Tesla OG Roadster • smart ED 2014 #roadtrip7000 Tesla driver since 2015 • M3P FSD #roadtrip8000 SpaceX fan 💫🚀

Hamburg, Deutschland
Joined August 2014
A year ago today I met @elonmusk at the #GigaFactoryBerlin. Thank you for always willing to listen the ideas and problems of your customers. Tesla is still the best car I've driven. Still a fascinating time to witness this transition. Keep your chin up Elon!
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True, that's how it all began.
Today, no one in right mind can deny the impact of Tesla & Elon. @elonmusk @Tesla
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𝗗𝗲𝗿 𝗦𝗽𝗮𝘀𝘀, 𝗱𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘂𝗻𝘀 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗹𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗻 Über den fliegenden Tesla Roadster und eine Gesellschaft, die das Staunen verlernt hat. Man hätte die Vorführung in Texas für einen Zirkus halten können. Ein Auto fährt kopfüber eine Rampe hinauf, löst sich vom Untergrund, dreht sich in der Luft und landet mithilfe von Kaltgasdüsen wieder auf seinen Rädern. Anschließend springt es über eine Reihe geparkter Fahrzeuge. Elon Musk sprach von einem „Fun Meter“, dessen Skala bis zehn reicht und das nun auf elf stehe. Kein Mensch braucht so etwas. Es löst kein Verkehrsproblem, rettet nicht das Klima und macht den Weg zum Supermarkt um keinen Meter kürzer. Es ist vollkommen absurd. Und gerade deshalb großartig. Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten. Zu teuer, zu gefährlich, zu spät, zu unpraktisch. Keine Straßenzulassung. Kein vernünftiger Mensch brauche ein solches Auto. Die Beschleunigung sei ohnehin unangenehm, die ganze Veranstaltung ein Marketingzirkus. Manches davon mag zutreffen. Musks chronisch optimistische Zeitpläne haben dem Publikum genügend Anlass zur Skepsis gegeben. Nur erklärt das nicht jene eigentümliche Empörung, mit der manche Kritiker auf die schiere Existenz einer solchen Maschine reagieren. Es ist, als würde man einem Feuerwerk vorwerfen, dass es zur Straßenbeleuchtung nichts beiträgt. 𝗗𝗶𝗲 𝗔𝗻𝗺𝗮𝘀𝘀𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝘀 𝗡𝘂𝗲𝘁𝘇𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 Wir leben in einer Gesellschaft, die sich angewöhnt hat, technischen Fortschritt vor allem nach seiner Nützlichkeit zu beurteilen. Er soll Energie sparen, Emissionen reduzieren, Ressourcen schonen, Ungleichheiten beseitigen und möglichst nebenbei sämtliche gesellschaftlichen Probleme lösen. Das sind ehrenwerte Ziele. Nur ist aus dem vernünftigen Wunsch nach nützlicher Technik stellenweise eine merkwürdige moralische Forderung geworden: Was keinen erkennbaren Nutzen besitzt, steht bereits unter Verdacht. Ein Auto, das mit möglichst wenig Energie möglichst viele Menschen transportiert, erfüllt seinen gesellschaftlichen Auftrag. Ein Auto, das mit erheblichem technischen Aufwand einen Salto schlägt, gilt als frivole Verschwendung. Als müsse sich menschlicher Erfindungsgeist vor einer imaginären Ethikkommission dafür rechtfertigen, dass er gelegentlich einfach nur Spaß haben möchte. Dabei ist die Freude am Überflüssigen eine der ältesten Triebkräfte unserer Zivilisation. Wir errichten Kathedralen, deren Türme höher sind, als es irgendein Gottesdienst verlangt. Wir besteigen Berge, obwohl es dort oben nichts zu erledigen gibt. Wir bauen Wolkenkratzer, Rennwagen und Maschinen, deren eigentlicher Zweck darin besteht, die Grenzen des Machbaren zu verschieben. Niemand verlangt von einem Künstler, dass seine Skulptur die Heizkosten senkt. Ein tonnenschweres Kunstwerk, das mithilfe komplizierter Mechanik scheinbar schwerelos durch einen Raum schwebt, könnte auf einer Biennale als Reflexion über die Überwindung physischer Grenzen gefeiert werden. Ein Ingenieur, der eine ähnlich absurde Idee verwirklicht, muss sich erklären lassen, dass so etwas niemand brauche. Der Kunst gesteht man die Freiheit zu, keinen anderen Zweck zu verfolgen als sich selbst. Der Technik will man diese Freiheit zunehmend absprechen. Dabei entspringen beide demselben menschlichen Bedürfnis: der Freude an der Schöpfung, am Experiment und an der Überschreitung des bisher Möglichen. Der Künstler darf die Wirklichkeit interpretieren. Der Ingenieur verändert sie tatsächlich. Vielleicht macht ihn gerade das verdächtig. 𝗗𝗲𝗿 𝗧𝗿𝗶𝘂𝗺𝗽𝗵 𝗱𝗲𝘀 𝗦𝗵𝗶𝘁𝗯𝘂𝗲𝗿𝗴𝗲𝗿𝘀 Hinter dieser Haltung verbirgt sich eine moderne Form des Spießbürgertums. Sie trägt nicht mehr notwendigerweise Hausschuhe und kontrolliert die Höhe der Gartenhecke. Sie argumentiert mit Nachhaltigkeit, gesellschaftlicher Verantwortung und Ressourceneffizienz. Ihr Weltbild ist auf der Höhe der Zeit, ihr geistiger Horizont reicht dennoch kaum über das Erlaubte und Erwartbare hinaus. Der moderne Shitbürger ist keineswegs technikfeindlich. Er schätzt den Komfort, den ihm Generationen von Ingenieuren verschafft haben. Was ihn stört, ist die Unberechenbarkeit des Fortschritts. Er bewundert die Pioniere vergangener Jahrhunderte, weil er weiß, dass ihre Unternehmungen erfolgreich waren. Ihren heutigen Nachfolgern hält er vor, dass sie den Erfolg nicht garantieren können. Vergangener Wagemut erscheint ihm als Weitsicht, gegenwärtiger als Leichtsinn. Besonders aufschlussreich ist die moralische Aufladung des eigenen Desinteresses. Wer keinen Sportwagen möchte, muss keinen kaufen. Doch manchem genügt das nicht. Aus der Tatsache, dass er selbst an einer solchen Maschine keine Freude hätte, leitet er die Vorstellung ab, dass auch andere vernünftigerweise keine Freude daran haben sollten. Die eigene Bedürfnislosigkeit wird zur Tugend erhoben. Die Begeisterung anderer erscheint als moralischer Defekt. Es ist die bequemste Form gesellschaftlicher Überlegenheit: Man muss nichts erfinden, nichts riskieren und nichts leisten. Es genügt, die Begeisterung derer, die etwas Außergewöhnliches versuchen, für unangemessen zu erklären. 𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗱𝗮𝘀 𝗦𝘁𝗮𝘂𝗻𝗲𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗕𝗲𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯𝘀𝗲𝗿𝗹𝗮𝘂𝗯𝗻𝗶𝘀 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 Besonders zuverlässig tritt dieser Reflex auf, sobald ein Experiment die Grenzen des Gewohnten überschreitet. Kaum hebt ein Auto vom Boden ab, steht schon die Frage im Raum, ob so etwas überhaupt erlaubt sein darf. Man sieht den deutschen Sachverständigen förmlich neben der Rampe stehen, das Klemmbrett in der Hand, um zu prüfen, ob der Salto den einschlägigen Vorschriften entspricht. Natürlich gibt es gute Gründe, gefährliche Maschinen zu regulieren. Niemand verlangt, dass ein raketengetriebener Sportwagen durch eine Fußgängerzone springt. Zwischen einem Experiment auf abgesperrtem Gelände und der Zulassung für öffentliche Straßen besteht jedoch ein fundamentaler Unterschied. Problematisch wird es, wenn aus der berechtigten Frage nach der Sicherheit die grundsätzliche Frage wird, ob man ein solches Experiment überhaupt wagen sollte. Das Vorsorgeprinzip verwandelt sich dann in eine Philosophie der Verhinderung. Das Unbekannte soll sich nach Regeln richten, die für das Bekannte geschaffen wurden. Der Fortschritt darf Grenzen überschreiten, solange er dabei den sicheren Boden des Vertrauten nicht verlässt. Eine Zivilisation, die so denkt, verwechselt irgendwann ihre Vorschriften mit den Naturgesetzen. Und eine Gesellschaft, die Sicherheit mit der vollständigen Abwesenheit von Ungewissheit gleichsetzt, wird vor allem darin erfolgreich sein, das bereits Erreichte zu verwalten. Verwaltung aber bringt selten neue Wunder hervor. 𝗘𝗶𝗻𝗲 𝗱𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗜𝗿𝗼𝗻𝗶𝗲 Gerade in Deutschland besitzt diese Entwicklung eine besondere historische Ironie. Der Wohlstand des Landes beruht wesentlich auf einer wissenschaftlichen und industriellen Tradition, deren große Leistungen nicht darin bestanden, das Vorhandene möglichst vorsichtig zu bewahren. Ihre Protagonisten wollten Möglichkeiten erschließen, deren praktische Beherrschung zunächst keineswegs gesichert war. Carl Benz entwickelte 1885 seinen Motorwagen und meldete ihn 1886 zum Patent an. Eine laute, unzuverlässige Maschine, die gegenüber der Pferdekutsche zunächst zahlreiche Nachteile besaß und deren Zukunft alles andere als selbstverständlich war. Noch eindrucksvoller ist die Geschichte der industriellen Stickstoffsynthese. 𝗕𝗿𝗼𝘁 𝗮𝘂𝘀 𝗟𝘂𝗳𝘁. So ließ sich eine der kühnsten technischen Visionen des ausgehenden 19. Jahrhunderts auf drei Worte verdichten. Brot aus Luft? Was wie die Phantasterei eines Alchemisten klang, sollte zu einer der folgenreichsten Errungenschaften der Menschheitsgeschichte werden. Als der britische Chemiker William Crookes 1898 vor einer drohenden Knappheit landwirtschaftlich nutzbaren Stickstoffs warnte, schien die Ernährung einer wachsenden Menschheit an natürliche Grenzen zu stoßen. Die Lösung bestand darin, den nahezu unbegrenzt vorhandenen Stickstoff der Atmosphäre für die Landwirtschaft nutzbar zu machen. Fritz Haber gelang 1909 die Synthese von Ammoniak aus Stickstoff und Wasserstoff unter hohem Druck. Carl Bosch und die Ingenieure der BASF machten aus dem Laborversuch ein industrielles Verfahren. Sie entwickelten Hochdruckreaktoren, geeignete Werkstoffe und Produktionsanlagen für Bedingungen, die die damalige Technik vor enorme Schwierigkeiten stellten. 1913 nahm in Oppau die erste industrielle Großanlage den Betrieb auf. Aus Luft wurde zwar nicht unmittelbar Brot, aber synthetischer Dünger, der die landwirtschaftlichen Erträge entscheidend steigern half. Das Haber-Bosch-Verfahren wurde zu einer der wichtigsten Voraussetzungen für die Ernährung von Milliarden Menschen. Zugleich ermöglichte es die Herstellung von Sprengstoffvorprodukten. Technischer Fortschritt besitzt keine eingebaute Moral. Ein Verfahren dieser Bedeutung mit einem springenden Sportwagen gleichzusetzen wäre selbstverständlich grotesk. Doch gerade der Kontrast macht etwas sichtbar. „Brot aus Luft“ klang einst ungefähr so absurd wie heute die Vorstellung eines Autos, das kopfüber fährt und sich mit Raketendüsen durch die Luft bewegt. Als die Bilder aus Texas um die Welt gingen, musste man zunächst erklären, dass es sich nicht um eine KI-generierte Animation handelte. 𝗗𝗮𝘀 𝘁𝗲𝗰𝗵𝗻𝗶𝘀𝗰𝗵 𝗠𝗼𝗲𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝘄𝗮𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗩𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘂𝗻𝗴𝘀𝗸𝗿𝗮𝗳𝘁 𝘃𝗼𝗿𝗮𝘂𝘀𝗴𝗲𝗲𝗶𝗹𝘁. Natürlich wird nicht jede verrückte Idee zur industriellen Revolution. Viele scheitern, manche bleiben kostspielige Kuriositäten. Doch die Geschichte der Technik ist voller Dinge, die zunächst unmöglich, dann überflüssig und schließlich selbstverständlich erschienen. Wir bewundern technische Kühnheit besonders dann, wenn wir ihren späteren Nutzen bereits kennen. Die Irrtümer, Risiken und gescheiterten Versuche auf dem Weg dorthin verschwinden aus unserer Rückschau. Dabei hat der Mensch die Grenzen des Machbaren nicht nur verschoben, weil er musste. Oft tat er es, weil er wissen wollte, ob es möglich war. 𝗗𝗲𝗿 𝗡𝗲𝗶𝗱 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗮𝘀 𝗔𝘂𝘀𝘀𝗲𝗿𝗴𝗲𝘄ö𝗵𝗻𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 Zur Abneigung gegen das Zweckfreie gesellt sich mitunter das Ressentiment gegenüber dem Exklusiven. Ein Sportwagen, den sich nur wenige leisten können, wird schnell zum Symbol gesellschaftlicher Ungleichheit. Sein Preis erscheint nicht mehr bloß als wirtschaftliche Eigenschaft, sondern als moralischer Makel. Was sich die meisten nicht leisten können, soll offenbar auch niemand besonders bewundern. Dabei waren technische Exzesse seit jeher ein Spielfeld wohlhabender Enthusiasten. Motorsport, frühe Luftfahrt und zahlreiche Formen anspruchsvoller Ingenieurskunst verdankten ihre Entwicklung auch Menschen, die erhebliche Mittel für zunächst wenig alltagstaugliche Unternehmungen aufwendeten. Nicht jedes kostspielige Experiment bringt später einen gesellschaftlichen Nutzen hervor. Das muss es auch nicht. Eine freie Gesellschaft muss nicht jede private Leidenschaft nach ihrem Beitrag zum Gemeinwohl taxieren. Es genügt, dass sie rechtmäßig ausgeübt wird und andere nicht unzulässig gefährdet. 𝗗𝗶𝗲 𝗙𝗿𝗲𝗶𝗵𝗲𝗶𝘁, 𝗲𝘁𝘄𝗮𝘀 𝘇𝘂 𝘁𝘂𝗻, 𝘂𝗺𝗳𝗮𝘀𝘀𝘁 𝘀𝗰𝗵𝗹𝗶𝗲𝘀𝘀𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗱𝗶𝗲 𝗙𝗿𝗲𝗶𝗵𝗲𝗶𝘁, 𝗲𝘁𝘄𝗮𝘀 𝘃𝗼𝗹𝗹𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻 Ü𝗯𝗲𝗿𝗳𝗹𝘂𝗲𝘀𝘀𝗶𝗴𝗲𝘀 𝘇𝘂 𝘁𝘂𝗻. 𝗗𝗲𝗿 𝗦𝗽𝗮𝘀𝘀, 𝗱𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘂𝗻𝘀 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗹𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗻 Vielleicht ist der Roadster am Ende tatsächlich nicht mehr als ein spektakuläres Spielzeug. Vielleicht wird seine Rocket-Version niemals regulär verkauft. Vielleicht bleibt von der ganzen Veranstaltung nur ein Video, in dem ein Auto mit erheblichem technischen Aufwand etwas tut, wofür Automobile ursprünglich nicht erfunden wurden. Na und? Die Ingenieure haben eine Maschine gebaut, die kopfüber fahren und mithilfe von Kaltgasdüsen durch die Luft springen kann. Das ist zunächst einmal eine bemerkenswerte technische Leistung. Sie muss weder den Welthunger beenden noch einen Beitrag zur CO₂-Bilanz leisten, um faszinierend zu sein. Man kann Musk für einen maßlosen Selbstdarsteller halten, seinen Ankündigungen misstrauen und die wirtschaftlichen Aussichten des Projekts bezweifeln. Nichts davon nimmt dem Experiment seinen Reiz. Vielleicht liegt die eigentliche Zumutung des Roadsters gerade darin, dass er keinen höheren Zweck braucht. Er verkörpert eine Form technischer Phantasie, die sich nicht durch ihre Nützlichkeit entschuldigt. Er ist das Werk von Menschen, die an einer Idee offenbar so viel Freude hatten, dass sie bereit waren, beträchtliche Mühe auf ihre Verwirklichung zu verwenden. Das genügt. Eine Gesellschaft, die ihren Wohlstand den technischen Abenteuern vergangener Generationen verdankt, sollte sich davor hüten, die Lust am Abenteuer für einen charakterlichen Mangel zu halten. Denn der eigentliche Luxus einer wohlhabenden Zivilisation besteht nicht darin, dass sie sich gelegentlich eine vollkommen unnütze Maschine leisten kann. Sondern darin, dass sie sich Menschen leisten kann, die solche Maschinen überhaupt bauen wollen. 𝗪𝗲𝗿 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁 𝗱𝗮𝗿𝗮𝗻 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗦𝗽𝗮𝘀𝘀 𝗳𝗶𝗻𝗱𝗲𝘁, 𝗺𝘂𝘀𝘀 𝗷𝗮 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗲𝗶𝗻𝘀𝘁𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻.
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Dann bin ich happy 😂
Tesla says HW3 will do the same thing! End of next year! 🥳
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„Geht nicht, gibt’s nicht“ @tesla @elonmusk 👏
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Some cars only change the road. Some change time!
🤖 Made with AI
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🇫🇷 Tesla bringt das Cybercab nach Paris! Tesla ist auf dem Pariser Autosalon mit einem eigenen Stand vertreten und stellt dort unter anderem sein goldenes Robotaxi aus. ✅ Zwei Sitze ✅ Kein Lenkrad ✅ Keine Pedale ✅ Für vollautonomes Fahren entwickelt Die nächste Welle der Automobilindustrie heißt autonomes Fahren. Und der Cybercab zeigt ziemlich deutlich, wohin Tesla will. Danke Ralf @N628TS für's zusenden!
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Grüße aus Paris! Der kleine smart „fortwo“ der nun auf den Namen #2 hört, ist zurückgekehrt. Zu diesem Ereignis waren Dr. Annette Winkler, ex CEO smart und der Erfinder des smart, Prof. Johann Tomforde geladen, die ich seit Jahren sehr schätze. Mal sehen, wie schnell der #2 die europäischen Metropolen wieder mit Leben füllt 😃
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That was five years ago already. We were back to the day. 🤗😁 @TOCB_bayern @christoph_lumpi @TimStoeckinger @chrisjohnsonx
Giga Berlin-Brandenburg Spaß-Party heute!
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Here we go again 🤗😄 Giga Tour Berlin @TOCB_bayern
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🚨 Die offiziellen KBA-Zulassungszahlen für September sind da und Tesla liefert den mit Abstand stärksten Monat 2026 in Deutschland. 🇩🇪 ✅ 12.552 Tesla wurden im September neu zugelassen (!) Damit war knapp jedes siebte neu zugelassene Elektroauto in Deutschland ein Tesla. Und schaut euch mal die Tesla-Zahlen für 2026 an: Januar: 1.301 Februar: 2.276 März: 9.252 April: 3.149 Mai: 5.111 Juni: 7.768 Juli: 367 August: 3.034 September: 12.552 🎉 Der September liegt damit sogar 35,7 % über dem bisherigen Rekordmonat März. Und insgesamt wurden im September 88.599 Elektroautos in Deutschland neu zugelassen. BEV-Anteil am gesamten Neuwagenmarkt: 34,5 %. Tesla-Anteil an allen BEV-Neuzulassungen im September: rund 14,2 %. Was für ein September! Stark!
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📍ENDSPURT! Heute zählt jede einzelne Tesla-Auslieferung. Heute ist der letzte Tag von Q3/2026 und bei Tesla läuft die klassische End-of-Quarter-Rallye auf Hochtouren. Ralf (@N628TS) hat mir gerade dieses Bild geschickt: Auch heute wird wieder mit angepackt, damit möglichst viele Fahrzeuge noch an ihre neuen Besitzer übergeben werden. Und genau das finde ich immer wieder stark: Wenn es darauf ankommt, ziehen bei Tesla viele gemeinsam durch – auch wenn die Bedingungen zum Quartalsende teilweise alles andere als entspannt sind. Bin gespannt, wo die Tesla Q3 Zahlen am Ende landen. 💪
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10 years ago at Paris Motor Show with my Model S. There weren't many electric cars to be seen back then.
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Noooooooooooo 😭
Roadster event update We've been tracking the weather closely with local meteorologists, but given the severe conditions predicted & because this event can only be held outdoors, we've made the difficult decision to reschedule. New date is October 15. Additional details to follow
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📍Viele Tesla Fahrer in Deutschland 🇩🇪 regen sich gerade darüber auf, dass sich ihre Tesla-Auslieferungen teilweise nach hinten verschieben. Was man dabei aber kaum mitbekommt: Die Auslieferungszentren fahren aktuell teilweise wirklich am Anschlag. Ralf die Maschine aka @N628TS unterstützt morgen wieder bei den Auslieferungen und allein dort sind für einen einzigen Tag über 90 Fahrzeugübergaben geplant. 🤯 90 Autos. An einem Tag. An einem Standort. !!!!!!!!!!!!!!!! Und das Spannende: Sogar Mitglieder aus Tesla-Clubs unterstützen teilweise ehrenamtlich bei solchen Auslieferungstagen. Nicht, um Tesla-Mitarbeiter zu ersetzen, sondern auch, um gerade den vielen Kunden, die zum ersten Mal einen Tesla kaufen, noch ein bisschen Erfahrung, Erklärung und Beratung mitzugeben. Und jetzt schaut mal zu klassischen Autohäusern anderer Hersteller: Bei vielen wäre es allein von der Struktur und den Abläufen kaum vorstellbar, 90 Neuwagen an einem Tag an Kunden zu übergeben. Tesla hat diesen Prozess extrem auf Durchsatz getrimmt und trotzdem sind die Mengen aktuell offenbar so hoch, dass jede helfende Hand zählt. Wenn man das mal im Hintergrund mitbekommt, versteht man auch besser, was bei Tesla gerade an Auslieferungsvolumen durchläuft.
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f*ck front camera - when you know your car so well and know where the end is 🤣
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Well done Sascha 🗽Congratulations
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Kann es gar nicht abwarten 🤩
With the new Tesla Roadster unveil now set for October 1, I went back and cut together the best bits from the OG 2017 reveal. ⠀ If you’ve forgotten just how ridiculous this car sounded, watch this. ⠀ Elon said it would be “the fastest production car ever made, period.” And all of this was the BASE model: ⠀ • 0–60 mph in 1.9 seconds • 0–100 mph in 4.2 seconds • ¼ mile in 8.9 seconds • 250+ mph top speed • 620 miles of highway-speed range • 200 kWh battery • 10,000 Nm of torque • Three motors: one front, two rear • All-wheel drive with torque vectoring • Four seats • Removable roof • Loads of storage ⠀ He said it three times: “This is the base model.” ⠀ That was before we knew about the SpaceX package: roughly 10 cold-gas thrusters to improve acceleration, braking, cornering and top speed, taking the place of the rear seats and potentially allowing the car to briefly fly. ⠀ By 2024, Elon was saying 0–60 mph in under one second would be “the least interesting part.” ⠀ A huge amount of the original formula has already arrived in the Model S Plaid: tri-motor AWD, two rear motors with torque vectoring, carbon-wrapped motors, 0–60 in 1.99 seconds and a 9.23-second quarter mile, in a large five-seat family car. ⠀ Of course, the rest of the industry hasn’t stood still. The Rimac Nevera R now does 0–60 in 1.66 seconds and the quarter mile in 7.90. The Yangwang U9 Xtreme has been clocked at 308.4 mph. ⠀ So the original 2017 figures alone are no longer enough. ⠀ But knowing how far the design goals have moved, and seeing what Tesla already delivered with Plaid, I still have a high degree of confidence the finished Roadster will be the fastest production car ever made. ⠀ 308.4 mph is the number to beat.
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Durchgehende Lichtleisten verlieren im Automobildesign mittlerweile ihren Neuheitswert und wandeln sich vom futuristischen Trend zum übersättigten Mainstream. Was als exklusives Merkmal begann, wirkt durch inflationäre Nutzung bei vielen Marken austauschbar. Der Roadster wird eher daherkommen mit „Weg da, jetzt komm ich!“-Design, und da passt halt das klassische zwei Augen Prinzip einfach perfekter. Oder? @woodhaus2
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Hey Elon, could it be like this? Cannonball Run II @elonmusk
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