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Die Wahrheit findet immer ihren Weg! Heimatfrieden! Heimattreue! Neuerdings Gedankenverbrecher

Berlin, Germany
Joined May 2023
Etwas #Nostalgie gefällig? 😊 #Berlin 1910 in Farbe. Einfach schön. Mich hat es irgendwie berührt. 😊
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- Die frisierte Note die Geschichte fälschte - Das von der polnischen Exilregierung Anfang 1940 in England zusammengestellte "Weißbuch der Polnischen Regierung" (WPR) enthält unter der Nr. 96 eine Mitteilung des polnischen Außenministers Beck an seine Botschafter in London und Paris vom 28.8.1939: "Der britische Botschafter hat mich über die Antwort, die Herrn Hitler erteilt werden soll, zu Rat gezogen. Ich habe zugestimmt, daß die Reichsregierung benachrichtigt werde, Polen sei zu Verhandlungen bereit. Gleichzeitig habe ich nähere Angaben darüber gewünscht, was die Britische Regierung unter dem Ausdruck »internationale Garantie« verstehe. Ich ersuche Sie, die ganze Frage dieser Beratung streng vertraulich zu behandeln." Auch dieses "Dokument ist nachträglich fabriziert worden! Denn die Behauptung, London habe die Note an Hitler vom 28.8. "in Beratung mit dem polnischen Partner" fertiggestellt, ist unwahr! Beck konnte am 28.8. diesen Wortlaut niemals für die britische Regierung gewählt haben, denn eine "Beratung" entsprach nicht den Tatsachen. Diese falsche Grundlage wird gleich zweimal in ein und derselben "Note" erwähnt, das macht die Fälschung noch deutlicher. Die Formulierung des Textes ist so raffiniert gefaßt, daß zwar gesagt wird, Polen habe zugestimmt, der Reichsregierung die polnische Verhandlungsbereitschaft mitzuteilen, - aber NICHT, daß Polen WIRKLICH VERHANDLUNGSWILLIG ist. Sie sagt also nicht das aus, was man ihr britischerseits unterstellt. Am 27.8. um 22.46 Uhr empfing Halifax die Nachricht aus Warschau: "Mr. Beck hat mich (Kennard) soeben darüber informiert, daß die Polnische Regierung angesichts der Sprache Hitlers hinsichtlich Polen in der Unterhaltung mit Sir Henderson (25. 8.) die volle Mobilmachung beschlossen hat, die sofort zu beginnen hat." (Doc. 391) Erst einen Tag später, am 28.8. um 19 Uhr, - drei Stunden nach der angeblichen polnischen Verhandlungszusage (Doc. 420) ~ 16 Uhr - und erst nach Eintreffen einer zweiten Mobilmachungsnachricht aus Warschau (Doc. 424) frug er zurück: "er sei in Verlegenheit zu ermitteln, was genau in den Ausführungen Hitlers die polnische Regierung bewogen habe, letzte Nacht diese Maßnahmen der Mobilmachung zu ergreifen". (Doc. 436) Halifax ließ nicht anfragen, wie die polnische Regierung diese Maßnahmen mit der (angeblich) inzwischen übersandten Verhandlungszusage vereinbare. Dabei hätte sich eine solche Nachfrage geradezu aufgedrängt, wenn Polen wirklich Verhandlungsbereitschaft zugesagt hätte. Halifax arrangierte die Fakten entsprechend seiner Zielsetzung: Botschafter Henderson ist am 25.8. mit der Bestätigung von Hitlers Verhandlungsbereitschaft nach London geflogen. Dort wurde er DREI TAGE ZURÜCKGEHALTEN und kehrte erst am 28. 8. gegen 17 Uhr nach Berlin zurück. Polen wird erst dann um Verhandlungszusage ersucht (28.8. 14 Uhr (Doc. 411), als es mit Sicherheit vor dem Rückflug Hendersons nach Berlin nicht mehr antworten konnte. Innerhalb von 2 Stunden konnte Kennard nicht informiert sein, eine Audienz mit Beck gehabt und seine Antwort bereits wieder London zugeleitet haben. Die (angebliche) Antwort aber ist bereits in 2 Stunden um 16 Uhr (Doc. 420) - wieder im Foreign Office. Kennards Auftrag lautete ausdrücklich (Doc. 411): "Beck aufzusuchen", was auch den diplomatischen Gepflogenheiten entsprach, aber niemals eine so schnelle Antwort ermöglichen konnte! Die eigentliche Antwort Becks auf diese britische Demarche ist dann auch erst am 31.8. erfolgt (Doc. 609). Diese Verzögerung wiederum bliebe unerklärlich, wenn Beck unmittelbar - bereits am 28. 8. -, wie es das Polnische Weißbuch Nr. 96 und DBFP Doc. 420 ausweisen, geantwortet hätte. Mit diesem Wissen drängt sich unweigerlich die Frage auf, wer denn nun hier die Geschichte fälschte!?
"Nie wieder München" Dies war die Parole der britischen Kriegstreiber, aber auch US-Präsident Roosevelts, die die friedliche Regelung der Sudetenkrise als ein "großes Unglück für Europa", als "Vergewaltigung der friedliebenden Demokratien", als "Störung des europäischen Gleichgewichtes" ausgaben und eine Wiederholung ähnlicher Lösungen auf friedliche Weise, soweit Deutschland davon betroffen war, zukünftig zu unterbinden beschlossen hatten. Einer ihrer Hauptakteure, der mit maßgebenden Regierungsfunktionen in London befaßt war, und der sich seinerseits der vielen Helfershelfer in der Weltpublizistik, der politischen Parteien, der US-Regierung, in den Reihen der "großen Diplomatie" bediente, war Lord Halifax, der britische Außenminister. Er hat nicht nur unmittelbar nach München - bereits auf der Autofahrt N. Chamberlains vom Londoner Flugplatz zur Downingstreet nach Rückkehr von der Münchener Konferenz - den britischen Umschwung "zur Kompromißlosigkeit mit Hitler" begründet, er hat nicht nur trotz Warnung seines Warschauer Botschafters - die Garantie an Polen (31. 3. 1939) "vorbehaltlos, unter Ausklammerung der Frage des Aggressors", gegeben, er hat nicht nur die Opferung der osteuropäischen Völker zugunsten des sowjetischen Koalitionspartners vorbereitet und durchgesetzt, sondern er hat auch die Völker der Welt ~ einschließlich seines eigenen britischen Volkes — belogen und betrogen, um den Krieg 1939 zum Ausbruch zu bringen. Friedrich Lenz hat in seiner dokumentarischen Chronik der politischen Ereignisse in den Monaten März, August und September 1939 den Völkerbetrug von Lord Halifax nachgewiesen. Bereits bekannt war, daß Lord Halifax am 25. 8.1939 seinen neuerlich großen Schwindel damit einleitete, Hitler die britische Vermittlung in den deutsch-polnischen Gegensätzen und dem von Polen im März 1939 abgebrochenen Dialog am 28. August unter Hinweis auf in London vorliegende polnische Verhandlungsbereitschaft vorzutäuschen, obgleich diese gar nicht vorlag und er weder vermitteln wollte noch vermittelt hat. Halifax hat sowohl ein Dokument gefälscht bzw. mit Falschdarstellungen selbst fabriziert und in die Aktenbestände der Documenta on British Foreign Policy eingeschmuggelt, als auch zusätzlich in betrügerischer Weise vorgegangen, um den Krieg 1939 kausal notwendig in Gang zu setzen. Das wichtigste britische Memorandum vor Kriegsausbruch - die behauptete polnische Verhandlungszusage - ist eine Fälschung! Das unmittelbar nach Kriegsbeginn 1939 veröffentlichte Britische Blaubuch (BBB) enthält keinen Anhaltspunkt für diese polnische Verhandlungszusage, obwohl Premierminister Chamberlain am 1. September 1939 vor dem Unterhaus behauptet hatte, das Britische Blaubuch enthalte alle wichtigen Dokumente. Auf den Hinweis des Deutschen Auswärtigen Amtes vom 27. November, daß im BBB dieses wichtige Dokument fehlt, und als die deutsche Presse dies groß herausstellte, befaßte sich die Times in der Zeit vom 28.11.1939 bis 8.12.1939 mit dieser Frage. Times konnte sich jedoch lediglich auf das Telegramm Nr. 72 des BBB stützen, in dem Botschafter Kennard am 27. 8. vage Andeutungen über polnische Verhandlungsbereitschaft in Sekundärfragen machte. Unglaubwürdig blieb auch dies, weil nicht verständlich werden konnte, weshalb dann - wenn die polnische Verhandlungszusage schon angeblich am 27. 8. vorlag, die britische Regierung einen Tag später (28. 8. - 14 Uhr) Warschau um ein Direktgespräch mit Berlin ersuchte (BBB Nr. 73), und das BBB keine Antwort Becks darauf enthält.
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- - Filmdokument - - Dieser Bildbericht zeigt den Reichsparteitag in Nürnberg im Jahre 1934. 📽️ (Nur zum dokumentarischen Zweck)
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- - Filmdokument - - Dieser Bildbericht zeigt den Reichsparteitag in Nürnberg im Jahre 1934. 📽️ (Nur zum dokumentarischen Zweck)
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- Die frisierte Note die Geschichte fälschte - Das von der polnischen Exilregierung Anfang 1940 in England zusammengestellte "Weißbuch der Polnischen Regierung" (WPR) enthält unter der Nr. 96 eine Mitteilung des polnischen Außenministers Beck an seine Botschafter in London und Paris vom 28.8.1939: "Der britische Botschafter hat mich über die Antwort, die Herrn Hitler erteilt werden soll, zu Rat gezogen. Ich habe zugestimmt, daß die Reichsregierung benachrichtigt werde, Polen sei zu Verhandlungen bereit. Gleichzeitig habe ich nähere Angaben darüber gewünscht, was die Britische Regierung unter dem Ausdruck »internationale Garantie« verstehe. Ich ersuche Sie, die ganze Frage dieser Beratung streng vertraulich zu behandeln." Auch dieses "Dokument ist nachträglich fabriziert worden! Denn die Behauptung, London habe die Note an Hitler vom 28.8. "in Beratung mit dem polnischen Partner" fertiggestellt, ist unwahr! Beck konnte am 28.8. diesen Wortlaut niemals für die britische Regierung gewählt haben, denn eine "Beratung" entsprach nicht den Tatsachen. Diese falsche Grundlage wird gleich zweimal in ein und derselben "Note" erwähnt, das macht die Fälschung noch deutlicher. Die Formulierung des Textes ist so raffiniert gefaßt, daß zwar gesagt wird, Polen habe zugestimmt, der Reichsregierung die polnische Verhandlungsbereitschaft mitzuteilen, - aber NICHT, daß Polen WIRKLICH VERHANDLUNGSWILLIG ist. Sie sagt also nicht das aus, was man ihr britischerseits unterstellt. Am 27.8. um 22.46 Uhr empfing Halifax die Nachricht aus Warschau: "Mr. Beck hat mich (Kennard) soeben darüber informiert, daß die Polnische Regierung angesichts der Sprache Hitlers hinsichtlich Polen in der Unterhaltung mit Sir Henderson (25. 8.) die volle Mobilmachung beschlossen hat, die sofort zu beginnen hat." (Doc. 391) Erst einen Tag später, am 28.8. um 19 Uhr, - drei Stunden nach der angeblichen polnischen Verhandlungszusage (Doc. 420) ~ 16 Uhr - und erst nach Eintreffen einer zweiten Mobilmachungsnachricht aus Warschau (Doc. 424) frug er zurück: "er sei in Verlegenheit zu ermitteln, was genau in den Ausführungen Hitlers die polnische Regierung bewogen habe, letzte Nacht diese Maßnahmen der Mobilmachung zu ergreifen". (Doc. 436) Halifax ließ nicht anfragen, wie die polnische Regierung diese Maßnahmen mit der (angeblich) inzwischen übersandten Verhandlungszusage vereinbare. Dabei hätte sich eine solche Nachfrage geradezu aufgedrängt, wenn Polen wirklich Verhandlungsbereitschaft zugesagt hätte. Halifax arrangierte die Fakten entsprechend seiner Zielsetzung: Botschafter Henderson ist am 25.8. mit der Bestätigung von Hitlers Verhandlungsbereitschaft nach London geflogen. Dort wurde er DREI TAGE ZURÜCKGEHALTEN und kehrte erst am 28. 8. gegen 17 Uhr nach Berlin zurück. Polen wird erst dann um Verhandlungszusage ersucht (28.8. 14 Uhr (Doc. 411), als es mit Sicherheit vor dem Rückflug Hendersons nach Berlin nicht mehr antworten konnte. Innerhalb von 2 Stunden konnte Kennard nicht informiert sein, eine Audienz mit Beck gehabt und seine Antwort bereits wieder London zugeleitet haben. Die (angebliche) Antwort aber ist bereits in 2 Stunden um 16 Uhr (Doc. 420) - wieder im Foreign Office. Kennards Auftrag lautete ausdrücklich (Doc. 411): "Beck aufzusuchen", was auch den diplomatischen Gepflogenheiten entsprach, aber niemals eine so schnelle Antwort ermöglichen konnte! Die eigentliche Antwort Becks auf diese britische Demarche ist dann auch erst am 31.8. erfolgt (Doc. 609). Diese Verzögerung wiederum bliebe unerklärlich, wenn Beck unmittelbar - bereits am 28. 8. -, wie es das Polnische Weißbuch Nr. 96 und DBFP Doc. 420 ausweisen, geantwortet hätte. Mit diesem Wissen drängt sich unweigerlich die Frage auf, wer denn nun hier die Geschichte fälschte!?
"Nie wieder München" Dies war die Parole der britischen Kriegstreiber, aber auch US-Präsident Roosevelts, die die friedliche Regelung der Sudetenkrise als ein "großes Unglück für Europa", als "Vergewaltigung der friedliebenden Demokratien", als "Störung des europäischen Gleichgewichtes" ausgaben und eine Wiederholung ähnlicher Lösungen auf friedliche Weise, soweit Deutschland davon betroffen war, zukünftig zu unterbinden beschlossen hatten. Einer ihrer Hauptakteure, der mit maßgebenden Regierungsfunktionen in London befaßt war, und der sich seinerseits der vielen Helfershelfer in der Weltpublizistik, der politischen Parteien, der US-Regierung, in den Reihen der "großen Diplomatie" bediente, war Lord Halifax, der britische Außenminister. Er hat nicht nur unmittelbar nach München - bereits auf der Autofahrt N. Chamberlains vom Londoner Flugplatz zur Downingstreet nach Rückkehr von der Münchener Konferenz - den britischen Umschwung "zur Kompromißlosigkeit mit Hitler" begründet, er hat nicht nur trotz Warnung seines Warschauer Botschafters - die Garantie an Polen (31. 3. 1939) "vorbehaltlos, unter Ausklammerung der Frage des Aggressors", gegeben, er hat nicht nur die Opferung der osteuropäischen Völker zugunsten des sowjetischen Koalitionspartners vorbereitet und durchgesetzt, sondern er hat auch die Völker der Welt ~ einschließlich seines eigenen britischen Volkes — belogen und betrogen, um den Krieg 1939 zum Ausbruch zu bringen. Friedrich Lenz hat in seiner dokumentarischen Chronik der politischen Ereignisse in den Monaten März, August und September 1939 den Völkerbetrug von Lord Halifax nachgewiesen. Bereits bekannt war, daß Lord Halifax am 25. 8.1939 seinen neuerlich großen Schwindel damit einleitete, Hitler die britische Vermittlung in den deutsch-polnischen Gegensätzen und dem von Polen im März 1939 abgebrochenen Dialog am 28. August unter Hinweis auf in London vorliegende polnische Verhandlungsbereitschaft vorzutäuschen, obgleich diese gar nicht vorlag und er weder vermitteln wollte noch vermittelt hat. Halifax hat sowohl ein Dokument gefälscht bzw. mit Falschdarstellungen selbst fabriziert und in die Aktenbestände der Documenta on British Foreign Policy eingeschmuggelt, als auch zusätzlich in betrügerischer Weise vorgegangen, um den Krieg 1939 kausal notwendig in Gang zu setzen. Das wichtigste britische Memorandum vor Kriegsausbruch - die behauptete polnische Verhandlungszusage - ist eine Fälschung! Das unmittelbar nach Kriegsbeginn 1939 veröffentlichte Britische Blaubuch (BBB) enthält keinen Anhaltspunkt für diese polnische Verhandlungszusage, obwohl Premierminister Chamberlain am 1. September 1939 vor dem Unterhaus behauptet hatte, das Britische Blaubuch enthalte alle wichtigen Dokumente. Auf den Hinweis des Deutschen Auswärtigen Amtes vom 27. November, daß im BBB dieses wichtige Dokument fehlt, und als die deutsche Presse dies groß herausstellte, befaßte sich die Times in der Zeit vom 28.11.1939 bis 8.12.1939 mit dieser Frage. Times konnte sich jedoch lediglich auf das Telegramm Nr. 72 des BBB stützen, in dem Botschafter Kennard am 27. 8. vage Andeutungen über polnische Verhandlungsbereitschaft in Sekundärfragen machte. Unglaubwürdig blieb auch dies, weil nicht verständlich werden konnte, weshalb dann - wenn die polnische Verhandlungszusage schon angeblich am 27. 8. vorlag, die britische Regierung einen Tag später (28. 8. - 14 Uhr) Warschau um ein Direktgespräch mit Berlin ersuchte (BBB Nr. 73), und das BBB keine Antwort Becks darauf enthält.
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- - Filmdokument - - Dieser Film zeigt die Reichsbahn im Dritten Reich. 📽️ Die Deutsche Reichsbahn erlebte in den 1930er Jahren einen rasanten Aufschwung. Zahlreiche neue Fahrzeuge wie die Stromlinien - Lokomotiven und die Blitztriebwagen wurden entwickelt und auf Strecke gebracht. Nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges kam der Reichsbahn eine wichtige Rolle zu. Truppen- und Materialtransporte aller Art rollten mit den „Kriegslokomotiven“ an die Fronten um die kämpfende Truppe zu versorgen.
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- - Filmdokument - - Dieser Bildbericht aus dem Jahre 1940 zeigt "Volk im Krieg". 📽️
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- - Filmdokument - - Dieser Film aus dem Jahre 1934 zeigt "Wir wandern mit den Ostgermanen", Originalaufnahmen frühgermansicher Kultstätten, deren Funde Aufsehen erregten. 📽️
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Filmdokumente gibt es noch genügend, aber steht euch auch der Sinn nach Audiodokumenten? - Rundfunk - Reden - Interviews aus der Zeit 1933-45 Etc pp
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Allein durch die Gebietsverluste verlor Deutschland — was keineswegs auf die Reparationen angerechnet wurde! — 75% seiner Vorräte an Zinkerz, 74,8% an Eisenerz, 28,3% an Steinkohle, 7,7% an Bleierz, 4% an Kali, rund 18% an allen landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Hinzu kamen die jährlichen Lieferungen von (zunächst auf 10 Jahre) 40 Millionen Tonnen Kohle, von Farbstoffen, Maschinen, Fabrikeinrichtungen, Werkzeugen, Holz, an lebendem Viehbestand. Der größte Teil der deutschen Handelsflotte war auszuliefern, deutsche Werften hatten überdies KOSTENLOS für das Ausland zu bauen. Die deutsche Flußschiffskapazität war zu 80% abzuliefern. Die Landwirtschaft hat außer dem Verlust der “Kornkammern” des Reiches im Osten den ungeheuren Verlust an lebendem Viehbestand mit allen den damit verbundenen Nachteilen für die Volksernährung und Feldbestellung zu verkraften. “Die Bestimmung, jedem der 27 Vertragsgegner für 5 Jahre die bedingungslose Meistbegünstigung zu verleihen, machte Deutschland zum wehrlosen Ausbeutungsland: Die Gegner konnten nach Belieben für unsere Erzeugnisse ihre Grenzen schließen, während diese für unsere Konkurrenten offen blieben. Wir durften durch zollpolitische Gegenmaßregeln nicht darauf antworten und waren demgemäß außerstande, eine eigentliche zielsichere Handelspolitik durchzuführen.” Zur wirtschaftlichen Erdrosselung gehörte auch die Besetzung des linken Rheingebietes mit Brückenköpfen bei Köln, Koblenz und Mainz auf vorläufig 15 Jahre durch interalliierte Truppen sowie des Saargebietes, hier verbunden mit zusätzlichen Übereignungsbedingungen. Das linksrheinische Gebiet und eine 50 km Zone östlich des Rheins wurde zur entmilitarisierten Zone erklärt. Die allgemeine Wehrpflicht war abzuschaffen, das Heer auf 100.000 Mann zu beschränken, freilich ohne schwere Waffen, Panzer, Flugzeuge, Kriegsschiffe (hier mit wenigen Ausnahmen). Deutschland hatte außerdem noch die interalliierte Überwachungskommission zu bezahlen. Dann gab es noch einen Wiedergutmachungsausschuß in Paris, der die Schadenrechnung Deutschlands sowie das Schuldenzahlungsverfahren regulieren sollte und mit ausgedehnten Vollmachten ausgestattet war. Er konnte in Deutschland Steuererhöhungen fordern, neue Einkommensquellen erschließen, in die Reichs- und Länderhaushalte eingreifen. Und dem Volk erzählte man in der Weimarer Zeit, es ginge “demokratisch” zu! War vom Selbstbestimmungsrecht der Völker in bezug auf Staatsgrenzen und Außenpolitik keine Rede mehr (man denke z.B. an die Forderung, den deutsch-russischen Friedensvertrag von BrestLitowsk am 3.3.1918 für nichtig erklären zu müssen!), so war auch das “demokratische Entscheidungsrecht” des Volkes im Innern beschnitten. Ausländische Befugte kontrollierten und manipulierten nahezu alles, teils offen teils getarnt. Das ganze Ausmaß der wirtschaftlichen Ruinierung Deutschlands läßt sich nicht mit wenigen Worten schildern, zumal viel verdeckte Reparationsverluste in keiner Statistik erscheinen, ebenso wenig wie die Umschichtung der Besitzverhältnisse infolge Freizügigkeit für Einwanderung, Einbürgerung, Führungswechsel und Einkauf mit devisenbeständigen Währungen. Dennoch sind hier einige Einzelschilderungen angebracht: “Der Weinbau verlor ein Viertel seiner Fläche. Die deutsche Forstwirtschaft hatte durch den Gebietsraub 1,5 Millionen Hektar hochwertiger Holzbestände verloren. Trotzdem waren in den Reparationsleistungen noch ungeheure Lieferungen an Schnitt- und Rundholz, Schwellen und Telegraphenstangen enthalten. Deutschland mußte auch nicht weniger als 66 Millionen Nadelholzpflanzen dem heimatlichen Boden entreißen und als ‘Sachlieferungen’ über die Grenze schaffen. Im Jahre 1930 wurde deutscherseits eine Aufstellung der Besatzungskosten veröffentlicht, die Deutschland so nebenbei hatte zahlen müssen. Es waren insgesamt 6.312.174.000 RM.’’ (Heinrich Kessemeier, aaO, S.131) Und selbst wenn man diese Punkte schon als Zumutung empfinden mag, geht die Geschichte noch viel weiter!
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- - Filmdokument - - Dieser Film zeigt die Reichsbahn im Dritten Reich. 📽️ Die Deutsche Reichsbahn erlebte in den 1930er Jahren einen rasanten Aufschwung. Zahlreiche neue Fahrzeuge wie die Stromlinien - Lokomotiven und die Blitztriebwagen wurden entwickelt und auf Strecke gebracht. Nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges kam der Reichsbahn eine wichtige Rolle zu. Truppen- und Materialtransporte aller Art rollten mit den „Kriegslokomotiven“ an die Fronten um die kämpfende Truppe zu versorgen.
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- - Filmdokument - - Diese beeindruckenden Farbaufnahmen aus dem Jahre 1939 zeigen Angehörige der "2. Staffel des I./Jagdgeschwader77". 📽️ Gezeigt werden offenbar Privataufnahmen vom Fliegeralltag, Wartungsarbeiten, Freizeit, Aufmunitionierung, Einsatzbesprechungen usw.
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- - Filmdokument - - Dieser kurze Bildbericht aus dem Jahre 1943 zeigt die Deutsche Reichsbahn wie sie in den Krieg eingebunden wurde. 📽️
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- Dmowskis Ziele stoßen auf Verständnislosigkeit - Bis zur Mitte des Jahres 1918 stießen die polnischen Ambitionen allerorten auf Kopfschütteln und Widerstand. Dmowski schrieb hierüber selbst: “Im Westen Europas hatten sich nicht nur Politiker, sondern auch Männer der Wissenschaft. Geographen, Statistiker so in den Gedanken eingelebt, daß die Küste der Ostsee bis hinter die Mündung des Njemen deutsch sei und nur deutsch sein könne, daß als ich begann von unseren territorialen Forderungen an der baltischen Küste zu sprechen, sie sich die Augen rieben und mich wie einen Menschen ansahen, der nur halb bei Bewußtsein war. Und das dauerte fast drei Jahre lang. Die Menschen befreien sich nur schwer von eingewurzelten Anschauungen. Noch im Frühling 1918 sagte mir ein hochgestellter französischer Diplomat, der sich viel mit der polnischen Frage beschäftigte: ‘Aber das wäre ja ein Wunder, mein Herr, wenn das einträte, was Sie sagen, wenn das Territorium Ihres Staates bis an die Ostsee reichte!’ ‘Vielleicht wäre das ein Wunder’, erwiderte ich, ‘aber dieses Wunder muß geschehen, wenn sowohl Sie als auch wir als unabhängiges Volk bestehen sollen' ... Wenn wir dieses Stückchen Ostseeküste bekommen haben, so geschah dies nur dank dem Umstande, daß der Krieg so lange dauerte, bis wir Zeit hatten, die entsprechenden Politiker in dieser Frage zu überzeugen und vor allem genaue Nachrichten über den wirklichen Stand der Dinge in Pommerellen zu verbreiten." (R. Dmowski, “Polnische Politik" poln. S. 200). Daß Polen und Frankreich im Rahmen der Völkerbundsmächte “die gegebenen Vollzugsorgane” gegenüber Deutschland sein sollten, leuchtete zwar Präsident Wilson — wie viele andere Argumente der Polen — nicht ein doch dies hinderte alles nicht, daß Dmowski’s Denkschrift vom 8.10.1918 nicht nur dem US- Präsidenten sowie der Versailler Friedenskonferenz vorgelegt, sondern auch ernstlich diskutiert wurde — obwohl nach diesen Vorschlägen das neue Polen noch nicht 50% polnisch-stämmiger Bewohner aufwies. In dieser Denkschrift wurde Ostpreußen als im “mittelalterlichen Zustand befindlich“ bezeichnet, wo “die bäuerliche Masse nach Sklavenart behandelt und im Geiste der Knechtschaft erzogen wird“. Soll auch dort “sozialer und politischer Fortschritt“ Eingang finden, so müsse nach Dmowski — und diese Denkschrift ist im Namen des Polnischen Nationalkomitees übergeben worden! — Ostpreußen an Polen fallen. Der Wille, Deutschland “nach Sklavenart.“ zu behandeln, kennzeichnete nicht nur die Mentalität der Führungskräfte des neuerstandenen polnischen Staates, sondern fand selbstverständlich auch machtvolle Befürworter auf Seiten der westlichen Sieger.
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"Nie wieder München" Dies war die Parole der britischen Kriegstreiber, aber auch US-Präsident Roosevelts, die die friedliche Regelung der Sudetenkrise als ein "großes Unglück für Europa", als "Vergewaltigung der friedliebenden Demokratien", als "Störung des europäischen Gleichgewichtes" ausgaben und eine Wiederholung ähnlicher Lösungen auf friedliche Weise, soweit Deutschland davon betroffen war, zukünftig zu unterbinden beschlossen hatten. Einer ihrer Hauptakteure, der mit maßgebenden Regierungsfunktionen in London befaßt war, und der sich seinerseits der vielen Helfershelfer in der Weltpublizistik, der politischen Parteien, der US-Regierung, in den Reihen der "großen Diplomatie" bediente, war Lord Halifax, der britische Außenminister. Er hat nicht nur unmittelbar nach München - bereits auf der Autofahrt N. Chamberlains vom Londoner Flugplatz zur Downingstreet nach Rückkehr von der Münchener Konferenz - den britischen Umschwung "zur Kompromißlosigkeit mit Hitler" begründet, er hat nicht nur trotz Warnung seines Warschauer Botschafters - die Garantie an Polen (31. 3. 1939) "vorbehaltlos, unter Ausklammerung der Frage des Aggressors", gegeben, er hat nicht nur die Opferung der osteuropäischen Völker zugunsten des sowjetischen Koalitionspartners vorbereitet und durchgesetzt, sondern er hat auch die Völker der Welt ~ einschließlich seines eigenen britischen Volkes — belogen und betrogen, um den Krieg 1939 zum Ausbruch zu bringen. Friedrich Lenz hat in seiner dokumentarischen Chronik der politischen Ereignisse in den Monaten März, August und September 1939 den Völkerbetrug von Lord Halifax nachgewiesen. Bereits bekannt war, daß Lord Halifax am 25. 8.1939 seinen neuerlich großen Schwindel damit einleitete, Hitler die britische Vermittlung in den deutsch-polnischen Gegensätzen und dem von Polen im März 1939 abgebrochenen Dialog am 28. August unter Hinweis auf in London vorliegende polnische Verhandlungsbereitschaft vorzutäuschen, obgleich diese gar nicht vorlag und er weder vermitteln wollte noch vermittelt hat. Halifax hat sowohl ein Dokument gefälscht bzw. mit Falschdarstellungen selbst fabriziert und in die Aktenbestände der Documenta on British Foreign Policy eingeschmuggelt, als auch zusätzlich in betrügerischer Weise vorgegangen, um den Krieg 1939 kausal notwendig in Gang zu setzen. Das wichtigste britische Memorandum vor Kriegsausbruch - die behauptete polnische Verhandlungszusage - ist eine Fälschung! Das unmittelbar nach Kriegsbeginn 1939 veröffentlichte Britische Blaubuch (BBB) enthält keinen Anhaltspunkt für diese polnische Verhandlungszusage, obwohl Premierminister Chamberlain am 1. September 1939 vor dem Unterhaus behauptet hatte, das Britische Blaubuch enthalte alle wichtigen Dokumente. Auf den Hinweis des Deutschen Auswärtigen Amtes vom 27. November, daß im BBB dieses wichtige Dokument fehlt, und als die deutsche Presse dies groß herausstellte, befaßte sich die Times in der Zeit vom 28.11.1939 bis 8.12.1939 mit dieser Frage. Times konnte sich jedoch lediglich auf das Telegramm Nr. 72 des BBB stützen, in dem Botschafter Kennard am 27. 8. vage Andeutungen über polnische Verhandlungsbereitschaft in Sekundärfragen machte. Unglaubwürdig blieb auch dies, weil nicht verständlich werden konnte, weshalb dann - wenn die polnische Verhandlungszusage schon angeblich am 27. 8. vorlag, die britische Regierung einen Tag später (28. 8. - 14 Uhr) Warschau um ein Direktgespräch mit Berlin ersuchte (BBB Nr. 73), und das BBB keine Antwort Becks darauf enthält.
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- - Filmdokument - - Diese Filmfantasie von Lotte Reininger aus dem Jahre 1935 zeigt "Galathea - Das lebende Marmorbild". 📽️ Dieser Film wurde gestaltet nach der griechischen Sage des Bildhauers Pygmalion.
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- - Filmdokument - - Diese Filmfantasie von Lotte Reininger aus dem Jahre 1935 zeigt "Galathea - Das lebende Marmorbild". 📽️ Dieser Film wurde gestaltet nach der griechischen Sage des Bildhauers Pygmalion.
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Der Botschafter in Warschau an das Auswärtige Amt P 1 8a/3 (ADAP, Bd. VI Dok. Nr. 115 ~) WARSCHAU, den 28. März 1939 Eingegangen: 29. März Pol. V 2781 - POLITISCHER BERICHT - Inhalt: Kriegerische Stimmung in Polen. "Die erregte Stimmung, die in Polen durch die Lösung der tschechischen Frage hervorgerufen worden war, hat nach der Rückgliederung des Memel-Gebiets noch erheblich zugenommen. Die polnischen politischen und militärischen Kreise sind offenbar der Ansicht, daß nunmehr die Danziger Frage jeden Augenblick brennend werden könne und daß die Gefahr eines deutschen Handstreichs gegen Danzig in der Luft schwebe. In der Bevölkerung sind die wildesten Gerüchte verbreitet, so z. B. daß in Oderberg Kämpfe zwischen deutschen und polnischen Truppen stattgefunden hätten, daß Minister Beck verhaftet worden sei und ähnliche phantastische Nachrichten. Von ernsterer Bedeutung ist das Entstehen einer Kriegsstimmung, die durch die Presse, durch anti-deutsche öffentliche Kundgebungen — besonders in der Provinz — , die bereits vielfach zu Zwischenfällen geführt haben, und zum Teil auch durch eine säbelrasselnde offiziöse Propaganda gefordert wird. In weiten Kreisen glaubt man heute, daß der Krieg unvermeidlich geworden sei, und unmittelbar bevorstehe. Die praktischen Maßnahmen der Regierung tragen dazu bei, die vorhandene Kriegspsychose zu steigern. Im Laufe der letzten Woche haben Einberufungen von Reservisten der drei Jahrgänge 1912, 1913 und 1914 stattgefunden, zum Teil für Spezialformationen auch Einberufungen aus anderen Jahrgängen; außerdem sind Requisitionen von Pferden und Lastkraftwagen erfolgt. Ferner hat die Regierung die gegenwärtige Situation als Anlaß benutzt, um eine innere Staatsanleihe zwecks Ausbaus der Luftwaffe und der Luftabwehr-Artillerie auszuschreiben. Für die Art der offiziellen Wehrpropaganda ist besonders ein - vielfach nachgedruckter - Artikel des Militärblattes Polska Zbrojna "Wir sind bereit" charakteristisch. Darin wird u. a. ausgeführt, daß die Polen, zum Unterschiede von den Tschechen, kein Gefühl der Unterlegenheit gegenüber den mächtigen Völkern dieser Erde empfänden. Die Zahl der fremden Divisionen schrecke Polen nicht, denn seine eigene Armee, deren Ausrüstung und der kriegerische Geist des polnischen Volkes reichten dazu aus, um Polen den Sieg zu sichern. Zahlreiche andere Veröffentlichungen, die seither täglich in der Presse erscheinen, sind im gleichen Geist und in der gleichen Tonart gehalten. In dieser Selbstsicherheit und Überschätzung der eigenen militärischen Stärke, wie sie in der Presse zum Ausdruck kommt, liegt im Hinblick auf den polnischen Nationalcharakter eine gewisse Gefahr. Daß es sich hierbei nicht nur um Pressepropaganda handelt, zeigt eine verbürgte Äußerung, die der Vizekriegsminister Gluchowski in einer seriösen Unterhaltung getan hat, wobei er ausführte, die deutsche Wehrmacht sei ein großer Bluff, denn Deutschland fehlten die ausgebildeten Reserven, um seine Einheiten aufzufüllen. Auf die Frage, ob er glaube, daß Polen im Ernst Deutschland militärisch überlegen sei, antwortete Gluchowski: "Aber selbstverständlich. " Kennzeichnend für die Stimmung in politischen Kreisen war auch eine in der letzten Vollsitzung des Senats veranstaltete antideutsche Demonstration. Die erste Lesung des polnischlitauischen Handelsvertrags, der der litauische Gesandte Szaulys in der Diplomatenloge beiwohnte, gab dem Senator Katelbach Veranlassung, Litauen im Namen des Senats zu versichern, daß Polen die schweren Erlebnisse, die Litauen soeben habe durchmachen müssen, aufs stärkste mitempfunden habe. An dem "langdauernden stürmischen" Beifall, den diese Erklärung hervorrief, beteiligten sich auch die beiden zu der Sitzung erschienenen Minister und Vizeaußenminister Graf Szembek. Gez. MOLTKE
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- - Filmdokument - - Diese beeindruckenden Farbaufnahmen aus dem Jahre 1939 zeigen Angehörige der "2. Staffel des I./Jagdgeschwader77". 📽️ Gezeigt werden offenbar Privataufnahmen vom Fliegeralltag, Wartungsarbeiten, Freizeit, Aufmunitionierung, Einsatzbesprechungen usw.
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- - Filmdokument - - Dieser Film aus dem Jahre 1934 zeigt "Wir wandern mit den Ostgermanen", Originalaufnahmen frühgermansicher Kultstätten, deren Funde Aufsehen erregten. 📽️
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- Deutsche Offiziere wegen Katyn gehenkt - Obwohl klar war wer die Mörder von Katyn waren haben die Sowjets noch im Jahr 1945 einen Schauprozeß durch ein Kriegsgericht in Leningrad gegen die angeblichen "Verantwortlichen für die Morde an tausenden polnischen Offizieren in Katyn" veranstaltet und verurteilten zum Tode durch den Strang — auch unter dem zusätzlichen Vorwand der Niederbrennung von Ortschaften und Massenmorden an Sowjetbürgern — Karl-Hermann Strüffling, Heinrich Remmlinger, Ernst Böhm, Eduard Sonnenfeld, Harald Janike, Erwin Skoti, Ernst Geherer. 20 bzw. 15 Jahre Zwangsarbeit erhielten Erich Paul Vogel, Franz Wiese, Arno Diere. Diesen Sachverhalt meldete die sowjetische Nachrichtenagentur TASS im Dezembet 1945, - offensichtlich zur Unterstreichung ihrer Anklagen gegen Deutschland in ihren Nürnberger "Kriegsverbrecherprozessen". Unabhängig davon liegt die Zeugenaussage des deutschen Kriegsgefangenen Gottfried Weise vom 22.4.1990 vor, der bekundete: " ... Während meiner Gefangenschaft hat man mich 1945 fünf einhalb Stunden besinnungslos geschlagen, weil ich nicht zugab, als ’SS-Scherge' in Katyn 14.000 polnische Offiziere ermordet zu haben." Es dürfte sich hier um keinen Einzelfall gehandelt haben. Zu viele hatten ähnliches zu erleiden und sind anschließend spurlos verschwunden oder wurden durch die Marter schwerster Misshandlung und Folter zu falschen Geständnissen gebracht.
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