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Kann Ihnen nicht direkt antworten, werter @KerstenLahl , weil der Hochbegabte aus Innsbruck mich geblockt hat. Sie haben völlig recht. Putinisten verbreiten das Gegenteil.
Replying to @gerhard_mangott
Sie beschreiben doch die Trickserei Putins recht gut: Erst alle Gespräche mit Europa strikt ablehnen, und dann plötzlich mit 2 Ausgewählten sprechen. Und schon sitzen die Europäer als Ganzes wieder auf der medialen Anklagebank. Nein, bringt uns einem Frieden leider nicht näher.
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die linke berlin drückt sich vor entscheidungen wie mahmut abbas vor wahlen.
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Ich sage jetzt mal eine unbequeme Wahrheit: Wenn Russland sich 2013/14 nicht in die inneren Angelegenheiten der Ukraine eingemischt hätte, hätte es keinen Krieg und keine 14.000 Toten im Donbas gegeben.
Habe ja nicht gesagt, dass diese Wahrheit für mich unangenehm ist.
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Hunter Bidens Laptop! Hunter Bidens Laptop! Jahrelang wurde uns erklärt, wie ungeheuerlich die Geschäfte des einstigen Präsidentensohns seien.
Und jetzt schauen wir mal bei den Trumps vorbei.
Donald Trump Jr. war im August in der Mongolei auf Großwildjagd.
Mit einem Mann namens Kremlev.
Ja, den kennen wir schon. Das ist der Mann, der Donald Trump Jr. einen Teil seiner Hochzeitsfeier gesponsert haben soll.
Kremlev ist mit seinen Zuwendungen offenbar keine Luftpumpe, hieß allerdings früher Lutfulloyev und hat sich tatsächlich in „vom Kreml“ umbenannt. Kannste dir nicht ausdenken.
Der Umgetaufte ist ein russischer Geschäftsmann mit Verbindungen zu Putins Sicherheitsapparat, einschlägiger Vorstrafe und besten Beziehungen nach Moskau. Im Mai gehörte er zu Putins Delegation in China.
Im selben Monat bezahlte er Teile der Hochzeitsfeier des Sohnemanns, der das Geld laut Papa später zurückgezahlt haben soll.
Im August trafen sich die beiden dann zur gemeinsamen Jagd in der Mongolei. Dort erlegte das Präsidentensöhnchen ein gefährdetes Argali-Wildschaf. Es war nicht sein erstes.
Ein Schaf! Der große Held.
Da auch Donald Jr. nichts für nichts macht, selbst wenn er dabei Tiere töten darf, konnte man die Teilnahme an einer Jagdreise mit dem Präsidentensohn auf einer Wohltätigkeitsauktion ersteigern. Aufgerufen wurden bis zu 225.000 Dollar. Für den Schutz von Wildtieren wird eine Jagdreise versteigert, bei der Wildtiere getötet werden. Irre.
Beim richtigen Samenspender mit Macht hat offenbar selbst solch ein Ausflug seinen Marktpreis.
Die Financial Times hat die Reise anhand von Flugbewegungen, Videos und Zeugenaussagen rekonstruiert.
Kremlev brachte übrigens noch einen Geschäftsmann mit, der an einem US-sanktionierten russischen Investmentfonds beteiligt ist. Wie schön. Endlich wird über den Frieden verhandelt.
Wobei, Donald Jr. versichert, es sei eine rein private Freundschaft. Gemeinsame Liebe zur Natur und so. Natürlich!
Wer liebt sie nicht, die Natur? Besonders, wenn man seltene Tiere abknallen und anschließend mit einem Vertrauten aus Putins Umfeld gemütlich zusammensitzen kann.
Nach der Jagd gab es noch ein Abendessen mit dem mongolischen Präsidenten. Laut einer offiziellen Mitteilung war auch von Geschäftsmöglichkeiten die Rede. Worüber sonst? Die Mitteilung verschwand kurz darauf aus dem Netz.
Ob bei diesen Treffen politische Gefälligkeiten vereinbart wurden, ist nicht belegt. Aber die Frage, wer Zugang zum Sohn des US-Präsidenten bekommt und was dieser Zugang wert ist, stellt sich durchaus.
Selbstverständlich ploppten mir beim Lesen dieser Story auch die Bilder von Donald Jr. und seinem Bruder Eric mit ihren erlegten Wildtieren auf.
Höhlenmenschen mit Milliardenkonto.
Aber Hunter Bidens Laptop!
Es ist nur noch abstoßend.
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They, in fact, came to our aid after we were attacked on 9/11. So yes.
Replying to @BernardGoldberg
So, Ukraine is coming to our aid if we are attacked? Do you really believe that?
Readers added context they thought people might want to know
Ukraine did provide military support to the US following the 9/11 attacks, with over 5,000 troops serving in Iraq as the third-largest coalition contingent and contributions to Afghanistan operations.
army.mil/article/15056/…
nato.int/en/what-we-do/…
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Work hard in silence. Let success be your noise. 🏆
Alle Nationen, die einmal in die Hände der extremen Rechten gefallen sind, haben das Problem, ein Mindestmaß an Anstand und Vertrauen wiederherzustellen, um überhaupt zur Rekonstruktion ihres demokratischen Systems fähig zu werden. Heute 🇮🇱, in einer Woche die 🇺🇸. (Haaretz)
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Replying to @ArminLaschet @alexstubb
Es ist unredlich nicht zu erwähnen, dass Russland 🇷🇺 und wohl auch die 🇺🇸 uns im Wichtigsten nicht dabei haben wollen. Und ansonsten waren die Sicherheitsberater UK/FRA/DEU in Kiev dabei und die EU ist im Oslo Format Teilnehmerin. Zudem war ein Mitarbeiter von vdL in Miami.
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…
Putin da
Xi da
Kim da
…
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Sie luegen. Immer nur Luegen. Lenistische Praxis bei Leninisten. So ist das halt.
Isabella Weber wird erneut von Wirtschaftsprofessoren herabgesetzt und beleidigt. Das ist Ausdruck eines Bröckelns marktliberaler Hegemonie, schreibt @MatthiasUbl.
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Historische Erklärung ist keine moralische Rechtfertigung; das Recht zur Selbstverteidigung ist keine Rechtfertigung jeder Form der Kriegführung. Eine verantwortungsvolle politische Moral muss Gewalt kontextuell beurteilen, ohne ihre Maßstäbe von der Identität der Handelnden abhängig zu machen.
Sie muss den vorsätzlichen Angriff auf Zivilisten ebenso verurteilen wie rechtswidrige oder unverhältnismäßige staatliche Gewalt. Solidarität bewährt sich nicht in der selektiven Anwendung moralischer Grundsätze, sondern in ihrer konsequenten Geltung für alle.
Die moralische Beurteilung einer Handlung kann nicht davon abhängen, ob ihre Urheber einer als unterdrückt verstandenen Gemeinschaft angehören oder ob ihre Gewalt auf historisch erklärbare Erfahrungen zurückgeführt werden kann.
Jeder Mensch ist als Zweck an sich zu achten; niemand darf zum blossen Mittel politischer Ziele gemacht werden. Deshalb lässt sich vorsätzlicher Mord nicht durch historische Schuldzuweisungen rechtfertigen.
Derselbe Anspruch auf moralische Beurteilung gilt für staatliche Gewalt: Auch sie muss sich an allgemeinen Grundsätzen messen lassen und darf die Menschenwürde nicht dem politischen Zweck unterordnen. Solidarität ist daher nur dann moralisch tragfähig, wenn sie die Geltung dieser Grundsätze unabhängig von der Zugehörigkeit der Handelnden anerkennt.
Wenn ich mit Menschen spreche, die besonders kritisch gegenüber Israel sind, stelle ich irgendwann diese Frage: Unabhängig davon, was du Israel alles vorwirfst und was die israelische Regierung deiner Meinung nach besser machen könnte: Was kann die andere Seite besser machen?
Ich höre ständig Vorschläge und Kritik dazu, was Israel anders machen sollte. Die Siedlungspolitik, die Regierung Netanjahu, die militärischen Strategien, die Art der Verteidigung. All das kann man diskutieren und kritisieren. Aber was kann die andere Seite tun, um die Situation zu verbessern?
Wenn ich diese Frage formuliere, stelle ich immer wieder fest, dass es vielen Menschen ausgesprochen schwerfällt, darauf eine Antwort zu geben, und ich fürchte, das hat einen Grund: Sie nehmen die andere Seite gar nicht wirklich als handelnden Akteur wahr.
Dabei gibt es auf der anderen Seite eine ganz klare politische Strategie. Diese Strategie wird keineswegs von allen dort geteilt, aber doch von relevanten und mächtigen Akteuren offen vertreten: Israel soll verschwinden. Israel darf nicht existieren. Die Vernichtung Israels wird von manchen als Lösung betrachtet.
Der Krieg findet gerade deshalb statt, weil Israel verstanden hat, dass diese Haltung nicht nur von irgendwelchen Menschen am Rand vertreten wird, sondern auch von Akteuren, die politische und militärische Macht besitzen und Verantwortung tragen. Israel nimmt diese Bedrohung ernst und verteidigt sich.
Natürlich kann man darüber diskutieren, ob Israel sich auf die richtige Weise verteidigt. Aber wenn wir über Frieden sprechen wollen, müssen wir auch darüber sprechen, was die andere Seite tun kann, um Frieden möglich zu machen. Oder wollen wir tatsächlich behaupten, dass es auf der anderen Seite keine andere Strategie gibt als die Vernichtung Israels?
Wenn das die einzige Strategie wäre, die ihnen zur Verfügung stünde, dann würde das in meinen Augen jede Verteidigung Israels rechtfertigen.
Ich finde, dass man den Menschen auf der anderen Seite eine solche Perspektivlosigkeit nicht unterstellen sollte. Deshalb stelle ich immer wieder diese Frage: Was kann die andere Seite tun?
Und zur Beantwortung dieser Frage komme man mir bitte nicht wieder reflexartig mit der Siedlungspolitik, mit Netanjahu oder mit den Fehlern der israelischen Regierung. Nehmen wir für einen Moment an, all das würde sich nicht ändern. Nehmen wir an, Israel würde seine Politik nicht ändern, seine Siedlungspolitik nicht aufgeben und Netanjahu bliebe im Amt. Was kann die andere Seite unter diesen Bedingungen tun, um die Situation zu befrieden und zu verbessern? Was kann sie konkret tun, damit weniger Menschen sterben?
Darauf möchte ich eine Antwort hören. Keine Wiederholung der Kritik an Israel, sondern einen Vorschlag dazu, was die andere Seite selbst tun kann.
Wenn auf diese Frage nichts kommt, wenn jemand ausschließlich erklären kann, was Israel alles falsch macht, aber nicht benennen kann, was die andere Seite besser machen könnte, dann fehlt mir die Grundlage für ein weiteres Gespräch. Denn wer über Frieden reden will, muss auch über die Verantwortung derjenigen reden können, von denen Frieden ebenfalls abhängt.
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Announcement
Ministry of Silly Walk
🇷🇺 Russland nimmt die Produktion strategischer Raketenbomber vom Typ Tu-160M wieder auf.
✈️ Die Produktion der Tu-160 wurde im Kasaner Flugzeugwerk wieder aufgenommen. Äußerlich ist das Flugzeug unverändert geblieben, im Inneren handelt es sich jedoch praktisch um eine neue Maschine. Die Modernisierung betrifft rund 80 Prozent der Systeme – darunter neue Avionik, Navigation und ein neues Antriebssystem.
➡️ Triebwerke NK-32-02: geringerer Treibstoffverbrauch, größere Reichweite.
➡️ Cockpit: digitales Instrumentenpanel anstelle analoger Anzeigen.
➡️ Radar und Kommunikation: neue Radar- und Navigationsausrüstung.
➡️ Bewaffnung: bis zu 12 Langstrecken-Marschflugkörper an Bord.
„Eine der größten Herausforderungen, mit denen wir konfrontiert waren, bestand in der Wiederherstellung der industriellen Zusammenarbeit – angefangen bei den Lieferanten von Materialien und Halbfabrikaten. Für eine Reihe von Baugruppen haben wir die technologischen Lieferketten unter Einsatz moderner Technologien praktisch vollständig neu aufgebaut.“
🎙 Jurij Abrossimow (Geschäftsführer des russischen Luftfahrtkonzerns Tupolew)
@RusBotschaft
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Replying to @gadi_eisenkot
@gadi_eisenkot wird untersuchen lassen.
Davon abgesehen: Täter bleiben allein Hamas und andere palästinensische Terrorgruppen, unterstützt von Katar und Iran.
Vor der Wahl in Israel haben Angehörige angemahnt, die Opfer des 7. Oktobers in der Wahlkabine nicht zu vergessen. Sie forderten erneut eine Untersuchung des Angriffs. trib.al/6dhQYFI
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Potzblitz, der Plagiatsjäger ist gar kein neutraler Wissenschaftler, sondern ein politischer Agitator, der Auftragsgutachten mit Wunschergebnis erstellt?
Ich bin entsetzt. 😱
Ich hätte wirklich große Lust, das GANZE Plagiatsgutachten zu Alice #Weidel und die Analyse ihrer Lebenslauf-Lücke zu droppen – nach dem ganzen Bullshit, den mir dieser Club in den vergangenen Wochen angetan hat.
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♦️Israel- und Kapitalismuskritiker Patrick Kaczmarczyk hat eine Studie zur Vergesellschaftung gemacht, in der angenommen wird, dass der effektive Zins für Refinanzierungskredite niedriger ist als bei einer Bundesanleihe 😂😂😂
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The final campaign ad from Israel’s Yashar! party, led by former military chief Gadi Eisenkot, who is seeking to replace Benjamin Netanyahu as prime minister.
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Der Streit zwischen dem so genannten Plagiatsjäger Stefan Weber und dem so genannten Journalisten Alexander Wallasch entlarvt bestens, was für Luftpumpen hier glorifiziert werden. Und: Wer warum gern von anderen behauptet, gesteuert zu werden. Gefällig zu sein. Pure Projektion.
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Reporter von „Bild“, „Nius“ „Apollo“ und pöbelnde Gestalten wie „Aktivist Mann“ werden regelmäßig mit Verweis auf die Pressefreiheit verteidigt.
Für Journalisten von „Zeit“, „Spiegel“ und „Stern“ hingegen, fordert man bei Kommentaren, die „zu links“ sind, die „Cancel Culture“.
Wie lange will @derspiegel diese Agitation des „Journalisten“ @timolmn für die Linke noch dulden?
„Man kann die Linke fast dafür kritisieren, dass sie zu wenig autoritär ist.“
„Die Gesamtpartei [hat] heute eine bürgerrechtliche und demokratische Programmatik“
„Die Linke ist Teil des antitotalitären Konsens gegen AfD & BSW.“
Glaubt Ihr nicht, dass er das so denkt? Doch, er schreibt es sogar: 👇



































