
Cardiologist - European - Democrat @kardiokassel.bsky.social
Kassel, Hessen
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🇮🇱🇩🇪Ole-A. Breithardt 🇳🇴🇺🇦 retweeted
Les pionniers juifs, dès la fin du XIXᵉ siècle, ont acheté des terres légalement, souvent marécageuses, désertiques et abandonnées, qu’ils ont réussi à faire revivre.
Des écrivains comme Mark Twain, visitant la région en 1867, décrivent une terre vide, désertique, misérable, où l’on ne croise presque personne. Mark Twain visite la région lors de son voyage en Orient qu'il raconte dans "Le Voyage des Innocents". Il décrit un territoire en grande partie sous-peuplé, rural, pauvre et négligé sous l'administration ottomane, marqué par des villes en déclin, comme Jérusalem ou Nazareth, et des campagnes particulièrement clairsemées.
La région, à l'époque, fait partie intégrante de l'Empire ottoman et est généralement désignée sous le nom de Sud de la Syrie dans l'administration ottomane.
Ce sont les Juifs, dans leur propre patrie historique, qui l’ont rendue féconde. Ils ont asséché, planté, construit, cultivé. Ils ont créé des emplois, attiré de la vie, de l’espoir, et… de la main-d’œuvre. Les registres britanniques l’attestent : l’immigration arabe vers la Palestine a explosé en parallèle de l’essor sioniste. Des familles sont venues d’Égypte, de Syrie, du Liban, de Transjordanie , attirées par les perspectives de travail et la prospérité naissante.
Ce n’est donc pas l’arrivée des juifs qui a chassé les Arabes, mais l’arrivée des Juifs qui a fait venir les Arabes. Le mensonge selon lequel la terre d’Israël appartenait aux Palestiniens, et que les Juifs auraient volée est devenu le socle de toute la propagande antisémite moderne et que l'Europe a eu la faiblesse d'accréditer.
Merci à @PNerval pour son partage particulièrement intéressant.
🇮🇱🇩🇪Ole-A. Breithardt 🇳🇴🇺🇦 retweeted
Es darf nicht in Vergessenheit geraten: Das Bonner Amtsgericht hat mich wegen eines freiwilligen Interviews, das ich auf dem Bonner Münsterplatz – einem öffentlichen Ort – mit einer Gaza-Palästina-Aktivistin geführt habe, zu 70 Tagessätzen verurteilt! Die Frau schwenkt jeden Tag in der Bonner Innenstadt die palästinensische Flagge, sorgt für negative Stimmung gegen Juden und stellt die Hamas als Opfer dar. Sie sagte, das wären Freiheitskämpfer, die sich jetzt nur verteidigen würden, und sie hätte Verständnis für das Massaker am 07.10.2023! Nicht sie, sondern ich wurde verurteilt – angeblich wegen Verleumdung, weil ich geschrieben habe, dass diese Frau die Hamas und das Massaker am 07.10.2023 okay findet! Wer die Wahrheit sagt, wird bestraft!
Und der nette Onkel #Steinmeier gießt Krokodilstränen mit einer Kippa auf dem Kopf – und mit ein paar warmen Worten hat er das Problem gelöst! Millionen Judenhasser importieren, und die Linksgrünen schwenken sogar im Bundestag Palästina-Flaggen. Woher kommt all der Judenhass? Lass mich mal überlegen: Regnet es vom Himmel oder bringen ihn die Wandervögel aus entfernten Ländern?
Wer mich unterstützen möchte,kann das mit einer Spende tun! Ich habe mich gegen #Judenhass gestellt und wurde verurteilt!
gofund.me/4211d3d27
🇩🇪 Steinmeier: „Wer patriotisch ist, muss an der Seite der Juden stehen“
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat angesichts des zunehmenden Antisemitismus in Deutschland eine deutliche Botschaft an alle politischen Parteien gerichtet.
Bei der Eröffnung der Jüdischen Akademie in Frankfurt erklärte er am 2. November: „Wer Patriot ist und für Freiheit, Gleichheit und Menschenwürde kämpfen will, muss im Alltag an der Seite der Jüdinnen und Juden stehen.“
Antisemitismus dürfe in keiner Partei toleriert werden. Menschen, die auf den Straßen „Tod den Juden“ riefen oder die Vernichtung des jüdischen Staates forderten, dürften nirgendwo Verständnis oder Beifall finden, betonte Steinmeier.
Zudem machte der Bundespräsident deutlich, dass der Schutz jüdischen Lebens nicht zum Gegenstand politischer Verhandlungen werden dürfe. Auch bei Koalitionsgesprächen müssten die Parteien eine klare Haltung gegen Antisemitismus zeigen.
Einordnung: Steinmeiers Appell richtet sich nicht nur gegen antisemitische Parolen auf der Straße, sondern auch an die politische Verantwortung der Parteien. Der Schutz jüdischen Lebens und die Sicherheit jüdischer Gemeinden müssen unabhängig von parteipolitischen Interessen gewährleistet sein.
Doch entscheidend ist nicht allein, was in Reden versprochen wird: Welche konkreten Maßnahmen folgen daraus – und sind alle Parteien bereit, ihre Haltung auch dann konsequent zu vertreten, wenn es politisch unbequem wird?
Quellen: n-tv, WELT, FAZ (2. November 2026)
absurder wird's heute nicht mehr...
"habe er der Frau zwei Elektroschocks ... verabreicht - um den Tod der Seniorin gezielt herbeizuführen"
www1.wdr.de/nrw/rheinland/rh…
Oh mein Gott... Die Staatsanwaltschaft verklagt einen Notarzt weil er die Reanimationsmassnahmen bei einer 93-jährigen eingestellt hat...
Dies wird nur weitere absolut sinnlose Ängste
einfach mal "Danke" sagen...
"Deutschland ist Scheisse, ihr seid die Beweise!"
Was würde wohl geschehen, wenn Deutsche, Franzosen, Österreicher oder Holländer dasselbe in einem Land im Nahen Osten tun würden?
Natürlich können solche Länder kein Vorbild für ein westlich zivilisiertes Land sein, so dass im Ergebnis mit diesen Personen so umgegangen würde wie im Nahen Osten.
Das ist aber nicht der Punkt.
Das Problem ist hier, dass diese Leute westliche Staaten und deren Bürger als Schwächlinge wahrnehmen und sich selbst als überlegen.
Ich denke, dass dieses Überlegenheitsgefühl sehr wesentlich mit der Religion zu tun hat. Diese Menschen denken, dass sie im Besitz der vollkommenen Religion seien, während die Menschen im Westen als Angehörige einer als minderwertig empfundenen Religion eingestuft werden. Deshalb nehmen sie die Toleranz, die ihnen trotz solcher ungeheuerlicher Slogans entgegengebracht wird, als Schwäche wahr.
Die Grundrechte der freien Kommunikation wie etwa das Demonstrationsrecht oder die Versammlungsfreiheit wurden ganz sicher nicht erfunden, um solchen Leuten die Gelegenheit zu geben, das zu tun, was man hier sieht. Deshalb braucht es aus meiner Sicht ein Umdenken, damit die zivilisatorischen Errungenschaften des Westens gewahrt werden.
Palestine = Judea!
Etwas Grundwissen gegen Antisemitismus und Kolonialisten. #Shurjoka
Die heutige Region Palästina in der Namensfolge, bevor sie durch die Römer in Palästina umbenannt wurde:
- Ab 2000 v. Chr. hieß die Region Kanaan
(Schon damals lebten die Vorfahren der heutigen Juden, 2600 Jahre vor den Arabern, in der Region)
- Ab 1200–586 v. Chr. hieß die Region: Judea / Israel
(Wie heute auch wieder)
- Ab dem 5. Jahrhundert v. Christus: Jehud / Judea
- Ab dem 2. Jahrhundert v. Chr. wieder Judäa – Bezeichnung für das jüdische Kernland, besonders im Gebiet um Jerusalem.
- Ab dem 1. Jahrhundert n. Chr. - Judäa - Als römische Provinzbezeichnung
Jetzt kommt die Wende:
- Ab 135 n. Chr. wurde die jüdische Region Judäa in Palästina umbenannt, durch die Römer, angelehnt an den Erzfeind der indigenen jüdischen Bevölkerung, den Philister.
– Heute heißt die Region offiziell wieder Israel, genauso wie der Staat Israel. Es gibt aber auch den Staat Palästina, welcher die Region weiterhin Palästina nennt.
Zeitstrahl - Ende.
Einige Fakten:
Der Staat Palästina und der Regionsname Palästina sind allerdings wegen seiner kolonialen Vorgeschichte und der gewaltsamen Benennung durch die Römer weltweit nur selten anerkannt, da die indigene Bevölkerung, die Juden, auf ihren ursprünglichen Namen "Israel" besteht und die Hamas die Anerkennung von Palästina mehrfach verhindert hat, indem sie eine Zwei-Staaten-Lösung ablehnte.
Für alle, die es nicht begreifen:
2500 Jahre, bevor die Araber 624 n. Chr. den ersten Dschihad zur gewaltsamen Kolonisierung der Region Israel (damals kurzzeitig Palästina) ausgerufen haben, haben die Juden dort bereits nachweislich gelebt.
Die Palästinenser von heute sind größtenteils Gastarbeiter aus Ägypten, Syrien, Libanon und co., oder aber zwangsislamisierte Juden sowie einige Araber, welche als Kolonialisten kamen und bis heute anwesend sind.
Genstudien bestätigen, dass nur ein Teil der heutigen Palästinenser von den Juden bzw. den Kanaanitern abstand.
Mit der indigenen jüdischen Bevölkerung haben sie nur noch wenig zu tun, und selbst die indigenen Palästinenser sind nur ein Teil der Gruppe, der jüdische oder oft auch christliche Teil, der zwangsislamisiert wurde und deswegen auf Palästina besteht, statt auf den ursprünglichen Namen "Israel."
Woher kommt eigentlich die neue Bezeichnung der Palästinenser?
Das Staatsgebilde samt Bevölkerung der neu erschaffenen Bevölkerung der "Palästinenser" wurde in den 60ern von Arafat erstmals genannt, und wird bis heute durch den Ableger der Muslimbruderschaft "Hamas" verwaltet. Innerhalb von Palästina, in Gaza, wurden sämtliche Juden getötet und vertrieben, währenddessen mehr als 6 Millionen Muslime in Israel leben.
Wir halten fest:
Die jüdische Region "Palästina" wurde 500 Jahre vor den Arabern in Palästina umbenannt. Es war eine beinahe ausschließlich jüdische Region. Noch bis in die 50ziger hat man die Palästinenser oft einfach als "Judden" bezeichnet.
Eigentlich leicht zu verstehen, oder?
Die Regionsnamen haben nichts mit dem heutigen Staat Palästina zu tun, den gab es damals nicht. Die Juden sind nach wie vor die indigene Bevölkerung der Region, und keine andere Bevölkerung hat frühere Aufzeichnungen als die der Juden.
Fakt ist, dass die Palästinenser ursprünglich keine Muslime waren. Diejenigen, die heute größtenteils muslimisch sind, sind entweder Araber oder wurden durch die Kolonisatoren zwangsislamisiert.
Sind die Palästinenser einfach durch Arafat erfunden? Als heutige Namensbezeichnung, könnte man das so sehen, ja. Da es nicht die ursprüngliche Bevölkerung bezeichnet. Aber ein Teil der Palästinenser gehört tatsächlich auch zur indigenen Bevölkerung der heutigen Region Israel.
Tatsächlich war es das Ziel von Arafat, einen Völkerrechtsanspruch für die damals neu geschaffene Gruppe der Palästinenser zu erlangen, indem man die Mischung einer bunten Gruppe nach dem Regionsnamen benennt, welchen die Römer für Judea/Israel kurzzeitig gegeben haben.
Die ur-ur-Großeltern der heutigen Palästinenser sind entweder fast alle Juden, Christen, Teile einer nicht-muslimischen heidnischen Gruppe oder sie kamen aus völlig anderen Regionen, z.b. als Gastarbeiter aus dem Libanon, Ägypten oder Syrien. Sie haben also nur teilweise und bedingt was mit Judea zu tun.
Zu Muslimen wurden die Palästinenser erst, durch die letzte Gruppe, die sich heute auch als Palästinenser bezeichnet, und das sind die Kolonisatoren, die aus Saudi Arabien die Zwangsislamisierung durchführten, denn aus dem heutigen Saudi Arabien, startete der erste Dschihad zur Unterwerfung der indigenen Bevölkerung.
Ramses der II zeichnete schon 2500 v. Chr., also mehr als 3000 Jahre vor der gewaltsamen Kolonisierung durch die Muslime, die dortige Bevölkerung auf. Selbst die Römer haben in ihren Geschichtsbüchern die Regionsnamen und die Bevölkerung festgehalten, lange bevor die Araber kamen.
Diese antisemitische Geschichtsumschreibung nervt einfach nur noch. Etwas Bildung täte der Frau wirklich gut:
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Sie haben trotz der Antisemitismus-Skandale, die allesamt folgenlos blieben, einfach weiterverhandelt. Sie haben sich nicht dafür interessiert, wie tief das Clan-Netzwerk mit Teilen der Linkspartei verbunden ist, und sind in Sondierungen gegangen. Und jetzt ist ihnen auch egal, dass die mögliche Regierende Bürgermeisterin von Berlin, Elif Eralp, selbst Angst vor Terror-Sympathisanten hat, die ihre eigene Partei unterstützen und mit Politikern aus ihrer eigenen Partei freundschaftlich verbunden sind. Was ist bitte in diese SPD gefahren? Ihr Spitzenmann Steffen Krach ist schon lange nicht mehr ernst zu nehmen. Aus reiner Angst um die eigene politische Karriere opfert er alles, wofür er mal stand. Wobei: Stand er überhaupt mal für irgendwas? Krach ist viel zu schwach, um sich gegen ein Linksbündnis zu wehren, selbst wenn er es wollte. Aber was ist mit den Spitzenleuten in der Bundes-SPD? Was ist nur in sie gefahren, dass Lars Klingbeil, Boris Pistorius oder auch Manuela Schwesig tatenlos zuschauen? Die Skandale in der Linkspartei zeigen, dass diese Berliner Linke ein Sicherheitsrisiko für unser Land ist. Und zwar nicht nur für Berlin, sondern auch für ganz Deutschland. In der Hauptstadt sind die wichtigsten Institutionen des Landes vertreten. Wenn Berlin aufgrund der Angst der Regierenden, gegen Islamisten und Terror-Netzwerker vorzugehen, zum sicheren Unterschlupf für solche Leute wird, gefährdet dies Menschen in der gesamten Republik. Der Vizekanzler und die wichtigsten Spitzenleute in der Partei haben deshalb jetzt eine Aufgabe: Sie müssen der SPD Berlin klarmachen, dass mit diesen Linken keine Stadt zu führen, kein Staat zu machen ist. Sie müssen ihren Genossen jetzt klar „Stopp!“ sagen. Bis hierhin und nicht weiter! Klingbeil, Pistorius und Schwesig sollten ihren Ex-Innenminister Otto Schily einladen und sich von ihm erklären lassen, wie wichtig Innen- und Sicherheitspolitik für das Land, aber auch für diese Partei ist. Und dass das, was die SPD in Berlin veranstaltet, das Zeug dazu hat, die Partei endgültig zu ruinieren. Will sich die stolze, bürgerliche, staatstragende SPD als kraftloses Anhängsel radikaler Ideologen vorführen lassen? Das wäre der Verrat an allem, wofür die Sozialdemokraten einst standen.
der Kerl trägt meinen Vornamen! Ich schäme mich...
Bin jetzt erst auf diesen Clip gestoßen und ich kann nur sagen, wie unterbelichtet kann man eigentlich sein?
Nicht nur, dass man so denkt. Nicht nur, dass man das sagt.
Nicht nur, dass man das öffentlich sagt.
Sondern auch noch, dass es anscheinend Menschen gibt, die das auch so sehen. Irre und kein Wunder, dass in diesem Land Dinge passieren, die man einem normalen Menschen nicht mehr erklären kann.
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„Die Geister die ich rief, werd’ ich nun nicht mehr los“ (Goethe). 😳😳😳😳😳😳😳😳😳😳😳😳
Eralp hat Angst um ihre Familie.
Ich habe Angst um das ganze Land.
Alle Hintergrundinformationen zu dem Fall Eralp in 7 Minuten. ANSCHAUEN!!! AUFWACHEN!!!
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Welt - MEINUNGSFREIHEIT; Zuerst die Synagogen, dann wir - Ulf Poschardt warnt vor Verfolgung der Christen
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Ausschnitt aus . . . 13.09 Min
youtube.com/watch?v=7z1gO7WH…
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They called it apartheid. The ballot box called them liars. Arab and Muslim parties are winning 17 seats in Israel’s parliament, the Knesset. Arab turnout was above 70% in town after town. Wait, I thought Zionists were racist, so how come these “racists” are giving parliamentary seats to Arabs and Muslims, who, in turn, came out to vote? Some villages hit 90% turnout.
They democratically participated and voted in a Zionist democratic system they believe in?
Arabs now hold about 14% of Israel’s parliament. Muslim MPs hold about 4% of Britain’s. Odd kind of apartheid, where the “oppressed” vote harder than London does.
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Die Internationale Jean Améry-Gesellschaft in Wien soll das Erbe des Holocaust-Überlebenden bewahren, stattdessen nutzt sie seinen Namen für das genaue Gegenteil.
Bei der ersten Lecture verzerrte Susan Neiman Amérys Texte, um Israel zu diffamieren und dessen Unterstützer als Heuchler abzutun. Dabei ließ sie zentrale Essays weg, in denen Améry den Antizionismus der Linken als gefährlichste Form des Antisemitismus brandmarkte und bedingungslose Solidarität mit Israel forderte.
Auch der Preisträger Geert Mak verdrehte Amérys Suizid, als hätte Israel ihn in den Tod getrieben, wer Amérys Warnungen ignoriert und seinen Namen so missbraucht, betreibt keine Erinnerung, sondern politische Instrumentalisierung.
mena-watch.com/amery-gesells…
"dummer Mainstream"
Die heutige Demo gegen die Intifada in Hannover war hat mich mutlos zurückgelassen. Wir werden oft beschimpft, bespuckt. Passanten gehen kopfschüttelnd an uns vorbei. Jugendliche machen sich einen Spaß, sprechen uns an, provozieren mit Fragen, "wieso steht ihr für Kindermörder", dieses Niveau.
Aber heute war es gefühlt mehr als sonst. Die Blicke der sehr jungen Menschen, sie belächeln uns. Unterhält man sich mit ihnen, stellt sich - nicht immer, aber meist - heraus, dass sie absolut nichts wissen. Sie haben keine Ahnung: nicht über die Geschichte des Konflikts, noch über Zionismus, noch über die Hamas und den Islamismus. 7. Oktober? Nie gehört. In ihnen ist die antisemitische Saat von Hamas und Co. völlig aufgegangen.
Ein Typ hat uns ausgelacht. Ein hässliches primitives Lachen, das nicht mehr enden wollte. Wie entwickelt sich das weiter? Antisemitismus und Israelhass sind absoluter Mainstream. Dummer nazihafter Mainstream. Die Art wie uns die Leute angucken, gibt mir das Gefühl, wir machen etwas völlig Verrücktes. Schräges. Dabei bin ich überzeugt, dass es das Richtige ist.
Doch... eines war schön. Eine israelische Gruppe kam auf uns zu, konnte es kaum glauben. Umarmung, Lachen.
mehr Ahmed's bitte 👇
Ich habe Ahmed vor einigen Jahren in Oslo beim Freedom Forum getroffen. Er kommt aus Gaza. Daher habe ich bewusst das Gespräch gesucht, um seine Sichtweise zu hören.
Ich war erstaunt als er sagte, ja Gaza muss befreit werden - von der Hamas.
Der Mann hat durch israelische Militäraktionen Familie verloren und trotzdem erkannt, dass die Hamas das Problem ist. Genau das versucht er gerade jungen Menschen zu erklären und wie es ihm dabei ergeht, berichtet er hier.
Die linken „Free Palastine“-Kreischer entlarven sich selbst.
Ich wünschte, es gäbe mehr Menschen wie Ahmed.
🇮🇱🇩🇪Ole-A. Breithardt 🇳🇴🇺🇦 retweeted
Ich habe Ahmed vor einigen Jahren in Oslo beim Freedom Forum getroffen. Er kommt aus Gaza. Daher habe ich bewusst das Gespräch gesucht, um seine Sichtweise zu hören.
Ich war erstaunt als er sagte, ja Gaza muss befreit werden - von der Hamas.
Der Mann hat durch israelische Militäraktionen Familie verloren und trotzdem erkannt, dass die Hamas das Problem ist. Genau das versucht er gerade jungen Menschen zu erklären und wie es ihm dabei ergeht, berichtet er hier.
Die linken „Free Palastine“-Kreischer entlarven sich selbst.
Ich wünschte, es gäbe mehr Menschen wie Ahmed.
At a recent event where I spoke at a community center, a group of “pro-Palestine” militiamen appeared outside to protest and disrupt the event, along with agitated older white women who entered the venue to do the same on the inside. The organizers and I had arranged extensive security because these same “activists” had spent days trying to get the event canceled and openly vowed to do whatever they could to stop it from happening. As I walked in, a few masked “activists” in keffiyehs whispered, "is this the genocide guy?" I turned to them and said, "hi gentlemen, thanks for coming." One replied, "Free Palestine." I responded, "I agree, including from Hamas."
Once I began speaking, several disruptors engaged in a steady stream of whispering, side conversations, eye-rolling, posturing, and juvenile antics. I stopped and asked one of the women why she and her comrades were behaving like children. She admitted she knew nothing about me or my work but felt qualified to declare that if I were truly Palestinian, my Nakba-surviving grandparents would be rolling in their graves. I asked the agitators to be respectful, explaining that while security could remove them, I would rather they listen to what I actually had to say, instead of relying on misinformation spread about me by the local DSA, BDS, and other "pro-Palestine" groups.
What enraged me most was their reaction when I spoke about my family in Gaza, the relatives we have lost to Israeli airstrikes during the post-October 7 war, and the destruction of both my childhood homes. These white “activists” laughed and smirked as I described some of the most painful experiences of my life and the sense of personal loss that inspires my work. They showed shocking indifference toward the very Palestinians on whose behalf they claim to be acting.
I confronted some of the disruptors directly and asked why they get to define what it means to be "pro-Palestine," despite knowing nothing about me and showing no interest in the trauma my family has endured. Some stormed out shouting "Free Palestine." Others fell silent. One person, despite strongly disagreeing with me, acknowledged that my views were rooted in personal loss and genuine concern for my people and shook my hand before leaving.
On my way out, a pseudo-journalist known for glorifying Hamas and "the resistance" tried to ambush me with questions about whether I was paid by weapons manufacturers, oil companies, or, as he brilliantly misstated it, the "Arab Union Emirates." It struck me how absurd it is that I needed three heavily armed security officers and a bodyguard simply to speak about healing and reconciliation between Palestinians and Israelis, the dangers of extremism for both societies, the catastrophic damage Hamas has inflicted on the Palestinian national project, and the right of Palestinians to freedom, safety, and prosperity alongside a secure Israel.
🇮🇱🇩🇪Ole-A. Breithardt 🇳🇴🇺🇦 retweeted
- Es sind also ganz überwiegend junge Männer, die nach Europa migrieren?
- Ja genau. Das muss auch so sein. Und zwar immer die stärksten der Familie.
ProAsyl am Limit der suizidalen Empathie.
🇮🇱🇩🇪Ole-A. Breithardt 🇳🇴🇺🇦 retweeted
Wenn ich die drei Herren👇🏼richtig verstehe, bringen sie Liebe und Menschenrechte 😍.
„Halts Maul du Zionisten F**ze.“
„Kann man solche Menschen nicht vergasen…“
„Die bettelt geschlagen zu werden.“
Jungs, ich setze Tee auf und warte auf euch. 🫖🍵
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Eric Hoffer wrote this article about Israel almost 60 years go. It reads like it was written yesterday.
"The Jews are a peculiar people: things permitted to other nations are forbidden to the Jews.
Other nations drive out thousands, even millions of people and there is no refugee problem. Russia did it, Poland and Czechoslovakia did it, Turkey threw out a million Greeks, and Algeria a million Frenchmen. Indonesia threw out heaven knows how many Chinese-and no one says a word about refugees. But in the case of Israel the displaced Arabs have become eternal refugees. Everyone insists that Israel must take back every single Arab. Arnold Toynbee calls the displacement of the Arabs an atrocity greater than any committed by the Nazis.
Other nations when victorious on the battlefield dictate peace terms. But when Israel is victorious it must sue for peace. Everyone expects the Jews to be the only real Christians in this world.
Other nations when they are defeated survive and recover but should Israel be defeated it would be destroyed. Had Nasser triumphed last June he would have wiped Israel off the map, and no one would have lifted a finger to save the Jews.
No commitment to the Jews by any government, including our own, is worth the paper it is written on. There is a cry of outrage all over the world when people die in Vietnam or when two Negroes are executed in Rhodesia. But when Hitler slaughtered Jews no one remonstrated with him.
The Swedes, who are ready to break of diplomatic relations with America because of what we do in Vietnam, did not let out a peep when Hitler was slaughtering Jews. They sent Hitler choice iron ore, and ball bearings, and serviced his troop trains to Norway.
The Jews are alone in the world. If Israel survives, it will be solely because of Jewish efforts. And Jewish resources. Yet at this moment Israel is our only reliable and unconditional ally. We can rely more on Israel than Israel can rely on us. And one has only to imagine what would have happened last summer had the Arabs and their Russian backers won the war to realize how vital the survival of Israel is to America and the West in general.
I have a premonition that will not leave me; as it goes with Israel so will it go with all of us. Should Israel perish the holocaust will be upon us."
wichtige Fragen
Wenn ich mit Menschen spreche, die besonders kritisch gegenüber Israel sind, stelle ich irgendwann diese Frage: Unabhängig davon, was du Israel alles vorwirfst und was die israelische Regierung deiner Meinung nach besser machen könnte: Was kann die andere Seite besser machen?
Ich höre ständig Vorschläge und Kritik dazu, was Israel anders machen sollte. Die Siedlungspolitik, die Regierung Netanjahu, die militärischen Strategien, die Art der Verteidigung. All das kann man diskutieren und kritisieren. Aber was kann die andere Seite tun, um die Situation zu verbessern?
Wenn ich diese Frage formuliere, stelle ich immer wieder fest, dass es vielen Menschen ausgesprochen schwerfällt, darauf eine Antwort zu geben, und ich fürchte, das hat einen Grund: Sie nehmen die andere Seite gar nicht wirklich als handelnden Akteur wahr.
Dabei gibt es auf der anderen Seite eine ganz klare politische Strategie. Diese Strategie wird keineswegs von allen dort geteilt, aber doch von relevanten und mächtigen Akteuren offen vertreten: Israel soll verschwinden. Israel darf nicht existieren. Die Vernichtung Israels wird von manchen als Lösung betrachtet.
Der Krieg findet gerade deshalb statt, weil Israel verstanden hat, dass diese Haltung nicht nur von irgendwelchen Menschen am Rand vertreten wird, sondern auch von Akteuren, die politische und militärische Macht besitzen und Verantwortung tragen. Israel nimmt diese Bedrohung ernst und verteidigt sich.
Natürlich kann man darüber diskutieren, ob Israel sich auf die richtige Weise verteidigt. Aber wenn wir über Frieden sprechen wollen, müssen wir auch darüber sprechen, was die andere Seite tun kann, um Frieden möglich zu machen. Oder wollen wir tatsächlich behaupten, dass es auf der anderen Seite keine andere Strategie gibt als die Vernichtung Israels?
Wenn das die einzige Strategie wäre, die ihnen zur Verfügung stünde, dann würde das in meinen Augen jede Verteidigung Israels rechtfertigen.
Ich finde, dass man den Menschen auf der anderen Seite eine solche Perspektivlosigkeit nicht unterstellen sollte. Deshalb stelle ich immer wieder diese Frage: Was kann die andere Seite tun?
Und zur Beantwortung dieser Frage komme man mir bitte nicht wieder reflexartig mit der Siedlungspolitik, mit Netanjahu oder mit den Fehlern der israelischen Regierung. Nehmen wir für einen Moment an, all das würde sich nicht ändern. Nehmen wir an, Israel würde seine Politik nicht ändern, seine Siedlungspolitik nicht aufgeben und Netanjahu bliebe im Amt. Was kann die andere Seite unter diesen Bedingungen tun, um die Situation zu befrieden und zu verbessern? Was kann sie konkret tun, damit weniger Menschen sterben?
Darauf möchte ich eine Antwort hören. Keine Wiederholung der Kritik an Israel, sondern einen Vorschlag dazu, was die andere Seite selbst tun kann.
Wenn auf diese Frage nichts kommt, wenn jemand ausschließlich erklären kann, was Israel alles falsch macht, aber nicht benennen kann, was die andere Seite besser machen könnte, dann fehlt mir die Grundlage für ein weiteres Gespräch. Denn wer über Frieden reden will, muss auch über die Verantwortung derjenigen reden können, von denen Frieden ebenfalls abhängt.
🇮🇱🇩🇪Ole-A. Breithardt 🇳🇴🇺🇦 retweeted
Zur Logik palästinensischer politischer Gewalt.
Bei Attacken wie heute Früh in Hebron widmet sich der mediale Diskurs meist sehr schnell den Fragen der Folgen und des cui bono (also wer, vor allem auf israelischer Seite, davon profitiert oder profitieren könnte). Die Frage nach dem Motiv bleibt dabei häufig nicht nur unbeantwortet sondern wird meist gar nicht gestellt.
Dabei scheinen zumindest manche den Einsatz politischer Gewalt von Palästinensern gegen Israelis als ein Naturgesetz zu betrachten - aus Gewohnheit oder aus Überzeugung. Es gibt jedoch weder in der Geschichte noch in der Gegenwart ein universell gültiges Prinzip, das besagt, dass (empfundene und/oder tatsächliche) Unterdrückung und/oder Diskriminierung zur Anwendung tödlicher Gewalt führen muss. (Es steht selbstverständlich außer Frage, dass das einer von vielen möglichen Pfaden ist).
Wo der Mensch aber nicht aus einem unentrinnbaren Reflex heraus handelt, handelt er durch Entscheidungen - und diesen Entscheidungen liegen wiederum Motive zugrunde.
Das Motiv palästinensischer politischer Gewalt gegen Israelis ist es, die Botschaft zu vermitteln, dass die Existenz eines selbstbestimmten jüdischen Kollektivs innerhalb des Gebiets des ehemaligen britischen Mandatsgebiets Palästina für seine Angehörigen immer einen hohen kollektiven und individuellen Preis haben wird, und dass sich Israelis, vor allem israelische Juden, darin nie völlig sicher fühlen werden.
Dieses Motiv basiert auf dem Gedanken, dass das Wohlergehen der palästinensischen Nation den Niedergang Israels und der darin lebenden jüdischen Nation voraussetzt.
Der Einsatz von Gewalt soll also vorerst nicht Palästinensern helfen, sondern vor allem Israelis schaden - weil das angeblich der Pfad ist, der im weiteren Verlauf Palästinensern die größtmögliche Verbesserung bringen soll. Soweit der Gedanke.
In der Realität tritt das Gegenteil ein: Die Gewalt trifft nicht nur die israelische Seite sondern hat auch langfristig katastrophale Folgen für die Palästinenser im Westjordanland und in Gaza.
Es gibt eine (gefühlt) wachsende Anzahl von palästinensischen Stimmen, die die Theorie palästinensischer politischer Gewalt als Sackgasse bewerten. Zur Erinnerung: U.a. sagt der palästinensische Oppositionelle Samer Sinijlawi @SSinijlawi, dass Palästinenser - aus eigenem Interesse - diametral entgegengesetzt zur herkömmlichen Herangehensweise handeln sollten:
Anstatt Israelis in Angst und Schrecken zu versetzen, sollten sie versuchen, ihr Vertrauen zu gewinnen. Und anstatt im Rest der Welt die Gegenerschaft gegen Israel zu fördern, sollten sie auf Israel als künftigen Partner setzen.





























