Politische Ökonomie retweeted
"Wir sollten die Linksradikalen genauso ernst nehmen wie die Rechtsradikalen", so K. Prien auf die Forderung 'Der Linken', "alle Grundbedürfnisse der Menschen im Land zu vergesellschaften".
Ob 'Die Linke' selbst meint, systemwidrige Forderungen zu stellen?
de.gegenstandpunkt.com/artik…
Politische Ökonomie retweeted
Brasilien und sein Bedarf nach souveräner Gewalt.
Der Kampf von Jair Messias Bolsonaro um die Neukonstitution der brasilianischen Herrschaft —
ein empfehlenswerter Artikel aus
#GegenStandpunkt 2-21: de.gegenstandpunkt.com/artik…
#Brazil #Lula da Silva
Schon mal noch bevor es überhaupt irgendwelche Proteste gab die maximale Repression auffahren, damit hier nicht am Ende "Teile des migrantischen Milieus" und andere finstere Gestalten Zucht und Ordnung infrage stellen.
Bemerkenswert, wie hier Judenpräsident Schuster wie ein behördlicher Amtsträger präsent wird, der ein Zeugnis ausstellt und es einfach von der FAZ wie ein Faktum genommen wird, dass die Linke antisemitisch sei.
Passend direkt daneben die aktuellsten Verbrechen des Judenstaates.
Auf an die Fördertöpfe, Ihr Linksextremistenexperten!
bpb.de/die-bpb/foerderung/fo…
In Armut gehalten, aber trotzdem anständig und gesetzestreu, so wünscht sich Frau Ministerin den Pöbel.
Ich bin gottfroh, dass an deutschen Schulen nicht die eine Brecht-Interpretation gelehrt und bewertet wird. Sorry, @Janine_Wissler , sie bestätigen jedes Vorurteil.
Janine war so 🤏🏻 davor es zu verstehen...
Ansonsten gilt das Zitat dieses großen Generals:
Replying to @PrienKarin
Die Unterstellung, dass die Aussage aus Brechts Dreigroschenoper „freiheitsfeindlich“ sei, würde ja bedeuten, dass es „Freiheit“ wäre, wenn Menschen Hunger leiden. Das erscheint mir dann doch eine absurde Interpretation. Hungern ist keine Freiheit, sondern das Gegenteil.
"Wenn wir einen Genozid veranstalten, dann richtig." hält er für ein proisraelisches Argument.
Heimstaden hat in Berlin bisher 85 Wohnungen gebaut.
Good Morning from Germany, where one of Europe’s biggest landlords calls the country “uninvestable.” Heimstaden is withholding fresh capital over Berlin’s expropriation plans. It owns 20,000 apartments in the city worth ~€5bn and estimates a potential €1bn loss. Its hybrid bond has plunged from ~98 cents in August to 82.5. The irony: a policy meant to tackle the housing shortage risks driving away investment without building a single new home. bloomberg.com/news/articles/…






























