In einer anonymen Umfrage (zur Hälfte Frauen aus der Allgemeinbevölkerung, zur Hälfte Studentinnen) gaben 39,6 Prozent der Teilnehmerinnen an, sie könnten sich vorstellen, einen Mann fälschlich des sexuellen Übergriffs zu beschuldigen.
31 Prozent kannten mindestens eine andere Frau, die schon einmal eine solche falsche Anschuldigung getätigt hat; einige sogar zwei oder mehr.
7 Prozent gaben zu, selbst schon einmal eine falsche Anschuldigung gegen einen Mann erhoben zu haben.
researchgate.net/publication…
Die Fakten lagen schon damals auf dem Tisch. Unsere Regierung war dennoch der Meinung, dass wir unbedingt mehr Islam benötigen.
Heute vor 22 Jahren wurde in Amsterdam eine ganz besondere Form der islamischen Filmkritik exekutiert. Theo van Gogh hatte es gewagt, einen Film über die Unterdrückung der Frau im Islam zu drehen. Die Quittung des gottesfürchtigen Terroristen: Erst ein paar Schüsse, und als das Opfer wehrlos am Boden lag, folgte die rituelle Halsschneiderei. Damit die Botschaft auch ja nicht verloren geht, rammte der Gotteskrieger dem Toten zwei Messer in den Körper, als Briefbeschwerer für ein Bekennerschreiben, das ganz nebenbei auch Ayaan Hirsi Ali den Tod versprach. Ein Lehrstück über religiöse Toleranz, das man im Westen bis heute lieber weglächelt.
Ich mag Dinge. Ich finde Gewalt gegen Dinge schlecht.
Linke Gewalt: Gewalt gegen Dinge
Rechte Gewalt: Gewalt gegen Dinge und Menschen.
Linke Gewalt: Gewalt aus Wut
Rechte Gewalt: Gewalt aus Hass.
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In Frankfurt wurden über 100 Polizisten (=Menschen) verletzt, in Köln 23.
deutschlandfunk.de/ausschreitunge…
Mag sein. Aber wir sollten diese Auseinandersetzung noch einmal um etwa zehn Jahre verschieben. Vielleicht erledigt sich das Problem ja von allein.
„Die Tätergruppe war überwiegend migrantisch geprägt – auch damit müssen wir uns auseinandersetzen“ to.welt.de/HaxkEZc
Mangels Kulturwissenschaftlern und Soziologen, die uns vorher hätten erklären können, was der Islam ist und welche Werte islamische Gesellschaften prägen, blieb uns nichts anderes übrig, als anzunehmen, islamische Länder seien pluralistische Demokratien mit tadelloser Menschenrechtsbilanz.
Islamistisch motivierter Antisemitismus erreicht neuen Höchststand to.welt.de/Yqpa97u
Wenn kein Zug fährt, dann kann auch keiner zu spät kommen.
Eine Expertenkommission soll Vorschläge für einen zuverlässigeren Bahnverkehr erarbeiten. Auch eine Reduzierung des Zugverkehrs steht dabei zur Debatte. trib.al/DBytfZ8
Der Streit um das polnische Verfassungsgericht, kurz erklärt.
Das polnische Parlament wählte 2026 acht neue Verfassungsrichter. Staatspräsident Nawrocki verweigerte fünf von ihnen die Vereidigung. Die gewählten Richter legten daraufhin ihren Eid im Parlament ab.
Artikel 194 der polnischen Verfassung bestimmt, dass das Parlament die Verfassungsrichter wählt. Einen Eid vor dem Präsidenten schreibt die Verfassung nicht vor; das verlangt nur ein einfaches Gesetz.
Bereits 2015 entschied das polnische Verfassungsgericht, dass der Staatspräsident die Vereidigung rechtmäßig gewählter Richter nicht dauerhaft verweigern darf.
Eine Forderung der Berliner Linken lautet übrigens "Defund the Police". Aber klar, das gilt natürlich nicht für Parteikader.
Die Frage, warum man nicht Argentinier, Chilenen, Chinesen, Japaner, Koreaner oder Vietnamesen nach Deutschland einfliegen lässt, stellt sich mittlerweile gar nicht mehr. Warum müssen es immer Menschen aus islamischen Ländern sein?
Brandenburg hat 712 Menschen aus Jordanien im Zuge eines Landesaufnahmeprogramms einfliegen lassen. Kosten: 2,2 Millionen Euro. Einer von ihnen soll einen IS-Anschlag auf eine Kirche geplant haben. Wo die anderen 711 heute leben? Das weiß die Landesregierung bis heute nicht. Eine Erfassung war „nicht vorgesehen“.
Exklusiv @glut_magazin: glut-magazin.de/artikel/bran…
At this point, the left is simply retarded.
Global Human Rights Defence (GHRD), a Netherlands-based NGO with UN accreditation, has called for a "decolonial and feminist" approach to honor killings in Europe, arguing that focusing on religion, immigration and cultural traditions risks fueling Islamophobia and xenophobia.
Honor killings are particularly prevalent in Middle Eastern and South Asian countries and occur primarily within immigrant communities in Western societies.
The NGO argues that linking these murders to Islam or specific cultures reinforces stereotypes portraying non-Western communities as "barbaric" and "backward."
























