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Dr. Melody Sucharewicz erzählt:
Als die Familie von Hamas-Geiseln #ClaudiaRoth in Berlin traf und sie fragte:
Was kann ich noch für Sie tun?
lautete die Antwort: „Bitte zeigen Sie die Ausschnitte aus dem Massaker vom 07.10. auf der Berlinale.“
Die Antwort wisst ihr selbst.
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Claudia Roth hat endlich jemanden gefunden, der an ihrer Schwäche schuld ist: den Zentralrat der Juden
Jahrzehntelang hat Claudia Roth allen erklärt, was Haltung ist. Jetzt wissen wir, was sie darunter versteht: etwas, das man bereut, sobald man es einmal gezeigt hat.
Berlinale 2024: Yuval Abraham und Basel Adra werfen Israel auf offener Bühne Apartheid vor. Roth ging damals auf Distanz. Spät, zögerlich, sichtbar widerwillig, aber immerhin.
Bei „Jung & Naiv“ nennt sie genau das jetzt einen „totalen Fehler“. Schuld sei der „unfassbare Druck vom Zentralrat“. Sie sei „zu schwach oder zu überfordert“ gewesen.
Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Die Frau, die nach der documenta 15 die Verantwortung bei allen anderen gesucht hat, hat wieder einen Schuldigen gefunden. Diesmal ist es der Zentralrat der Juden.
Die Oberlehrerin der Nation hat Haltung verteilt wie andere Leute Flyer. Als sie ein einziges Mal selbst welche zeigen musste, war es ihr zu anstrengend. Die Opferrolle bleibt eben das bequemste Möbelstück im grünen Wohnzimmer.
Dazu erzählt sie von ausländischen Freunden, die sie fragen, wann sie sich endlich „von dieser Schuld der Geschichte“ befreie. Für eine frühere Kulturstaatsministerin hätte die richtige Antwort aus einem einzigen Wort bestanden: nie.
Seit dem 7. Oktober stehen vor Synagogen, jüdischen Schulen und Kitas noch mehr Polizisten und Sicherheitskräfte. Juden in Berlin verstecken ihre Kette mit dem Davidstern unter dem Pullover.
Und Claudia Roth klagt über Druck.
Gemeint ist nicht der Druck auf die Juden, sondern der Druck auf Claudia Roth.
Grünen-Vorsitzende. Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Staatsministerin für Kultur und Medien. Diese Frau hatte einige der wichtigsten Ämter inne, die diese Republik zu vergeben hat.
Henryk M. Broder hat es bei WELT TV auf den Punkt gebracht: „Frau Roth ist die Fachfrau für peinliches Auftreten.“
Eine Enttäuschung? Ja.
Eine Überraschung? Ehrlich gesagt nicht.
Viele haben lange geahnt, wie sie tickt. Jetzt hat sie es selbst gesagt.
Erinnerung ist keine Last, die man ablegt wie einen alten Mantel. Sie ist die Hausordnung dieser Republik. Claudia Roth hat sie lange gepredigt. Nun stellt sich heraus, dass sie die Hausordnung nie gelesen hat.
#ClaudiaRoth #Zentralrat #Antisemitismus #NieWiederIstJetzt #Erinnerungskultur
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#KlimaVor8 hat einen Spot zur #Klimakrise gemacht. Der Spot sollte kurz vor der Tagesschau in der ARD laufen. ARD hat dem Spot aber keine Sende-Genehmigung erteilt.
Ihr wisst, was zu tun ist, lasst ihn viral gehen!
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Was man mir so zuschickt:
Ich hab mich kaputtgelacht über diesen Text (anonymer Autor):
Ich bin in einem Alter, in dem das Gesundheitsmanagement zum Extremsport geworden ist.
Wenn ich Zucker esse, schießt der Blutzucker hoch. Wenn ich Salz esse, schießt der Blutdruck hoch. Wenn ich die Preise der Medikamente sehe, schießen beide hoch.
Wenn ich Wasser trinke, muss ich alle fünf Minuten zur Toilette. Wenn ich nicht trinke, dehydriere ich. Ich überlege schon, einen Fernseher ins Bad zu stellen und es als Wohnzimmer umzuwidmen.
Wenn ich esse, nehme ich zu. Wenn ich nicht esse, werde ich schwach. Wenn ich nur Salat esse, werde ich traurig. Und wenn ich traurig bin, esse ich.
Der Arzt hat mir gesagt, ich soll auf meinen Körper hören. Hab ich gemacht: Es ist nur Gejammer. Klingt wie eine Hausbesitzerversammlung.
Wenn ich Sport mache, brauche ich am nächsten Tag Hilfe beim Hinsetzen. Wenn ich keinen mache, brauche ich Hilfe beim Aufstehen. Ich zahle fürs Fitnessstudio, um rauszufinden, welche Art von Leid ich vorziehe.
Wenn ich zu viel schlafe, tun mir die Schultern weh. Wenn ich zu wenig schlafe, werde ich zum Zombie. Wenn ich in einer schlechten Position schlafe, gucke ich drei Tage lang nach links.
Ach ja, ich hab entdeckt, dass man sich sogar beim Schlafen verletzen kann. Früher musste ich vom Fahrrad fallen. Heute reicht es, das falsche Kissen zu wählen.
Wenn ich Kaffee trinke, schlafe ich nicht. Wenn ich keinen trinke, funktioniere ich nicht. Mein Körper ist wie ein altersschwacher Wagen: Er springt nicht an, und wenn er läuft, weiß keiner, was das für ein Geräusch ist.
Morgens wache ich nicht mehr auf… ich erwache wieder zum Leben. Erst öffne ich die Augen, dann checke ich, welche Teile mitgekommen sind. Ich setze mich an die Bettrande und warte, bis das System die Knie erkennt.
Und das Gedächtnis? Ist prima! Ich erinnere mich nur nicht mehr, wo ich es hingelegt habe.
Neulich bin ich in einen Raum gegangen und hab vergessen, was ich machen wollte. Bin zurückgegangen, um mich zu erinnern, und hab vergessen, woher ich gekommen bin. Hab die Gelegenheit genutzt, dass ich eh stand, und bin ins Bad gegangen.
Aber wir müssen das Leben leicht nehmen. Allein zu sein und nicht zu reden, tut nicht gut.
Das hab ich dem Mikrowellenherd und dem Toaster erzählt, während wir Kaffee tranken. Beide waren einverstanden. Der Toaster war sogar so gerührt, dass er das Brot rausgesprungen hat.
Mit der Waschmaschine rede ich nicht mehr: Sie verdreht alles und dreht sich dann im Kreis um dasselbe Thema.
Der Kühlschrank ist kühl, aber ich geb zu, er ist der Einzige, der angeht, wenn er mich sieht.
Das Bügeleisen ist viel zu hitzig. Der Ofen auch. Und der Staubsauger taucht nur auf, um meine Energie zu saugen.
Mein bester Freund ist jetzt das Sofa. Es nimmt mich auf, ohne Fragen zu stellen. Das Problem ist, dass es mich danach nicht mehr loslassen will.
Also lasst uns lachen, solange wir uns an den Witz erinnern!
Was die Lebensphasen angeht, hab ich eine ganz einfache Einteilung übernommen:
Bis 50 macht man Pläne.
Nach 50 macht man Untersuchungen.
Nach 70 vergleicht man die Ergebnisse mit denen der Freunde.
Nach 90 kann man den ganzen Kuchen essen: Wer sich beschweren will, muss erst mal so alt werden!
Und jetzt beende ich das, weil ich aufgestanden bin, um irgendwas zu machen.
Falls jemand weiß, was es war, lasst es mich wissen.
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Integration ist kein Lieferservice
Es gibt diesen Gedanken, der sich in deutschen Studios offenbar besonders wohlfühlt: Wer neu ins Land kommt, muss kaum etwas tun. Den Rest erledigt die Mehrheitsgesellschaft, mit Verständnis, Geld und schlechtem Gewissen. Ein bequemer Gedanke. Und ein falscher.
Integration ist eine Bringschuld.
Wer in ein neues Land zieht, betritt ein Haus, das andere gebaut haben. Über Generationen, mit Mühe, mit Fehlern, mit einer Verfassung, die zum Besten gehört, was dieses Land je hervorgebracht hat. Da legt man nicht die Füße auf den Tisch und erklärt den Gastgebern, wie die Möbel künftig stehen.
Zuerst kommt das Annehmen. Die Gesetze. Die Freiheit des anderen. Die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Das Recht, zu glauben, was man will, oder an gar nichts. Und die Mentalität eines liberalen Landes zu verstehen, das vieles erlaubt, aber nicht alles hinnimmt.
Diese Werte sind kein Kann. Sie sind ein Muss. Sie stehen nicht im Angebot wie ein Menü, aus dem man sich die passenden Gänge aussucht und den Rest zurückgehen lässt. Sie sind die Hausordnung. Wer hier leben will, unterschreibt sie. Ohne Kleingedrucktes.
Ist das geschafft, steht die andere Seite in der Pflicht. Dann muss Deutschland Türen öffnen. Sprache, Arbeit, Aufstieg, Anerkennung. Das ist der Deal. Fair und fordernd zugleich.
Was nicht funktioniert: eine Einbahnstraße. Sich dauerhaft als Opfer sehen, die Werte ablehnen, die einen schützen, und trotzdem immer nur fordern. Das ist keine Integration. Das ist Anspruchsdenken mit Aufenthaltstitel.
Und wer unsere Gesetze bricht, hat hier keine Zukunft. Das ist keine Härte. Das ist Selbstachtung eines freien Landes.
Die vielen, die genau diesen Weg gegangen sind, die Deutsch gelernt, gearbeitet, mitgebaut haben, verdienen etwas Besseres als Kommentare, die sie zu ewigen Bittstellern machen. Sie sind der Beweis, dass es geht.
#Tagesthemen #Integration #Migration #Grundgesetz #Freiheit #Bringschuld
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Dear Arab Israelis,
I have a short message for you, and I'm laying it out of love and compassion but, as always, I'm completely sincere and direct.
The problem everyone in Israel is talking about has nothing to do with you being Arabs or Muslims or Christians.
The problem is (forgive my bluntness) that the majority of you still identify as "Palestinians," and that in private gatherings you always talk about the "dream of destroying Israel", something I've personally heard a couple of times.
I have a secret formula that would make every citizen of Israel vote for you and bring you into any coalition:
1. Unequivocally condemn Hamas and radical Islamic movements.
2. Acknowledge that you are Arab Israeli citizens, not Palestinians.
3. Acknowledge that Israel is the Jewish state of the Jewish people, 3,000 years old and 78 years young.
4. Learn more about the history of the land that prophets, kings, and heroes of Islam called "the land of Israel."
Is that too much to ask? Honestly, that's the least expected of any ordinary citizen of a country.
In so many of those private gatherings, you say the Israeli passport is so strong, that you can travel to Europe without a visa and many of you brag about traveling to the US because of the waiver program...
So is giving back to the Jewish state that gave you this good life really too much to ask?
Food for thought. 🌹
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Die Schulleiterin Silke Müller schult Steffen Krach (SPD) ein und der kann nur dumm aus der Wäsche schauen. Unbezahlbar. #Lanz
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Linkspartei, Grüne und SPD haben sich in ihrem Sondierungspapier für eine mögliche gemeinsame Koalition in Berlin darauf verständigt, das aktive und passive Wahlrecht auf kommunaler und Landesebene bedingungslos auf alle Menschen auszuweiten, die seit mindestens fünf Jahren in Deutschland leben – unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit.
Ich halte diesen Vorstoß aus tiefster Überzeugung für grundlegend falsch.
Für mich ist das weder Ausdruck gelebter Demokratie noch Zeichen gelungener Inklusion oder gesellschaftlicher Vielfalt. Vielmehr sehe ich darin eine schleichende Preisgabe demokratischer Grundprinzipien, kultureller Identität und letztlich auch der Bedeutung der Staatsbürgerschaft.
Wer das Wahlrecht vollständig von der Staatsangehörigkeit entkoppeln will, rührt an einem Fundament unseres demokratischen Gemeinwesens. Die langfristigen Konsequenzen einer solchen Entscheidung könnten weitreichender sein, als ihre Befürworter wahrhaben wollen.
Wie kann man gegenüber diesen Risiken nur so blind sein?
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Hola, soy palestino. 🇵🇸
Y como la honestidad es poco común en mi política, permítanme confesar algunas cosas.
1947. La ONU me ofreció un estado. Junto a Israel. Fronteras, independencia, reconocimiento. Dije que no. Mis líderes prometieron que la guerra "arrojaría a los judíos al mar". En cambio, lo perdí todo y lo llamaron catástrofe. No porque no me ofrecieran un estado, sino porque lo rechacé.
1948–2025. Los estados árabes podrían haberme integrado, dado derechos, pasaportes, dignidad. En cambio, me encerraron en campos de refugiados durante generaciones, para que siguiera siendo un arma contra Israel. Construyeron palacios para ellos y cárceles para mí. Me usaron como propaganda, no como personas.
1967. Tras otra guerra perdida, podría haber construido un estado en Cisjordania y Gaza. En cambio, insistí en "ni paz, ni reconocimiento, ni negociaciones". Tres noes. Cincuenta años después, sigo sin Estado. Resulta que el rechazo no paga el alquiler.
Oslo, década de 1990. Israel dijo: «Intentémoslo». Me dio autonomía. Armas para la policía. Miles de millones en ayuda. ¿Qué hicieron mis líderes? Robaron el dinero, armaron milicias y lanzaron una intifada. Atentados suicidas en lugar de escuelas. Cohetes en lugar de fábricas.
Gaza, 2005. Israel se fue por completo. Sin colonos, sin soldados. Tuve la oportunidad de convertir Gaza en un Singapur mediterráneo. Voté por Hamás. La convirtieron en Mogadiscio junto al mar. ¿Miles de millones en ayuda? Túneles, cohetes y palacios para sus líderes, mientras mi gente come comida enlatada en la oscuridad.
¿Democracia? No he tenido elecciones en casi 20 años. Hamás mata a los disidentes en Gaza. Fatah los encarcela en Cisjordania. Mis líderes cancelan elecciones porque están demasiado ocupados luchando por el poder.
Religión. En lugar de construir un futuro, pongo a clérigos en televisión enseñando a los niños a odiar a los judíos. Glorifico a los "mártires" que hacen estallar autobuses. Crío a mis hijos con canciones de sangre y fuego en lugar de libros y ciencia. Cambio la esperanza por la guerra santa.
Mundo árabe. Los regímenes árabes me llaman "hermano". Pero pregúntenles cuántos palestinos pueden vivir libremente en Líbano, Siria, Egipto o Kuwait. Me excluyen, pero celebran mi muerte, porque mi muerte es su excusa.
Absurdo. Sigo diciendo que quiero "construir un estado". E irónicamente, justo al lado está Israel: el vecino que construyó una democracia próspera, una potencia tecnológica, granjas en el desierto, ciudades de polvo. Sin petróleo, sin riqueza infinita, solo coraje. Podría haber aprendido, copiado, colaborado. En cambio, elegí la envidia y la rabia.
Obsesión antijudía. Podría haber aceptado a los judíos como vecinos. Podría haber dicho: "Dos naciones, dos estados". En cambio, repito: "Del río al mar". En lugar de exhibir el honor, la hospitalidad y la rica cultura árabe, mostré solo la cultura de la espada: la ira, el extremismo y la sangre. En lugar de gritar salaam (paz) a los israelíes, grité muerte a los judíos. Y luego finjo sorprenderme cuando los israelíes no confían en mí, cuando están enojados, decepcionados y convencidos de que no quiero coexistencia en absoluto.
Responsabilidad. Culpo a Israel de todo. Siempre. ¿Mis líderes roban miles de millones? Culpa de Israel. ¿Hamás dispara cohetes desde hospitales? Culpa de Israel. ¿Glorifico la muerte más que la vida? Culpa de Israel. La responsabilidad no es mi fuerte.
Soy palestino.
Podría haber construido una nación, muchas veces. Elegí el rechazo, la corrupción y la guerra sin fin. Podría haber vivido en paz con Israel, pero elegí vivir a la sombra de su destrucción.
Así que sí, soy una víctima. Pero con demasiada frecuencia, soy víctima de mis propios líderes, de mis propias decisiones y de mi propia negativa a abandonar el odio.
Y esa, querido lector, es la tragedia que nadie quiere admitir.
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Herzlichen Dank Jörg Thadeusz, für diesen Kommentar vor wenigen Minuten in den ARD Tagesthemen zur Wahl in Berlin!
Am Yisrael Chai 🖖🇮🇱
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Heute, am 9. September 2026, diskutierten in der Jüdischen Gemeinde zu Berlin die Bürgermeisterkandidaten von CDU, SPD, Grünen und Linken über die aktuelle Lage jüdischen Lebens in der Stadt.
Wir dokumentieren eine Wortmeldung aus dem Publikum, die eindrücklich zeigt, welche Sorgen und Erfahrungen innerhalb der Gemeinde derzeit artikuliert werden – ergänzt durch Aussagen des Gemeindevorsitzenden Dr. Gideon Joffe.
Aktivist Mann in Panik!
Als Matthäus Westfal (Aktivist Mann) am 16. 8. beim AfD Familienfest in Klötze war, wurde er von einem alten Bekannten angesprochen.
Dieser hatte aber wohl nicht bedacht, dass Westfal live sendete.
Panisch hielt Westfal das Mikro zu und wurde recht blass.
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Sonntag 12 Uhr.
Im Gazastreifen gibt es keinen Genozid.
Sonst nichts.
Das ist das Posting.





















