Na, @Da_Loysl? Fuffi?
Niedersachsen: Autofahrer fährt in Menschengruppe – Polizei schießt auf Wagen welt.de/vermischtes/article6… via @welt
Wer ist das und was hat er mit Herrn Halasz gemacht?
Nico 🇩🇪 retweeted
Hahahahahahaha.
Nico 🇩🇪 retweeted
Jetzt mal ernsthaft…Wie soll das gehen? Hat sie keinen Schlüpper unter der Hose an? Selbst ein Stringtanga bedeckt die Vagina.
Dass das nicht mal ansatzweise Journalismus ist, ist eh‘ klar.
Nico 🇩🇪 retweeted
Ich möchte mich recht herzlich bei allen Wählerinnen und Wählern für ihre Unterstützung und das Vertrauen, das sie in mich setzen, bedanken.
Nico 🇩🇪 retweeted
Die beliebteste Social-Media-Persönlichkeit ist:
56%Hund Pepe
3%AfD Jäger Marcant
32%Genosse Liberal Mut
9%Hüpfmädchen auf TikTok
681 votes • Final results Nico 🇩🇪 retweeted
Das Schwein kann uns retten. Schweinefleisch in alle Lebensmittel und die Kulturbereicherer verlassen das Land.
Nico 🇩🇪 retweeted
Replying to @NurderK
Es würde die Bereitschaft der Feuerwehr, zum Brand zu kommen, deutlich erhöhen, wenn man aufhörte, sie mit Steinen zu bewerfen und mit Raketen zu beschießen und sie dafür anzugreifen, dass sie löschen will.
Nico 🇩🇪 retweeted
Das glaube ich wohl, ich bezweifle nur, daß man für die 5.000 € dann noch viel mehr als ein halbes Brot kaufen kann.
Fuffi, @Da_Loysl?
Bei einem #Rettungseinsatz in #Iserlohn (Märksicher Kreis) sind zwei Polizisten verletzt worden. So schwer, dass sie ihren Dienst nicht fortsetzen konnten. Die Einsatzkräfte waren vor Ort, weil sich ein 14-jähriges Mädchen in einer Wohnung schwer verletzt hatte. Während der Rettungsarbeiten versammelten sich mehrere Schaulustige vor dem Haus. Ein 46-jähriger Anwohner wollte die Absperrung der #Polizei nicht akzeptieren und griff nach mehreren Ermahnungen einen Beamten an. Als die Polizisten den Mann in #Gewahrsam nehmen wollten, griff er die Einsatzkräfte an. Das verletzte Mädchen wurde in ein #Krankenhaus gebracht. Die Polizei geht derzeit von einem #Unfall aus.
Gibts schon Ideen, wie man das dem @UlrichSiegmund anlasten kann?
Belegschaft unter Schock: Nächste große Pleite: Autozulieferer Weber Magdeburg ist insolvent volksstimme.de/lokal/magdebu…
Nico 🇩🇪 retweeted
Gesichert antidemokratisch
Die CDU in Sachsen-Anhalt hat nach dem AfD-Wahlerfolg ein Problem mit dem Teil der Demokratie, der sich nicht in der Fraktionssitzung vorab festlegen lässt. Ihre Lösung ist entlarvend: Das Wahlgeheimnis wird nicht im Plenarsaal angetastet, sondern eine Etage tiefer, offen und mit Namen.
Am 6. Oktober wählte der Landtag den AfD-Abgeordneten Tobias Rausch geheim zum Präsidenten. Er bekam 48 von 82 Stimmen – vier mehr, als AfD und BSW zusammen stellen. Die CDU hatte sich eigentlich geschlossen enthalten wollen; gezählt wurden am Ende nur fünf Enthaltungen. Seitdem zeigen die Christdemokraten in Magdeburg gegenseitig mit dem Finger aufeinander, und nicht nur im Kanzleramt ist man entsprechend verstimmt.
Im Dezember will sich AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund zum Ministerpräsidenten wählen lassen. Seine Partei verfügt über 39 der 83 Sitze. Im ersten und zweiten Wahlgang braucht er die Mehrheit aller Abgeordneten, also 42 Stimmen; erst im dritten Wahlgang genügt die Mehrheit der abgegebenen Stimmen.
Um eine Wiederholung des Rausch-Debakels zu verhindern, hat die CDU-Fraktion am Dienstag nach gut dreistündiger Sitzung beschlossen, in den ersten beiden Wahlgängen geschlossen den Plenarsaal zu verlassen. Das Ergebnis: 14 Ja-Stimmen, eine Enthaltung. Wer sich enthalten hat, weiß inzwischen die halbe Republik – der frühere Fraktionschef Guido Heuer, der sich nach eigenem Bekunden erst juristisch beraten lassen wollte. Fraktionschef und geschäftsführender Ministerpräsident Sven Schulze verkündete anschließend, man werde „an dieser Wahl nicht teilnehmen, sondern den Sitzungssaal verlassen“.
Die Fraktion hat also offen darüber abgestimmt, an der geheimen Wahl gar nicht erst teilzunehmen. Wer am Wahltag sitzen bleibt, verrät sich schon durch seine Anwesenheit. Abwesenheit wirkt in den ersten beiden Gängen wie ein Nein. Damit hat die CDU ihre 15 Stimmen gegen Siegmund heute schon sicher im Sack – formal bleibt das Wahlgeheimnis unangetastet, praktisch gibt es keinen CDU-Abgeordneten mehr, der es nutzen könnte.
Die Landesverfassung schreibt in Artikel 65 vor, dass der Ministerpräsident in geheimer Abstimmung gewählt wird. In Artikel 41 Absatz 2 heißt es über die Abgeordneten: „Sie sind an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.“ Das Wahlgeheimnis schützt genau dieses Gewissen – vor dem Parteivorstand, vor der Fraktionsführung und vor allen Parteikollegen, die bei Aufstellung der nächsten Landesliste ein gewichtiges Wort mitzureden haben.
Verboten ist das Ganze eher nicht. Kein Abgeordneter muss an einer Wahl teilnehmen, und Fraktionen dürfen sich absprechen. Der Verfassungsrechtler Michael Brenner bringt es im Focus auf den Punkt: „Eine Fraktionsführung kann nicht per Anordnung verbieten, dass Abgeordnete mitwählen.“ Die Fraktion hat also keine Möglichkeit, einen mutigen CDU-Mann an der Abstimmung zu hindern.
Der Publizist Mathias Brodkorb sieht im Cicero allerdings einen möglichen Verstoß gegen § 106 Strafgesetzbuch. Das passt auf den ersten Blick, scheitert aber am Detail: Ohne konkrete Drohung mit einem empfindlichen Übel bleibt ein Beschluss ein Stück Papier. Die nötigen Drohungen spricht die CDU – bis zum Beweis des Gegenteils – nicht aus. Legal ist das Ganze also. Anständig und demokratisch ist es noch lange nicht.
Und nun die Pointe. Im dritten Wahlgang will die CDU plötzlich wieder im Saal sitzen. Das ist aus ihrer Sicht folgerichtig: Bliebe sie draußen, reichten Siegmund die 39 Stimmen seiner eigenen Fraktion. Das Vertrauen in die eigenen Leute endet also genau dort, wo das Misstrauen strategisch keinen Nutzen mehr bringt. Trauriger kann es in einem deutschen Parlament eigentlich nicht zugehen.
Abgeordnete sind nämlich nicht das Eigentum ihrer Fraktion. Wer seinen eigenen Leuten nicht einmal eine geheime Wahl zutraut, hat nicht nur ein AfD-Problem, sondern ein Demokratie-Problem. Sollte das Magdeburger Modell sogar noch Schule machen, können wir uns die Wahlkabine in den Landtagen künftig sparen. Strenggenommen möglicherweise auch die Landtage.
Die CDU in Sachsen-Anhalt ist nun jedenfalls gesichert antidemokratisch. Herzlichen Glückwunsch.
Nico 🇩🇪 retweeted
Mehr als fünfzig Prominente schreiben dem Kanzler einen offenen Brief. Darunter Günther Jauch, Jan Böhmermann, Herbert Grönemeyer. Die Forderung: Afghanen mit alter Aufnahmezusage nach Deutschland holen. Ein Akt der Humanität, nennen sie das.
Dann fragt ein Abgeordneter nach, ob sich einer der Unterzeichner gemeldet hat, um die Aufnahme privat zu tragen. Villa, Haftung, Rechnung. Die Antwort der Bundesregierung vom Februar: Ihr sind „keine derartigen Anfragen“ bekannt. Gemeldet hat sich offenbar niemand.
Das ist der Punkt. Moral predigen und die Folgen auf die Krankenschwester, den Rentner und die junge Familie abwälzen, die keine Bodyguards haben. Wer die Welt retten will und die eigene Gästebett-Tür zu lässt, rettet niemanden. Er posiert.
Humanität, die immer die anderen bezahlen sollen, ist keine Humanität. Das ist Gratismut.
Dann müssen wir uns ja mit "Euch" nicht mehr weiter unterhalten. Tschüss. ✈️
Wie ein bösartiges Geschwür breitet sich hierzulande die Islamfeindlichkeit weiter aus.
Das Kopftuch ist ein integraler Bestandteil des Islam, und die Umdeutung seines Tragens als Diskriminierung ist die direkte Grundlage für ein mögliches, diskriminierendes Kopftuchverbot in Deutschland.
Beim Kopftuch verläuft unsere rote Linie. Wie jedes Gebot des Islam ist es für uns nicht verhandelbar.
In den 80ern als ich selbst noch Asylbewerber war, hat du im Asylantenheim ein Zimmer bekommen mit Bett und Schrank. 200 DM für deinen Lebensunterhalt. Nix Wohnung, nix Kindergeld.
Essen kam 1x die Woche mit einem Lieferwagen. Dosen- und Beutelfutter. Wenn du krank warst, musstest du einen Krankenschein vom Sozialamt beantragen.
Heute laufen sie mit iPhone und Armani herum. Leben wie Könige, bekommen den nächsten Arzttermin und logieren besser als manch deutsche Familie, welche für ihr Geld arbeiten geht.
So kann man als Regierung seinen Bürgern natürlich auch zeigen, dass man sie verachtet.


























