Engineer & Scientist | Pro-Natalism & Repopulation Solutions | Remigration for European Prosperity | Data-driven politics | Father building the future

Joined November 2024
đŸ‡ŻđŸ‡”đŸ€đŸ‡©đŸ‡Ș Sie erklĂ€ren Deutschland einseitig zum Einwanderungsland. Nancy Faeser (SPD), damals Innenministerin, sagt den Satz im Mai 2023 in Rotenburg und hĂ€ngt das neue Staatsangehörigkeitsrecht daran: wer einwandert, soll am Ende den Pass bekommen. Erste Koalition, die das offen sagt und danach handelt — so ihre eigene BegrĂŒndung. Leon Eckert (BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen) sagt im Bundestag im November 2025: die Regierung weigere sich vor der RealitĂ€t. Deutschland sei ein Einwanderungsland und mĂŒsse es bleiben, wenn es erfolgreich bleiben wolle. Britta Haßelmann (BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen) fragt im September 2025 bei Markus Lanz, warum man das jahrzehntelang verneint habe. Zwei Parteien der alten Mehrheit, drei AnlĂ€sse. Die Union hat den Satz lange verweigert, spĂ€ter weichgespĂŒlt — und in der Bevölkerung etabliert. Die angebliche Opposition von heute sagt ihn weiterhin mit. Erst fĂ€llt das Wort in der Rede. Dann sitzt es in der Nachricht. Dann im Gesetz. Wer das Wort lange genug hört, hĂ€lt den Zustand irgendwann fĂŒr gegeben. Die Sprache legt die Grundlage — das Recht zieht nach. Woher der Satz seine Kraft hat, liegt weiter zurĂŒck als Faeser. 1955 unterschreibt die Regierung Adenauer den ersten Anwerbevertrag, mit Italien. 1960 Spanien und Griechenland. Am 30. Oktober 1961 die TĂŒrkei. SpĂ€ter Marokko, Portugal, Tunesien, Jugoslawien. Man brauchte HĂ€nde fĂŒr Schicht und Band. Man nannte sie GĂ€ste, damit niemand nach dem Pass fragen musste. RĂŒckkehr war eingeplant. Bleiben war es nicht. Die tĂŒrkischen Vertragsarbeiter wurden das grĂ¶ĂŸte dieser Kapitel. MĂ€nner zuerst, dann Frauen, dann Kinder. Wer einmal da war, holte nach, was der Vertrag nicht vorgesehen hatte. Fabriken in Wolfsburg, Duisburg, Stuttgart — und Wohnungen, in denen aus einer Saison ein Leben wurde. 1973, Ölpreis, Anwerbestopp. Helmut Schmidt (SPD) nannte die Anwerbung spĂ€ter einen Fehler. Den Nachzug ließ dieselbe Politik laufen, weil das andere Wort verboten blieb: Einwanderung. Wer das Wort nicht sagte, musste auch kein Einwanderungsgesetz schreiben. Was folgte, war ein Provisorium, das sich festsetzte. Schulklassen, Stadtteile, Kassen — ohne dass der Staat sagte, wen er auf Dauer will und wen nicht. Kein Sprung. Eine Scheibe nach der anderen. 2000 das erste ius-soli-StĂŒck im Staatsangehörigkeitsrecht. 2005 das Zuwanderungsgesetz. 2024 die verkĂŒrzte Frist und die Mehrstaatigkeit als Regel. 2023 Faesers Satz dazu: wir sagen es offen, und wir handeln danach. Jeder Schritt fĂŒr sich klein. Über Jahrzehnte zusammengenommen: wer hier lebt, rĂŒckt aus dem Blick. Wer nachkommt, rĂŒckt ins Recht. Was daraus geworden ist, hört man im Clip. Drei SĂ€tze zur Formel. Dann die ZĂ€hlung der Behörden. Dann Tokio, 27. Januar 2026, Kamiya Sƍhei (Sanseitƍ). Dann Berlin, 17. September 2025, Alice Weidel (AfD). Einwanderungsland 
 Oder doch nicht? đŸ‡©đŸ‡ȘđŸ€đŸ‡ŻđŸ‡”
đŸ‡©đŸ‡ȘđŸ€đŸ»đŸ‡ŻđŸ‡” Der Status als Einwanderungsland ist kein Zwangszustand. Es ist eine Bezeichnung, mit der man den Staat umzubauen versucht. Wer das Wort in den sechziger Jahren im Bundestag aussprach, meinte fast immer die anderen: Amerika, Kanada, Australien. Nicht Deutschland. Gleichzeitig holte dieselbe Republik ArbeitskrĂ€fte auf Zeit. 1955 Italien. 1961 der Anwerbevertrag mit der TĂŒrkei. Spanien, Griechenland, Jugoslawien, Maghreb. Das Wort dafĂŒr war Gastarbeiter. Das Versprechen war Rotation: eine Schicht, dann RĂŒckkehr. Gehalten wurde es nicht. Wer blieb, holte nach. Die Familie stand im Vertrag nicht drin — und kam trotzdem. 1973 der Anwerbestopp. Bonn schließt die AnwerbebĂŒros und hofft auf RĂŒckkehr. Das Gegenteil tritt ein. Wer jetzt geht, kommt schwer wieder rein — also bleibt er. Der Nachzug der Familien wird der neue Weg. Der Stopp beendet die Anwerbung. Die Niederlassung beendet er nicht. Er macht aus dem Gast den Siedler. 1979 legt Heinz KĂŒhn (SPD), erster AuslĂ€nderbeauftragter des Bundes, das Memorandum vor. Darin die Forderung: Anerkennung der faktischen Einwanderung. Im Dezember sagt er denselben Satz öffentlich: «FĂŒr vier Millionen auslĂ€ndische Arbeitnehmer und ihre Familien ist die Bundesrepublik zu einem Einwanderungsland geworden.» Und: denen, die bleiben wollen, mĂŒsse man sich «mit allen Konsequenzen öffnen». Das ist kein Zensus. Das ist die Waffe gegen die offizielle Linie. Wer das Wort durchsetzt, setzt die RĂŒckkehrpolitik außer Kraft — gegen Union und gegen den Teil der Republik, der am Gast festhalten will. Danach folgen Schule, Kommunalwahl, EinbĂŒrgerung. Das Wort rĂ€umt den Weg. Die Gegenseite schreibt 1982/83 denselben Stoff in den Koalitionsvertrag von Union und FDP: Deutschland ist kein Einwanderungsland. Wieder kein Zensus. Eine Absicht. Helmut Kohl hĂ€lt die Formel Jahre durch. Die Anwerbung bleibt zu, der Nachzug nicht. Die Zahl der hier lebenden AuslĂ€nder steigt in den achtziger und frĂŒhen neunziger Jahren weiter — gegen den Satz im Vertrag, nicht mit ihm. 2001 die SĂŒssmuth-Kommission im Auftrag von Rot-GrĂŒn: faktisches Einwanderungsland. Schon 2000 der erste Schnitt ins Abstammungsrecht. Danach das Zuwanderungsgesetz. Das Wort steht nun in der Akte, nicht mehr nur in der Debatte. Von KĂŒhn bis SĂŒssmuth dieselbe Linie: seit Jahrzehnten wird daran gearbeitet, Deutschland zum Einwanderungsland zu erklĂ€ren — und den Staat danach auszurichten. Es ging nie um die Ankunft allein. Es ging darum, ob der Staat die Ankunft zur neuen NormalitĂ€t erklĂ€rt und die TĂŒr danach offenlĂ€sst. Die Folgen dieser Politik stehen heute in den Kommunen. Mittags folgt derselbe Ton. Ein Gast aus Tokio und Alice Weidel zum selben Thema. đŸ‡ŻđŸ‡”đŸ€đŸ»đŸ‡©đŸ‡Ș
1
6
1
34
4,336
Blickwinkel retweeted
Was trennt Bewusstsein von Selbstbewusstsein – und warum scheinen Tiere diesen Schritt nicht zu schaffen?
2
1
1
4
892
Blickwinkel retweeted
Das deutsche Bildungssystem misst Anwesenheit, nicht Können. PISA auf Tiefstand, jeder Dritte ohne sicheres Lesen und Rechnen, offene Stellen neben ungeeigneten Bewerbern. Die Pflicht muss aufs Ergebnis – nicht aufs GebĂ€ude.
1
3
1
8
1,140
Blickwinkel retweeted
Replying to @DigitalFleurie
Germans like independence and decentralization. Contrary to memes of us being bugmen who want to follow orders unthinkingly, historically we like things the way we like them and when Alles in Ordnung is achieved, we like to leave it alone and enjoy the harmony. Why for example in the classical era we had sexual mores that were vastly different from most of the people around us and far more conservative, even by modern standards. We found what made for a harmonious hierarchy and life, and a high success rate of choosing wise leadership as a side effect, and then stuck with it. It’s why the Holy Roman Empire worked so well. They took the ideal of the Roman Republic and early Roman Empire of handling government on the lowest levels possible and giving as wide a latitude at various levels of government as possible, codified it in a Germanic way, but then presented a united front and united people to the outside. It worked and worked very well, and did not succumb to the seething desire to over-centralize power as happened to the Romans (and as has happened to the USA). If the Catholic armies hadn’t butchered and devastated the Czechs and Northern German states so badly in the Thirty Years’ War that it created centuries of bad blood (and was known as the Great War clear up till WW1 finally dethroned it), there’s a possibility it might have held together longer, possibly even into modern day. Unfortunately things were never quite the same after that, the Habsburgs took chances to heal the wounds with the Northern German states and the Czechs and frequently made them worse instead through utterly boneheaded decisions, and then Napoleon dealt the death blow and that was that. Massively simplifying things of course, but I think that gives an overall idea.
1
1
1
13
516
Blickwinkel retweeted
Das.
Die Gesamtfruchtbarkeitsrate in zivilisierten LĂ€ndern, ist das grĂ¶ĂŸte und grundlegendste Problem unserer Zivilisation.
1
1
15
475
Wenn eine Gesellschaft die stabile Paarbindung und die Ehe wieder als normalen und prestigetrÀchtigen Lebensweg behandelt, verbessert sich nicht nur die Geburtenrate.
Die Voraussetzung ist klar. Die eigentliche Frage ist, was daraus folgt. Kinder aus intakten, biologisch verwandten Zweielternfamilien haben im Durchschnitt ein deutlich geringeres Risiko, in die KriminalitĂ€t abzurutschen. Das reduziert nicht nur das Leiden innerhalb individueller Lebenswege, sondern senkt auch die Belastung fĂŒr Polizei, Justiz und Strafvollzug. Gleichzeitig zeigen sie seltener psychische Erkrankungen und ein geringeres Risiko fĂŒr Drogenmissbrauch – mit der direkten Folge, dass weniger Menschen langfristig auf Behandlung, Rehabilitation und soziale UnterstĂŒtzung angewiesen sind. Ihre Bildungschancen sind höher, was sich spĂ€ter in stabileren Erwerbsbiografien und einer höheren durchschnittlichen Wirtschaftsleistung niederschlĂ€gt. Dazu kommt eine stĂ€rkere Impulskontrolle und geringere VerhaltensauffĂ€lligkeiten im Jugendalter, was sowohl die Schulen entlastet als auch das Risiko spĂ€terer sozialer Probleme verringert. Wenn eine Gesellschaft die stabile Paarbindung und die Ehe wieder als normalen und prestigetrĂ€chtigen Lebensweg behandelt, verbessert sich nicht nur die Geburtenrate. Mehr Kinder wachsen unter stabilen Bedingungen auf, die Belastungen fĂŒr Staat und Sozialsysteme sinken, und kulturelle sowie sprachliche KontinuitĂ€t wird wieder im Alltag weitergegeben statt von Institutionen verwaltet und verplant zu werden. Das ist kein RĂŒckwĂ€rts-Ideal. Das ist die einzige stabile Grundlage, auf der eine Gesellschaft langfristig wachsen, investieren und gestalten kann. Alles andere bleibt Verwaltung des Niedergangs.
1
6
141
Blickwinkel retweeted
The typical far-left French protester, part 10. đŸ‡«đŸ‡·
đŸ€– Made with AI
124
1,753
43
17,540
1,174,233
Die Gesamtfruchtbarkeitsrate in zivilisierten LĂ€ndern, ist das grĂ¶ĂŸte und grundlegendste Problem unserer Zivilisation.
3
1
2
14
680
GuMo meine Frens ☀ Heute mal ohne große Worte. Einfach wach werden und los. Einen guten Start euch. ☕
đŸ€– Made with AI
1
4
75
Blickwinkel retweeted
Replying to @PWatchguard
J.D. Unwin lieferte hierfĂŒr umfassende Beispiele. Ich wĂŒrde sagen es ist eine erwiesene Tatsache.
1
1
5
38
This is the only stable foundation on which a society can grow, invest, and shape its future in the long term.
Die Voraussetzung ist klar. Die eigentliche Frage ist, was daraus folgt. Kinder aus intakten, biologisch verwandten Zweielternfamilien haben im Durchschnitt ein deutlich geringeres Risiko, in die KriminalitĂ€t abzurutschen. Das reduziert nicht nur das Leiden innerhalb individueller Lebenswege, sondern senkt auch die Belastung fĂŒr Polizei, Justiz und Strafvollzug. Gleichzeitig zeigen sie seltener psychische Erkrankungen und ein geringeres Risiko fĂŒr Drogenmissbrauch – mit der direkten Folge, dass weniger Menschen langfristig auf Behandlung, Rehabilitation und soziale UnterstĂŒtzung angewiesen sind. Ihre Bildungschancen sind höher, was sich spĂ€ter in stabileren Erwerbsbiografien und einer höheren durchschnittlichen Wirtschaftsleistung niederschlĂ€gt. Dazu kommt eine stĂ€rkere Impulskontrolle und geringere VerhaltensauffĂ€lligkeiten im Jugendalter, was sowohl die Schulen entlastet als auch das Risiko spĂ€terer sozialer Probleme verringert. Wenn eine Gesellschaft die stabile Paarbindung und die Ehe wieder als normalen und prestigetrĂ€chtigen Lebensweg behandelt, verbessert sich nicht nur die Geburtenrate. Mehr Kinder wachsen unter stabilen Bedingungen auf, die Belastungen fĂŒr Staat und Sozialsysteme sinken, und kulturelle sowie sprachliche KontinuitĂ€t wird wieder im Alltag weitergegeben statt von Institutionen verwaltet und verplant zu werden. Das ist kein RĂŒckwĂ€rts-Ideal. Das ist die einzige stabile Grundlage, auf der eine Gesellschaft langfristig wachsen, investieren und gestalten kann. Alles andere bleibt Verwaltung des Niedergangs.
2
62
đŸ‡©đŸ‡ȘđŸ€đŸ»đŸ‡ŻđŸ‡” ă“ă‚ŒăŻă€ç€ŸäŒšăŒé•·æœŸçš„ă«æˆé•·ă—ă€æŠ•èł‡ă—ă€è‡Șă‚‰ă‚’ćœąäœœă‚‹ă“ăšăźă§ăă‚‹ć”Żäž€ăźćź‰ćźšă—ăŸćŸș盀である。
Die Voraussetzung ist klar. Die eigentliche Frage ist, was daraus folgt. Kinder aus intakten, biologisch verwandten Zweielternfamilien haben im Durchschnitt ein deutlich geringeres Risiko, in die KriminalitĂ€t abzurutschen. Das reduziert nicht nur das Leiden innerhalb individueller Lebenswege, sondern senkt auch die Belastung fĂŒr Polizei, Justiz und Strafvollzug. Gleichzeitig zeigen sie seltener psychische Erkrankungen und ein geringeres Risiko fĂŒr Drogenmissbrauch – mit der direkten Folge, dass weniger Menschen langfristig auf Behandlung, Rehabilitation und soziale UnterstĂŒtzung angewiesen sind. Ihre Bildungschancen sind höher, was sich spĂ€ter in stabileren Erwerbsbiografien und einer höheren durchschnittlichen Wirtschaftsleistung niederschlĂ€gt. Dazu kommt eine stĂ€rkere Impulskontrolle und geringere VerhaltensauffĂ€lligkeiten im Jugendalter, was sowohl die Schulen entlastet als auch das Risiko spĂ€terer sozialer Probleme verringert. Wenn eine Gesellschaft die stabile Paarbindung und die Ehe wieder als normalen und prestigetrĂ€chtigen Lebensweg behandelt, verbessert sich nicht nur die Geburtenrate. Mehr Kinder wachsen unter stabilen Bedingungen auf, die Belastungen fĂŒr Staat und Sozialsysteme sinken, und kulturelle sowie sprachliche KontinuitĂ€t wird wieder im Alltag weitergegeben statt von Institutionen verwaltet und verplant zu werden. Das ist kein RĂŒckwĂ€rts-Ideal. Das ist die einzige stabile Grundlage, auf der eine Gesellschaft langfristig wachsen, investieren und gestalten kann. Alles andere bleibt Verwaltung des Niedergangs.
2
100
Hallo liebe Chinesen, ich habe eine ernsthafte Frage an euch. Wie steht ihr zur traditionellen Partnerschaft zwischen Mann und Frau, also zur traditionellen Paarbindung?
Die Voraussetzung ist klar. Die eigentliche Frage ist, was daraus folgt. Kinder aus intakten, biologisch verwandten Zweielternfamilien haben im Durchschnitt ein deutlich geringeres Risiko, in die KriminalitĂ€t abzurutschen. Das reduziert nicht nur das Leiden innerhalb individueller Lebenswege, sondern senkt auch die Belastung fĂŒr Polizei, Justiz und Strafvollzug. Gleichzeitig zeigen sie seltener psychische Erkrankungen und ein geringeres Risiko fĂŒr Drogenmissbrauch – mit der direkten Folge, dass weniger Menschen langfristig auf Behandlung, Rehabilitation und soziale UnterstĂŒtzung angewiesen sind. Ihre Bildungschancen sind höher, was sich spĂ€ter in stabileren Erwerbsbiografien und einer höheren durchschnittlichen Wirtschaftsleistung niederschlĂ€gt. Dazu kommt eine stĂ€rkere Impulskontrolle und geringere VerhaltensauffĂ€lligkeiten im Jugendalter, was sowohl die Schulen entlastet als auch das Risiko spĂ€terer sozialer Probleme verringert. Wenn eine Gesellschaft die stabile Paarbindung und die Ehe wieder als normalen und prestigetrĂ€chtigen Lebensweg behandelt, verbessert sich nicht nur die Geburtenrate. Mehr Kinder wachsen unter stabilen Bedingungen auf, die Belastungen fĂŒr Staat und Sozialsysteme sinken, und kulturelle sowie sprachliche KontinuitĂ€t wird wieder im Alltag weitergegeben statt von Institutionen verwaltet und verplant zu werden. Das ist kein RĂŒckwĂ€rts-Ideal. Das ist die einzige stabile Grundlage, auf der eine Gesellschaft langfristig wachsen, investieren und gestalten kann. Alles andere bleibt Verwaltung des Niedergangs.
2
1
4
330
Sind wir jetzt weiter ĂŒber die Wahl in Brasilien aufgebracht oder konzentrieren wir uns wieder auf Deutschland?
1
3
190
Blickwinkel retweeted
Deported Soviet Germans were treated as second-class citizens. Discrimination was part of everyday life, and we learned to normalise it. In the 1970s, reportedly only five university places in all of Kazakhstan were allocated to ethnic Germans. Just five!
Ethnic Germans in the USSR only recovered formal legal equality with other ethnicities in 1972. They were officially second class citizens of the USSR from 1941 to 1972.
1
1
1
13
928
Blickwinkel retweeted
Die Voraussetzung ist klar. Die eigentliche Frage ist, was daraus folgt. Kinder aus intakten, biologisch verwandten Zweielternfamilien haben im Durchschnitt ein deutlich geringeres Risiko, in die KriminalitĂ€t abzurutschen. Das reduziert nicht nur das Leiden innerhalb individueller Lebenswege, sondern senkt auch die Belastung fĂŒr Polizei, Justiz und Strafvollzug. Gleichzeitig zeigen sie seltener psychische Erkrankungen und ein geringeres Risiko fĂŒr Drogenmissbrauch – mit der direkten Folge, dass weniger Menschen langfristig auf Behandlung, Rehabilitation und soziale UnterstĂŒtzung angewiesen sind. Ihre Bildungschancen sind höher, was sich spĂ€ter in stabileren Erwerbsbiografien und einer höheren durchschnittlichen Wirtschaftsleistung niederschlĂ€gt. Dazu kommt eine stĂ€rkere Impulskontrolle und geringere VerhaltensauffĂ€lligkeiten im Jugendalter, was sowohl die Schulen entlastet als auch das Risiko spĂ€terer sozialer Probleme verringert. Wenn eine Gesellschaft die stabile Paarbindung und die Ehe wieder als normalen und prestigetrĂ€chtigen Lebensweg behandelt, verbessert sich nicht nur die Geburtenrate. Mehr Kinder wachsen unter stabilen Bedingungen auf, die Belastungen fĂŒr Staat und Sozialsysteme sinken, und kulturelle sowie sprachliche KontinuitĂ€t wird wieder im Alltag weitergegeben statt von Institutionen verwaltet und verplant zu werden. Das ist kein RĂŒckwĂ€rts-Ideal. Das ist die einzige stabile Grundlage, auf der eine Gesellschaft langfristig wachsen, investieren und gestalten kann. Alles andere bleibt Verwaltung des Niedergangs.
Die eigentliche Wahrheit ist, dass eine Gesellschaft nur bestehen kann, wenn sie die biologischen Voraussetzungen ihrer eigenen KontinuitĂ€t priorisiert. Menschliche Kinder sind ĂŒber Jahre extrem hilflos. Die stabile Paarbindung und die Kernfamilie aus biologischen Eltern haben sich genau deshalb entwickelt, weil biparentale Investition fĂŒr ihr Überleben und ihre Entwicklung notwendig war. Wenn eine Kultur die Mutter im intakten Haushalt – als Ehefrau und primĂ€re Bezugsperson – systematisch abwertet und stattdessen karrierebezogene und feministische Statussymbole glorifiziert, greift sie die Grundlage ihrer eigenen Reproduktion an. Frauen können arbeiten. Kulturelles Prestige muss jedoch der Familieneinheit gelten, die allein die nĂ€chste Generation hervorbringt und aufzieht. Eine Nation, die sich nicht selbst reproduziert, hört als Volk auf zu existieren.
1
2
2
8
814
+++ TEILEN +++ TEILEN +++ TEILEN +++
Die Voraussetzung ist klar. Die eigentliche Frage ist, was daraus folgt. Kinder aus intakten, biologisch verwandten Zweielternfamilien haben im Durchschnitt ein deutlich geringeres Risiko, in die KriminalitĂ€t abzurutschen. Das reduziert nicht nur das Leiden innerhalb individueller Lebenswege, sondern senkt auch die Belastung fĂŒr Polizei, Justiz und Strafvollzug. Gleichzeitig zeigen sie seltener psychische Erkrankungen und ein geringeres Risiko fĂŒr Drogenmissbrauch – mit der direkten Folge, dass weniger Menschen langfristig auf Behandlung, Rehabilitation und soziale UnterstĂŒtzung angewiesen sind. Ihre Bildungschancen sind höher, was sich spĂ€ter in stabileren Erwerbsbiografien und einer höheren durchschnittlichen Wirtschaftsleistung niederschlĂ€gt. Dazu kommt eine stĂ€rkere Impulskontrolle und geringere VerhaltensauffĂ€lligkeiten im Jugendalter, was sowohl die Schulen entlastet als auch das Risiko spĂ€terer sozialer Probleme verringert. Wenn eine Gesellschaft die stabile Paarbindung und die Ehe wieder als normalen und prestigetrĂ€chtigen Lebensweg behandelt, verbessert sich nicht nur die Geburtenrate. Mehr Kinder wachsen unter stabilen Bedingungen auf, die Belastungen fĂŒr Staat und Sozialsysteme sinken, und kulturelle sowie sprachliche KontinuitĂ€t wird wieder im Alltag weitergegeben statt von Institutionen verwaltet und verplant zu werden. Das ist kein RĂŒckwĂ€rts-Ideal. Das ist die einzige stabile Grundlage, auf der eine Gesellschaft langfristig wachsen, investieren und gestalten kann. Alles andere bleibt Verwaltung des Niedergangs.
1
1
81
Die Voraussetzung ist klar. Die eigentliche Frage ist, was daraus folgt. Kinder aus intakten, biologisch verwandten Zweielternfamilien haben im Durchschnitt ein deutlich geringeres Risiko, in die KriminalitĂ€t abzurutschen. Das reduziert nicht nur das Leiden innerhalb individueller Lebenswege, sondern senkt auch die Belastung fĂŒr Polizei, Justiz und Strafvollzug. Gleichzeitig zeigen sie seltener psychische Erkrankungen und ein geringeres Risiko fĂŒr Drogenmissbrauch – mit der direkten Folge, dass weniger Menschen langfristig auf Behandlung, Rehabilitation und soziale UnterstĂŒtzung angewiesen sind. Ihre Bildungschancen sind höher, was sich spĂ€ter in stabileren Erwerbsbiografien und einer höheren durchschnittlichen Wirtschaftsleistung niederschlĂ€gt. Dazu kommt eine stĂ€rkere Impulskontrolle und geringere VerhaltensauffĂ€lligkeiten im Jugendalter, was sowohl die Schulen entlastet als auch das Risiko spĂ€terer sozialer Probleme verringert. Wenn eine Gesellschaft die stabile Paarbindung und die Ehe wieder als normalen und prestigetrĂ€chtigen Lebensweg behandelt, verbessert sich nicht nur die Geburtenrate. Mehr Kinder wachsen unter stabilen Bedingungen auf, die Belastungen fĂŒr Staat und Sozialsysteme sinken, und kulturelle sowie sprachliche KontinuitĂ€t wird wieder im Alltag weitergegeben statt von Institutionen verwaltet und verplant zu werden. Das ist kein RĂŒckwĂ€rts-Ideal. Das ist die einzige stabile Grundlage, auf der eine Gesellschaft langfristig wachsen, investieren und gestalten kann. Alles andere bleibt Verwaltung des Niedergangs.
Die eigentliche Wahrheit ist, dass eine Gesellschaft nur bestehen kann, wenn sie die biologischen Voraussetzungen ihrer eigenen KontinuitĂ€t priorisiert. Menschliche Kinder sind ĂŒber Jahre extrem hilflos. Die stabile Paarbindung und die Kernfamilie aus biologischen Eltern haben sich genau deshalb entwickelt, weil biparentale Investition fĂŒr ihr Überleben und ihre Entwicklung notwendig war. Wenn eine Kultur die Mutter im intakten Haushalt – als Ehefrau und primĂ€re Bezugsperson – systematisch abwertet und stattdessen karrierebezogene und feministische Statussymbole glorifiziert, greift sie die Grundlage ihrer eigenen Reproduktion an. Frauen können arbeiten. Kulturelles Prestige muss jedoch der Familieneinheit gelten, die allein die nĂ€chste Generation hervorbringt und aufzieht. Eine Nation, die sich nicht selbst reproduziert, hört als Volk auf zu existieren.
1
2
2
8
814
Blickwinkel retweeted
Murdered a guy in the subway and was acquitted by a liberal judge after Krasner lowered the charges The left isn’t fighting for justice, they’re fighting to increase and expand violent brutality in society
đŸ”„đŸ‘€ THE CURRENT STATE OF PHILADELPHIA. What you are seeing here is Chaz Wearing punching a man onto the tracks in front of a train in 2024. He was FREE on the street with an outstanding bench warrant from a 2022 Upper Darby strangulation case. DA Larry Krasner’s office didn’t charge him with murder 
 they charged him with involuntary manslaughter. He never faces a jury. Democrat Judge Diana Anhalt hears the bench trial and acquits him March 3, 2025. That strangulation case? He pleaded guilty in June 2024 and got 11œ to 23 months in county jail with credit for time served back to January 2024. A man is dead. Victim’s name & photo were Never released. Local Philly stations cover it for a couple days. Then silence. No CNN, no NYT, no national networks. When he was acquitted by the Democrat judge Philly local media didn’t even cover it
 just KYW Newsradio ran the story. The judge Diana Louise Anhalt also presided over the FIRST EVER SAME SEX MARRIAGE in Philadelphia. She is up for re election in 2032. Who wants to take a guess at why it appears the media buried this? What is this victims name?
370
5,548
88
20,566
401,108
Die eigentliche Wahrheit ist, dass eine Gesellschaft nur bestehen kann, wenn sie die biologischen Voraussetzungen ihrer eigenen KontinuitĂ€t priorisiert. Menschliche Kinder sind ĂŒber Jahre extrem hilflos. Die stabile Paarbindung und die Kernfamilie aus biologischen Eltern haben sich genau deshalb entwickelt, weil biparentale Investition fĂŒr ihr Überleben und ihre Entwicklung notwendig war. Wenn eine Kultur die Mutter im intakten Haushalt – als Ehefrau und primĂ€re Bezugsperson – systematisch abwertet und stattdessen karrierebezogene und feministische Statussymbole glorifiziert, greift sie die Grundlage ihrer eigenen Reproduktion an. Frauen können arbeiten. Kulturelles Prestige muss jedoch der Familieneinheit gelten, die allein die nĂ€chste Generation hervorbringt und aufzieht. Eine Nation, die sich nicht selbst reproduziert, hört als Volk auf zu existieren.
1
1
5
260