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Geb. 1963, Studium von Mittelalterlicher und Neuerer Geschichte, Philosophie und Soziologie in Mannheim und Karlsruhe, M.A. 1991, Dr. phil. 1997 in Karlsruhe

Kurpfalz
Joined April 2017
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"Was immer sie alle sagen, offen oder insgeheim hofft doch jeder, die Polen kriegten sich wieder ein." Henry Channon - britischer Politiker -Tagebucheintrag zur Stimmung im britischen Unterhaus am 24. August 1939
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18. März 1941 - Neues von der Roten Armee in Litauen: "In Deutschland wird bald eine Revolution ausbrechen, dann wird die Rote Armee auch dort Neuerungen schaffen und dann nach England und Frankreich ziehen." Bericht der Dienststelle Ribbentrop über die laufenden Sprachregelungen bei der in Litauen stationierten Roten Armee. Vermerk: 'Hat dem Führer vorgelegen'
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Wir brauchen den Bundespräsidenten, damit wir uns jeden Tag beruhigt mit dem Gedanken zurücklehnen können, dass 'nie wieder Weimar' gesichert ist, weil der Präsident nichts zu sagen hat und das Volk ihn nicht wählen darf. 🙂
Mir fällt gerade nichts ein, wofür wir das Amt des Bundespräsidenten brauchen. Gäbe es ihn nicht, würde mir nichts fehlen. Vielleicht sollten wir diese Kosten einsparen?
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Vjatscheslav Molotovs Rückblick auf seinen Berlin-Besuch im Nachkriegsinterview mit Felix Chuev: "Hitler wollte mich auf seine Seite ziehen, und beinah schaffte er es. (Molotov lächelte ironisch). Jeder drängte mich dort, wir sollten doch zusammenstehen, Deutschland und die Sowjetunion, wir sollten unsere Anstrengungen gegen England doch kombinieren."
4. Juni 1942 - Eine Zufallsaufnahme dokumentiert Hitlers Angaben über seine Überlegungen vor dem Russlandfeldzug im Originalton: Er sagt darin, dass er stete Sorge vor russischen Angriffen gehabt habe. Diese Angriffe hätten sich neben Finnland vor allem auf Rumänien richten können. Deutschland wäre dabei im Herbst 1940 wohl kaum in der Lage gewesen, einen Angriff auf Rumänien abzuwehren. Ein sowjetischer Erfolg dort hätte Deutschland 1940 "hilflos" gemacht. Er sagt weiter, es sei ihm bei Molotovs Berlin-Besuch klar geworden, dass die Sowjets den Krieg um jeden Preis wollten, also im November 1940. Er sei entschlossen gewesen, einem sowjetischen Angriff zuvorzukommen. Im übrigen hätte sich die sowjetische Rüstung als noch gewaltig größer herausgestellt, als man das vor dem Juni 1941 hätte ahnen können. Alle diese Angaben gegenüber dem Finnischen Marschall Mannerheim werden von anderen Quellen bestätigt.
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Bemerkenswert, wie beständig wichtig eine Fixierung auf #Deutschland in der Regierungskommunikation Polens generell bleibt. Hier 🇵🇱 Vize-VMinister zur PAC-3 Wartung in #Polen: „Auf der Zielgeraden haben wir gegen Deutschland gewonnen.“
W Polsce powstanie – jako jedyne poza USA – centrum serwisowe systemów Patriot! Na ostatniej prostej wygraliśmy z Niemcami. To jak w dobrym meczu. Zawsze cieszy! @mon_gov_pl
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Versäumte Chancen von 1918, Folge XXXXXV: Es war einfach keine gute Idee, als sechseinhalb Millionen Tschechen, fast vollständig umgeben von siebenundsiebzig Millionen Deutschen, meinten, drei Millionen dieser Deutschen als "Minderheit" unterdrücken zu können.
28. říjen 1918, je opravdu proč slavit? Demokracii jsme měli, hospodářství na úrovni, i na federalizaci by došlo. Československá republika, postavená na pýše, naivitě a oportunismu několika politiků, kterým k tomu tleskal dav vyčerpaný válkou, vydržela 20 let a její obnova byla ve znamení diktatury. Kde je dnes to „vítězství“?
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Manche haben so viele Flugtickets, dass sie die sogar verkaufen... "Dem Innenminister zufolge haben alle Tatverdächtigen einen Migrationshintergrund, viele einen syrischen, manche einen tschetschenischen. Nur wenige hätten die deutsche Staatsbürgerschaft." faz.net/aktuell/politik/inla…
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Die letzte Nummer der @EMMA_Magazin ist großartig geworden. Beeindruckend ist vor allem ein Bericht von Bettina Flitner über Hexenverfolgungen in Papua Neuguinea und den mutigen Einsatz einer katholischen Schwester, die einen sicheren Ort für gefolterte Frauen aufgebaut hat, die der Hexerei beschuldigt wurden. In meiner Disziplin, der Ethnologie, werden Kulturen des sogenannten "globalen Südens" seit der woken Welle, die das Fach erfasst hat, nicht mehr kritisiert. Ähnliches gilt auch für den intersektionalen Feminismus, der einen großen Bogen um Missstände in migrantischen Gemeinschaften und in nichtwestlichen Gesellschaften macht. Teilweise werden schwere Menschenrechtsverletzungen wie Genitalverstümmelungen folklorisiert und verteidigt, häufig schreibt man jedoch einfach nicht über die finsteren Bräuche der Anderen und die dahinter stehenden Glaubensvorstellungen. Wie zum Beispiel über den Hexenwahn, der in vielen indigenen Kulturen grassiert. In Europa hat die Aufklärung dem Spuk ein Ende bereitet und niemand käme mehr auf die Idee, Krankheit oder persönliches Unglück auf Schadenszauber zurückzuführen. In Teilen Asiens, Afrikas, Südamerika und Ozeaniens ist dies nicht der Fall. @EMMA_Magazin hat den Opfern und ihrem Widerstand eine Stimme gegeben. Das ist echter Feminismus und nicht die scheinfeministische Simulation, mit der wir es heute so häufig zu tun haben.
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4. Juni 1942 - Eine Zufallsaufnahme dokumentiert Hitlers Angaben über seine Überlegungen vor dem Russlandfeldzug im Originalton: Er sagt darin, dass er stete Sorge vor russischen Angriffen gehabt habe. Diese Angriffe hätten sich neben Finnland vor allem auf Rumänien richten können. Deutschland wäre dabei im Herbst 1940 wohl kaum in der Lage gewesen, einen Angriff auf Rumänien abzuwehren. Ein sowjetischer Erfolg dort hätte Deutschland 1940 "hilflos" gemacht. Er sagt weiter, es sei ihm bei Molotovs Berlin-Besuch klar geworden, dass die Sowjets den Krieg um jeden Preis wollten, also im November 1940. Er sei entschlossen gewesen, einem sowjetischen Angriff zuvorzukommen. Im übrigen hätte sich die sowjetische Rüstung als noch gewaltig größer herausgestellt, als man das vor dem Juni 1941 hätte ahnen können. Alle diese Angaben gegenüber dem Finnischen Marschall Mannerheim werden von anderen Quellen bestätigt.
Replying to @ScheilDr
Wie passt dieser stabile "Glaube" zu den Aussagen in der sogenannten Hitler-Mannerheim-Aufnahme, in der er betont, dass er im Osten viel früher angreifen wollte, aber im Westen aufgehalten worden sei? youtube.com/watch?v=oET1WaG5…
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Auch in Brasilien - ein #Linksstaat.
Warum sah sich Flávio Bolsonaro gezwungen, aus Brasilien zu fliehen? Flávio Bolsonaro ist bei weitem nicht der Einzige, der sich der Verfolgung durch Alexandre de Moraes und den Lula-nahen Flügel des Obersten Gerichtshofs durch Flucht entzogen hat. Dutzende haben vor ihm denselben Weg gewählt: Oppositionelle, Journalisten, Aktivisten, Blogger und Politiker, denen wegen ihrer politischen Gegnerschaft das Gefängnis sicher war. In den meisten dieser Fälle verlangte Moraes die Auslieferung der Geflohenen. Seine Ersuchen wurden jedoch wiederholt abgelehnt, weil die Verfahren offenkundig politisch motiviert oder auf andere Weise rechtsstaatlich korrumpiert seien. Zu diesem Ergebnis kamen unter anderem Spanien, Italien, INTERPOL und selbst die USA unter Joe Biden. Gerade erst hat Italien die Auslieferung von Eduardo Tagliaferro (@edutagli) abgelehnt. Tagliaferro war einst ein enger Mitarbeiter von Moraes und floh, nachdem Moraes ihm vorgeworfen hatte, die Quelle eines umfangreichen Leaks aus seinem Büro gewesen zu sein. Auf Grundlage dieses Materials veröffentlichte Glen Greenwald (aus den Leaks von Edward Snowden bekannt) 2024 diverse Artikel, die den systematischen Machtmissbrauch Moraes' gegenüber seinen politischen Gegnern belegen. Aus diesem Grund wissen so viele Brasilianer, darunter eben auch @FlavioBolsonaro, dass sie in ihrem Land kein faires Verfahren erwarten können. Italien begründete die o.g. Ablehnung der Auslieferung übrigens damit, dass das Verfahren rechtsstaatlichen Grundsätzen nicht genüge, weil Moraes, wie so oft, gleichzeitig als angebliches Opfer, Ermittler und Richter fungiert. Sein Ersuchen liege damit weit außerhalb der italienischen Auslieferungsstandards. Dass mehrere Staaten zum selben Schluss gekommen sind wie nun Italien, zeigt, zu welcher Farce die einst angesehene brasilianische Justiz unter dem Regime von Lula und Moraes verkommen ist. Wie dieses System politischer Verfolgung arbeitet, zeigt der Fall Flávio Bolsonaros deutlich: Die Bundespolizei stellte ihren Antrag auf Entzug seiner Pässe 7 Minuten (!), nachdem Lulas Wahlsieg rechnerisch feststand. Moraes unterzeichnete die Anordnung noch in derselben Sonntagnacht, ohne zuvor die Generalstaatsanwaltschaft anzuhören, wie es üblich wäre. Dabei wird Flávio in dem zugrunde liegenden Verfahren von der Polizei nicht einmal formell beschuldigt! Als Begründung für die Fluchtgefahr musste eine Äußerung seines Bruders @BolsonaroSP herhalten, Flávio solle das Land im Fall einer Niederlage verlassen. Kein vernünftiger politischer Gegner von Moraes würde also in Brasilien bleiben, sobald absehbar ist, dass dieser ihn inhaftieren will. Moraes hat bewiesen, dass für ihn die Schuld von vornherein feststeht und er sich an keinerlei rechtliche oder verfassungsmäßige Grenzen gebunden fühlt. Für solche Fälle gibt es übrigens das völkerrechtliche Asyl: Es schützt Menschen, die in ihrem eigenen Land keine Gerechtigkeit finden, weil die Justiz korrumpiert und für politische Verfolgung in Dienst genommen wurde. Viele waren auf diesen Schutz angewiesen, etwa @JulianAssange, was Lula damals noch begrüßte. Heute brauchen ihn Menschen, die vor Moraes und Lula fliehen. Die Abgesänge auf die Familie Bolsonaro, die man jetzt allenthalben liest, halte ich dennoch für verfrüht. Die Frau des früheren Präsidenten, Michelle, wurde Anfang Oktober in den Senat gewählt, seine Söhne @CarlosBolsonaro und @bolsonaro__jr sind ebenfalls politisch aktiv. Sie alle dürften in der Opposition eine wichtige Rolle übernehmen, auch wenn sich viele im rechten Lager von einem Wechsel an der Spitze neue Wählerschichten erhoffen. (Text von @ggreenwald übernommen & ergänzt)
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24. Oktober 1940 - Die Sowjetunion kündigt an, ihren besten Mann nach Berlin zu schicken, wobei man in Deutschland weiterhin glaubt, den Krieg damit zum Ende bringen zu können: "Antwort Stalins auf Brief des Führers: Er stimmt den Ausführungen des Führers zu. Molotov wird nach Berlin kommen. Dann erwartet man Eintritt Russlands in den Dreierpakt."
15. Oktober 1940 - Hitler redet sich immer noch ein, den Krieg gewonnen zu haben und Russlands Angriffsabsichten künftig abschrecken zu können: "Russland. Russlands Rechnung mißlungen. Wir stehen jetzt mit 40, später mit 100 Div. an russischer Grenze. Russland würde auf Granit beißen; aber nicht wahrscheinlich, dass Russland sich in Gegensatz zu uns setzt; 'in Russland regieren Männer mit Vernunft'." Quelle: Generalstabschef Halder - Kriegstagebuch
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Man könnte sagen, es hat ein Konservativer gewonnen. 🙂
Un día te tomas una foto con ella y con David Beckham en la escuela. Años después es tu novia, te casas con ellas, tienes hijos. Ganas el Balón de Oro y le dedicas el premio: "Para mi esposa, tú eres mi mejor amiga. Tú querías este premio más que yo. Hemos pasado por altibajos. Lo hemos logrado. Siempre quisiste lo mejor para mí. Te sacrificaste por mis sueños. Esto no habría sido posible sin ti. Te amo" Harry y Kate🫀
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300 Jahre stimmt schon. 300 Jahre russischer Eroberungs- und Unterdrückungspolitik seit Peter "dem Großen". Richtung Ostsee, Schwarzem Meer, Kaukasus und Mitteleuropa. In Gebiete, die nie zuvor russisch waren und in denen auch niemand wünschte, russisch zu werden.
Russian Foreign Minister Lavrov🇷🇺: ‘Over the past 500 years, all tragedies in the world originated in Europe or occurred owing to European policies: colonisation, the Crusades, the Crimean War, Napoleon, WW1, Hitler…’ After 300 years of slaughtering the peoples of the world and plundering the wealth of the global south to build the cities of Europe… Their empires crumbled in 1945. Since then, all they have had to offer the world is neocolonialism, uncritical vassalage to the United States, and now face being an afterthought and an irrelevance. Instead of recognising a new world exists where neocolonialism will not be tolerated, and prioritising economic rejuvenation via engagement with the rising powers of the 21st Century… Europe instead decides to invest its remaining and dwindling fortunes into the military-industrial complex to fight a war against Russia which none of their populations are remotely interested in…while the rest of the civilised world invests in trade and development. Europe had a last chance to look to the future, and instead violently jerked their heads 180 degrees back to the past.
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🙄- keine Pointe.
Replying to @DrLuetke
Habeck war einfach ein Visionär !!!
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Tja, eben, nur ein Idiot...
仔细读过FT曝光的《伊斯坦布尔协议》: 1.乌克兰军队不得超过8.5万人 2.乌克兰不得加入军事联盟 3.俄罗斯保障乌克兰国家安全 这就是《布达佩斯备忘录》再版。《备忘录》把乌克兰核武扒光,这个《协议》把乌克兰军队扒光。然后俄罗斯再次入侵,乌克兰没了。 泽连斯基就是二逼也不可能签署如此协议。
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Das meiste, was hinkt, ist ein historischer Vergleich. 🙂 Immerhin hat er zwei nicht unbeachtliche Punkte: Die Loyalität der Germanen galt immer der eigenen Kultur und Rechtsordnung. Das war der Kern des Konflikts mit Rom über Jahrhunderte. Und daher: Macht der Artikel nebenbei auch gründlich mit dem hierzulande üblichen "Germanen gab gar nicht"-Schwachsinn Schluss.
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15. Oktober 1940 - Hitler redet sich immer noch ein, den Krieg gewonnen zu haben und Russlands Angriffsabsichten künftig abschrecken zu können: "Russland. Russlands Rechnung mißlungen. Wir stehen jetzt mit 40, später mit 100 Div. an russischer Grenze. Russland würde auf Granit beißen; aber nicht wahrscheinlich, dass Russland sich in Gegensatz zu uns setzt; 'in Russland regieren Männer mit Vernunft'." Quelle: Generalstabschef Halder - Kriegstagebuch
7. Oktober 1940 - Generalstabschef Halder notiert das Ergebnis der Besprechung Hitler-Mussolini im Rahmen der Pläne, den ganzen Kontinent als Block gegen England zu formieren, um ein Ende des Krieges zu erzwingen: "Ergebnis Brenner: Neuordnung Europas (Türkei und Russland sollen gehört werden). - Verteilung der afrikanischen Kolonien (Frankreich soll Tunis an Italien abtreten, im übrigen seine Kolonien behalten). Spanien in die Achse hineinholen, soll der Duce übernehmen (Spanien zunächst noch ziemlich abgeneigt."
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Wenn ich schon "Studentenliste" höre und der gesamte Öffentlich-Rechtliche Rundfunk deren Sieg abfeiert, dann habe ich an Punkt Eins bereits erhebliche Zweifel...
Replying to @MAStrackZi
Die Studentenliste, die die Wahlen in Serbien gewonnen hat, ✅ will die traditionelle Partnerschaft mit Russland bewahren, ✅ lehnt die Russland-Sanktionen ab, ✅ will die strategische Partnerschaft mit China ausbauen, ✅ lehnt die Unabhängigkeit des Kosovo ab und erachtet ihn als serbisch, ✅ plädiert für militärische Neutralität. Frau Strack-Zimmermann, es könnte sein, dass Sie sich irren. Haben Sie sich mal mal mit den serbischen Studenten unterhalten?
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Ach, "die Kritiker der Elche" wurden nicht nur "selber welche", sondern haben schon so oft die Seiten gewechselt, dass sie längst den Überblick verloren haben.
Ralf Fücks, einst Kämpfer im KBW (Kommunistischer Bund Westdeutschland), erklärt uns 'staatliche Kontrolle der Wirtschaft'. "Herr Füchs" im Mai 1975 in Bremen: "Die Kommunisten können doch niemals das Grundgesetz, als einen solchen Grundriß des bürgerlichen Staates, verteidigen."
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