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Was soll daran für das Amt der Regierenden dequalifizierend sein, wenn man sich um seine Familie sorgt? Nichts! Wohl aber disqualifiziert es ein Nachrichtenmagazin, wenn es interne Anmerkungen zu einem Interview mißbraucht, um billigsten Kampagnenjournalismus zu fahren.
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Eben nicht, keiner der Eltern meiner Kumpels waren Anwalt oder Chefarzt… alle haben ein Haus gehabt. Du laberst halt einfach nur Bullshit.
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Warum es legitim ist, über die Hautfarbe unserer Nationalspieler zu debattieren
Ich möchte versuchen, die Spreu vom Weizen zu trennen und im Folgenden präzise zu erläutern, welche Form der Kritik legitim ist und welche nicht:
Im Profisport muss das Leistungsprinzip gelten. Somit ist es der Job des Bundestrainers, die besten Spieler auszuwählen, die qualifiziert sind, für die Nationalelf aufzulaufen. Völlig unabhängig von ihrer Hautfarbe oder Religion. Für eine Ausnahme kann das Verhalten eines Sportlers sorgen: So kann ein Antonio Rüdiger trotz guter fußballerischer Leistungen nicht nominiert werden, da er sich durch Unsportlichkeiten und zweifelhafte charakterliche Eigenschaften disqualifiziert.
Nicht legitim ist es daher, Fußballprofis alleine anhand ihres Migrationshintergrundes zu diskriminieren, also trotz besserer Leistungen einen nicht-migrantischen Spieler zu bevorzugen, einfach nur, weil es einem nicht gefällt, dass so wenig Weiße/"Biodeutsche" im Team sind. Das ist durch kein Argument zu rechtfertigen.
Trotzdem ist es legitim, sich an einer Startelf wie der gestrigen, in der mit Torwart Nübel und Urgestein Kimmich nur noch zwei weiße, nicht-migrantische Spieler auf dem Platz standen, zu stören. Die Nationalmannschaft repräsentiert unsere Nation im In- und Ausland; stellt also in gewisser Hinsicht die deutsche Gesellschaft im Kleinformat dar. Mit den worten Boris Palmers darf hier durchaus gefragt werden: "Welche Gesellschaft soll das eigentlich abbilden?".
Es ist nachvollziehbar und ohnehin ein offenes Geheimnis, dass vielen Deutschen die Identifikation mit einer Nationalelf fehlt, die fast ausschließlich aus Adeyemis, Ebnoutalibs, Contés, Amiris und Browns besteht. Es ist deshalb nachvollziehbar, weil wir uns in einer Zeit befinden, in der eine historisch beispiellose Massenzuwanderung junger Männer aus Nahost und Subsahara-Afrika stattfindet, die in rasender Geschwindigkeit unser Stadtbild verändert.
Die Kritik an der Nationalelf sollte daher richtig gewählt werden: Sie darf sich nicht gegen den einzelnen Spieler mit Migrationshintergrund richten, der, die Nationalhymne singend, gestern mit dem Adler auf der Brust für Deutschland gespielt hat. Sie darf sich auch nicht gegen den Bundestrainer richten, sofern er seine Spieler nach dem Leistungsprinzip nominiert und aufstellt.
Sie muss sich gegen den allgemeinen demografischen Trend richten, der durch Massenmigration und Fertilitätsraten die Mehrheitsverhältnisse unserer Gesellschaft verändert und die autochthonen Deutschen zu einer Minderheit in einer Multiminoritätengesellschaft macht. Diese demografischen Verschiebungen sind Ursache dafür, dass sich am Ende eine Nationalelf fast ausschließlich aus migrantischen Spielern zusammensetzt und ein Gesellschaftsbild symbolisiert, mit dem viele Bürger nicht einverstanden sind. Dieses Nicht-Einverstanden-Sein ist kein Rassismus, sondern völlig legitim, denn kein Volk dieser Welt würde in seinem eigenen Land zur Minderheit gemacht werden wollen.
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