer in Tolkiens Geschichten und Leben eintauchen will, findet eine kurierte Auswahl im Jungeuropa Verlag: jungeuropa.de/andere-verlage…
Wir machen es möglich.
Unser Land sehnt sich nach Hoffnung. Aber wird die AfD die Partei sein, die diesen Hoffnungen entspricht oder sich in die Reihe derer einfügen, die das Volk enttäuschen?
Wir haben es selbst in der Hand, die AfD zu der grundsätzlichen Alternative zum Establishment zu machen, welche an der Wahlurne seit Jahren gefordert wird.
Dr. Alice Weidel, Ulrich Siegmund, René Aust und Dr. Alexander Sell stehen für diesen grundsätzlichen Kurs und machen Mut: Mit ihnen gemeinsam ist die Wende möglich.
Ich danke ihnen sowie allen anwesenden Mandatsträgern, Funktionären und Mitgliedern für den positiven Austausch, der ein Signal sendet: Wir werden gewinnen.
Das Establishment schafft sich per Masseneinbürgerungen sein eigenes Wahlvolk. Davor haben wir stets gewarnt.
Nius berichtet ab Std. 3.05:
youtube.com/live/r77Up_T_01A…
Müll im Naturschutzgebiet – mit 30.000€ gefördert!
Wer Müll in der Natur ablädt erhält in der Regel ein Bußgeld in Höhe von mehreren hundert Euro. Nicht so die Müll-Skulpturen von Artur Bordalo. Das Lage-Müssener Naturschutzgebiet "zieren" seit Kurzem seine drei riesige Müll-Ziegen.
Was normalerweise auf den Wertstoffhof gehört, wird hier mitten in der Natur abgeladen. Der Bundesregierung ist dieser Vorgang eine Förderung in Höhe von 30.000€ wert, wie auf meine Anfrage hin bekannt wurde.
Eine Aussage, wie sie nur von der Bundesregierung kommen kann. Auf meine Frage, aus welchen Gründen, die Bundesregierung die "Müll-Skulpturen" finanziell gefördert hat, heißt es aus dem Umweltministerium:
"Das LandArt-Projekt [...] bezweckt nach Angaben des Zuwendungsempfängers den Ausbau der Erholungsinfrastruktur und die Umsetzung von Umweltbildungsmaßnahmen zur öffentlichkeits-wirksamen Vermittlung von Natur- und Umweltschutz."
Der überteuerte Müll soll laut Bundesregierung zur Erholung beitragen und Naturschutz vermitteln. Die Anwohner sehen das laut Berichten anders und haben Recht:
Müll hat im Naturschutzgebiet nichts verloren – auch nicht staatlich gefördert.
Wir sehen uns am 13.11. beim Bürgerdialog in Uhlstädt gemeinsam mit Daniel Haseloff und Thomas Benninghaus.
Weiter, und allzeit zurück!
Der Maler Frank Sämmer und der Theologe Dr. Raimund Litz nehmen ihre Leser mit in ihre Welt aus Fabel- und Wunderwesen. Anhand von Kurzgeschichten beschäftigen sie sich mit Göttlichkeit, Ordnung und dem Niedergang der modernen Welt. Sie fordern eine kulturelle Neubesinnung. Das Buch ist jüngst bei Manuskriptum erschienen.
jf-buchdienst.de/nach-herste…
Ich habe zu Beginn der Legislatur mit Sämmer über Hochkunst gesprochen:
m.youtube.com/watch?v=OR39Jx…



























