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In eigener Sache
Ich hoffe, ich nerve Euch nicht mit meinen persönlichen Anmerkungen, aber dieser Tag ist für mich ein schwarzer Tag, ein schmerzlicher Tag.
Die Situation für #Juden in #Deutschland hat sich seit dem 7. Oktober 2023 eklatant verschärft.
Von einem richtigen Freund, gerade wenn er eine politische Machtposition bekleidet, würde ich erwarten, dass er seine Statements verschärft, um Juden zu unterstützen, um Israelhassern, um Antisemiten, um machtgeile Opportunisten zu demaskieren und dass er sich ihnen entgegenstellt.
Talk is cheap, für leere Worthülsen können sich Juden nichts kaufen.
Solche Menschen verkleiden sich als Freunde, um sich moralisch zu überhöhen, allerdings ist hinter ihrem Wortschwall nichts dahinter.
Es ist wie immer:
In dunklen Zeiten erkennt man wahre Freunde an ihren Taten.
Diese Taten bleiben bei #Steinmeier, dem Architekten der #Putin-Politik, dem #Mullah Appeaser aus und zwar seit Jahren.
Mit Fördergeldern kann man nicht alles kaufen, gerade aus dem #Holocaust sollten Juden gelernt haben, dass Appeasement für uns nichts, aber auch gar nichts bringt.
Die Zeiten für uns sind übel, aber unser Rückgrat, unsere Courage, kann uns niemand nehmen.
Wenn wir unsere Selbstachtung verlieren, sind wir unseren Kindern kein Vorbild, wir gewinnen durch Duckmäuserei gar nichts und es schmerzt mich körperlich, wenn ich diesem absurden Theater beiwohnen muss.
Ich verstehe, dass es das Establishment, dass es Lobbyisten geben muss, aber es dürfen, aus meiner Sicht, keine roten Grenzen überschritten werden.
Mein größter Wunsch wäre Einsicht, dass ein geduckter Jude, als schwacher Jude wahrgenommen wird.
Besinnen wir uns auf unsere jüdischen Werte, auf Aufrichtigkeit, auf Anstand und lassen wir uns nicht zu Marionetten des politischen Zirkus der Egoisten, der Pöstchenhalter um jeden Preis, machen.
Es braucht mutige Kämpfer und es braucht Menschen, die sich nicht kaufen lassen, auch dann nicht, wenn sie glauben, ihr Handeln dient der gemeinsamen Sache.
Wir sollten uns ehrlich machen, es braucht auch keine weiteren jüdischen Institutionen, keine weiteren Synagogen, wenn ein Großteil der deutschen Juden bereits auf gepackten Koffern sitzt.
Was sollen Nicht-Juden mir Synagogen ohne Juden?
Wir müssen versuchen, unsere Eitelkeit zu besiegen, es ist keine Auszeichnung von einem wichtigen politischen Amtsträger empfangen zu werden, der uns im Ernstfall ( und ich bin sicher, dass viele Juden das innerlich wissen), verrät.
Ich danke Euch fürs Lesen.
Ich danke Euch für Euer Interesse.
Und am meisten danke ich Euch, dass ich Freunde und Follower habe, denen ich mein Herz ausschütten kann.🙏
Und ich verspreche:
Es wird jetzt keinen weiteren Post mehr zu diesem Thema geben. 😉
Eure
Malca
Replying to @EndWokeness
Recorded rape numbers rose sharply since 1955, but comparisons are unreliable.
Sweden: ~375 in 1955 vs ~9,300 recently.
England/Wales: ~250-600 in 1950s vs ~70,000 recently.
Germany: sparse 1950s data, far lower; ~13-14k recently.
Belgium, Netherlands, Austria: similar large increases in recorded cases.
Legal definitions expanded, reporting and recording improved dramatically, populations grew. Victimization surveys show different pictures than police stats.
Bullon retweeted
She voted for it.
She welcomed them.
Faced with the encore, she begs them to stop. In her heart she knows they will not.
Everything she believed. That they were French like her, fighting for the same cause. That the ones who warned her were full of hate. That she would be safe.
It all falls apart in this moment. She is terrified of what comes next. In her heart she knows.
Only remigration can save her.
“Why are you doing this? Stop it! That’s not what we stand for!”
A young French woman who appears to be leftist tries unsuccessfully to stop looters from breaking into a supermarket.
Cause and consequence, face to face.
I can’t help but feel heartbroken to helplessly watch my country being torn apart.
Bullon retweeted
We told them this would happen
She voted for it.
She welcomed them.
Faced with the encore, she begs them to stop. In her heart she knows they will not.
Everything she believed. That they were French like her, fighting for the same cause. That the ones who warned her were full of hate. That she would be safe.
It all falls apart in this moment. She is terrified of what comes next. In her heart she knows.
Only remigration can save her.





















