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Replying to @wasisteine_frau @NeFra_eV
Spendet JETZT für diese Aktion, um „sexuelle Identität“ in Grundgesetz Artikel 3 zu verhindern.
BANKÜBERWEISUNG:
Netzwerk Frauenrechte e.V.
IBAN: DE74 8306 5408 0005 4451 67
Verwendungszweck: Plakataktion
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50 Jahre EMMA - Wir haben Geschichte geschrieben +++ Islamismus: Die Unterwanderung schreitet voran +++ Prostitution: Zwei Juristinnen fordern die Bestrafung der Freier +++ Cancel-Wahn: Wie EMMA und Alice mundtot gemacht werden sollen +++ Kölner Silvesternacht – Eine Betroffene 10 Jahre später +++ Intersektionalität: Warum die Frauenbewegung sie erfunden hat +++ Die neue EMMA ist da - jetzt im Handel!
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🚨BREAKING: The world No. 1 in women's tennis, Aryna Sabalenka, unleashes a devastating and unfiltered statement: "It's vital to protect fairness. Biologically, men are much stronger than women. It's not fair. It's not equality. It's not women's sports if we let biological men compete against us."
She sides with Sophie Cunningham and sends a clear message: women are not going to keep staying silent while they steal our titles, podiums, and opportunities from us.
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Replying to @AnnAmanda100
Ich frage mich, wann finden genug vernünftige deutsche Transfrauen den Mut, es diesen schwedischen Transfrauen gleichzutun. In einem offenen Brief stellen sich 14 gegen die schwedische Self-ID und fordern:
"Das Gesetz zur Geschlechtszugehörigkeit soll aufgehoben werden. Die Anforderungen an eine medizinische Untersuchung und eine festgestellte Diagnose von Transsexualität sollen wieder eingeführt werden. Das rechtliche Geschlecht darf nicht ausschließlich auf der Selbstidentifikation beruhen.
Den diagnostischen Prozess stärken. Eine gründliche medizinische und psychologische Beurteilung relevanter zugrunde liegender Faktoren verlangen, darunter Fetischismus und andere sexuelle Motive, Traumata, neuropsychiatrische Erkrankungen und andere psychische Erkrankungen.
Die Altersgrenze von 18 Jahren für eine rechtliche Geschlechtsumwandlung soll wieder eingeführt werden. Minderjährige sollen ihr rechtliches Geschlecht nicht ändern können.
Bei der Unterbringung in Frauenhaftanstalten ist vom biologischen Geschlecht auszugehen. Es sind eine abgeschlossene medizinische Geschlechtsangleichung, triftige Gründe und eine individuelle Risikobewertung zu verlangen. Eine Änderung des rechtlichen Geschlechts während der laufenden Strafverbüßung ist zu verbieten.
Die Sicherheit von Frauen schützen und die abgeschlossene Geschlechtsumwandlung respektieren. Nationale Vorschriften für geschlechtergetrennte Bereiche einführen, die das biologische Geschlecht, die medizinische Geschlechtsumwandlung und Sicherheitsrisiken berücksichtigen. Die Selbstidentifikation darf nicht allein über den Zugang entscheiden." (übersetzt mit Deeple).
Ihr Aufruf endet mit: Das ist unser Stonewall.
Danke an an diese "transkvinna", das schwedische Wort für Transfrau: Adelina Strand, Timberly Höök, Hanna Tehrani, Haley Persson, Minna Åkerstedt, Donna Olsén,
Nimra Coric, Signe Bengtsson, Eden Victoria Erlandsson,
Ellie Persson, Josefine Hermanrud, Wanessa Edkvist,
Linnea Christensen, Jessicka Syrjäläinen, Alexandra Fjellström.
Mögen euch weitere folgen und diesem intoleranten, frauenfeindlichen und homophoben Aktivismus ein Ende setzen.
Hier das schwedische Original:
svd.se/a/Grqo4B/riv-upp-kons…
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Nach 50 Jahren und 398 Ausgaben mit 36.584 Seiten verlässt EMMA die Bühne. EMMA hat Debatten angestoßen, Gesetze geprägt und Menschen ermutigt, Frauen wie Männer. Und EMMA wäre nicht EMMA, wenn sie nicht weiterwirken würde. emma.de/artikel/pressemittei…
+++ EIL +++ Deutscher Buchpreis geht an Shida Bazyar kurz.zdf.de/5sr/
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Uns Lesben geht es genau so!
Wir verabreden uns per E-Mail und treffen uns heimlich.
Homophobe Länder lassen grüßen!
Lesbisches Leben im Jahr 2026.
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Max Kruse: „Die AfD zu wählen, ist keine Lösung. Das werdet ihr irgendwann hoffentlich auch verstehen. Ich kann verstehen, dass man frustriert ist von der Politik der CDU und der SPD, gerade von der CDU. Das kann ich alles nachvollziehen. Aber die AfD als Lösungsansatz zu nehmen und zu sehen, ist der größte Fehler, den ihr machen könnt. Dadurch wird sich nichts verbessern, gerade für euch. Es wird sich nichts ändern. Und es wird sicherlich kein besseres Deutschland. Das kann ich euch absolut verraten.“
"Wer den Widerspruch nicht aushält, vertraut seinen eigenen Argumenten nicht."
Gestern fand eine historische, bis auf den letzten Platz gefüllte Veranstaltung im österreichischen Parlament statt: eine offene, sachliche und kritische Diskussion zu Geschlechtsidentität. Veranstaltet vom @AthenaForumEU gemeinsam mit dem ÖVP Parlamentsklub und dem Campus Tivoli.
Ein großer Dank gilt allen Beteiligten, den Anwesenden und insbesondere unseren Podiumsgästen. Besonders eindrücklich war der berührende und aufwühlende Bericht der Vertreterin der Elterngruppe ROGD Österreich. Sie schilderte ihre eigenen Erfahrungen mit Schule, Sozialarbeit, Kinder- und Jugendhilfe und dem Familiengericht in Wien, die schließlich dazu führten, dass sie die Obsorge für ihre minderjährige Tochter verlor, weil sie nicht so tun konnte, als wäre das Mädchen ein Junge.
Wir hoffen sehr, dass diese Veranstaltung Strahlkraft über Österreich hinaus entfaltet und die Stimmen, die bislang aus dieser Debatte hinausgedrängt wurden, endlich auf politischer Ebene Gehör finden.
Hier die bemerkenswerte Videobotschaft von Familienministerin Claudia Bauer (@claudiabauer_at) im Wortlaut:
“Sehr geehrte Damen und Herren, dieser Abend versucht etwas, das mittlerweile selten geworden ist: nämlich über ein Thema zu sprechen, bei dem schon einfache Fragen als Tabu gelten. Worum geht’s?
Fragen von Geschlecht und Geschlechtsidentität sind heute ganz offensichtlich keine Randfragen mehr. Sie berühren den Schutz von Kindern und Jugendlichen, sie berühren Frauenrechte, und sie berühren die Freiheit, offen zu sprechen und Wahrheiten zu benennen. Für mich gelten dabei drei Dinge.
Erstens: Die Würde jedes Menschen steht nicht zur Debatte. Nicht bei uns. Menschen, die mit ihrem Geschlecht und ihrer Identität ringen, gibt es. Es hat sie immer gegeben. Aber wer mit seiner Identität hadert, braucht jemanden, der zuhört und Halt gibt. Und er braucht jemanden, der Fragen beantwortet und Fragen stellt. Was er oder sie nicht braucht, ist jemand, der diese Unsicherheit zusätzlich befeuert und in eine Richtung treibt.
Zweitens: Kinder und Jugendliche brauchen einen besonderen Schutz, gerade in Phasen, in denen sie unsicher sind. Die Pubertät ist so eine Phase der Unsicherheit. Das war sie bei jedem von uns. Was Kinder und Jugendliche da brauchen, ist Zeit und Begleitung – durch Freunde, durch Lehrerinnen und Lehrer, durch Eltern. Und ja, das kann manchmal auch professionelle Begleitung sein. Das funktioniert aber nur, wenn Eltern auch eingebunden und nicht übergangen werden. Und falls dann Entscheidungen getroffen werden, müssen sie auf Basis von wissenschaftlicher Evidenz getroffen werden, nicht auf Basis von Stimmungen und sicher nicht auf Basis von Identitätspolitik.
Und drittens: Wir brauchen eine Debattenkultur, die das aushält. Wer Fragen stellt, ist nicht automatisch ein Gegner. Wer Rechte einfordert, ist nicht automatisch ein Ideologe. Das gilt gerade dort, wo Rechte aufeinandertreffen, zum Beispiel auch das Recht von Frauen auf Schutzräume – im Sport, in der Schule. Diese Schutzräume haben sich Frauen erarbeitet und erkämpft. Darüber muss man reden dürfen, die muss man verteidigen dürfen.
Manche halten schon die Fragen, die heute Abend gestellt werden, für Angriffe. Das ist vollkommen falsch. Respekt ist nicht Zustimmung. Respekt ist nicht blinde Bestätigung. Und genauso wenig ist Widerspruch Verachtung. Wer den Widerspruch nicht aushält, vertraut seinen eigenen Argumenten nicht.
Und lassen Sie mich einen letzten Punkt auch noch anfügen: Mehr als die Hälfte der jungen Menschen traut sich nicht mehr, Themen offen anzusprechen, die sie beschäftigen. Was sagt das über unsere Gesellschaft, über unsere Demokratie, über die Meinungsfreiheit aus?
Und ganz in diesem Sinne wünsche ich Ihnen heute eine offene, eine sachliche und vor allem eine spannende Diskussion.”
@GudrunKugler @betti_reiter @EGG_OE
Fotos: @ChristianHoegl
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Ich gebe rel. selten Folgeempfehlungen, aber diese muss sein, insbesondere f. Leute, die an den Themen SBGG/ Transition/ Transidentität interessiert sind: @xxColorMeBlack_ .
Sie ist Ärztin, behandelte transidente Menschen. Kenne kaum jemanden, der so viel Durchblick hat wie sie.
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Clankriminalität, Enteignung, Judenhass, … nach tiefgreifender Überlegung: Let‘s Go! #wtf
Echt jetzt? Kommentare einschränken? Dann hier: Wir diskutieren nicht "ob SIE sich Frau nennen dürfen". Das dürfen Sie. Wir diskutieren ob die Selbstbezeichnung Frau, gleichzeitig die Befugnis mit sich bringt Frauenräume benutzen zu dürfen und was das für Folgen für Frauen hat.
ich ihr übel nehme 12 Monate geschwiegen zu haben, wie sie selbst sagte. Alle anderen: Schweigen und Verharmlosung...überrascht es Sie wirklich, dass ich an eine Person, die jeden Tag Memorial Reposts macht, Mitglied der Linken ist und mit der ich schon so oft die Diskussion
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Es muss uns in Berlin mit Scham erfüllen, dass der Zentralrat der Juden davor warnen muss, die Wahlsiegerin ins Rathaus zu lassen.
Das sind wir alle.
Zentralrat der Juden ist „zutiefst beunruhigt“ über Wahlsieg der Linken in Berlin to.welt.de/i7Kmpy4































