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Beigetreten April 1976, Trash-TV und True-Crime 🥰 Animals 😍 no Politics ☠

✝️✝️✝️
Joined March 2015
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bitte teilen! Polizei weitet Suche aus....Raum Fulda und Rhein-Main-Gebiet.... 19-Jähriger mit Down-Syndrom seit Mittwoch vermisst focus.de/panorama/welt/poliz…
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Our family is going through a time of profound shock and grief. The announcement of Hayden’s tragic death saddens me deeply. She left this world far too soon. Hayden was, although no longer my partner, an important part of my life and the mother of our daughter, Kaya. She built an incredible career through immense talent, while also facing the darker sides of a very demanding industry. Nothing will erase the times we shared or the place she had in our lives. To our daughter Kaya, I will always speak of her mother with respect and make sure she remembers the person she was. I extend my deepest condolences to Hayden’s parents, her friends, and her fans, who are also grieving today. Young and talented people like Hayden should not leave this world so soon. I ask everyone to please respect our family’s feelings and privacy during this incredibly difficult time. For now, this is all I wish to say. Thank you to everyone who is supporting my family and expressing their sincere condolences. Rest easy, Hayden. May you find eternal peace. #WeLoveYouHayden
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Kommt bitte alle gut durch den heißen Tag ! 🙏 Denkt bitte an die 🐦.. Insekten, Igeln etc. und stellt bitte Wasser auf! 🙏🙏
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Stellt bitte Wasser für Insekten, Vögel etc. auf !!🙏🙏❤️❤️
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Fussbad 🥰 Eine Wasserschale hilft uns Süssmäusen!
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ÖFFENTLICHKEITSFAHNDUNG - Bitte teilen! Aufgrund des Verdachts eines Anschlags führen die Generalstaatsanwaltschaft Berlin und unser LKA die weiteren Ermittlungen. Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich bei dem mutmaßlichen Tatverdächtigen um Abdul B.. Informationen und ein Foto finden Sie hier: berlin.de/polizei/polizeimel… Sollten Sie den Tatverdächtigen antreffen, wählen Sie unverzüglich die 110! Sprechen Sie ihn nicht an, er ist möglicherweise bewaffnet und gefährlich! Bei sonstigen Hinweisen wählen Sie die ☎️(030) 54024111 #b2507
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Denkt bitte bei der Hitze an unsere kleinen Süssmäuse 🥰
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🐦🐦🐣🐣🐛😍😍
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Jetzt fängt unsere Blaumeise an mit Nistmaterial zu sammeln 🐦😍😍
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Was wurde aus dem Lager der #Ludolfs? youtu.be/U_Wmg1oNd-k?si=iNor…
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Herr #Blaumeise hat hier nicht viel zu sagen 😂😂🐦
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Ed O’Neill hat einen Stern auf dem “Hollywood Walk of Fame er spielte den Schuhverkäufer Al Bundy in “Eine schrecklich nette Familie” der Stern wurde platziert: vor einem Schuhgeschäft 😁😁😁
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Happy New Year 2026 Thailand 🇹🇭
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El video está elaborado con ia y se evidencia con la pirotecnia y los “drones”. Se puede observar claramente cuando pasa detrás la pirotecnia. Liga sólo de referencia. openart.ai/features/add-f…
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Kommissar Kiffy´s Adventkalender Kiffy und das Geheimnis des Weihnachtssterns #KommissarKiffysAdventskalender Kapitel 24: Das Geschenk des Herzens Im Weihnachtsdorf war es still geworden - Es war eine Stille auf jene besondere Weise, wie es nur nach einer Nacht voller Wunder sein kann. Der große Schlitten stand leer vor der Werkstatt, seine goldenen Kufen glänzten matt im Schein des Nordlichts. Die Rentiere ruhten erschöpft, aber zufrieden in ihren Ställen, und man hörte nur hin und wieder ein leises Schnauben oder das leise Klingen ihrer Glöckchen, wenn sie sich im Schlaf bewegten. Die Elfen hatten ihre Arbeit getan; sie saßen nun in kleinen Gruppen beisammen, eingehüllt in Decken, mit dampfenden Bechern Kakao in den Händen. Überall roch es nach Zimt, Vanille und frischem Gebäck. Über dem Dorf schwebte das Nordlicht wie ein lebendiger Schleier aus Gold, Grün und Blau. Es tanzte in langsamen Wellen über den Himmel, als wollte es selbst Teil der Freude sein, die noch in der Luft lag. Im großen Wohnzimmer des Weihnachtsmanns brannte ein Feuer im Kamin. Die Flammen warfen tanzende Schatten an die Wände, und der Duft von Tannenzweigen und Pfefferkuchen lag in der warmen Luft. Kiffy saß auf der Lehne eines großen roten Sessels, die Federn leicht gesträubt vor Müdigkeit, während Eddie sich erschöpft, aber glücklich in ein weiches Kissen sinken ließ. Santa stand noch am Fenster, sein Schatten zeichnete sich auf dem Holzboden ab, und draußen funkelten die Sterne über dem weißen, friedlichen Land. „Nun“, sagte Santa schließlich, ohne sich umzudrehen, seine Stimme tief und sanft wie ein ferner Glockenklang, „ich glaube, wir haben uns alle eine kleine Pause verdient.“ Er wandte sich um, und in seinen Augen glitzerte ein geheimnisvolles Leuchten – jenes Licht, das man nur sieht, wenn jemand etwas Wundervolles im Sinn hat. „Aber bevor wir schlafen gehen,“ fuhr er fort, „habe ich noch etwas für dich, Eddie.“ Eddie hob überrascht den Kopf. „Für mich?“ fragte er unsicher. Santa nickte und ging hinaus in die klare Nacht. Kurz darauf kehrte er zurück – in seinen großen, behandschuhten Händen hielt er ein kleines Päckchen, kunstvoll eingewickelt in rotes Papier mit feinen goldenen Mustern. Das Band, das es zusammenhielt, glitzerte im Feuerschein wie flüssiges Licht. Vorsichtig reichte Santa das Geschenk an Eddie. „Hier. Das ist für dich.“ Eddie nahm das Päckchen zögernd entgegen. „Aber… ich hab doch schon so viel bekommen. Ihr habt mir mehr geschenkt, als ich je verdient habe.“ Santa lächelte. „Manchmal bekommt man nicht das, was man verdient, sondern das, was man braucht.“ Langsam löste Eddie das Band, faltete das Papier auf – und erstarrte. In seiner Pfote lag ein kleiner, goldener Stern. Er war perfekt gearbeitet, funkelte warm und lebendig, als würde er atmen. Und doch war er ihm vertraut. Ganz plötzlich erinnerte er sich. „Das ist…“, flüsterte er stockend. „Das ist mein Stern. Der vom Weihnachtsbaum meiner Familie…“ Santa nickte sanft. „Ja. Der Stern, der einst gebrochen war. Jetzt ist er wieder ganz. Weißt du, warum?“ Eddies Stimme zitterte. „Ich… weiß es nicht.“ „Weil du vergeben hast,“ sagte Santa leise. „Weil du gelernt hast, dein Herz wieder zu öffnen. Dieser Stern besteht nicht nur aus Gold, Eddie. Er besteht aus Licht – deinem Licht. Er hat darauf gewartet, dass du ihn wieder entzündest.“ Eddies Augen füllten sich mit Tränen. Er konnte kaum sprechen. Stattdessen drückte er den Stern fest an seine Brust, so als wolle er das Licht in sich aufnehmen. Als er nochmals auf den Stern blickte, glaubte er sogar in der Spiegelung sein Eltern zu sehen. Dann stand er auf, trat einen Schritt vor und umarmte den Weihnachtsmann. „Danke, Santa … für alles.“ Santa lachte leise, tief und warm. „Nein, mein Junge,“ sagte er. „Ich danke dir. Du hast mich daran erinnert, dass selbst in der dunkelsten Nacht immer ein kleines Licht brennt – man muss es nur wiederfinden.“ Kiffy flatterte aufgeregt näher, setzte sich auf Eddies Schulter und pickte ihn freundlich ins Ohr. „Na siehst du,“ zwitscherte er, „ich hab’s dir ja gesagt – am Ende gewinnt immer die Liebe.“ Santa lachte, und sein Lachen erfüllte den Raum wie das Klingen tausend kleiner Glocken. Sie alle machten es sich vor dem Kamin gemütlich. Das Feuer knisterte, der Wind sang leise Lieder durch den Schornstein, und draußen fiel sanft der Schnee. Kiffy kuschelte sich in eine winzige Decke, die ihm eine der Elfen gebracht hatte, und seine Augen wurden schwer. Noch bevor er ganz einschlief, hörte er Santas tiefe, warme Stimme über sich: „Frohe Weihnachten, mein kleiner Helfer.“ Und dann fiel Kiffy in einen sanften, friedlichen Schlaf. ––– Als er die Augen wieder öffnete, war alles anders. Kein Kamin, kein Nordlicht, kein Eddie Ermann und vor allem kein Santa – stattdessen das vertraute Zwitschern von Spatzen vor dem Fenster und das leise Ticken einer Uhr. Die Sonne fiel in goldenen Strahlen ins Zimmer, und draußen glitzerte frischer Schnee auf den Dächern von St. Moritz. Kiffy saß auf seiner Stange im Käfig, rieb sich verschlafen die Augen mit dem Flügel und blinzelte. War alles nur ein Traum gewesen? Da öffnete sich die Tür. Julia trat ins Wohnzimmer, in ihrer Hand eine dampfende Tasse Kakao. Hinter ihr folgten Mia und Fabian, beide lachend, beide festlich gekleidet. „Na, kleiner Held?“ sagte Julia liebevoll. „Wir sind wieder da. Frohe Weihnachten, Kiffy.“ Kiffy flatterte freudig auf ihre Schulter, zwitscherte aufgeregt und blickte sich in der warmen Stube um. Alles war friedlich, vertraut und voller Geborgenheit. Auf dem Tisch stand ein kleiner Weihnachtsbaum, an dem winzige Lichter funkelten, und unter ihm lagen Geschenke, sorgsam verpackt. Er wollte schon zufrieden die Augen schließen, da fiel sein Blick auf die Wand hinter sich – dort, wo seine kleine rote Weihnachtsmütze hing. Und da war es: ein sanftes, goldenes Leuchten. Kaum sichtbar, aber eindeutig da. Es glomm, flackerte kurz, als würde es ihm zuzwinkern. Kiffy lächelte. Ganz tief in seinem Herzen wusste er: Es war kein Traum. Es war Wirklichkeit – eine Erinnerung, die für immer in ihm leuchten würde. Er schloss zufrieden die Augen, schmiegte sich an Julias Wange und flüsterte leise: „Frohe Weihnachten … an alle. Und danke – für ein wunderbares Jahr mit euch. Möge das nächste genauso voller Magie, Freundschaft und Abenteuer sein.“ Und während draußen leise der Schnee fiel, schien das kleine Licht an der Wand noch einmal besonders hell aufzuleuchten – als wollte es allen, die glaubten, zuflüstern: Die Magie von Weihnachten endet nie. Und damit endet #KommissarKiffysAdventskalender. Ich hoffe Ihr hattet viel Spaß an dieser Geschichte und überhaupt an allen Geschichten mit unserem kleinen gefiederten Helden in diesem Jahr. Von "stürmischen Bergen" bis "düsteren Wäldern" war in diesem Jahr alles dabei und Kiffy und Julia haben viel erlebt. Auch 2026 gehen die Geschichten weiter. Ich kann leider nur noch nicht sagen wann. Danke für Eure Treue in diesem Jahr und über die vergangenen Wochen und Monate. Mit bestem Dank an @herbsandfruits und @KiffyBird, sowie allen die Spaß an dieser Geschichte hatten. Wenn es Euch gefallen hat, dann lasst gerne ein Like da oder teilt die Geschichte per Repost. Es ist aber kein Muss.
Kommissar Kiffy´s Adventkalender Kiffy und das Geheimnis des Weihnachtssterns #KommissarKiffysAdventskalender Türchen 23: Die Nacht der Wunder Der neue Abend brach heran. Er war klar, still und von einem endlosen Sternenhimmel überspannt. Über dem Nordpol tanzten die Nordlichter in schimmernden Schleiern aus Grün, Blau und Gold, als wollten sie die bevorstehende Nacht segnen. In der Werkstatt des Weihnachtsmanns herrschte noch einmal geschäftige, aber freudige Aufregung. Elfen huschten mit langen Listen und bunten Kisten durcheinander, verteilten letzte Geschenke, prüften Zettel und Knoten in Schleifen. Draußen stampften die Rentiere ungeduldig im Schnee, ihre Atemwolken stiegen in der eisklaren Luft auf wie kleine Wölkchen aus Glitzer. Kiffy saß bereits auf dem Vordersitz des Schlittens, die kleine Laterne an seinem Hals leuchtete in warmem Gold. „Bereit zum Abflug!“, zwitscherte er fröhlich, die Flügel leicht zitternd vor Aufregung. Eddie kam dazu, dick eingepackt in einem neuen roten Mantel, den die Elfen eigens für ihn genäht hatten. Der Kragen war mit weichem Fell besetzt, und ein kleiner, silberner Stern zierte die Brust. Er legte vorsichtig eine Pfote auf die Seite des Schlittens und blickte ehrfürchtig zum Himmel hinauf, wo Millionen Sterne funkelten. „Also … so etwas habe ich noch nie gesehen“, flüsterte er. Santa, der gerade die letzten Geschenke im Sack verstaute, lachte herzlich, sein Lachen hallte warm durch die frostige Nacht. „Dann wird’s höchste Zeit, mein Junge! Heute Nacht wirst du den wahren Zauber der Weihnacht erleben.“ Er sah zu Kiffy, der erwartungsvoll mit dem Kopf nickte. „Alles bereit?“ „Bereit, Santa!“, piepste Kiffy stolz. „Dann los!“ Mit einem kräftigen Ruck zogen sich die Rentiere in Bewegung. Schnee wirbelte auf, das Glöckchen an Kiffys Hals klingelte hell, und der Schlitten hob sich sanft vom Boden. Rudolphs rote Nase strahlte wie ein Leitstern und wies ihnen den Weg durch die klare Polarnacht. Sie stiegen höher und höher, bis sie die Wolkendecke durchbrachen. Unter ihnen breitete sich die Welt aus – im silbernen Glanz des Mondlichts, durchzogen von funkelnden Städten, die wie Sterne auf der Erde leuchteten. Der Wind rauschte leise, trug den Duft von Schnee, Kaminrauch und Tannennadeln mit sich. „Das … das ist unglaublich!“, rief Eddie über den Fahrtwind hinweg, seine Augen glänzten. „So fühlt sich Weihnachten wirklich an!“ - „Ja!“, rief Kiffy zurück, sein Glöckchen klingelte im Rhythmus seiner Stimme. „Und das ist erst der Anfang!“ Der Schlitten flog über schneebedeckte Wälder, glitzernde Seen und Städte voller Lichter. Von Lappland bis Australien, von St. Moritz bis New York – überall landeten sie leise auf den Dächern, übergaben Geschenke und zogen weiter, lautlos, wie ein Windhauch aus Sternenstaub. Santa lächelte bei jeder Lieferung, sein Blick voller Güte und Ruhe. „Für Mia … für Julia … für all jene, die glauben.“ Eddie half beim Sortieren der Päckchen, während Kiffy die Liste ablas. „Nummer 1273: Ein Vogelhaus für Familie Berger!“, rief Kiffy stolz, und Santa nickte zufrieden. „Und das hier“, sagte Eddie, als er ein kleines Paket aus dem Sack hob, „ist für einen Jungen, der sich ein Kuscheltier wünscht … damit er nachts nicht mehr allein ist.“ Einen Moment hielt er inne, sah das Geschenk lange an. „Ich weiß jetzt, wie sich das anfühlt – allein zu sein. Ich hoffe, er freut sich und fühlt sich damit etwas weniger einsam.“ Santa legte ihm die Hand auf die Schulter, seine Augen gütig und tief. „Das wird er, Eddie. Und weißt du warum? Weil du ihm etwas schenkst, das viel größer ist als ein Geschenk – du schenkst ihm Hoffnung. Und das ist der wahre Zauber der Weihnacht.“ Die Stunden vergingen wie in einem Traum. Der Schlitten glitt durch sanfte Schneeflocken, über Meere und Berge hinweg, vorbei an schlafenden Dörfern, stillen Kirchtürmen und funkelnden Fenstern. In jedem Haus, in jedem Herzen hinterließen sie ein Stück Licht, ein Stück Liebe. Selbst die Sterne über ihnen schienen heller zu leuchten, als wollten sie mitfeiern. Eddie sah immer wieder über den Rand des Schlittens hinunter. Kinder schliefen friedlich, Hunde kuschelten sich in Decken, und auf den Straßen herrschte tiefe, heilige Stille. Er spürte, wie sich etwas in seinem Innern veränderte. Es war eine Wärme, die nichts mit der Sonne oder dem Feuer zu tun hatte. Als die ersten Streifen der Morgendämmerung am Horizont erschienen, war der große Sack fast leer. Santa atmete tief durch, sein Bart glitzerte vom Raureif. „Gute Arbeit, meine Freunde“, sagte er mit tiefer Stimme. „Ihr habt das Unmögliche möglich gemacht.“ Eddie lehnte sich zurück, blickte auf den aufsteigenden Sonnenball und lächelte. Seine Augen spiegelten das Licht wider. „Ich verstehe jetzt, Santa. Weihnachten ist kein Ort, kein Tag – es ist ein Gefühl. Und es war die ganze Zeit hier … in mir.“ Kiffy nickte eifrig, sein Glöckchen klingelte leise. „Genau! Und das Glöckchen hat es nur wieder zum Klingen gebracht.“ Kurz darauf tauchte am Horizont das Weihnachtsdorf auf. Es war eingehüllt in weiches Morgenlicht, Schneeflocken tanzten in der Luft, und aus den Fenstern der Werkstatt schimmerte warmes, goldenes Leuchten. Die Elfen standen bereits vor dem Tor, jubelten und winkten, als der Schlitten landete. Die Rentiere wieherten fröhlich, Funken stoben über den Schnee, und das Glöckchen an Kiffys Hals läutete sanft – ein letzter Klang, der wie ein Flüstern durch die klare Luft hallte: Alles ist gut. Santa, Eddie und Kiffy blickten gemeinsam in den hellen Himmel. Millionen Kinder auf der ganzen Welt würden gleich die Augen öffnen, ihr erstes Lächeln verschenken und den Zauber der Weihnacht spüren. „Frohe Weihnachten“, flüsterte Kiffy. „Frohe Weihnachten“, antwortete Santa mit warmer Stimme. Und Eddie lächelte – ein ehrliches, friedliches Lächeln. „Frohe Weihnachten … an alle auf der Welt.“ Die Sonne ging über dem Nordpol auf, und das Licht des neuen Tages fiel auf eine Welt, die für einen Moment still, friedlich und vollkommen war. Die Nacht der Wunder war vollbracht. Ein letztes Türchen will morgen noch geöffnet werden, dann ist diese Weihnachtsreise auch wieder beendet... Mit bestem Dank an @herbsandfruits und @KiffyBird, sowie allen die Spaß an dieser Geschichte und dem Adventskalender hatten. Wenn es Euch gefallen hat, dann lasst gerne ein Like da oder teilt die Geschichte als Repost. Es ist aber kein Muss.
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Weihnachtsplätzchen muss man doch posten. So will es das Twitter-Gesetz 😅
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Der #KommissarKiffyAdventskalender ab 1. Dezember täglich das neuste Abenteuer von @KiffyBird erleben. – at Bad Nauheim, Germany
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Vermisstenfahndung Ein 84-Jähriger aus Schwabing wird seit heute 07:00 Uhr vermisst. Zuletzt wurde er um 22:30 Uhr in der Wohnung gesehen. Mehr Infos und Bilder gibt es im Link: polizei.bayern.de/fahndung/p…
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