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Wahrscheinlich liegt das nur daran, dass ausländische Atomstrom immer noch unsere Netze verstopft.
Ab heute Abend (29.10.) gibt es die nächste Dunkelflaute in Deutschland.
Windkraft und Solar können um 17 Uhr nur insgesamt gut 2,2 GW an Leistung bereitstellen.
Den Bedarf zu dieser Zeit prognostiziert das Fraunhofer ISE jedoch auf 61,2 GW, also Wind und Solar decken nur 3,7% des Bedarfs ab.
Den Rest müssen überwiegend fossile inländische Kraftwerke sowie Kraftwerke in Nachbarländern liefern.
Von Erdgas kommen rund 14,5 GW, von Kohle 17,2 GW und aus dem Ausland knapp 11 GW.
Spätestens wenn in Berlin alles in Schutt liegt, werden wir an diese „regelnde Gen Z“ denken. Das wird aber nicht mehr freundlich sein.
Bildung ist übrigens eine Holschuld - und vor allem mit EIGENER Arbeit verbunden. Das scheint diese verwöhnte Blase vergessen zu haben.
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Replying to @_donalphonso
Nur Energie schafft Wohlstand! Auf dass wir es der Gen Z noch einbläuen, bevor die je in Verantwortung kommen.
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Ich habe das alles so satt.
Während die Medien und einige Vertreter der Politik und andere Wichtigtuer sich in den letzten Tagen gegenseitig überbieten, ob endlich eine Frau Bundespräsidentin wird (Aigner, Klöckner, Prien oder wer auch immer), geht draußen der Laden vor die Hunde.
Die eigentlichen Baustellen, die niemand lösen will, weil Ideologie und Symbolpolitik bequemer sind:
1. Die Industrie stirbt langsam vor sich hin. Produktion runter, China nimmt uns die Märkte weg, private Investitionen bleiben aus – und die Politik freut sich über 0,5 % Wachstum und nennt das Erholung.
2. Energiepreise, die jede energieintensive Firma in die Knie zwingen. Kernkraft war "totes Pferd", jetzt zahlen wir das mit Abwanderung und Insolvenzen.
3. Fachkräfte fehlen massiv, während die Demografie gnadenlos durchschlägt. Aber Hauptsache, wir diskutieren noch, ob Zuwanderung automatisch qualifiziert ist.
4. Migration und Asyl laufen weiter, Integration bleibt Wunschdenken, Sozialsysteme und Wohnraum werden belastet – und die "Wende" bleibt Ankündigung.
5. Straßen, Brücken, Schienen und Digitalisierung sind marode. Milliarden-Sondervermögen helfen wenig, wenn die Genehmigungen und die Leute fehlen.
6. Bürokratie und Regulierung ersticken alles, was noch wachsen könnte. Von Brüssel bis Berlin. Der neueste Schwank aus dem Brüsseler Elfenbeinturm: Der Tankinhalt von Hybrid-Fahrzeugen soll beschränkt werden.
7. Rente und Sozialstaat sind demografisch nicht haltbar. Reformen werden verschleppt, bis es richtig wehtut.
8. Lebenshaltungskosten und Preise fressen die Kaufkraft – das ist laut Umfragen die größte Sorge der Leute, nicht das Geschlecht im Bellevue.
9. Bildung liefert keine Fachkräfte mehr. PISA runter, Berufsorientierung mau, und dann wundern wir uns.
10. Die Mehrheit der Leute hat das Gefühl, die Regierung kommt mit dem Laden nicht klar. Polarisierung steigt, Vertrauen sinkt – und statt Lösungen gibt’s wieder Symboldebatten.
Man kann sich über die Bundespräsidentenwahl freuen oder aufregen. Löst aber keins der Probleme, die den Standort und den Alltag der Menschen betreffen.
Die Prioritäten sind klar – nur nicht bei denen, die gerade die Schlagzeilen machen.
Vor 12 Tagen habe ich Claude gesagt, er soll mir einen Raketensimulator programmieren, alles physikalisch korrekt, astronomische Realdaten, für Raumfahrt zwischen Erde und Mond und deren Umlaufbahnen.
Im Dialog mit der KI (kein einziges Mal ein Stück Code von Hand angefasst!) und Umsetzung mit Simulationskern und Godot 4 als Renderer ist das hier herausgekommen. Ich fasse das einfach nicht. 😎
Das Rendering der Rakete steht noch an - das ist noch im Draft, wie man sieht. Aber Erde, Mond, Meer und Atmosphäre (Licht ausschließlich auf physikalischen Daten gerechnet!) sind quasi fertig.
Er rechnet, programmiert und testet immer über Stunden und meldet sich hin und wieder mit Rückfragen.
#agenticengineering #claude #opus55
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Es ist ja gerade diese uns von der Natur geschenkte Leistungsdichte der Kernenergie, die bei Grünen wie Harald Lesch Angst und Hass auslöst.
Ein Brennstoffpellet kleiner als ein Gummibärchen liefert etwa so viel Energie wie 480.000 Liter Erdgas. Harald Lesch nennt das veraltet.
Unser Fachreferent Florian Blümm @tech_for_future hat 26 seiner Kernkraft-Behauptungen debunkt. ⚛️
tech-for-future.de/kernkraft…
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Helion now has another $225 million to help speed development of its first fusion power plant, due to provide Microsoft with electricity in 2028.
spr.ly/6019BHk7O7
Hau es den Europäern um die Ohren, dass sie Kernenergie brauchen! Bravo, @JensenHuang !
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JENSEN HUANG ZERLEGT MERZ
Der Kanzler fragt den Nvidia-Chef auf offener Bühne, wie Europa KI regulieren soll.
"Man kann nichts regulieren, wenn es die Technologie gar nicht gibt.“
Die Technologiebranche muss die Technik für Sicherheit selbst erfinden. Sicherheit besteht nicht aus Hoffnungen und Wünschen, Sicherheit ist Technik und Ingenieursarbeit. Zweitens brauchen die Unternehmen verbindliche Standards. Und erst zuletzt kommen Vorgaben von Industrie und Staat. Das Internet zu regulieren ist schwer, Internetanwendungen zu regulieren ist es nicht. Genau dort sollten wir ansetzen, bei den Anwendungen. Es gibt nichts zu regulieren, wenn die Branche nicht gedeiht. Man will doch, dass die deutsche KI-Industrie floriert, und zwar sicher und verantwortungsvoll. Wir wissen, dass wir Technik entwickeln und einsetzen können, die KI sicher macht. Wir wissen, dass wir uns als Unternehmen und als Branche an gute Standards halten können. Und wenn es dann noch nötig ist, regulieren wir."
Merz stimmte zu und verwies darauf, dass Maschinen bereits aus dem AI Act herausgenommen wurden. Ein europäischer oder globaler Rahmen sei noch weit entfernt.
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J'ai vu une Tesla décoller. Et j'ai entendu beaucoup de bêtises.
« Ça ne sert à rien. » « Gadget de milliardaire. » « Qui a besoin d'une voiture qui vole ? »
Personne. Et c'est exactement pour ça que c'est important.
En 1978, Brabham a aligné en Formule 1 une voiture équipée d'un ventilateur géant à l'arrière. Il aspirait l'air sous le châssis et plaquait la voiture au sol. Elle a gagné sa première course avec une avance insolente. Elle a été interdite immédiatement.
Quarante-huit ans plus tard, on y revient. Un système de succion qui colle la voiture à la route et lui permet de passer sous la seconde au 0 à 100.
Personne n'a « besoin » de faire le 0 à 100 en moins d'une seconde. Comme personne n'a besoin d'une Formule 1. Et pourtant : les freins carbone de votre berline, l'hybridation de votre moteur, l'aérodynamique de votre SUV, les palettes au volant — tout ça vient de voitures de course que personne n'utilisera jamais pour aller au travail.
La Formule 1 ne sert à rien. Pourtant elle sert à tout.
En 1973, quand la France a lancé Ariane, l'Europe sortait de onze échecs consécutifs du programme Europa. La presse parlait d'argent jeté dans l'espace. Vingt ans plus tard, Ariane détenait la moitié du marché mondial des lancements commerciaux, et chaque satellite de télévision, de météo ou de GPS que vous utilisez a bénéficié de cette obstination.
Le progrès a toujours la même tête au début : un truc inutile, cher, ridicule, construit par des gens qu'on prend pour des fous.
Ce que j'ai vu à Dallas, ce n'est pas une voiture volante. C'est un châssis, une gestion de l'énergie et une maîtrise des flux d'air que l'industrie automobile mettra dix ans à digérer.
Les applications viendront : sécurité, freinage, stabilité, consommation. Elles finiront dans des voitures ordinaires conduites par des gens qui expliqueront, en 2036, que tout ça était évident.
La question n'est jamais « à quoi ça sert ».
La question est : qui ose encore construire des choses qui ne servent à rien ?
Il y a cinquante ans, c'était nous. La fusée, le TGV, le Concorde, le Minitel.
L'Europe construisait des choses absurdes et magnifiques.
Aujourd'hui, on commente depuis le siège arrière car nous sommes hors course.
Merci @elonmusk de nous faire rêver























