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Ich arbeite selbst als Netzplaner bei einem großen Verteilnetzbetreiber und kann bestätigen, dass wir die meiste Kohle dafür raushauen, überflüssigen Strom abzuleiten. Für Nebensächlichkeiten wie Versorgung von Verbrauchern bleibt dann nicht mehr viel.
Willkommen im rot-grünen Wirtschaftswunder! Hamburg hat die perfekte Lösung für den wachsenden Stromhunger der Industrie gefunden:
Man dreht ihr einfach den Saft ab.
Die Hamburger Energienetze haben offiziell kapituliert:
Bis Ende September 2027 stehen in allen drei Teilnetzen exakt null Megavoltampere (MVA) für neue Großanschlüsse zur Verfügung.
Null. Keine neuen Rechenzentren, keine neuen Industrieprojekte.
Unternehmer dürfen sich brav hinten anstellen, denn die Engpässe sollen locker bis in die 2030er-Jahre anhalten.
Die staatliche Mangelverwaltung bekommt natürlich einen feinen PR-Namen:
Mit dem neuen Verfahren „Fair Grid“ wird der wirtschaftliche Stillstand bei Anschlüssen über 1,5 MVA jetzt einfach „fair“ verteilt.
Bei einer bisherigen Höchstlast von 1.800 Megawatt hat man gigantische Anfragen über 3.000 Megawatt auf dem Tisch.
Das Netz platzt aus allen Nähten.
Aber Hauptsache, der städtische Netzbetreiber führt für das Geschäftsjahr 2025 noch stolze 130 Millionen Euro Gewinn an die Stadt Hamburg ab, anstatt dieses Geld rechtzeitig in die krachende Infrastruktur zu investieren.
Es ist, wie Max Mannhart es treffend nennt:
„Ein beklagenswertes Schauspiel.“
Man zwingt das Land zur totalen Elektrifizierung von Verkehr und Heizung, erdrosselt aber die eigene Wirtschaft, weil schlicht die Stromkabel fehlen.
Wer in der Hansestadt noch produzieren will, bestellt am besten direkt ein Dieselaggregat dazu.
Planungssicherheit made in Germany.
#Energiewende #Hamburg #Deindustrialisierung
apollo-news.net/null-kapazit…
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Nein, man war zu arrogant, auf Fachleute statt auf Dummköpfe und Ideologen zu hören, wollte politisch gut dastehen und hat alle auf Kurs gebracht, die es mit sich machen liessen.
Die Fakten wären durch Aktenstudium gleich um die Ecke erhältlich gewesen.
Mein erster Post mit 6k Likes. Und dabei war es eigentlich nur ein dummer Spruch, morgens um 06:30, vor dem ersten Kaffee.
War wohl auch nicht so wichtig.
@srfnews
Ich kenne mich mit der polnischen Politik nicht aus. Aber wer am Freitagabend das Verfassungstribunal stürmen und blockieren lässt, während der Präsident im Flugzeug sitzt, gehört tendenziell nicht unbedingt zu den Guten.
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⚛️ Der Kanton Aargau spricht sich klar für die Aufhebung des AKW-Neubauverbots aus!
Für eine sichere Schweizer Stromversorgung! 🇨🇭
Umfrage und Quelle: @AargauerZeitung
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Replying to @Juerg_Grossen
Und in sechs Jahren - nach der Abschaltung von Beznau 1 und 2 - fehlen weitere 6000 GWh an Winterstrom! Wenn das so weitergeht, können wir im Winter bald die Lichter löschen. Danke an die Verantwortlichen der Energiewende 2050.
Bitte jetzt aufwachen. Das Kernkraftverbot muss fallen.
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Niemand, der bei Verstand ist, hört auf Mittelmäßigkeiten wie Harald Lesch.
Nichts davon ist, meiner Meinung nach, ein zwingendes Argument für ein Gesetz. Das liesse sich auch auf anderen Wegen lösen. Zudem haben wir bis 2050 noch geschlagene 24 Jahre Zeit.
Was mich zum nächsten Punkt bringt. Wenn fachfremde Personen so defensiv darauf reagieren, wenn ein Experte zwei Gedanken einbringt, um die Diskussion zu weiten, wirkt das auf mich äusserst suspekt. Wenn man nicht gewillt ist, alle in ihren Lebensrealitäten mitzunehmen, könnte man schon bald vermuten, es liegen eigene finanzielle Interessen zu Grunde.
Womit wir bei der euphemistischen Darstellung der Kosten angelangt wären. Darüber liesse sich nochmals ein ganzer Post verfassen.
Replying to @Pantera793
Das Argument ist, dass a) die E-Mobilität im Verkehrsbereich die wichtigste Massnahme zur Dekarbonisierung darstellt, b) wir ein Land von Mietern (64% der Haushalte) sind, und c) es tatsächlich leider so ist, dass für viele Autofahrer das eAuto wegen der verweigerten Lademöglichkeit zuhause nicht in Frage kommt.
In einem EFH lässt sich ein eAuto nachts auch an einem 2LN-Anschluss laden.
@Grok, wieviel % der MFH in der Schweiz haben noch einen echten zweiphasigen Hausanschluss mit lediglich 20A?
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Last night I was struck — really, almost radicalized — watching in real time as experts at the heights of their careers boosted emotionally satisfying narratives that were pretty much entirely wrong.
Zwei Gedanken zur Ladestation-Pflicht.
Es gibt tausende Mehrfamilienhäuser aus den 60/70/80ern mit nicht sanierten Elektroinstallationen. Das führt schnell zu tausenden bis zehntausenden Franken Mehrkosten pro Gebäude.
Und zweitens, wieder einmal die Gleichzeitigkeit. Wollen in einem Quartier alle gleichzeitig laden, ist die Netz-Infrastruktur nicht darauf ausgelegt. Entsprechend werden Anschlussgesuche abgelehnt werden und dynamische Ansteuerbarkeit durch die Netzbetreiber, wie vom VSE in seiner Vernehmlassungsantwort gefordert, werden zwingend nötig.
Ich finde Ladestationen für Mietwohnungen eine gute Sache. Aber bitte nicht mit Zwang und noch mehr Regulierung, sondern mit Augenmass und Rücksicht auf die Infrastruktur.
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Wie ein „konservativer“ EU-Parlamentarier und eine grüner Lokalpolitiker einen weltweit viralen Fake kreiert haben. Nirgendwo wird seit Jahren soviel gelogen und gefälscht wie beim Thema „Bots“.
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Die schmutzige Seite des sauberen Stroms insideparadeplatz.ch/2026/10… via @InsideParade
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Replying to @RaphiZimmerli @MathiasKng
Frage an das Publikum.
Wenn PV, Windkraft und Batterien Gottesgeschenk an die Menschheit sind. Und noch dazu unschlagbar günstig sein sollen. Warum stellen dann Betreiber von Rechenzentren genau das nicht neben ihre Anlagen?























