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Replying to @isacademartori
Als Frau sage ich Ihnen: Wenn eine Frau Scheiße baut, konkret ihren Job nicht macht [Bas] oder mit Terroristen und Clan-Kriminellen kuschelt, [Eralp] gibt es keine Sonderbehandlung. Das nennt man Gleichberechtigung.
Biennale Café in Giardini 2024 (Bild1) und 2026 (Bild2). Man möchte weinen, dass das Kunstwerk von Tobias Rehberger zerstört wurde.
Claudia Paddington 🇺🇦🇮🇱 retweeted
Mit den Worten des Geheimrats gehen heute meine Grüße an die .@dielinkeberlin.
Mitleid habe ich keines.
Claudia Paddington 🇺🇦🇮🇱 retweeted
Karsten L. kommentiert Frau #Eralp s Ängste in Die Welt:
„Das Bild wird langsam vollständig. Ferat #Kocak hat als Scharnier zu Clan- und die Hamas-Strukturen fungiert. Er hat Clan- und Hamas-Netzwerke als Wähler rekrutiert und dafür mit seinen Bundestagsauftritten Loyalitätsbeweise geliefert. Die Remmos haben das ja ziemlich deutlich offengelegt - sowohl über den Chatverlauf mit dem Sohn, wie auch die Aussage, Kocak hätte bei Remmo im Büro gesessen. Diese Verbindung dürfte ganz erheblich zum Wahlsieg der Linken beigetragen haben. Man kennt ja die Zahlen der Zustimmung unter muslimischen Wählern. Aus Sicht der Clan- und Hamas-Leute hat man also Eralp zum Sieg verholfen und erwartet jetzt, dass sie liefert. Dafür wird nötigenfalls auch physischer Druck aufgebaut. Die Linkspartei ist unterwandert. Die #Linkspartei ist das Vehikel, um der organisierten Kriminalität wie auch dem Hamas-Millieu, was vermutlich große Schnittmengen hat, in Berlin Beinfreiheit zu verschaffen. Weniger Polizei, kein Verfassungsschutz, keine Haftstrafen, Sicherung der langfristigen Macht durch Ausländerwahlrecht und Einbürgerungen. Das ist das, was man unverblümt offengelegt hat. Weniger offensichtlich wird man das machen, was die SPD schon lange perfektioniert hat: Steuergelder an diese Strukturen umlenken, getarnt als Kultur- und Demokratieförderung. Es werden Informationen aus der #Polizei abfließen. Womöglich wird die Polizei auch unterwandert. Bestechung. #Berlin wird einen Sumpf erleben wie das Chicago der 20er Jahre.“
Liebe @ElifEralpBerlin, es ist ganz einfach. Sie und @dielinkeberlin haben aktiv in Kreisen der OK und pro Palästina-Blase um Stimmen geworben. Die Herrschaften erwarten, dass Sie liefern. Und zwar nicht Sicherheit, sondern, wie im Wahlprogramm versprochen, Abbau der Polizei.
Entwicklung der Kunst, gezeigt auf #Biennale, Arsenale, Bsp Pavillon Luxemburg:
2019: Beeindruckende Installation "Written by water". Thematisierte Flüchtlingsschicksale, die durch den Versuch über das Meer Europa zu erreichen, starben.
2026: Eine Installation über Scheiße. 1/2
Gestern Ankunft in Venedig. Heute geht es zur #Biennale.
Hallo @grok, kannst Du meinen gesamten X-Account analysieren und mir sagen, wo Du mich politisch einordnest auf einer Skala von 1 bis 100?
1 sei die extreme Linke und 100 die extreme Rechte. Beachte alle Posts seit 2015 bis heute. Verändert sich die Einstufung im Zeitverlauf?
Ich habe die Geschichte der Familie Beitz, die Hunderte von Juden rettete, geteilt. Ich werde den Palästinensern in Gaza nie verzeihen, dass kein einziger den israelischen Geiseln geholfen hat. Im Gegenteil: Sie haben die Geisel verhöhnt + entflohene zurück zur Hamas gebracht.
Claudia Paddington 🇺🇦🇮🇱 retweeted
He was 28 when he saw Nazi soldiers dragging children out of an orphanage. That day, he knew he could no longer stand by and watch.
On August 7, 1942, in the town of Boryslaw, in Nazi-occupied Poland, a young German manager named Berthold Beitz witnessed a scene that would change his life forever.
The SS were clearing out a Jewish orphanage, forcing terrified young children onto trucks heading toward extermination camps. Beitz was not a politician, a soldier, or a member of an underground resistance movement.
He was simply a commercial director for the Carpathians Oil Company, tasked with keeping local oil fields running for the war effort. Yet, seeing that moment of cruelty made it impossible for him to stay silent.
He went home that evening to his wife, Else, and their young daughter, deeply shaken by what he had seen.
"We cannot just sit here and watch this happen," he told his wife as they spoke about the roundups. "If we have the power to stop even a small part of it, we have a duty to act."
Because oil was essential to the military, people working in the industry received temporary protection from deportation. Beitz realized he could use his position to save lives.
He began issuing official work permits and forging documents for people who had no technical background at all. A local tailor became a specialized oil technician on paper.
A barber was listed as a vital machine operator. A scholar was registered as a crucial field assistant. By signing these documents, Beitz turned men and women condemned to death into essential workers for the German war effort.
His actions did not end at his desk. When deportation trains arrived at the station, Beitz walked directly onto the platforms alongside SS officers.
He pointed into overcrowded cattle cars, picked out specific individuals, and declared that they were indispensable to the oil refineries. On many occasions, his bold approach worked, and people were pulled off the trains moments before departure.
At the same time, Else Beitz turned their house into a secret sanctuary. She hid Jewish children and families in their attic, cellar, and quiet back rooms while Gestapo patrols searched the neighborhood.
Both Berthold and Else knew that a single thorough inspection would mean death for their entire family, but they chose to keep helping anyway.
In 1943, the Gestapo discovered forged documents bearing Beitz's signature and brought him in for interrogation.
Despite intense pressure and direct threats, he managed to avoid arrest because the German military desperately needed his skills to keep the oil fields running.
As soon as he was released, he went right back to saving lives.
By the end of World War II, Berthold and Else Beitz had directly saved about eight hundred men, women, and children. Over the decades, those survivors rebuilt their lives, had children, and welcomed grandchildren.
Today, thousands of people exist because one couple refused to look away.
After the war, Beitz became one of Germany's most prominent industrial leaders. Yet, he rarely bragged about his wartime actions. When asked why he risked everything for strangers, he kept his answer simple:
"It was not heroism. I was simply a human being watching what was happening, and I could not turn away."
Yad Vashem later recognized both Berthold and Else Beitz as Righteous Among the Nations. Berthold passed away on July 30, 2013, just days before his one hundredth birthday.
Most people like to believe they would stand up against injustice if they lived through a dark period of history.
Yet millions of ordinary people in the 1940s chose comfort and safety over doing what was right.
Eight hundred people survived because a young couple decided that humanity mattered more than fear.
Today, those eight hundred lives have bloomed into thousands of children, grandchildren, and great-grandchildren.
Love and courage truly carry a ripple effect that outlasts the darkest moments of human history ♥️♥️
Eine Technosinfonie mit der @JBigband und Bergson Phil' im @FestspielhausBB. Was sagt Sladek, Gründer und Bandleader?
"Was man nun erleben werde, sei sehr intensiv. [...] Danach solle es einem wie nach der Besteigung des Mount Everest gehen..."
Überwältigungsästhetik. Mega.
Das ist das #NieWiederIstJetzt Deutschland.
Man möchte vor Scham im Boden versinken.
Morgen tritt Prof. Dr. Halis Aydemir bei der Mevlid-Feier in der #DITIB-Zentralmoschee in Köln auf. Aydemir ist ein bekannter Theologieprofessor in der Türkei, Mitglied des Hohen Rates für Religionsangelegenheiten der türkischen Religionsbehörde #Diyanet und regelmäßig Gast im türkischen Fernsehen.
Doch wen lässt die DITIB da für eine große Saalveranstaltung aus der Türkei einfliegen? Aydemir macht keinen Hehl daraus, wofür er steht. Wer seinen Accounts mit mehr als 800.000 Followern auf Instagram, Facebook und X folgt, bekommt einen deutlichen Eindruck von seinem Antisemitismus und seinem Hass auf Israel.
Im Oktober 2024 teilte er eine Videoanimation über Yahya Sinwar, den Chef der Terrororganisation #Hamas und Drahtzieher des Massakers vom 7. Oktober, versehen mit den Worten "Ich bin Yahya Sinwar!".
Das Video inszeniert Sinwar als Helden und Märtyrer. In der Ich-Form schildert er darin seinen 'heldenhaften' letzten Kampf (eigene Übersetzung aus dem Türkischen):
"Ich bin Yahya Sinwar, ich erzähle euch die Einzelheiten meines letzten Kampfes.
An jenem Morgen zog ich meine Weste an und nahm meine Waffe. Ich steckte meine Gebetskette in die Tasche, überprüfte meine Waffe und legte meine Kufiya an.
In den Straßen von Tel al-Sultan in Rafah rückte ich mit zwei Kameraden vor. Wir zogen durch die Straßen des Viertels und suchten nach israelischen Besatzungssoldaten. Wir fanden unser Ziel: eine Gruppe Soldaten.
Sie waren uns zahlenmäßig überlegen, aber das war eine goldene Gelegenheit. Wir lieferten uns ein Gefecht mit ihnen. Meine Kameraden kämpften heldenhaft. Wir töteten einige von ihnen. Meine Hand wurde schwer verletzt, deshalb musste ich mich von meinen Kameraden trennen.
Ich ging in ein Haus im Viertel, nahm einen Holzstock, um mich darauf zu stützen, und stieg in den zweiten Stock hinauf. Ich ließ mich in einen Sessel fallen.
Ich sah mich um und fand einen dünnen Draht. Ich band meine abgerissene Hand ab und hoffte, dass es die Blutung stoppen würde. Ich hörte, wie sich die Soldaten dem Haus näherten, deshalb warf ich zwei Granaten aus dem Fenster auf sie.
Ich dachte, sie würden das Haus stürmen, doch stattdessen schickten sie eine Drohne, um mich zu verfolgen. Ich schleuderte den Stock auf die Drohne, und sie entfernte sich. Die Kufiya verbarg meine Identität vor ihnen.
Als sie sich vergewissert hatten, dass ich verwundet war, wartete ich darauf, dass sie selbst kommen. Aber sie wagten es nicht. Stattdessen feuerten sie eine Granate aus ihren Panzern ab, die auf unserem Boden stehen. Und so erlangte ich das Martyrium, nach dem ich mich so lange gesehnt hatte."
Was sagt es über die DITIB in Deutschland aus, dass sie einen so prominenten Diyanet-Funktionär einfliegen lässt und ihm in ihrer Zentrale eine Bühne bietet? Einem Mann, der öffentlich seine Sympathie für eine Terrororganisation zur Schau stellt und einen Terrorführer und den Hauptverantwortlichen des 7. Oktobers als Held feiert?
#LetzteSpurBerlin, eine Serie, die ich gerne mag, vor allem wg Jürgen Vogel. Ich kann nicht aufhören zu lachen. Tote = Transfrau. Im Komissariat arbeitet eine Transfrau. Die Tochter hilft einem arabischen Pflegehelfer, der unter Berliner Mietwucher leidet. Unsere Vielfalt.
Heute morgen SWR Kultur. Reporter ist empört. DOBRINDT HAT DIE SPRACHTESTS ALS VORAUSSETZUNG FÜR EINBÜRGERUNG VERSCHÄRFT.
Beim Sprachniveau A2, das Voraussetzung für Einbürgerung ist, müssen Lese-/Schreib-/Hörkompetenz vorhanden sein. Muttersprache = C2. Fachmann: ist okay!
Steve Witkoff sagt, Putin sei ein Menschenfreund.
Trump will einen Deal.
Beide wohnen im 7.-9. Höllenkreis.
Die Stimmen gegen RRG in Berlin beziehen sich auf @dielinkeberlin. Die ist unterwandert von Antisemiten, Islamisten und Clan-Kriminellen. Sie hat nichts mit der Linken von z.B. @bodoramelow oder @lisapaus zu tun. Man kann diese Koalition nicht mit Paus + Ramelow rechtfertigen.
Korrektur:
Natürlich war Petra Pau @PetraPauMaHe gemeint.




























