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Menschen wirtschaften im Grunde nicht nur für sich selbst sondern auch für Familie und nahes Umfeld. Der Wille der nächsten Generation etwas zu hinterlassen ist einer der wichtigsten Grundgedanken für unser handeln. Dies zu sanktionieren halte ich für falsch. #erbschaftssteuer
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Replying to @Erzbischof2023
Die größte Vermögenkonzentration befindet sich in Österreich eindeutig beim Finanzminister – und der verscherbelt mehr, als er einnimmt.
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Ideen sind nie knapp. Knapp ist Kapital, und Österreich verzehrt seines.
@derpragmaticus startet eine Kampagne «Neustart für Österreich» und bittet die Leser um Vorschläge. Die Experten liefern Flat Tax, eine einzige Sozialleistung und Föderalismus nach Schweizer Vorbild. Das klingt alles vernünftig. Es wird trotzdem nicht kommen, weil die Kampagne das Problem verkennt.
Österreich fehlen keine guten Argumente. Es lebt von der Substanz. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung, und damit auch der Medianwähler, lebt auf Kosten einer schwindenden produktiven Minderheit. Der Staat nimmt laut Pragmaticus 42,6 Prozent der Arbeitseinkommen, und die Schulden steigen trotzdem.
Wer das einen Mangel an Ideen nennt, betreibt Gaslighting. Er unterstellt, die Mehrheit brauche nur einen besseren Vorschlag, um gegen ihre kurzfristigen Interessen zu stimmen und Risiken einzugehen. Kein Argument hat das je erreicht. Das könnte nur ein kultureller Wandel zu niedrigerer Zeitpräferenz und höherer Intelligenz. Der kulturelle Wandel in Österreich läuft genau in die Gegenrichtung.
Im fünften Jahrhundert beschrieb der Priester Salvian von Marseille Römer, die zu den Barbaren flohen, um dem Steuereintreiber zu entkommen. Reformvorschläge haben sie dem Kaiser keine geschickt. Sie gingen.
Ein Neustart kann nur über Plünderentzug gelingen: Die Plünderer müssen den Zugriff auf das verlieren, wovon sie leben. An diesem Punkt heisst das, so viel Kultur und Kapital wie möglich vor dem Verzehr zu retten. Offen gesagt bedeutet das Kultur- und Kapitalflucht.
Jede Kampagne, die stattdessen Reformideen verkauft, leistet der Plünderung moralische Unterstützung. Macron hat vorgeführt, wie das geht. Er versprach Frankreich jahrelang innovative Reformen, während die Schulden weiter stiegen, und seine Rhetorik gab der Plünderung ein modernes Gesicht.
Der Neustart findet statt, nur eben anderswo: dort, wohin Kultur und Kapital aus Österreich gerettet werden. Das war schon bei der Österreichischen Schule so.
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Ich vergleiche Schweiz mit Frankreich. Das Resultat ist eindeutig: Der Umverteilungsstaat, der Bürger zu Abhängigen macht, zerstört die französische Gesellschaft.
Beschäftigungsquote (15-64 Jahre)
Frankreich: 69,4 %
Schweiz: 79,7 %
BIP pro Kopf
Frankreich: 64.400 USD
Schweiz: 102.500 USD
In der Schweiz arbeiten die Bürger und haben einen hohen Wohlstand. Die Steuer- und Abgabenquote ist in der Schweiz 16,3 % niedriger als in Frankreich.
Es is so einfach prosperierende Länder zu erschaffen:
1. Entlasse die Linken aus der politischen Verantwortung.
2. Senke die Steuern.
3. Reduziere die Alimentierung gesunder Menschen, die arbeiten gehen können.
4. Das Land erblüht.
Beweisführung abgeschlossen.
Vermutlich hat Nayib Bukele recht.
Leider kommt Können von Wollen.
J’ai entendu dire que la France était finie, qu’il était trop tard pour la sauver.
Mais la France est toujours aussi belle, enviable même. Sa grandeur n’a pas disparu, elle ne demande qu’à renaître.
Nous avons surmonté en un an un problème cent fois plus grave, sans avoir les moyens dont dispose la France.
La France pourrait y arriver en une semaine.
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Late Stage Socialism 🇫🇷
- 3.596 Milliarden Euro Staatsschulden
- Also 3.6 Billionen, aus denen das Land nie wieder herauskommt
- Kein Wirtschaftswachstum erwartbar auf Jahrzehnte
- Arbeitslosigkeit 8,1 %
- Staatsquote 57,3 % (Sowjetunion 50,6%)
- Migranten fackeln das Land ab
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Brilliant
Chris Rock just nailed one of the biggest problems with wokeness.
Helping people who feel marginalized is good. He says so himself. The trouble starts when a good cause becomes an institution.
The first few witches were real. Then you open a witch office. Now there are salaries, budgets and pensions to justify, and the office needs a steady supply of witches to keep existing.
That’s the trap. Once a cause becomes a career, solving the problem means losing your job. So the problem never gets solved. It just keeps getting redefined.
A system built to find wrongdoing will keep finding it, whether it’s there or not.
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A town hall from 1883, paid for by a France that still produced, burned tonight by a France that only distributes. Forms outlive their purpose for a long time. Then they burn.
Selbstbefriedigung für Fortgeschrittene.
Die AK stellt in einem selbstverständlich völlig objektiven Test fest: Der AK-Finanzminister ist super und die von der AK geforderte Mehrwertsteuersenkung ein voller Erfolg!
Na, wenn die AK das sagt!
Ich wähl künftig SPÖ!
Freundschaft!🌹
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Deutsche Ökonomen sind nicht dumm. Die Abschaffung der Erbschaftsteuer in Schweden gehört zu den am besten untersuchten Steuerreformen der Welt.
Die Steuereinnahmen des Staates lagen nach der Abschaffung höher als davor.
Deutsche Ökonomen wissen das.
Sie wissen aber auch, wer ihre Institute finanziert und wer ihnen Reichweite, Relevanz und Einladungen in den ÖRR verschafft.
„Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing.“
Linke Parteien wie die SPD brauchen das Märchen von den bösen Reichen, die keine Steuern zahlen.
Dieser Neid sichert aktuell (noch) ihren politischen Fortbestand.
Gerade ein Neo-Österreicher-Pärchen an der Kassa erlebt. Wie vehement da Goodies, Rabatte und Sonderrechte eingefordert wurden, war befremdlich.
Da fragt man sich, wie es erst am Sozialamt zugeht.
Vielleicht sind Low-Trust Societies nicht umsonst Low-Trust Societies.
Ein 71-Jähriger bewirbt sich um den SPÖ-Vorsitz, während gestritten wird, ob Menschen mit 67 noch arbeiten sollen –
… SPÖ sagt: NEIN.
SPOILER: 95 % ist das Alter egal. Jeder will nur das Maximum an Geld rausholen, das er jahrzehntelang ins zinslose Clown-System eingezahlt hat.
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🇩🇪🇺🇸 Peter Thiel just pointed out a pretty brutal difference between America’s young wealthy and Germany’s.
Looking at the 50 richest people in each country who are Gen X or younger, Thiel says 9 of 12 Americans made their own fortunes.
Germany? All 20 inherited theirs.
“Not a single person did something new, made some new money, built a large new scalable company.”
Germany isn’t running out of rich people. Thiel thinks it’s running out of people getting rich by building something new.
Writer: Lynn
















