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IT freelancer in love with #Symfony, master of refactorings, clean code addict, needs coffee and music to work, father of a way too smart lil boy.

Braunschweig, Germany
Joined June 2010
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wow, die @heuteshow hat echt mal wieder einen rausgehauen. Das ist wohl mit die beste Zusammenfassung zu der Shit Show die KathErina (das E steht für EON, Erdöl und Erdgas) Reiche in den letzten Monaten veranstaltet. Das E in KathErina steht ab heute auch für Enttäuschung. Absolut sehenswert!
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CDU beruft Mann, der Milliarden mit Masken verschwendete, Parteifreunden Aufträge zuschanzte, 9999-Euro-Spendendinner veranstaltete, Krankenkassen ruinierte und dubiose Kredite und Bürgschaften erhielt, in den Haushaltsausschuss der-postillon.com/2026/09/sp…
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Lilith im Glück: "Ihre erste Einstweilige Verfügung nach dem Presserecht". 1300 Seiten. Was hier so lustig wirkt, als würde ich stolz meine Doktorarbeit in die Kamera halten, ist leider bitterer ernst.
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Just 20 minutes before Trump announced the Strait of Hormuz was open—Someone dumped 7,990 lots of Brent crude futures. A $760 million bet that oil prices would drop. Orders far larger than anything else in the market at that moment. They made a fortune. But somebody knew the announcement was coming. This is insider trading at the highest level of government.
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Heute um 14:24 Uhr deutscher Zeit haben unbekannte Trader in einer einzigen Minute 760 Millionen Dollar gegen den Ölpreis gesetzt. 21 Minuten später twittert Irans Außenminister, dass die Straße von Hormuz wieder offen ist. Brent stürzt um bis zu 11 Prozent ab. Das ist die dritte solche Wette innerhalb von vier Wochen. Insgesamt über 2,2 Milliarden Dollar. Jedes Mal Minuten vor einer Ankündigung, die "eigentlich" noch niemand kannte. Der konkrete Ablauf heute: Zwischen 14:24 und 14:25 Uhr werden 7.990 Brent-Kontrakte verkauft. In einer Minute. Laut Daten des Börseninformationsdienstes LSEG entspricht das einem Gegenwert von rund 760 Millionen Dollar. Es ist die mit Abstand größte Einzelbewegung in diesem Kontrakt an diesem Tag. Um 14:45 Uhr meldet Abbas Araghchi, Irans Außenminister, auf X, dass die Straße von Hormuz "vollständig geöffnet" ist für alle kommerziellen Schiffe, solange der Waffenstillstand mit Israel und den USA hält. Wenige Minuten später bestätigt Donald Trump die Nachricht auf Truth Social. Der Markt reagiert sofort. Brent fällt auf 88,73 Dollar. WTI fällt auf 84,44 Dollar. Heizöl minus 10 Prozent. Benzin minus 5 Prozent. Es ist der zweitgrößte Tagesverlust am Ölmarkt seit Kriegsbeginn. Wer auch immer diese Minute um 14:24 Uhr getroffen hat, hat innerhalb einer halben Stunde einen dreistelligen Millionenbetrag verdient. Das ist kein Einzelfall. Es ist ein Muster. 23. März, 15 Minuten bevor Trump auf Truth Social eine Pause der Angriffe auf iranische Energieinfrastruktur ankündigt: 500 Millionen Dollar Wetten auf fallendes Öl. Der Preis stürzt danach um 15 Prozent ab. 7. April, Stunden bevor Trump einen zweiwöchigen Waffenstillstand mit Iran verkündet: 950 Millionen Dollar Wetten auf fallendes Öl. Der Preis stürzt um 15 Prozent ab. 17. April, heute: 760 Millionen Dollar, 21 Minuten vor der Hormuz Öffnung. Minus 11 Prozent. Drei Fälle. Vier Wochen. Jedes Mal Minuten vor einer Entscheidung, die an diesem Tag nur eine Handvoll Menschen auf dem Planeten kannte. Jedes Mal perfekt getimt. Jedes Mal in der richtigen Richtung. Die US-Aufsichtsbehörde CFTC, zuständig für den Terminmarkt, hat laut Bloomberg eine Untersuchung eingeleitet. Die beiden größten Ölbörsen CME und ICE wurden aufgefordert, ihre Handelsdaten herauszugeben. Die Ermittler fordern die sogenannten Tag 50 Kennungen an. Das sind die Identifikationsnummern, die jedem einzelnen Trade zeigen, welches Konto, welche Firma, welche Person dahintersteht. David Miller, Chef der CFTC Enforcement Abteilung, hat öffentlich erklärt, dass Insiderhandel im Energiemarkt "besonders schädlich" sei, weil er über die Inflation jeden Bürger trifft. Das Weiße Haus hat jede Beteiligung dementiert. Sprecher Kush Desai nannte die Anschuldigungen "grundlos und unverantwortlich". Und hier wird es systemisch. Der Ölpreis ist kein normaler Marktpreis. Er bestimmt deine Heizkosten im Winter. Deine Tankrechnung jede Woche. Er bestimmt den Preis von Diesel, von Lebensmitteln, von fast jedem transportierten Gut. Er ist, gemeinsam mit dem Anleihemarkt, der wichtigste Inflationsindikator der Welt. Wenn dieser Preis nicht mehr durch Angebot, Nachfrage und Geopolitik gebildet wird, sondern durch eine Handvoll Akteure mit Insiderwissen über den nächsten Truth Social Post, dann funktioniert Preisbildung nicht mehr. Dann ist nicht der Markt kaputt. Dann ist der Informationsfluss vom Weißen Haus zum Markt kaputt. Und das trifft jeden. Nicht nur den Trader, der zu spät war. Sondern jeden Haushalt, der an der Tankstelle zahlt, und jeden Staat, dessen Notenbank auf Basis manipulierter Preissignale ihre Geldpolitik kalibriert. Mohamed El-Erian, ehemaliger Chef des weltgrößten Anleihefonds PIMCO, hat in den vergangenen Wochen wiederholt davor gewarnt, dass die Vermischung von Regierungskommunikation und Marktbewegung im Ölmarkt ein Vertrauensproblem erzeugt, das über einzelne Trades hinausgeht. Historisch gibt es dafür eine Parallele, die ungemütlich ist. Vor der Finanzkrise 2008 gab es über Jahre verdächtige Bewegungen in Put-Optionen auf Fluggesellschaften und Banken, immer wenige Tage bevor eine schlechte Nachricht öffentlich wurde. Damals hat niemand systematisch ermittelt. Die SEC hatte andere Prioritäten. Das Ergebnis ist bekannt. Heute hat die CFTC dieselben Werkzeuge, die sie damals hatte. Sie kann Handelsdaten ziehen. Sie kann Tag 50 Kennungen prüfen. Sie kann feststellen, welches Konto das Geld bewegt hat. Der Haken: Das Justizministerium hat seine Abteilung für öffentliche Integrität in den letzten Monaten von 36 auf 2 Juristen reduziert. Die SEC hat ihre Spitze der Enforcement Abteilung verloren. Die personellen Ressourcen für genau diese Art von Ermittlung sind auf einem historischen Tiefstand. Drei Trades. 2,2 Milliarden Dollar. Vier Wochen. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
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Deutschland sucht Gründer. Und bezahlt Manager fürs Aufhören. Warum in Deutschland niemand mehr gründet? Weil Aufhören besser bezahlt wird als Anfangen. Gerade mit einem Kollegen aus einem Konzern gesprochen (ca. 20.000 MA). Oberes Mittelmanagement. Nicht Vorstand, nicht C-Level. Abfindung im mittleren sechsstelligen Bereich. Jahresgehalt weit über 150.000 Euro. Dazu Bonus, Dienstwagen, Betriebsrente, 30 Tage Urlaub und ein Betriebsrat, der jede Kündigung zum Verhandlungsmarathon macht. Die Faustformel sagt: ein halbes bis ganzes Bruttomonatsgehalt pro Beschäftigungsjahr. Nach 20 Jahren Konzern wird daraus schnell ein kleines Vermögen. Und in der Praxis liegt der Faktor oft deutlich höher. Zum Vergleich: Wir haben uns als Gründer seit zweieinhalb Jahren keinen einzigen Cent ausgezahlt. Laut Creandum Founder Compensation Report liegt der europäische Median für bootstrapped Gründer bei 30.000 Euro im Jahr. Weniger als ein Berufseinsteiger im Konzern. Kein Bonus. Kein Dienstwagen. Kein Netz, kein doppelter Boden. Von den fehlenden Urlaubstagen und den Arbeitszeiten, die kein Arbeitsgericht durchwinken würde, fange ich gar nicht erst an. Dafür Haftung mit allem, was wir haben. Und ja, ich weiß: Gründer bauen Firmenwert auf. Theoretisch. Laut IfM Bonn überlebt nicht einmal jedes zweite Unternehmen die ersten fünf Jahre. Nach fünf Jahren sind es nur noch 38 Prozent. Die Equity ist eine Wette. Die Abfindung ist garantiert. Und wer als Gründer Investoren sucht, wird gefragt, warum er sich überhaupt ein Gehalt zahlt. Im Konzern fragt niemand, warum die Abfindung sechsstellig ist. Das System belohnt Sicherheit, nicht Risiko. Es belohnt Größe, nicht Mut. Deutschland investiert laut KfW 0,25 Prozent seines BIP in Wagniskapital. Die USA das Dreifache. Der deutsche VC-Markt stagniert bei 7,2 Milliarden Euro, während allein US-Investitionen in KI-Startups 2025 um 85 Prozent auf 211 Milliarden Dollar gestiegen sind. Deutschland hat 29 Unicorns. Die USA über 700. Pro Kopf nicht einmal ein Fünftel. Das ist kein Rückstand. Das ist eine andere Liga. 2025 gab es in Deutschland so viele Startup-Gründungen wie nie. 3.568 neue Unternehmen, ein Drittel mehr als im Vorjahr. Der Wille ist da. Was fehlt, sind die Bedingungen. Statt Wagniskapital diskutiert die Politik über Subventionen für Großkonzerne, über Abwrackprämien und über Abgabenerhöhung. Über alles, was das Bestehende konserviert. Über nichts, was Neues ermöglicht. 2024 haben 270.000 Deutsche das Land verlassen. Zwei Drittel davon unter 40, drei Viertel mit Hochschulabschluss. Fast jeder zweite Freelancer denkt laut aktuellem Freelancer-Kompass über Auswanderung nach. 38 Prozent nennen steuerliche Vorteile im Ausland als Grund. Nicht weil sie müssen. Weil die Bedingungen woanders besser sind. Und wer trotzdem bleibt, arbeitet unter dem Damoklesschwert der Scheinselbstständigkeit. 66 Prozent der Freelancer nennen sie laut Freelancer-Kompass als eine der größten Herausforderungen. Das Prinzip: Du gründest, du baust auf, du trägst das volle Risiko – und die Deutsche Rentenversicherung prüft im Nachhinein, ob du eigentlich doch ein Angestellter bist. Nicht du entscheidest über deinen Status. Eine Behörde tut es. Rückwirkend. Mit Nachzahlungen, die Existenzen vernichten. Die Ironie dabei: Dieselbe Rentenversicherung, die über den Fachkräftemangel klagt, treibt Selbstständige systematisch ins Ausland. Nicht mit schlechten Leistungen. Mit Rechtsunsicherheit. Unternehmen stornieren Aufträge an Freelancer, weil das Risiko einer Statusfeststellung zu groß ist. Die Projekte gehen ins Ausland. Das Know-how gleich mit. Selbst die erfolgreichsten deutschen Gründer bestätigen es: In einer Bitkom-Befragung unter Unicorn-Gründern fordern 79 Prozent Bürokratieabbau als wichtigste Maßnahme. Nicht mehr Subventionen. Nicht mehr Programme. Weniger Hindernisse. Deutschland hat kein Innovationsproblem. Deutschland hat ein Anreizproblem. Und solange eine Abfindung im Konzern mehr wert ist als drei Jahre Gründerdasein, solange ein Manager für seinen Abgang besser entlohnt wird als ein Unternehmer für seinen Aufbau, wird sich daran nichts ändern. Die Besten werden weiter woanders gründen. Nicht aus Trotz. Aus reiner Vernunft.
Ich bin übrigens wirklich davon überzeugt, dass es Deutschland und Europa flächendeckend besser ginge, wenn Startups und VCs viel mehr Bedeutung in der politischen Debatte hätten. Denn am Ende sind es eben Startups gepaart mit VC Fonds, die Innovationen am Fließband produzieren. Ganz einfach.
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Das allseits als links-grün bekannte @iw_koeln hat berechnet, dass diese Regierung jeden 2. Euro der 500 Mrd. € Schulden, die für Investitionen aufgenommen wurden, zweckentfremdet (z.B. für die Mütterrente, Löcher in der Rentenkasse & allerlei Unsinn). faz.net/aktuell/wirtschaft/i…
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„Die "Stiftung Familienunternehmen“ gibt sich als Stimme des Mittelstands. Sie wirbt mit Bildern von Handwerk und ehrlichen kleinen Betrieben, von der Bäckerei um die Ecke. Doch Panorama-Recherchen und NGO-Untersuchungen zeigen: Das ist ein Etikettenschwindel. Hinter der Stiftung stehen nicht die kleinen Leute, sondern die mächtigsten Clans des Landes: Schwarz (Lidl, Kaufland), Bertelsmann, Würth, Oetker, Deichmann, Rossmann. Von rund 600 Förderern sind gerade einmal zwei echte Mittelständler- ganze 1,6 Prozent. Der Rest sind Milliardärsfamilien und Großkonzerne, die ihr Vermögen sichern und ihre Macht ausbauen wollen. Zentrales Ziel: Steuerschutzschirme für Milliardäre. Bei der Erbschaftsteuer warb die Stiftung massiv dafür, dass selbst Vermögen von über 26 Millionen Euro mit geschickten Konstruktionen praktisch steuerfrei vererbt werden können. Unter dem Schlagwort "Bürokratieabbau“ drängen die Förderer zudem auf weniger Regulierung und Verantwortung ,wovon am Ende nicht kleine Betriebe, sondern große Konzerne profitieren. Greenpeace weist außerdem nach: Viele dieser Förderer stammen aus klimaschädlichen Branchen, die kein Interesse an strengerer Klimapolitik haben. NGOs wie LobbyControl, Finanzwende und das Netzwerk Steuergerechtigkeit nennen das zu Recht einen Etikettenschwindel: Hier wird Mittelstand draufgeschrieben, wo Oligarchenpolitik drinsteckt. Das ist der Kern des Problems: Die Stiftung ist kein Sprachrohr der Handwerker, sondern der Milliardärsfamilien. Und CDU/CSU liefern die politische Umsetzung, heute wie gestern. Was hier als "Familienunternehmertum“ verkauft wird, ist in Wahrheit ein Deckmantel, hinter dem sich deutsche Oligarchen versammeln. Das Ergebnis: Steuerprivilegien für die Reichsten, Einfluss auf die Gesetzgebung und ein politisches System, das vorgibt, dem Mittelstand zu dienen, während es in Wirklichkeit die Superreichen schützt. Die Union hat die Forderungen der Stiftung in den letzten Jahren regelmäßig umgesetzt: Ausnahmen in der Erbschaftsteuer, die Milliardären erlauben, Milliardenwerte nahezu steuerfrei weiterzugeben. Sonderregeln bei der Unternehmensnachfolge, die große Vermögen schützen. "Bürokratieabbau“ als Parole, um Regeln zu verwässern, die Konzerne stärker in die Pflicht nehmen würden. Jahrelange Blockade eines echten Lobbyregisters, jener Transparenz, die die Stiftung fürchtet. Widerstand gegen höhere Unternehmens- und Vermögenssteuern, die vor allem die Superreichen träfen. Laut Wikipedia flossen zwischen 2021 und 2025 aus dem Umfeld der Stiftung mindestens 4,5 Millionen Euro an Parteien – drei Viertel davon an #CDUCSU, der Rest überwiegend an die #FDP. Genau das erklärt ihre Haltung während der Ampeljahre: Blockaden bei Steuerpolitik, Digitalisierung ,Klimaschutz, Energiewende, Lobbytransparenz, Infrastruktur und sozialer Gerechtigkeit. Offiziell hieß es "zu teuer“, "zu bürokratisch“, "nicht machbar“, tatsächlich war es ein Schutzschild für Superreiche und ihre Konzerne.“(C.Steiner/M.F.Franz/LinkedIn) #Vermögenssteuer #Erbschaftssteuer #Buergergeld
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The US economy, once the envy of the world, quickly ground to a halt in a matter of months after Trump took office. It was a predictable outcome, as economists and experts had warned that enacting broad tariffs would lead to job losses and increased inflation. What is shocking is that, according to 2024 exit polls, the top issue for Trump voters was the economy. There is nothing about Trump's history that suggests he understands economics. His wealth, aside from the crypto bribes and money he earned from selling subpar, often tacky, products to his supporters, was inherited. Trump's list of failed businesses fills an entire page, and he was convicted of falsifying business records 34 times. His last presidency was marked by the decline of manufacturing in the US, a loss of total jobs, growing income inequality, and rapidly rising debt. So why did so many people vote for Trump if they wanted a better economy? They've been repeatedly lied to. 🧵
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Über eine Million Spieler*innen bei Merkur Online-Casinos haben nicht nur ihr Geld verloren sondern auch ihre Daten. Ein Gewinn für die Forschung aber verheerend für die Spieler*innen. lilithwittmann.medium.com/ca…
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Weil das Kurzzeitgedächtnis kurz ist und ich tatsächlich lese Rot-Grün hätte das #Ampelaus provoziert. Habe mal 2 Minuten nach ein paar Überschriften der letzten 2 Jahre geschaut. Es beginnt mit: 22.11.2022 „Wolfgang Kubicki droht mit Ampel-Aus“ – Grund Atomausstieg #thread
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Liebe Rechte, die ihr so schadenfroh seid wegen #Volksverpetzer Wir zahlen viel lieber Steuern an den deutschen Staat, als Schmiergeld aus Russland zu nehmen! Wir kämpfen lieber für tausende kleine Abonnenten, anstatt uns zu Abhängigen von Milliardären zu machen! Wir werden so lange weitermachen mit dem Kampf gegen Desinformation, bis es uns nicht mehr braucht!
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So.... I have incurable brain cancer and I'm asking for your love & support 💖
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Hey @phpstorm, any idea (pun intended) why Twig isn't rendered in the preview when embedded in markdown files? I can put basically any language code blocks there except Twig. 🙁
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Rezo brauchte 55 Minuten um die CDU zu zerstören. Cem Özdemir nur wenige Sekunden.
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BITTE RUHE BEWAHREN. Uns liegt eine wichtige Ankündigung vor. #Fallout
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For over a decade @tweethue offered lights that work without sharing your data to the cloud. This is changing soon and we need your help to make some noise to convince them to revert this decision. home-assistant.io/blog/2023/…
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