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Russia’s war of aggression against Ukraine must be brought to an end. Everyone is suffering from its consequences, and no military solution is in sight. The outcome of the war will have a direct impact on the security of Finland and Norway and, more broadly, on the security of Europe as a whole. At this stage, peace will not be achieved by avoiding dialogue; ending the war requires direct discussions. This is in Finland’s interest.
Today, together with Prime Minister of NorwayJonas Gahr Støre, we held a telephone conversation with President of Russia Vladimir Putin. The call was a follow-up to the meeting in Oslo on 20 October. It was prepared in consultation with Ukraine and the United States.
We held the conversation in our capacity as leaders of our respective countries, not as representatives of Europe. It is important for Finland and Norway, as neighbouring countries of Russia, to engage in discussions with Russia based on our own perspectives and principles. We emphasized that our support for Ukraine remains unwavering.
Our objective is to promote a just and lasting peace.
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Eight years ago today, we suffered the deadliest act of antisemitism in American history when a killer entered Tree of Life synagogue in Pittsburgh while people prayed and murdered 11 of our neighbors.
It’s been 2,922 days since the attack, but the pain still lingers in our Commonwealth. Today we offer prayers of comfort to those touched by this violence.
Let today be a moment for action, remembrance, and resolve to combat antisemitism in all forms.
May the memories of Joyce Fienberg, Richard Gottfried, Rose Mallinger, Jerry Rabinowitz, Cecil Rosenthal, David Rosenthal, Bernice Simon, Sylvan Simon, Daniel Stein, Melvin Wax, and Irving Younger forever be a blessing.
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María Corina Machado, the Venezuelan opposition leader and Nobel Peace laureate, returned to Venezuela after more than 10 months abroad.
Crowds surrounded her vehicle, waving Venezuelan flags and shouting “libertad” — freedom. wapo.st/4sHOFH3
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Mal ganz ehrlich: Wenn das einzige Argument, was gegen Ilse Aigner als Bundespräsidentin spricht, ist, dass sie der CSU angehört, dann wäre das ein echtes Armutszeugnis.
Natürlich steht es jedem frei, sich öffentlich zur Nachfolge Steinmeiers im Bundespräsidialamt zu positionieren. Allerdings sollte man den Eindruck vermeiden, es gehe um rein parteitaktisch motiviertes Postengeschacher oder darum, parteiinterne Proporzanliegen und identitätspolitische Kriterien zu erfüllen. Das würde der Überparteilichkeit und Neutralität des Amtes zuwiderlaufen. Auch läuft die Person, die schließlich von der Bundesversammlung ins Amt gewählt wird, Gefahr, mit einer gewissen Hypothek, wenn nicht gar beschädigt, ins neue Amt zu starten. Gerade in dieser Zeit braucht es Unabhängigkeit, Glaubwürdigkeit und Integrität statt öffentlicher politischer Ränkespielchen. Das Amt des Bundespräsidenten hat in den letzten Jahren mehr als genug an Ansehen verloren. Die Chance auf einen Neuanfang sollte man nutzen. Das ist staatspolitisch mehr als geboten.
Das geht?
Niederländische Regierung kündigt Abbau von 25.000 Stellen im Staatsdienst an to.welt.de/YqfQlS5
Viele, die hier heute lautstark Lulas Sieg über Bolsonaro gefeiert haben, scheinen sich an seinem, vorsichtig formuliert, geopolitisch wankelmütigen Kurs und seiner engen Bindung an Putin offensichtlich nicht sonderlich zu stören.
Während man Trumps Ukraine-Politik sowie die Kremlnähe Vučićs und früher Orbáns zu Recht scharf kritisiert, verstummt die Kritik bei Lula. Diese Nachsicht ist fehl am Platz. Denn der antiwestliche globale Linkspopulismus hat keinerlei Berührungsängste gegenüber den Autokraten dieser Welt.
Der deutsche Freudentaumel, der hier politisch wie medial keineswegs nur von Linksaußen zur Aufführung gebracht wird, ist mir unverständlich. Hier sind die Maßstäbe verrutscht.
Persönlich mag man Lula aus einer deutschen Binnenbetrachtung heraus für das kleinere Übel halten. Diese Sichtweise kann ich durchaus nachvollziehen und halte sie für legitim, auch wenn ich sie nicht unbedingt in Gänze teile. Aus realpolitischen Beweggründen muss man sich mit Brasilien unter Lulas Führung arrangieren und in gewissen Teilbereichen sicher auch kooperieren. Eine einseitige Verklärung Lulas ist dennoch völlig deplatziert.
Dobrindt beherrscht nicht nur sein politisches Handwerk, sondern kennt auch die parteiinternen Befindlichkeiten und hat ein gutes Gespür für die Stimmung im Land. Er ist ein absoluter Profi.
Dobrindt ist der einzige in der Regierung, der halbwegs das macht, wofür er gewählt wurde. welt.de/politik/deutschland/…
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One reason young people want socialism so much is that they're jealous that older people have it and they don't.
Moocher Nation
HBO Real Time October 23, 2026
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„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus‘ – nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus‘“, nach Ignazio Silone.
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wow ist das klein von der @tazgezwitscher
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France, Elabe poll:
Presidential run-off election
Le Pen (RN-PfE): 52.5%
Philippe (HOR-RE): 47.5%
Le Pen (RN-PfE): 53.5% (-3.5)
Glucksmann (PS/PP-S&D): 46.5% (+3.5)
Le Pen (RN-PfE): 69% (-0.5)
Mélenchon (LFI-LEFT): 31% (+0.5)
+/- vs. 26-28 August 2026
Fieldwork: 14-16 October 2026
Sample size: 1,701
➤ europeelects.eu/2026/06/02/p…
























