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Gesetzesdok. ... schneller u detaillierter als es der Bund selbst tut ... jede Änderung auch automatisch per Mail, auf Wunsch gefiltert: https://xitter.gq/t.co/kVJ8vHpOPV

Deutschland
Joined July 2009
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Heidi Reichinnek hat mir gestern auf ihrer Empörungs-PK zwei Fragen gestellt. Ob ich mehr kann als Bücher lesen. Und ob mir recht ist, was in Magdeburg passiert. Meine Antwort im Video. In ihrer Geschwindigkeit.
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#FreeSonja Bis jetzt haben wir 2500 Unterschriften, wir benötigen aber 30.000. Warum 30.000? 30.000 Unterschriften sind für eine Petition an den Deutschen Bundestag deshalb bedeutsam, weil sie die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass sich der Petitionsausschuss intensiv mit dem Anliegen befasst und die Petition öffentlich beraten wird. Erreicht eine öffentliche Petition innerhalb der Mitzeichnungsfrist ( 6 Wochen ) viele Unterstützer, zeigt das ein erhebliches öffentliches Interesse. Nach der Praxis des Petitionsausschusses ist eine öffentliche Anhörung (öffentliche Sitzung) besonders wahrscheinlich, wenn eine Petition mindestens 30.000 Mitzeichnungen innerhalb der Mitzeichnungsfrist erreicht und die weiteren Voraussetzungen erfüllt sind. In einer solchen Sitzung kann der Petent sein Anliegen den Abgeordneten persönlich erläutern und Fragen beantworten. Persönlich habe ich gedacht, dass es einfach sein wird, diese Anzahl von Unterschriften schnell zu erreichen, weil ich davon ausgegangen bin, dass viele Menschen Mitgefühl mit einer deutschen Staatsbürgerin haben werden, die in Somalia helfen wollte, dort von Islamisten entführt wurde und seit acht Jahren dort festgehalten wird. Es ist kein gutes Gefühl Staatsbürger eines Landes zu sein, das nicht alles gibt, um seine Bürger zu schützen, im Inland und im Ausland. Diese Petition schafft auch ein Bewusstsein dafür, was wir deutschen Staatsbürger von unserer Regierung erwarten. Wir, @HeinischAnnette, @Birgit_Kelle und ich hoffen sehr, dass wir unser Ziel erreichen, es kann doch nicht wahr sein, dass Sonja Nientiet der Politik und den Menschen im Land egal ist. Bitte unterschreibt hier: openpetition.de/petition/onl… Danke 🙏
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Unser Ukraine-Transporter von @bravery_ev, den wir mit dem @berlinstory und @ennolenze auf die Straße gebracht haben, wurde letzte Nacht von einer russischen Drohne zerstört. Bis zum Schluss hat er Hilfe in eine der gefährlichsten Regionen gebracht. Wir wollen diesen Wagen ersetzen, damit die Hilfe weitergeht. Wer kann: Helft uns bitte unter 👉 bravery.berlin/spenden
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Jeder Satz ein Treffer: @faznet-Herausgeber @JKaube über den Hamburger Juraprofessor und @maxplanckpress-Direktor Ralf Michaels, mit rechtsvergleichenden und -historischen Hinweisen. 1/2
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Gerhard Strate zu Juristen! 👇 Lesens- und nachdenkenswert, wie immer.
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🧵 Today marks 15 years since the magnitude 9.1 Great East Japan earthquake struck off the northeast coast of Honshu on 11 March 2011. One of the most powerful earthquakes ever recorded. 1/4
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Wie recht sie hat! 😂😩 Einfach nur noch irre‼️#spritpreise Quelle: Julia Brandner
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Auf der #Silvrettahütte stehen Unterhalts- und Rückbauarbeiten an. Dafür werden Handwerker (Elektro, Holzbau, Boden, Sanitär) sowie Helfer ohne Fachkenntnisse gesucht. Einsatz u. a. über Auffahrt (14.–17.05.2026). Als Gegenleistung gibts eine Übernachtung mit Vollpension, evtl. auch einen Heliflug. Kontakt: [email protected] #Bergwelt #Schweiz #Graubünden #SAC
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Ok.. that's just awesome... (TT Tero Savolainen)
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Deutscher Techno be like.
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Raben sind wirklich unglaublich 😅
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Die „Ich bin aber nicht als Bürger hier"-Entscheidung des VG Schleswig Die Entscheidung der 6. Kammer des Schleswig-Holsteinischen Verwaltungsgerichts ist ein Dokument richterlicher Realitätsverweigerung. Das Gericht flüchtet sich in eine lebensfremd konstruierte Rollentrennung, um die inhaltliche Prüfung der offensichtlich rechtswidrigen Diffamierungen des Ministerpräsidenten zu vermeiden. Das Gericht "erklärt", warum Daniel Günther, der "nicht als Bürger" in der Sendung war, als Bürger in der Sendung war. Die Kammer vertritt die dogmatisch irrige These, ein Regierungschef könne seine verfassungsrechtliche Bindung innerhalb einer Talkshow satzweise an- und ausknipsen. Dass die explizite Selbsteinordnung Günthers („Ich bin aber nicht als Bürger hier, sondern ich bin Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein") bereits nach wenigen Minuten ihre prägende Wirkung verlieren soll, widerspricht der Lebenserfahrung. Rechtlich entscheidend ist, wie der durchschnittliche Zuschauer Daniel Günther wahrgenommen hat, als Privatperson oder als Ministerpräsident. Das Gericht hat sich für die erste Variante entschieden. Dabei hat sich die Kammer über die tatsächliche Wahrnehmung von mehr als 19.000 Bürgern hinwegsetzt, deren Kommentare in aus Medien wir systematisch ausgewertet haben. Von diesen haben lediglich 5% Günther als Privatperson gesehen. Das Gericht ersetzt dies mit einer ergebnisorientierten eigenen Wertung und hält die eigene Wahrnehmung für überlegen. Die Kammer billigt Daniel Günther eine „Flucht ins Private" zu, die mit rechtsstaatlichen Grundsätzen unvereinbar ist: Wer die volle staatliche Logistik nutzt – Dienstwagen, Personenschützer des LKA, Einladung über die Staatskanzlei, durchgehende Amtsbezeichnung –, wer sich selbst ausdrücklich als Ministerpräsident positioniert, kann sich der Verantwortung nicht durch nachträglichen Rollentausch entziehen. Die Entscheidung schafft einen verfassungsrechtlich bedenklichen Präzedenzfall für verfassungswidrige Übergriffe des Staates: Künftig können Regierungsmitglieder die Infrastruktur ihres Amtes nutzen, um Medienunternehmen als „Feinde der Demokratie" zu diffamieren und deren Berichterstattung pauschal als „vollkommen faktenfrei" zu verleumden – sie müssen nur zwischendurch über bundespolitische Themen sprechen, um sich dem Sachlichkeitsgebot zu entziehen. Das Gericht hat versäumt, elementaren Grundrechtsschutz zu gewähren. Statt das rechtsstaatliche Sachlichkeitsgebot durchzusetzen, hat die 6. Kammer einen rechtsfreien Raum für regierungsamtliche Medienkritik konstruiert.
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Using a Howitzer to protect an Alaskan highway from avalanches
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This mornings view of the colossal landslide in Niscemi, on the Italian island of Sicily, where collapses continue and more than 1,060 people have been displaced. 📷 Civil Protection Department
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Wenn Ihr übrigens wissen wollt, ob mit Polarlichtern zu rechnen ist, solltet Ihr einfach regelmäßig beim Space Weather Prediction Center vorbeischauen. Ist auch so ganz interessant. swpc.noaa.gov/
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Garantiert kein Fake: Simone Solga - Alle gegen Reichelt. Das Drama um Daniel Günther und die bösen Fake News nimmt kein Ende - zum Glück, denn die Lanz Debatte ist sehr unterhaltsam, und dazu sehr lehrreich. Denn der große demokratische Kampf gegen @jreichelt und @niusde_ wird mit bemerkenswerten Methoden geführt.
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Mit dem neuen Chef der @bpb_de hat die Union ja alles richtig gemacht, er steht für Ausgewogenheit und den Beutelsbacher Konsens 👇🏻👇🏻👇🏻 @CDU @csu_bt
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Gute Kanackin, schlechte Kanackin. Mein Statement zu den jüngsten Angriffen linksradikaler Aktivisten-Journalisten und ihrer Wohlstandsradikalen-Begleitmusik: Sie legen vor allem ihre eigenen Motive offen, nicht meine. Wenn ich als iranische Frau mundtot gemacht werden soll, nur weil ich den politischen Machtanspruch des Islams und seine frauenfeindlichen, gewaltverherrlichenden und antisemitischen Lehren kritisiere, dann zeigt das nicht meine „Radikalisierung“ – sondern den moralischen Zerfall meiner Kritiker.
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Berlin: Unterwerfung läuft „Balci: Die SPD hat mindestens die Entwicklung ignoriert, dass islamistische Strukturen in Berlin aufgewertet worden sind. Organisationen, die im Verfassungsschutzbericht auftauchen, werden politisch hofiert, ihre Vertreter sitzen inzwischen in Gremien, die über öffentliche Mittel entscheiden. Das Problem ist: Salafistische Gruppen und die Muslimbruderschaft arbeiten eng zusammen, haben sich juristisch und organisatorisch gut abgesichert. Sie haben gute Anwälte, die sie erfolgreich aus Verfassungsschutz-Berichten wieder heraus klagen. Das ändert aber nichts daran, dass sie weiterhin gegen unsere Verfassung arbeiten. In ihrer Hartnäckigkeit stehen diese Leute den Rechtsextremen in nichts nach. Besonders irritiert mich, wenn Politiker angesichts steigender antisemitischer Straftaten fordern, den Kampf gegen antimuslimischen Rassismus in der Verfassung zu verankern – ohne belastbare Daten. Nicht wenige Politiker, gerade in Berlin, haben sich längst die Narrative islamistischer Organisationen zu eigen gemacht. Natürlich gibt es Muslimfeindlichkeit, und die muss bekämpft werden. Aber wir dürfen nicht zulassen, dass Islamisten diesen Begriff missbrauchen, um jede Kritik an Islamismus als rassistisch abzuwehren. Die Hauptleidtragenden sind Muslime selbst – liberale, säkulare, auch konservative Gläubige, die unter Druck geraten.“ welt.de/politik/deutschland/…
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