Schonungsloser Klartext zur Situation in Deutschland. Politik, Medien- und Staatswesen haben eine Symbiose gebildet und existieren zuerst um ihrer selbst willen.
Statt das Grundgesetz zu bewahren, hebeln sie es zum eigenen Vorteil aus.
youtu.be/QD3dZ-uTg2s
Linke schlaue Frauen sind so wahrscheinlich wie Schröder als Satiriker.
"Linke, schlaue Frauen wollen keine rechten Männer", Florian Schroeder in der neuen ZDF Satiresendung "Journal Deluxe". #OerrBlog
Du bist in Deutschland, wenn die Studenten dem Dozenten erklären, was sie sehen und was für Themen in der Vorlesung haben wollen.
Oft heißt es, Politiker wären dumm.
Falsch, denn egal welche Partei musst Du, um gerade auch ganz oben mitspielen zu können, ausreichend intelligent genug sein, um Opportunismus, Verlogenheit, Intrigantismus und perfide Boshaftigkeit geschickt für den eigenen Vorteil einzusetzen.
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Seid Ihr behindert???
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4 pasos para ser de ultraderecha :
1. Trabajar
2.Querer formar una familia
3.Saber economía básica
4. Bañarse
Eine Woche vor den Midterms wird jetzt also mal wieder eine Schmutzkampagne mit angeblich Jahrzehnte alten Dingen veranstaltet.
Solange politische Konkurrenten so miteinander umgehen, kann der Wähler sich selbst ausmalen, wie die mit ihm umgehen und was er zählt.
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Das sind WARNZEICHEN ⚠️⚠️⚠️⚠️
Wenn ein Unternehmen - mehr als eine Milliarde Euro Jahresumsatz, betreut rund 10 Millionen Kunden und bietet mehr als 250.000 Produkte -- sich veranlasst sieht durch einen Pressemitteilung auf die Schieflage in Deutschland hinzuweisen, dann brennt die Hütte lichterloh.
Sonst würde man sich nicht politisch so äußern!
Böttcher AG warnt!
Greenwashing-Regulierung: Europa reguliert sich selbst aus dem Wettbewerb
Die Böttcher AG erwirtschaftet mehr als eine Milliarde Euro Jahresumsatz, betreut rund 10 Millionen Kunden und bietet mehr als 250.000 Produkte an. Wir unterstützen klare Regeln gegen Verbrauchertäuschung. Doch die neue Regulierung von Umweltaussagen zeigt beispielhaft, was in Europa zunehmend schiefläuft: Aus sinnvoller Regulierung wird immer mehr Bürokratie mit erheblichen wirtschaftlichen Risiken. Besonders deutlich wird dies bei umsatzbezogenen Geldbußen. Umsatz ist nicht Gewinn. Bei Unternehmen mit hohen Umsätzen und niedrigen Margen kann eine am Umsatz bemessene Sanktion ein Vielfaches des Jahresgewinns erreichen. Mit Verhältnismäßigkeit hat das aus unserer Sicht immer weniger zu tun.
Gleichzeitig müssen Unternehmen enorme Ressourcen einsetzen, um neue Vorgaben umzusetzen. Bei mehr als 250.000 Produkten geht es um Produkttexte, Bilder, Videos, Kennzeichnungen, Siegel und Umweltaussagen. All das muss geprüft, dokumentiert und rechtlich abgesichert werden. Dafür braucht es nicht nur Juristen, Compliance-Mitarbeiter, Nachhaltigkeitsexperten und externe Berater. Die praktische Umsetzung bindet auch Programmierer, Softwaretester, Datenschutz- und IT-Sicherheitsexperten sowie Mitarbeiter aus Produktmanagement, Einkauf, Qualitätsmanagement, Logistik und Verwaltung. Neue Vorschriften müssen schließlich nicht nur verstanden, sondern auch programmiert, getestet, in betriebliche Abläufe integriert und dauerhaft dokumentiert werden. Dieses Geld fehlt bei Investitionen, Innovation und Arbeitsplätzen.
Die Greenwashing-Regulierung ist nur ein Beispiel. Produktsicherheit, Verpackungsrecht, Kennzeichnungspflichten, Garantie und Gewährleistung, Datenschutz, Verbraucherschutz sowie immer neue Dokumentations- und Nachweispflichten treffen Unternehmen gleichzeitig. Jede neue Regel wird für sich begründet. Die Gesamtbelastung trägt das Unternehmen. Europa spricht über Wettbewerbsfähigkeit und Bürokratieabbau. Gleichzeitig wächst die Bürokratie Jahr für Jahr weiter. Besonders widersinnig: Unternehmen verzichten zunehmend selbst auf zutreffende Umweltaussagen, weil jede Aussage ein zusätzliches juristisches Risiko darstellen kann. Die Folge ist nicht mehr Transparenz, sondern weniger Information.
Wer europäische Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit, Innovation und Investitionen bewegen will, darf ihnen nicht gleichzeitig immer mehr Ressourcen für Verwaltung und Haftungsvermeidung entziehen. Wir brauchen Regeln gegen echte Täuschung. Wir brauchen aber ebenso Verhältnismäßigkeit, Rechtssicherheit und einen realen Abbau von Bürokratie. Europa braucht nicht noch mehr Ankündigungen zum Bürokratieabbau - Europa muss endlich tatsächlich Bürokratie abbauen.
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In Berlin gibt es einen 61-jährigen Soziologen, der Schulen seit Jahren in der Prävention gegen Rechtsextremismus und Islamismus berät. Kein Mann vom rechten Rand also, keiner, den man mit dem üblichen Etikett in die Ecke stellen könnte. Michael Hammerbacher leitet den Verein für Demokratie und Vielfalt in Schule und beruflicher Bildung, und ausgerechnet er fordert jetzt eine Brandmauer. Nicht gegen die AfD. Gegen den politischen Islam an Berliner Schulen. Wenn schon die Leute aus dem eigenen Präventionsmilieu Alarm schlagen, brennt es nicht mehr nur im Dachstuhl.
Was Hammerbacher aus seiner Beratungsarbeit schildert, ergibt ein Muster. Schüler, die zum Gebet gedrängt werden. Kinder, die im Ramadan nicht fasten und dafür unter Druck geraten. Missionierungsversuche auf dem Pausenhof. Verweigerter Schwimm- und Sportunterricht. Islamistische Inhalte in Klassenchats. Am Diesterweg-Gymnasium in Wedding sollen sich zahlreiche schwarz gekleidete Schüler zum öffentlichen Gruppengebet auf dem Schulhof versammelt haben. Wer da nicht mitmacht, steht sichtbar draußen. Genau das ist der Zweck. Die ersten Opfer, sagt Hammerbacher, seien liberale Muslime, dazu alevitische Schüler und homosexuelle Jugendliche. Also exakt jene Minderheiten, für die die Berliner Linke sonst bei jeder Gelegenheit die Regenbogenfahne schwenkt.
Wer jetzt reflexhaft Panikmache ruft, sollte sich die Zahlen ansehen, die der noch amtierende Senat selbst erheben ließ. Für das Berliner Konflikt- und Gewaltbarometer befragte Allensbach mehr als 14.000 Schüler und rund 2.500 Lehrkräfte und pädagogische Mitarbeiter. Ergebnis: 29 Prozent der Neuntklässler meinen, religiöse Vorschriften sollten Vorrang vor den Regeln ihrer Schule haben. Unter muslimischen Neuntklässlern sind es rund vier von zehn. Man muss diesen Befund zweimal lesen. Fast ein Drittel einer ganzen Jahrgangsstufe in der Hauptstadt stellt die Hausordnung unter den Vorbehalt eines höheren Gesetzes. Mit Integrationsdefiziten hat das wenig zu tun. Das ist eine Loyalitätsfrage.
Und dann ist da die Gesellschaft für Freiheitsrechte. Ein Verein, der sich als Hüter der Grundrechte inszeniert und Schulleitern das Leben schwer macht, die nichts weiter wollen als Frieden im eigenen Haus. Die GFF hat Berliner Schulordnungen durchforstet und rund zwanzig beanstandet, wegen Gebetsverboten, Kleidervorschriften und, man glaubt es kaum, wegen der Pflicht, auf dem Schulhof Deutsch zu sprechen. Fast alle Schulen knickten ein. Nach Hammerbachers Angaben blieb eine einzige standhaft: das Diesterweg-Gymnasium. Die GFF zog vor Gericht und verlor. Am 15. Oktober entschied das Verwaltungsgericht Berlin, die Schule dürfe demonstrative religiöse Riten auf dem Gelände untersagen, um den Schulfrieden zu wahren. Die Richter erkannten eine mittelbare Benachteiligung muslimischer Schüler an, hielten sie wegen der dokumentierten Konflikte aber für gerechtfertigt. Im Verfahren ging es unter anderem um aufgezwungene religiöse Verhaltensweisen, Konvertierungsversuche und Mädchen, die ohne Kopftuch beschimpft wurden. Rechtskräftig ist das Urteil nicht, die GFF will weiterklagen.
Fast zwanzig Schulleitungen haben also lieber nachgegeben, als sich mit einer bestens vernetzten Klagemaschine anzulegen. Darin liegt der eigentliche Skandal. Der Islamismus ist das eine. Das andere ist die Bereitwilligkeit, mit der Institutionen kapitulieren, sobald jemand das Wort Diskriminierung in den Raum wirft.
Und nun bekommt Berlin eine Regierung, die genau dieses Milieu für ihren natürlichen Verbündeten hält. Die Linke hat die Wahl am 20. September mit 25,7 Prozent gewonnen, SPD und Grüne haben der Aufnahme von Koalitionsverhandlungen bereits zugestimmt, die Linke entscheidet am 31. Oktober. Elif Eralp könnte die erste Regierende Bürgermeisterin ihrer Partei werden. Schon die Sondierungen lagen zwischenzeitlich auf Eis, weil man sich nicht einmal über den Umgang mit Antisemitismus in den eigenen Reihen einig war. Diese Koalition soll künftig entscheiden, ob Lehrer gegen religiösen Gruppendruck Rückendeckung bekommen? Hammerbacher fürchtet, dass Programme gegen religiösen Extremismus zurückgefahren werden, sein eigenes Projekt eingeschlossen. Wer die Prioritäten dieser drei Parteien kennt, wird diese Sorge kaum für übertrieben halten.
Dabei ist die Sache schlicht. Eine Schule ist kein Gebetshaus, kein Missionsfeld und kein Ort, an dem Vierzehnjährige darüber wachen, ob die Mitschülerin ein Kopftuch trägt. Wer Religionsfreiheit ernst nimmt, schützt zuerst die Freiheit, nicht zu glauben, nicht zu fasten, nicht zu beten. Diesen Kern wollen GFF, Grüne und Linke nicht begreifen. Die Brandmauer, die Hammerbacher fordert, ist überfällig. Unter diesem Senat wird sie wohl nie gebaut. Die Rechnung zahlen Kinder, die man im Namen der Toleranz preisgibt.
jungefreiheit.de/politik/deu…
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Die Albträume, die 1978 im Iran angefangen haben und dort noch weitergehen, lassen uns Deutsch-Iraner nie los.
Vor allem, wenn wir die Parallelen und die anfängliche Phase jetzt in Deutschland erleben.
Meine Generation war damals von der Gefahr des Islamismus verblendet.
Obwohl Mohammad Reza Schah etwa 15 Jahre davor die Bevölkerung auf die Koalition von Rot-Schwarz (Rot für Kommunisten und Schwarz für Islamisten – er nannte es den „Rot-Schwarzen-Rückschritt“ bzw. die unheilige Allianz) aufmerksam gemacht hatte, hatten wir ihn und seine Warnsignale ignoriert.
Dass wir Iraner diese Fahrlässigkeit mit unserem Leben bezahlt haben, ist das eine.
Was uns in Europa aber massiv erschreckt: genau dieselben Szenen noch einmal vor Augen zu haben, während die europäische Bevölkerung – vor allem die jüngere Generation – genauso politisch blind ist und jeglicher Sachverstand zu fehlen scheint.
Ich möchte hier niemanden beleidigen – die jüngere Generation auf keinen Fall! Aber außer politischer Blindheit und Unwissenheit fällt mir dazu einfach nichts anderes ein.
Hamburg 👇
Wenn BMW demnächst keine Fahrzeuge mehr in die Politik liefert, hört das ja auf... 🤷♂️
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Es wird immer wilder in Brasilien: Lula lässt dem Zweitplatzierten Bolsonaro den Reisepass wegnehmen. 🇧🇷
Wie groß wäre der Alarm in unseren Medien im umgekehrten Fall?
Wenn der Rechte Bolsonarondie gestrige Wahl gewonnen hätte und dann ein pro-Bolsonaro-Richter die Bundespolizei geschickt hätte, um Lulas Pass zu beschlagnahmen und ihm die Ausreise aus dem Land zu verbieten.
Öha, dann würden alle großen westlichen Medien sich empören über den autoritären Angriff auf Brasiliens Wahlen und die Zerstörung grundlegender Freiheiten usw.
Defeated Brazilian president candidate Bolsonaro 'is banned from leaving the country' trib.al/Zut3xnR
Diese seltsame Apothekerin aus Bielefeld behauptet ja, dass, wenn sich zwei Deutsche vermehren, dumme Kinder bei rauskommen.
Ihre Eltern wollen dazu wahrscheinlich nichts sagen, es wäre ihnen zu peinlich...
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Qué felices éramos hace 20 años, cuando no teníamos la más puta idea de lo que significa la sharia, el haram, el halal, el Ramadán ni el burka.




















