
Offizieller Account der Botschaft der Russischen Föderation 🇷🇺 in der Republik Österreich | #Russland #Außenpolitik #Diplomatie | https://xitter.gq/t.co/p9HwCBwMs6
Wien, Österreich
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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow bei einem Treffen mit Hochschulabsolventen, die in den diplomatischen Dienst aufgenommen wurden (20. Oktober 2026)
💬 Eine der Lehren, die uns die Gründerväter der Vereinten Nationen hinterlassen haben, besteht darin, eine Wiedergeburt des von ihnen zerschlagenen Nazismus nicht zuzulassen.
💬 Es schien, als sei diese Aufgabe längst gelöst und als hätten längst alle Reue gezeigt… Nein! Die Metastasen breiten sich sehr schnell aus. In vielerlei Hinsicht wurde dies dadurch instrumentalisiert, dass in der Ukraine ein Nazi-Regime an die Macht gebracht wurde.
💬 Die Präsidentin der Europäischen Kommission von der Leyen und andere sagen heute, sie seien verpflichtet, „bis zum Ende“ an der Seite der Ukraine zu stehen, weil diese „die europäischen Werte verteidige“.
💬 Das bedeutet, dass zu den „europäischen Werten“ auch ein vollständiges Verbot der russischen Sprache im Bildungswesen, in den Medien, im kulturellen Raum und sogar im Alltag gehört. Ein gesetzliches Verbot einer ganzen Sprache, die zugleich eine Amtssprache der Vereinten Nationen ist.
💬 Diese Heuchelei zeigt nur, dass diese Verbote nicht dazu dienen, die russische Sprache auszurotten (ernsthaft darauf zu hoffen, wäre unrealistisch), sondern dazu, die russischen Interessen möglichst stark zu untergraben und die Russische Welt auseinanderzutreiben.
💬 Ganz zu schweigen vom faktischen Verbot der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche, von der Schaffung irgendeiner quasi-kirchlichen Struktur namens „Orthodoxe Kirche der Ukraine“ vor etwa zehn Jahren und von den Versuchen, die Gotteshäuser der kanonischen Kirche physisch zu schließen. Nicht alles gelingt ihnen, doch der Westen unterstützt dies.
💬 Ich spreche gar nicht erst von den Fackelzügen, unter anderem im heutigen Kiew, in Lwow und anderen Städten, von Nazi-Symbolen oder von der Umbettung der sterblichen Überreste von Verbrechern – Bandera-Henkern – auf dem heiligen Boden des Kiewer Höhlenklosters. Man kündigt die Eröffnung eines „Pantheons der Helden“ an. Selenskyj kniet vor der Asche dieser Schurken nieder, und der Westen applaudiert.
💬 Ich sehe keinerlei Anzeichen dafür, dass dem Westen dies missfällt. Im Gegenteil: In Deutschland, Italien und Japan leben militaristische Stimmungen wieder auf.
🔗 Quelle (mid.ru/ru/press_service/mini…)
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🎵 100. Geburtstag von Galina Wischnewskaja
Die berühmte russische Opernsängerin Galina Wischnewskaja, deren Sopranstimme sie weltweit bekannt machte, wurde am 25. Oktober 1926 in Leningrad geboren.
🎼 Schon in ihrer frühen Kindheit begann Galina Wischnewskaja zu singen. Wie sie selbst erzählte, sang ihre Mutter Romanzen zur Gitarre, die das Mädchen nachzuahmen versuchte. Ihre Begeisterung für die Bühne brachte ihr bei den Mitschülern den Spitznamen „Galja, die Künstlerin“ ein.
Mit zehn Jahren kam Wischnewskaja erstmals mit der Oper in Berührung: Ihre Mutter schenkte ihr ein Grammophon und eine Plattensammlung mit einer Aufnahme von Pjotr Tschaikowskis Oper Eugen Onegin. Die junge Galina hörte die Oper immer wieder. „Ich konnte die gesamte Oper auswendig. Ich kannte alle Partien und Chöre. Wie eine Besessene sang ich oder las Gedichte laut vor – von morgens bis abends“, erinnerte sich die Sängerin später.
Als sie 15 war, wurde sie einer Einheit des zivilen Luftschutzes im belagerten Leningrad zugeteilt. Diese bestand aus rund 400 Frauen. Die Frauen hielten auf Beobachtungstürmen Wache, meldeten Brände und Einschlagstellen von Granaten und halfen bei der Beseitigung von Trümmern sowie bei den Aufräumarbeiten in der Stadt. Während des Krieges trat die junge Galina außerdem bei Konzerten für Soldaten und Offiziere auf.
🎶 Mit 17 Jahren fand sie eine Anstellung im Kulturhaus in Wyborg, wo sie als Beleuchterassistentin arbeitete. Als sich das Kriegsende näherte und allmählich wieder Ruhe einkehrte, begann sie, an einer Musikschule in Wyborg Gesangsunterricht zu nehmen. Nach dem Ende der Leningrader Blockade wurde sie in den Chor des Leningrader Operettentheaters aufgenommen. Schon bald erhielt sie dort auch erste solistische Aufgaben.
1952 bestand die junge Sängerin erfolgreich das Auswahlverfahren am Bolschoi-Theater in Moskau und wurde als Praktikantin engagiert. Die Theaterleitung erkannte rasch das außergewöhnliche Potenzial ihrer Sopranstimme. Nur kurze Zeit später übernahm sie bereits eine der Hauptpartien in Beethovens Oper Fidelio: die Rolle der Leonore.
In den folgenden Jahren entwickelte sich Wischnewskaja zu einer der führenden Sopranistinnen des Bolschoi-Theaters. Sie brillierte in bedeutenden Rollen, unter anderem in Tschaikowskis Eugen Onegin, Prokofjews Krieg und Frieden, Verdis Aida, Dargomyschskis Der steinerne Gast und Wagners Lohengrin.
🏛 In den 1950er-Jahren begann ihr internationaler Aufstieg. Auf ihren Gastspielreisen eroberte sie die großen Opernbühnen der Welt und trat unter anderem in den USA, in London und Mailand auf. Sowohl im Londoner Royal Opera House Covent Garden als auch an der Mailänder Scala wurde sie vom Publikum begeistert gefeiert.
1966 gab Wischnewskaja auch ihr Debüt als Filmschauspielerin. Sie übernahm die Hauptrolle in der Verfilmung von Dmitri Schostakowitschs Oper Lady Macbeth von Mzensk, die unter dem Titel Katerina Ismailowa bekannt ist. Im selben Jahr schloss sie ihr Gesangsstudium am Moskauer Konservatorium ab.
In den 1970er-Jahren verließen Galina Wischnewskaja und ihr Ehemann, der weltberühmte Cellist Mstislaw Rostropowitsch, die Sowjetunion. Zunächst lebten sie in Frankreich, später in den USA und in Großbritannien. Nach dem Zerfall der Sowjetunion beschlossen beide Anfang der 1990er-Jahre, in ihre Heimat zurückzukehren.
🎭 Ab 1993 stand Wischnewskaja erneut auf der Bühne und übernahm Hauptrollen am Tschechow-Kunsttheater in Moskau. Doch neben ihrer eigenen künstlerischen Tätigkeit widmete sie sich zunehmend der Förderung des musikalischen Nachwuchses.
2002 übernahm sie die Leitung des Moskauer Zentrums für Operngesang, das für sie zur Verwirklichung eines Lebenstraums wurde. Wie ihre Tochter Olga später erzählte, betrachtete Wischnewskaja die Arbeit an diesem Zentrum als eine ihrer wichtigsten Lebensaufgaben.
Galina Wischnewskaja starb 2012 in Moskau. Sie hinterließ ein bedeutendes künstlerisches Erbe und gilt bis heute als eine der besten Opernsängerinnen in Russland und weltweit.
@RusBotschaft
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🇷🇺 18. Oktober – Tag des Gedenkens an den Ruhm der Kosakentruppen
Heute wird in Russland der Tag des Gedenkens an den Ruhm der Kosakentruppen begangen – ein Gedenktag, der der jahrhundertealten Geschichte der militärischen Heldentaten der russischen Kosaken, ihrem Mut, ihrer Treue zur militärischen Pflicht und ihrem selbstlosen Dienst am Vaterland gewidmet ist.
📜 Die Geschichte dieses Gedenktages geht auf die Ereignisse im Oktober 1813 zurück, als sich russische Kosakeneinheiten in der berühmten Völkerschlacht bei Leipzig auszeichneten und einen bedeutenden Beitrag zur Niederlage der napoleonischen Truppen leisteten. Während der Herrschaft von Kaiser Nikolaus I. wurde zum Gedenken an diese Ereignisse eine besondere Feier eingeführt, die Teil der militärischen Traditionen des russischen Kosakentums wurde.
Seit den ersten Tagen des Großen Vaterländischen Krieges traten die Kosaken des Don, des Kuban, des Terek, Transbaikaliens, des Urals und des Fernen Ostens zur Verteidigung des Vaterlandes an. In Fortführung der ruhmreichen Traditionen ihrer Vorfahren kämpften sie gegen die deutsch-faschistischen Eindringlinge und bewiesen außergewöhnlichen Mut, Selbstlosigkeit und Heldentum.
Bereits am 4. Juli 1941 beschloss das Hauptquartier des Oberkommandos die Aufstellung von Kavallerie-Divisionen. In der Folge wurden die Kosakenverbände zu einer schlagkräftigen Truppe, die zu schnellen Vorstößen, überraschenden Angriffen auf den Gegner und Operationen in dessen Hinterland fähig war.
⚔️ Kosaken-Kavallerieverbände bewiesen bei den Offensivoperationen von Rschew-Wjasma und Charkow, in der Schlacht von Stalingrad sowie in der Schlacht um den Kaukasus großen Heldenmut.
Der militärische Ruhm des russischen Kosakentums ist ein untrennbarer Bestandteil der heroischen Geschichte unseres Landes. Die Erinnerung an die Heldentaten der Kosaken, ihre Treue zum Eid, ihre militärische Ehre und ihren selbstlosen Dienst am Vaterland lebt in den Herzen ihrer Nachkommen weiter.
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📍 Der 83. Jahrestag des Aufstandes im Vernichtungslager Sobibor
◾️ Am 14. Oktober 1943 organisierten Häftlinge des Nazi-Vernichtungslagers Sobibor unter der Führung des sowjetischen Kriegsgefangenen Alexander Petscherski einen Aufstand. Dieses Ereignis zählt zu den berühmtesten Beispielen des heroischen Kampfes gegen den Nazismus und war de facto die einzige erfolgreiche Flucht aus einem Nazi-Konzentrationslager.
◾️ Sobibor war eines der sogenannten Vernichtungslager im Südwesten Polens, das ausschließlich für die systematische Ermordung von Juden und Kriegsgefangenen errichtet wurde. Es war vom 15. Mai 1942 bis zum 15. Oktober 1943 in Betrieb. In den anderthalb Jahren seines Bestehens ermordeten die Nazis nach verschiedenen Schätzungen zwischen 150.000 und 250.000 Menschen.
◾️ Sobibor wurde von den Nationalsozialisten streng bewacht. Das Lager war von vier Reihen drei Meter hohem Stacheldraht umgeben. Das umliegende Gebiet war vermint. Das Lager wurde von etwa 200 Wachleuten abgesichert, darunter rund hundert SS-Soldaten. Für die „Ordnung“ sorgten Kollaborateure ukrainischer Herkunft, darunter auch Angehörige der 14. Freiwilligen SS-Division „Galizien“.
⚔️ Am 14. Oktober 1943 brach im Vernichtungslager Sobibor ein Aufstand unter der Führung von Alexander Petscherski aus. Die Häftlinge, inspiriert vom Beispiel des sowjetischen Offiziers, vollbrachten eine wahre Heldentat: Sie traten in einen ungleichen Kampf mit den Faschisten, töteten elf SS-Männer und mehrere Wachleute. Mit bloßen Händen überwältigten sie ihre Aufseher und stürmten auf die Haupttore zu, ungeachtet des Maschinengewehrfeuers von den Wachtürmen. Nichts konnte die zum Tode verurteilten Menschen aufhalten – weder die Minenfelder rund um das Lager, noch der Stacheldraht, noch die Schüsse, die auf sie abgefeuert wurden.
◾️ Infolge des Aufstands gelang es etwa 300 Menschen, dieser Hölle auf Erden zu entkommen. Viele der Überlebenden, denen die Flucht gelang, schlossen sich dem Widerstand an und setzten ihren Kampf gegen den Feind fort. Petscherski selbst schloss sich den belarussischen Partisanen an und kämpfte 1944 erneut an der Front in einem Sturm-Bataillon gegen die Faschisten.
◾️ Die Geschichte von Sobibor wurde Teil der Anklage wegen der verbrecherischen und unmenschlichen Taten der Nazis im Nürnberger Prozess. Berichte von Zeugen und Teilnehmern des Aufstands bildeten die Grundlage vieler Bücher und Filme. Die Heldentat von Alexander Petscherski und anderer Häftlinge wird für immer in unserem Gedächtnis bleiben und an zukünftige Generationen weitergegeben.
#Geschichte #GroßerSieg
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🌐 Der 7. Oktober markiert den Jahrestag der Unterzeichnung der OVKS-Charta
📌 Am 7. Oktober 2026 begeht man in den Mitgliedstaaten der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS) den 24. Jahrestag der Unterzeichnung der OVKS-Charta. Diese wurde auf Grundlage des Beschlusses des OVKS-Rates für kollektive Sicherheit vom 14. Mai 2002 verabschiedet, dem Vertrag über kollektive Sicherheit den Status einer internationalen regionalen Organisation zu verleihen.
📌 Die in der Charta verankerten Ziele, darunter die Stärkung der internationalen und regionalen Sicherheit sowie der kollektive Schutz der Unabhängigkeit, territorialen Integrität und Souveränität der Mitgliedsstaaten, bilden die Grundlage für die Tätigkeit der Organisation. In einem kurzen Zeitraum hat sie sich als unverzichtbarer Mechanismus zur Aufrechterhaltung von Frieden und Stabilität im weiten eurasischen Raum etabliert.
📌 Ein anschaulicher Beweis der Reife und Effizienz der OVKS waren die koordinierten Maßnahmen der Mitgliedsstaaten zur Unterstützung der Republik Kasachstan bei der Stabilisierung der innenpolitischen Lage im Januar 2022. Basierend auf den Erfahrungen dieser Friedensoperation verabschiedeten die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsstaaten anschließend eine Reihe wichtiger Beschlüsse zur Weiterentwicklung des Krisenmanagements der Organisation.
📌 Es bleibt eine außenpolitische Priorität Russlands, das Potenzial der OVKS weiter auszubauen sowie die Zusammenarbeit der sechs Bruderstaaten innerhalb des Bündnisses – Russland, Armenien, Belarus, Kasachstan, Kirgisistan und Tadschikistan – zu vertiefen.
📌 Ein vorrangiger Bereich ist ebenfalls die Weiterentwicklung der Friedensmissionen der Organisation. Es werden die notwendigen Voraussetzungen für die Beteiligung der OVKS an UN-Einsätzen zur Friedenssicherung geschaffen.
📌 Im Hinblick auf die durch die Organisation gesammelten Erfahrungen betrachtet Russland die OVKS als eine der Säulen der gesamtkontinentalen eurasischen Sicherheitsarchitektur, die frei vom externen Einfluss ist und ermöglicht, die Bemühungen der führenden Staaten und Allianzen in der Region zu bündeln.
📌 Die OVKS steht für den Dialog offen und richtet sich auf den Ausbau der Kontakte aus, auch durch die Einbindung dritter Staaten und internationaler Organisationen, die im Bereich der Sicherheit tätig sind.
Bild: 24.kg
@RusBotschaft
#OVKS #Russland
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🚀 Der 4. Oktober – ein historisches Datum der sowjetischen Raumfahrt
🛰 Am 4. Oktober 1957 war der erste künstliche Erdsatellit Sputnik 1 gestartet.
Vor 69 Jahren flog Sputnik ins All. Ihm folgten der Hund Laika, Yuri Gagarin und der erste Weltraumspaziergänger Alexei Leonow. Eine lange Reihe sowjetischer Raumfahrtlegenden.
Sputnik umkreiste die Erde in 98 Minuten. Er übertrug ein einfaches Signal von Russland an die Welt.
Roskosmos-Generaldirektor Igor Komarow:
"Was wir heute haben – Kommunikation und Telekommunikation, hochpräzise Navigation, Fernerkundung der Erde, Erforschung des tiefen Weltraums, bemannte Raumfahrtprogramme – all das begann mit diesem Ereignis".
Dieser Tag wird zu Recht als der Beginn des Raumfahrtzeitalters der Menschheit bezeichnet, der es erstmals gelang, die Erdanziehungskraft zu überwinden. Die erste kosmische Geschwindigkeit, einst von Newton berechnet, wurde nun – drei Jahrhunderte später – erstmals durch das Werk menschlichen Geistes und menschlicher Hände erreicht. Das russische Wort „Sputnik“ wurde sofort in die Sprachen aller Völker der Welt übernommen.
Sputnik 1 verglühte am 4. Januar 1958, 92 Tage nach dem Start, als er wieder in tiefere Schichten der Erdatmosphäre eintrat.
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🌘 Am 4. Oktober 1959 startete die Raumsonde Luna 3, die dritte erfolgreiche Mondmission der Sowjetunion. Im Gegensatz zu ihrer Vorgängerin Luna 1 war Luna 3 erstmals mit einer Kamera ausgestattet – und schrieb damit Geschichte: Sie lieferte die ersten Aufnahmen der erdabgewandten Seite des Mondes.
Insgesamt wurden 29 Fotos gemacht, die etwa 70 Prozent der bislang unbekannten dunklen Seite des Mondes zeigten. Allerdings konnten nicht alle Bilder erfolgreich zur Erde übermittelt werden.
Die wesentliche Entdeckung war, dass die hellen Hochländer mit vielen Kratern die Oberfläche der Mondrückseite prägen, während die für die erdzugewandte Seite typischen großflächigen Maria (Mondmeere) fehlen. Die auffälligsten von Luna 3 gefundenen Mareebenen sind das Moskauer Meer sowie der besonders dunkle Boden von Krater Ziolkowski.
@RusBotschaft
#All #Sputnik #Mond
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💬 Russia's President Vladimir #Putin at @Valdai_Club:
It was not Russia who wanted or started the war — it was started against us.
Aggressive nationalism and Russophobia in Ukraine were encouraged [by the West] for years in order to turn it into a tool for fighting Russia.
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📅 Am 1. Oktober 1946 wurde der Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher aus den Reihen der Führungsspitze des Hitler-Regimes abgeschlossen, die für die Entfesselung des blutigsten und schrecklichsten Konflikts in der Geschichte der Menschheit, des Zweiten Weltkriegs, verantwortlich waren
📌 Der Nürnberger Prozess wurde vom Internationalen Militärgerichtshof durchgeführt, der am 20. November 1945 gemäß dem Londoner Abkommen vom 8. August 1945 zwischen den Siegermächten – der UdSSR, der USA, Großbritannien und Frankreich – eröffnet wurde.
📌 Der Ort wurde nicht zufällig gewählt: In Nürnberg fanden die Reichsparteitage der NSDAP statt. Das Gericht über die nazistischen Verbrecher gerade an diesem Ort hatte eine große symbolische Bedeutung.
Auf der Anklagebank saßen hochrangige Führer des Hitler-Regimes: Göring, Heß, Ribbentrop, Kaltenbrunner, Rosenberg, Keitel, Neurath, Jodl, Dönitz u. a. Der der Verfolgung entkommene Bormann wurde in Abwesenheit angeklagt.
📌 Zum Hauptankläger beim Nürnberger Prozess wurde der Vertreter der Sowjetunion ernannt, der amtierende Generalstaatsanwalt der Ukrainischen SSR, Generalleutnant der Justiz Roman Rudenko.
📌 Am 1. Oktober 1946 wurde das Urteil verkündet: Die Angeklagten wurden schuldig gesprochen. Göring, Ribbentrop, Keitel, Kaltenbrunner, Rosenberg, Jodl, Bormann und weitere Nazis, die Spitzenpositionen in Hitlerdeutschland einnahmen, wurden zum Tode durch den Strang verurteilt. Die SS, der SD, die Gestapo und die gesamte Führung der NSDAP wurden zu verbrecherischen Organisationen erklärt. Zum ersten Mal in der Geschichte wurden Vorbereitung, Planung, Entfesselung und Führung eines Angriffskrieges als Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingestuft.
Die Todesurteile wurden am 16. Oktober 1946 auf dem Gelände des Nürnberger Gefängnisses vollstreckt. Hermann Göring beging wenige Stunden zuvor Selbstmord durch die Einnahme von Kaliumcyanid.
📌 Die Materialien des Tribunals brachten das beispiellose Ausmaß der Kriegsverbrechen des Nazi-Deutschlands ans Licht – grausame Behandlung von Kriegsgefangenen, gezielte Vernichtung ganzer Städte, Dörfer und ihrer Bewohner. Die Welt erfuhr von den grausamen Menschenversuchen der Nazis, vom massenhaften Einsatz von Präparaten zur Tötung, von den Gaswagen und Krematorien.
Das Nürnberger Tribunal hatte eine wichtige historische Bedeutung: Es entlarvte das menschenverachtende Wesen des Nazismus und symbolisierte den Triumph des Rechts über das faschistische Böse. Das Urteil des Militärgerichtshofes ist bis heute eine der zentralen Quellen des modernen Völkerrechts.
📌 Die Lehre des Nürnberger Prozesses ist leider bis heute von einzelnen Vertretern der internationalen Gemeinschaft nicht verinnerlicht. Der Prozess ist eine Mahnung an die Unausweichlichkeit der Bestrafung für die Überlegenheitsansprüchen, das Streben nach Weltherrschaft sowie für den Versuch, die verbrecherische Ideologie des Nazismus zu beleben, um geopolitische Ziele zu verfolgen.
📌Russlands Außenminister Sergej Lawrow:
„Das Internationale Militärtribunal von Nürnberg hat ein historisches Urteil gefällt, die nazistischen Hauptkriegsverbrecher verurteilt und die Zerschlagung des Hitler-Regimes rechtlich festgeschrieben. Dieses wahrhaft epochale Ereignis ist zu Recht in die Geschichte als das Gericht der Völker eingegangen. Mit dem Nürnberger Prozess begann eine neue Etappe in der Entwicklung des Völkerrechts. Es wurde das Fundament der modernen internationalen Strafgerichtsbarkeit gelegt.
Das Tribunal stellte fest, dass die Gräueltaten der Nazis ein zuvor in der Geschichte unbekanntes Ausmaß hatten. Allgemein anerkannt ist, dass die von den Nazis begangenen Verbrechen keiner Verjährung unterliegen.“
👉 Erfahren Sie mehr über den Nürnberger Prozess:
🔎 8 wenig bekannte Fakten über den Nürnberger Prozess gegen die Nazis shorturl.at/v5jUD
@RusBotschaft
#Geschichte #81JahreBefreiung
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🇷🇺 #OTD in 2022, the Donetsk & Lugansk People’s Republics, Zaporozhye & Kherson regions joined Russia following referendums.
The people chose freedom to speak their native language, honour #WWII veterans who fought Hitler, preserve their faith & culture.
t.me/MFARussia/32451
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✅ The 12th St Petersburg International #UnitedCulturesForum concluded at @state_hermitage, bringing together 4,500 participants, 45 official delegations and representatives of 73 countries.
✍️ 33 agreements were signed to develop cultural cooperation.
t.me/MFARussia/32427
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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow bei der Botschafterkonferenz zum Thema „Die Ukraine-Krise: Juristische Aggression des Westens“ (15. September 2026)
💬 Wir begrüßen das Interesse der Vereinigten Staaten von Amerika, zu einer Beilegung des Ukraine-Konflikts beizutragen. Entscheidend ist, dass die Vereinigten Staaten – im Unterschied zu anderen westlichen Ländern – die Ursachen dieses Konflikts verstehen. Andere westliche Staaten halten dagegen an der Position fest, die Ukraine habe das Recht, alles zu tun, was sie will.
💬 Die Vereinigten Staaten haben klar erklärt, dass eine Mitgliedschaft der Ukraine in der NATO keine Option mehr sein darf, wenn man den Konflikt beilegen will, und dass die Realitäten vor Ort anerkannt werden müssen. Für uns geht es dabei um das Schicksal von Menschen, die seit Jahrhunderten auf der Krim, im Donbass und in Noworossija leben und deren Vorfahren Odessa, Nikolajew sowie Häfen am Schwarzen und am Asowschen Meer gegründet haben. Das nach einem Staatsstreich an die Macht gekommene Kiewer Regime hat diese Menschen als Terroristen, „Unmenschen“ und „Kreaturen“ bezeichnet.
💬 In der Europäischen Union – insbesondere von Ursula von der Leyen – wird häufig erklärt, Europa müsse dauerhaft an der Seite der Ukraine stehen und Belastungen in Kauf nehmen; auch die Bürgerinnen und Bürger müssten Verständnis für einen sinkenden Lebensstandard aufbringen, weil die Ukraine unterstützt werden müsse, da sie angeblich „europäische Werte“ verteidige. Bedeutet dies, dass „europäische Werte“ Russophobie, das Verbot der russischen Sprache, die Förderung des Nazismus und Beifall für Wladimir Selenskij sind, wenn er vor der Asche Nazi-Verbrecher niederkniet, die zur feierlichen Umbettung in ein „Pantheon der Helden“ überführt wurde, das auf dem heiligen Boden des Kiewer Höhlenklosters errichtet werden soll? Sind das „europäische Werte“?
💬 In letzter Zeit drängt die Europäische Union verstärkt auf eine möglichst rasche Waffenruhe. Der Grund dafür ist, dass die Ukraine zunehmend erschöpft wird, Europa nicht mehr über ausreichende finanzielle Mittel verfügt und die Produktion von Rüstungsgütern nicht schnell genug vorankommt. Deshalb will man eine Pause nutzen, um die Ukraine erneut aufzurüsten und anschließend den Krieg fortzusetzen.
💬 Zugleich beabsichtigen europäische Staaten, in dem von der Regierung Wladimir Selenskijs kontrollierten Teil des Landes internationale Streitkräfte zu stationieren. Der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin erklärte zu dieser Idee, ein solcher Schritt käme einer Kriegserklärung an die Russische Föderation gleich.
🔗 Quelle (mid.ru/ru/foreign_policy/new…)
@RusBotschaft
#Ukraine #NATO #USA #EU
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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow bei der Botschafterkonferenz zum Thema „Die Ukraine-Krise: Juristische Aggression des Westens“ (15. September 2026)
💬 Anlass zur Sorge geben auch die in letzter Zeit zunehmenden Eingriffe in die Freiheit der Schifffahrt. Allein seit Januar 2026 haben europäische Staaten zwölf Schiffe unter Berufung auf erfundene, im Völkerrecht unbekannte Kategorien wie die sogenannte „Schattenflotte“ festgesetzt. Schiffe werden ohne jegliche Begründung wegen des Verdachts auf eine „fehlende Staatszugehörigkeit“ angehalten. Dabei wird behauptet, sie würden unter einer „falschen“ Flagge fahren. Unabhängig davon, in welchem Seegebiet ein Schiff festgesetzt wird, eskortiert man es anschließend in einen Hafen oder zu einem Ankerplatz.
Dabei handelt es sich hauptsächlich um Schiffe, die Öl, Gas und Getreide aus Russland transportieren. Das heißt, die Europäer untergraben damit die Wirtschaft und den Wohlstand jener Drittländer, die russische Produkte beziehen.
👉 Gleichzeitig gibt es tatsächlich Schiffe, die unter einer „falschen“ Flagge im Interesse der europäischen Staaten selbst operieren und von derartigen Beschränkungen nicht betroffen sind. Ist das Öl für Europa bestimmt, sehen die Europäer keinen Anlass, solche Schiffe festzusetzen – unabhängig davon, auf welchem Schiff und unter welcher Flagge es transportiert wird.
Anders verhält es sich mit Schiffen, die im Interesse Russlands und unserer Partner operieren: Nach ihrer Festsetzung weisen die europäischen Staaten ihre Botschafter im jeweiligen Flaggenstaat unverzüglich an, sich an das Außenministerium oder die Präsidialverwaltung des betreffenden Landes zu wenden und zu fordern, dass dem Schiff die Genehmigung zur Führung seiner Flagge entzogen wird.
☝️ Ich hoffe sehr, dass die Regierungen der Länder der Weltmehrheit dem unverhohlenen Druck nicht nachgeben werden, den Europa und die Vereinigten Staaten auf die Flaggenstaaten ausüben. Dies liegt im gemeinsamen Interesse aller Beteiligten an für beide Seiten vorteilhaften Handels- und Wirtschaftsbeziehungen.
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🎙 Aus der Rede des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow auf der Sitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen zur Ukraine (New York, 23. September 2026)
💬 Russland ist – und dies hat Präsident Wladimir Putin wiederholt bekräftigt – zu Verhandlungen mit der Ukraine bereit, um einen dauerhaften und gerechten Frieden zu erreichen. Die Aufgaben, die zur Erreichung dieses Ziels gelöst werden müssen, wurden in der programmatischen Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin im Juni 2024 klar zusammengefasst. Durch bittere Erfahrungen gewarnt, werden wir jedoch für die Dauer von Verhandlungen – gleich in welchem Format – keine Pause bei der militärischen Sonderoperation einlegen. Genau dies aber will Europa: mit dem immer gleichen simplen Ziel, eine Atempause zu gewinnen und die erschöpften Waffenarsenale des Kiewer Regimes wieder aufzufüllen, das aus Ausweglosigkeit schon seit Langem zu offen terroristischen Methoden übergegangen ist.
💬 Eine der Aufgaben der militärischen Sonderoperation besteht – neben der uneingeschränkten Gewährleistung der Sicherheitsinteressen Russlands – darin, die Rechte der russischen und russischsprachigen Bevölkerung in vollem Umfang zu berücksichtigen, und zwar nicht nur auf der Krim, im Donbass und in Noworossija, sondern auch auf dem Gebiet der Ukraine, wo weiterhin Gesetze gelten, die die russische Sprache in sämtlichen Bereichen umfassend verbieten – im Bildungswesen, in den Medien, in der Kultur und im Alltag. Nirgendwo sonst auf der Welt außer in der Ukraine ist eine ganze Sprache verboten. Ganz zu schweigen davon, dass Russisch eine der Amtssprachen der Vereinten Nationen ist.
💬 Wir können die Förderung der Nazi-Ideologie und entsprechender Vorgehensweisen durch das Kiewer Regime nicht hinnehmen. Einen Höhepunkt bildete das Niederknien von Wladimir Selenskij und anderen Vertretern seines Regimes vor den sterblichen Überresten von Hitler-Kollaborateuren, die mit höchsten Ehren aus Europa zur Umbettung nach Kiew überführt worden waren.
💬 Der Westen, allen voran die Europäische Union, spricht gern bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit von Menschenrechten. Im Zusammenhang mit dem Kiewer Regime hören wir diesen Begriff jedoch nicht. Russland besteht auf der strikten Einhaltung von Artikel 1 der UN-Charta der Vereinten Nationen, der die Achtung der Menschenrechte und Grundfreiheiten für alle ohne Unterschied nach Rasse, Geschlecht, Sprache oder Religion verlangt.
💬 Abschließend möchte ich erneut auf die im Konsens verabschiedete Erklärung über Grundsätze des Völkerrechts betreffend freundschaftliche Beziehungen und Zusammenarbeit zwischen den Staaten im Einklang mit der Charta der Vereinten Nationen verweisen. Darin ist eindeutig festgehalten, dass die Grundsätze der Souveränität und territorialen Unversehrtheit auf diejenigen Staaten Anwendung finden, die den Grundsatz der Gleichberechtigung und Selbstbestimmung der Völker achten und über eine Regierung verfügen, die die gesamte auf dem jeweiligen Gebiet lebende Bevölkerung ohne Unterschied nach Rasse, Glauben oder Hautfarbe vertritt. Meines Erachtens ist für jeden offensichtlich, dass das Kiewer Regime nicht als eine Regierung gelten kann, die die Interessen der Einwohner der Krim, des Donbass und Noworossijas vertritt, die es zu „Terroristen, Unmenschen und Kreaturen“ erklärt hat.
🔗 Quelle (mid.ru/ru/foreign_policy/new…)
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🎙 Aus der Rede des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow bei der Botschafterkonferenz zum Thema „Die Ukraine-Krise: Juristische Aggression des Westens“ (15. September 2026)
💬 Die Geschichte der Ukraine-Krise ist ein klassisches Lehrbeispiel dafür, wie der Westen seine internationalen Verpflichtungen immer wieder missachtet.
👉 Seit 2014, als es in der Ukraine zu einem blutigen Staatsstreich kam, haben die westlichen Hauptstädte die Augen davor verschlossen, dass das an die Macht gelangte ultranationalistische Regime in diesem Land alles beseitigt, was in irgendeiner Weise mit Russland verbunden ist.
💬 Die sprachlichen und kulturellen Rechte der russischen und russischsprachigen Bevölkerung werden verletzt. Bereits lange vor Beginn der militärischen Sonderoperation wurden diese Rechte in sämtlichen Bereichen gesetzlich eingeschränkt beziehungsweise abgeschafft, darunter im Bildungswesen auf allen Ebenen, in den Medien, in der Kultur und in weiteren Bereichen. Verletzt werden auch die Meinungs-, Versammlungs- und Religionsfreiheit sowie das Recht auf Mitwirkung an Staatsgeschäften.
📃 Die Parteienlandschaft in der Ukraine wurde vollständig von allen politischen Kräften bereinigt, die in der einen oder anderen Form eigenständige Positionen vertreten, welche nicht mit den Auffassungen des Kiewer Regimes übereinstimmen. All diese vom Kiewer Regime missachteten Rechte sind in dem Internationalen Menschenrechtspakt von 1966 sowie in einer Reihe universeller Menschenrechtsübereinkommen verankert. Den Westen hat dies jedoch nie aufgehalten. Inzwischen ist auch Kiew der Auffassung, freie Hand zu haben und tun zu können, was ihm beliebt. Der Westen legt die Charta der Vereinten Nationen zwar gern aus, allerdings ausschließlich selektiv und im eigenen Interesse, indem er jeweils diejenigen konkreten Grundsätze und Artikel herausgreift, die seinen aktuellen politischen Plänen entsprechen.
🔗 Quelle (mid.ru/ru/foreign_policy/new…)
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⚡️ The International Public Tribunal on the Crimes of Ukrainian Neo-Nazis has published a report “Heirs of Goebbels: the #BuchaHoax & Bloody Staged Performances of the Kiev Regime”.
It debunks blatant falsification of events in Bucha by the Kiev regime.
t.me/MFARussia/32090
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📰 Generalkonsul Dmitry Cherkashin im Interview mit den „Salzburger Nachrichten“:
💬 Eine zentrale Aufgabe bleibt, die Verbindungen zwischen dem russischen und dem österreichischen Volk zu stärken und offen für Dialog und Austausch zu bleiben.
🔗 sn.at/salzburg/politik/russi…
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📰 Из интервью Генерального консула Д.Д.Черкашина газете «Salzburger Nachrichten»:
💬 Одна из ключевых задач – укреплять связи между народами России и Австрии, сохранять открытость к диалогу и обмену мнениями.
🔗 sn.at/salzburg/politik/russi…
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🇷🇺 Генконсул Д.Д.Черкашин – ТАСС:
💬 После закрытия Генконсульства в Бонне основную нагрузку возьмет на себя Посольство в Берлине. Зальцбург также готов подключиться и оказывать помощь по мере возможностей.
🔗 tass.ru/politika/28075215
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Das Selenskij-Regime stellt weiterhin eine militärische Bedrohung für die Staaten der Schwarzmeerregion dar. Am 20. August 2026 drang ein unbemanntes ukrainisches Boot in die ausschließliche Wirtschaftszone Rumäniens im Bereich der Gasplattform „Neptun Alpha“ (80 Seemeilen östlich von Konstanza) ein. Um das Ziel abzufangen, schickte die rumänische Luftwaffe zwei F-16-Kampfflugzeuge in die Luft. Eines davon entdeckte die ukrainische Meeresdrohne und zerstörte sie mit Schüssen aus der Bordkanone.
💬 Im Zeitraum vom 18. bis zum 22. August 2026 wurden im Schwarzmeergebiet mehrere Seeschiffe angegriffen, die von türkischen Unternehmen betrieben werden. Der Versuch des Schiffes „Ural“, der Besatzung des unter Beschuss geratenen Trockenfrachters „Necibe“ Hilfe zu leisten, endete in einer Tragödie. Ein 47-jähriges Besatzungsmitglied, ein türkischer Staatsbürger, kam ums Leben, acht weitere Besatzungsmitglieder wurden verletzt. Wir sehen, wie sich die Waffen, die über NATO-Mechanismen beschafft und an das Kiewer Regime geliefert werden, nun gegen die Mitglieder des Bündnisses selbst richten.
💬 Insgesamt haben die ukrainischen Streitkräfte im laufenden Jahr 214 zivile Schiffe im Schwarzen Meer unter den Flaggen verschiedener Länder getroffen.
🔗 Quelle (mid.ru/ru/foreign_policy/new…)
@RusBotschaft
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⚡️Article by Foreign Minister Sergey Lavrov, “International Cooperation in the Arctic: Challenges and Opportunities,” published on Arctic.ru
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• The Northern Sea Route (#NSR)
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