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Libertärer und nicht minder schwäbischer Kapellmeister jenseits der Brandmauer 🦌

Berlin, Deutschland
Joined March 2024
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Bei allem Doxxing, Kokskanzlern und VS-Aktionen gibts halt doch noch schöne Sachen auf der Welt. ❤️ #justmarried
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Es war der „Verfassungsschutz“ selbst, der die Neonazi-Szene aufgebaut und gesteuert hat, aus der dann der serienmordende NSU hervorging. Die Republik muss das wissen, daher: DANKE fürs Verbreiten 🙏
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Spätestens wenn das Ungeheuer beginnt, nach der Hand zu schnappen die es gefüttert und gestreichelt hat, muss man es in den Käfig sperren.
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Hubert Aiwanger war eine ehrliche Haut. Er ist nicht in die Politik gegangen, um Karriere zu machen. Und auch nicht von der Wiege in den Plenarsaal gestolpert. Er war Bauer und wollte für sich und andere Menschen was bewegen und verändern, sich einbringen. In seinen eigenen Worten: "Es wäre unterlassene Hilfeleistung gewesen", hätte er weiter Kühe gemolken und Säue gefüttert. Genau dieser Satz zeigt, wer er war. Der Mann, der aus dem Vieh-Stall kam und nicht aus dem Parteienkader. Der nicht für Geld und Karriere in die Politik gegangen ist, sondern für Ideale und für die Menschen. Jetzt ist er plötzlich tot. Und genau dieser Satz wirkt auf einmal noch schwerer. Und die Lücke, die er hinterlässt, wirkt umso größer. Wo sind sie, die Typen,die aus ehrlichem Holz geschnitzt sind? Die aus dem normalen Leben, aus einem Beruf in die Politik gehen? Ich fürchte, da kommt nix mehr nach, ihr?
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Immer, wenn jemand stirbt, der nicht links war, zeigen große Teile der Linken, dass sie bösartige Psychopathen sind, mit denen es keinen fairen Wettbewerb der Ideen und keinerlei Kompromisse geben kann.
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Hubertus Aiwanger war übrigens einer der wenigen Politiker, der Strafanträge der Polizei wegen Beleidigung NICHT unterschrieben hat!! RIP Hubsi. Du wirst so sehr fehlen. 😔
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„Ich hätt noch nen GO Antrag wegen dem Merz…“
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Bundeskanzler Friedrich Merz ist so tief betroffen vom Tode Hubert Aiwangers, dass er nicht einmal den Anstand hat, seine tiefe Betroffenheit auf seinem eigenen X-Kanal mitzuteilen. Er lässt seine Betroffenheit ausrichten. Kein "Konservativer" hatte jemals so viel Angst vor dem linken Mob wie Friedrich Merz. Feige!
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Ruhe in Frieden 💔
Gestern ist Hubert Aiwanger gestorben. 55 Jahre alt. Das war der Tweet, an den ich als Erstes denken musste. Ein junger Mann freut sich Ende Oktober über Sonne im Garten. Ein stellvertretender Ministerpräsident antwortet mit acht Wörtern. Man musste nicht mit allem einverstanden sein, was er gesagt hat. Aber er hat gesagt, was er gedacht hat. Ohne Pressestelle dazwischen. Ohne fünf Abstimmungsschleifen. Im Bierzelt haben sie gelacht, in Berlin den Kopf geschüttelt. Ihm war beides recht. Für mich war er einer der letzten Politiker, bei denen man nie raten musste, was sie meinen. Mein Beileid an seine Familie und alle, die ihm nahestanden. Ruhe in Frieden.
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Der @faznet hat Hubert Aiwanger mal gesagt, wie er sich das Paradies vorstellt: „Ein Wald sollte in der Nähe sein, in dem ich auf die Wildsaujagd gehen kann, und vielleicht ein Fischteich, in dem die Kinder mal angeln dürfen….“ RIP, Hubert Aiwanger faz.net/-3c24yn?share=Twitte…
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Jürgen Elsässers neue Frisur ist gewöhnungsbedürftig.
Wann „befreien wir uns endlich von dieser Schuld der Geschichte“? Man stelle sich, das hätte nicht Claudia Roth gesagt. Und deshalb ist es wichtig, auch linkem Antisemitismus klar entgegenzutreten.
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Kleines Einmaleins bei Todesfällen: Entweder man kondoliert persönlich, oder man lässt es gleich ganz bleiben, vor allem wenn das eigene Profil daraus besteht, Außenkanzler zu spielen.
Bundeskanzler Friedrich Merz ist tief betroffen vom Tod Hubert Aiwangers. Die Bundesrepublik verliert einen streitbaren Politiker, der leidenschaftlich für seine Überzeugungen eingetreten ist. Der Kanzler spricht der Familie und den Angehörigen sein Beileid aus.
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Replying to @jreichelt
Würde ein ukrainischer Staatsmann sterben, würde er das Grab persönlich ausheben.
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Zum Tode von Hubert Aiwanger Hubert Aiwanger konnte kämpfen. Erlebt habe ich dies zuletzt im April in der bayrischen Landesvertretung in Berlin, wo er sich beherzt für die Rettung des Fremdbesitzverbots für Steuerberater eingesetzt hatte. Mit Erfolg. Eine gesetzliche Klarstellung wurde am 11. Juni dieses Jahres in Bundestag, am 12. Juni im Bundesrat verabschiedet. Hubert Aiwangers viel zu früher Tod ist schockierend. Mit ihm verlieren die Freien Wähler Ihr bundesweit bekanntestes Gesicht, wir alle einen enorm engagierten, bodenständigen und bürgernahen Politiker. Der schwerste Verlust trifft seine Familie, der unser Beileid gilt. Möge Hubert Aiwanger in Frieden ruhen.
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können wir uns bitte drauf einigen wenigstens bei Nachrufen auf KI-Müll zu verzichten? Das ist ja wirklich kaum zu ertragen.
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Mit Norbert Nemeth verlieren die FPÖ und Österreich einen herausragenden freiheitlichen Politiker. Meine Gedanken sind bei seinen Angehörigen und Parteifreunden.
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Das ist die schlechteste, verheerendste politische Kommunikation, die ich jemals gesehen habe. "Thorsten Frei schwört Deutschland auf höhere Steuer ein." Wie müssen den Gürtel enger schnallen und dabei auch noch mehr an den Staat bezahlen. Man fasst es einfach nicht mehr, dass sie sich dabei auch noch inszenieren.
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Hamburg Journal spricht bei Halloween-Randalierern von „erlebnisorientierten Jugendlichen“. >Wenn diese „erlebnisorientierten Jugendlichen Lust darauf haben, sich mit der Polizei auseinanderzusetzen" müsste die Polizei und anschließend die Justiz mit Rückendeckung der Politik dafür sorgen, dass ihnen diese Lust vergeht. Sonst ufert das immer mehr aus. Siehe Frankreich.
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Es gibt keine "Deutschland GmbH". GmbHs arbeiten gewinnorientiert.
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1) End the war 2) Focus on cost of living/inflation 3) Put [America] First 4) Change our relationship to Israel
One of the things the data analysts on our side obsessed over was "composition"—whether the electorate looked close enough to 2024 for Republicans to win. And despite polls that showed a Democrat blowout, the data kept on telling us the same story: in some states turnout was merely OK, in other states it was downright amazing, and in no state was it catastrophic. There was a genuine sense of optimism on our team: our people were showing up. So, I asked the smartest data guy I know, does that mean we're going to shock the world? "No," he told me. "We might do better than the polls suggest. But the data is telling us that a lot of Trump/Vance 2024 voters are pissed and planning to vote for the other guys. Our voters are turning out, but they may not vote for us." Well, that looks prophetic now. Our voters did show up. In Florida, for example, the electorate was 9 points more Republican than Democrat, just a couple points worse than 2024. Undoubtedly there were places we could have done better on turnout. But the main problem is not turnout. The main problem is that many people who voted for Trump/Vance in 2024 voted for Democrats in 2026. There will be a lot of infighting and arguing over what happened and why that is. One of the pollsters I really respect told me that our economic messaging wasn’t sharp enough down the stretch. I’m sure that’s true. But the real reason we lost is obvious to almost everyone. Another pollster—one of the smartest people I know in politics, told me yesterday we’d lose the generic ballot by 13 points. I felt negative going into Tuesday, but even I was shocked by this. In his polling, he saw that a lot of Trump 2024 voters were angry and planning to vote for Democrats. He asked those voters who had abandoned us what would cause them to come back on our team. The top four answers, accounting for nearly all of the responses were: 1) End the war 2) Focus on cost of living/inflation 3) Put America First 4) Change our relationship to Israel Our voters showed up. And the above four reasons are why many of them voted for Democrats. This is according to a pollster who nailed the results. While many spent Monday attacking Rachel Campos Duffy for calling for a diplomatic resolution to the conflict, it turns out her political advice was sound. (She’s also a great person.) In the next few months, there's going to be a lot of gaslighting. Expect to hear any number of establishment politicians say the solution to our woes is amnesty. I'm open to the idea that we should change enforcement—by focusing more on businesses that hire illegal labor, for instance. But anyone pushing amnesty is lying to you. The reason we lost is the war. The president himself said so last night. If you'd like to argue it was worth it, that losing the Senate for the next 6 years was worth it, then do so. Argue it was a worthwhile cost to pay. Agree or disagree, that's at least honest. But everyone knows why we lost. And any honest conversation about where we go from here must start there. I remain hopeful about our country. To the people who are pissed off and want to say, “I told you so”: you’re right, you did tell us so. Take that energy into electing Republicans who share your worldview. To the people who are just pissed at the results, you should be. Let’s take that anger and get back to the work of saving our country.
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