
Fotografin mit Faible für Bilderbücher, Medien, Kultur und (Frauen-)Politik. Möchte weder auf Meinungsfreiheit noch auf Bargeld verzichten. #StopExtremism
Köln
Joined June 2013
- Tweets64.3K
- Following2.5K
- Followers1.4K
- Likes71.4K
Pinned Tweet
Disclaimer:
Für den Fall, dass sich irgendjemand durch irgendeinen Post oder Repost in meiner TL angegriffen oder beleidigt oder sonstwie getriggert fühlt, erkläre ich hiermit, dass es sich in diesem Fall um SATIRE handelt! Dies gilt rückwirkend und ebenso zukünftig. Danke 🙏🏻
eva hehemann 🙂 retweeted
Liebe Leute! Morgen Früh bin ich wieder ab 6:00 Uhr in der Sendung Kontrafunk aktuell zur aktuellen Energiesituation in Deutschland und Österreich. Das Thema wird die Strompreisbildung nach dem Merit Order Prinzip sein.
Auf meinem Kanal gibt es eine ausführliche Erklärung des Prinzips in einem Artikel.
Wesentlich ist, dass beim Merit Order Prinzip immer genau das Kraftwerk den Preis für alle Anbieter einer ganz konkreten Nachfrage für eine bestimmte Zeiteinheit bestimmt, welches in der preislichen Reihenfolge (steigend) die Energie garantiert liefern kann.
Das Merit Order Prinzip stellt immer eine maximale Energiemenge im Handel sicher. Bei anderen Preisbildungssystemen sinkt die Menge, was die Preise am Ende zum Steigen bringt.
Um von der eigenen falschen Energiepolitik abzulenken, die mit voller Absicht die Energiepreise verteuert, zeigt die Politik immer wahnsinnig gerne auf das Merit Order Prinzip als angeblichen Schuldigen, obwohl das kompletter Bullshit ist.
Die herrschende Politik will, dass alles ganz genauso weitergeht wie bisher: Sinnvolles sanktionieren und Ökobullshit subventionieren.
Wir werden so über eine zunehmende Teuerung gezielt arm gemacht und wenige Investoren machen richtig Kasse.
eva hehemann 🙂 retweeted
BREAKING: Switzerland suspends funding to Doctors Without Borders after it failed to report that its staff exploited refugee women and girls for sex—in exchange for aid, jobs and money. Previously, 🇨🇭 called MSF “a source of best practice and inspiration.” swissinfo.ch/eng/internation…
Lehrstück in Bereicherung durch Partei-Mitgliedschaft.
3 Millionen Euro Steuergeld. 4 Meldestellen. 1 kleiner Kreis, der sich kennt. @Spreeathen1 hat für @glut_magazin Vereinsregister und Ratsunterlagen in NRW durchforstet. Was dabei herauskommt, ist ein Lehrstück über den tiefen NGO-Staat:
• DINA (Antiziganismus): Die Geschäftsführerin des Trägers saß bis 2020 für die Grünen im Bochumer Stadtrat. Ihre Vorgängerin im Vereinsvorstand ging für die Grünen in den Rat. Die beiden haben die Plätze getauscht. Die Landesregierung erklärt, sie habe „keine Kenntnisse“ über parteipolitische Mandate.
• MEDAR (antimuslimischer Rassismus): Der Chef des Trägervereins unterschreibt das Vorwort des Berichts und tritt im selben Bericht als „wissenschaftliche Begleitung“ auf. Er verantwortet die Stelle und begutachtet sie zugleich.
• MIRa: Hier läuft es genauso. Der Träger-Chef ist presserechtlich verantwortlich und unterschreibt gleichzeitig das Geleitwort der Wissenschaftler. Der Leiter der Meldestelle sitzt für die Grünen im Dortmunder Stadtrat.
• MIQ: Der Mann, der seit 2026 alle vier Stellen koordiniert, berät auch das Ministerium, das sie bezahlt. Im Landtag forderte er mehr Geld: 250.000 statt 180.000 Euro pro Stelle und Jahr.
• Im Ministerium: Die zuständige Abteilung leitet eine Frau, die 18 Jahre im Vorstand eines der beteiligten Vereine saß.
• Die Definitionen liefert der Verein IDA, laut dessen Glossar „umgekehrter Rassismus“ in Deutschland „nicht möglich“ sei. IDA wird vom selben Ministerium gefördert. Die frühere grüne Ministerin saß einst selbst im IDA-Vorstand.
Insgesamt waren mindestens 13 Personen aus dem Umfeld der Meldestellen parteipolitisch aktiv, 11 davon bei den Grünen oder in ihrem Umfeld. Bezahlt wird das Ganze von einer CDU-geführten Landesregierung. Hendrik Wüst trägt die Verantwortung. Die CDU-Fraktion hat jeden Antrag auf Kürzung abgelehnt.
glut-magazin.de/artikel/meld…
eva hehemann 🙂 retweeted
Bei "verdächtigen" Geldbewegungen sollen Konten oder Transaktionen vorübergehend blockiert werden können.
Wer noch immer nicht kapiert hat wohin die Reise geht, dem ist nicht mehr zu helfen.
Linke wie Klingbeil träumen von chinesischen Verhältnissen.
Warst du nicht brav, hast die Regierung kritisiert oder deine Meinung passt denen nicht, dann wird ratzbatz ein angeblicher "Verdachtsfall" konstruiert und dein Konto eingefroren.
Einfach so! Weil sie es können!
Unfassbar, wie dreist die mittlerweile sind! 😠
eva hehemann 🙂 retweeted
The woman who wants to run Berlin wrote in the margins of a Spiegel interview that she and her husband are afraid of Hamas sympathizers in the city, and asked her team if they could cancel the whole interview.
Her office sent the notes to Spiegel by mistake.
The man she was afraid to name is Ibrahim Ibrahim, a PFLP supporter who called Sinwar, the man who led the October 7th massacres a "martyr hero." He showed up at her party's victory celebration in Neukölln. Days later he flew to Istanbul for a conference with Hamas-linked figures.
Berlin's own intelligence service lists the group he works for as a Hamas support organization.
Elif Eralp won the election on September 20. Her party doubled its vote. She is now negotiating with the Greens and SPD to become governing mayor, which means she would be responsible for the city's police and security.
The police advised her not to name names. If the candidate for mayor is too scared to say out loud who is intimidating her, the people doing the intimidating already have more power in Berlin than the people who are supposed to govern it.
eva hehemann 🙂 retweeted
EZB-Chefin Lagarde tritt vorzeitig zurück
Keinen Bock mehr auf das, was kommt! Auf den Zusammenbruch Frankreichs und Italiens!
t-online.de/nachrichten/deut…
Tja … 🤷♀️
Diese politische Enthüllung aus Berlin hat es in sich! Durch eine folgenschwere Panne bei der Autorisierung eines Interviews mit dem Spiegel kommt heraus: Die mögliche künftige Regierende Bürgermeisterin von Berlin, Elif Eralp von der Linken, hat offenbar große Angst vor propalästinensischen Extremisten mit Kontakten zur Hamas – einem Milieu, zu dem Teile ihrer eigenen Partei Verbindungen pflegen.
In internen Notizen, die ihr Büro versehentlich mit Kommentaren an den Spiegel schickte, schreibt Eralp:
„...möchte nicht, mein Mann, und ich auch nicht, konkrete Namen nennen, er hat Angst vor diesen Leuten und ich auch.“ Und weiter: „Ich kann mich und meine Familie für den Spiegel nicht in Gefahr bringen. Was machen wir jetzt? Das ganze Interview stornieren?“
nius.de/politik/berlins-moeg…
eva hehemann 🙂 retweeted
Absoluter Blindflug beim Deutschlandfunk in Sachen Journalismus heute Morgen: Als Top-Experte für die Wahlen in Israel wird ausgerechnet der palästinensische Vertreter in Österreich präsentiert, der sich derzeit in Jordanien aufhält.
Eine Liveschalte nach Amman, um mit dem Vertreter für Wien über den Wählerwillen in Jerusalem zu sprechen – darauf muss man erst einmal kommen.
Wer könnte ein demokratisches Wahlergebnis schließlich besser bewerten als ein Vertreter einer Führung, die seit 20 Jahren konsequent jegliche Wahlen im eigenen Gebiet verhindert?
Vermutlich war es unmöglich, auch nur eine einzige israelische Stimme einzufangen. Das hätte sich jedoch gelohnt: Selbst ein kurzes Gespräch mit einem Taxifahrer in Tel Aviv hätte die Hörer besser informiert.
eva hehemann 🙂 retweeted
Man kann deutlich erkennen, wie sehr sich E-Autos am Markt bereits durchgesetzt haben.
Wenn wir den Verbrennern jetzt noch das vierte Rad verbieten, sind E-Autos nicht mehr aufzuhalten.
This quoted post is unavailable.
eva hehemann 🙂 retweeted
Sie war nicht einmal Teilnehmerin.
Ruth Gadé, Kurierfahrerin aus Hamburg, Jahrgang 1965, blieb am 13. Januar 2022 am Rand einer Kundgebung stehen, um zu schauen. Als zwei Polizisten sie ansprachen, zeigte sie ihr Maskenattest. Der Beamte nannte ihren Arzt einen Aussteller von „Gefälligkeitsattesten“, stufte sie und ihren Begleiter als „zwei Störer“ ein, zog die Attestkopie ein und wollte ihren Personalausweis einbehalten.
Sie reichte daraufhin eine Dienstaufsichtsbeschwerde ein – mit geschwärztem Foto des Beamten und ihrer Asthmadiagnose. Zwei Tage später, am 16. Januar 2022, erfuhr sie – telefonisch – dass gegen sie ermittelt werde, wegen „Gebrauch eines unrichtigen Gesundheitszeugnisses“ (§ 279 StGB). Schriftlich bekam sie nie etwas: keine Strafanzeige, keinen Beleg eines Verfahrens.
Dann: zwei Jahre Stille. Im Mai 2024 landete ein Strafbefehl in ihrem Briefkasten – das erste Schriftstück überhaupt – mit einem anderen, schwereren Vorwurf: „Anstiftung zum Ausstellen eines unrichtigen Gesundheitszeugnisses“ (§ 278 StGB a.F.), 3.000 € (60 Tagessätze à 50 €). Sie habe ihren Arzt zur Ausstellung angestiftet. Grundlage des Attests war ein 2017 von einem Lungenfacharzt diagnostiziertes Asthma bronchiale.
Was auf sie zukam:
🔹 Polizeikontrolle als Passantin, Einzug der Attestkopie, zeitweises Einbehalten des Ausweises – ohne Quittung, ohne Nennung der Dienstnummern
🔹 Die einzige Mitteilung über das Verfahren kam im Januar 2022 telefonisch – eine Strafanzeige oder einen schriftlichen Beleg erhielt sie nie
🔹 Erstes Schriftstück überhaupt: der Strafbefehl im Mai 2024 – 3.000 €, und mit dem zu „Anstiftung“ (§ 278) verschärften Vorwurf statt des ursprünglichen „Gebrauch“ (§ 279). Begründet u. a. damit, sie habe sich „zur Sache nicht eingelassen“, obwohl sie nie zur Äußerung aufgefordert worden war
🔹 Ihr Begleiter – gleicher Arzt, identische Kontrolle – blieb bei „Gebrauch“ (§ 279): 1.200 €. Bei ihr wurde daraus die schwerere „Anstiftung“
🔹 Akteneinsicht in den polizeilichen Einsatzbericht: selbst als Betroffene, selbst nach dem Freispruch – verwehrt
Warum ihr Vorwurf verschärft wurde, kann sie nur vermuten – und tut es in ihrem „Ausblick“: Die Staatsanwältin trug vor, sie habe den Arzt primär aus Ablehnung der Maskenpflicht zum Attest angestiftet; das durch Kassenbelege dokumentierte Asthma spielte für die Anklage offenbar keine Rolle. Gadés Verdacht: Es sei darum gegangen, jeden zu bestrafen, der sich gegen die Maske als Symbol aussprach.
Als sie sagte, man behandle sie als Passantin wie eine RAF-Terroristin, erwiderte der Beamte, sie könne „froh sein, in einem Rechtsstaat zu leben“.
Verteidigt wurde sie pro bono von Tom Lausen. Ihre Verhandlung und die ihres Begleiters wurden am selben Tag an zwei verschiedenen Amtsgerichten fast zeitgleich terminiert – hätte Lausen den Saal wechseln müssen, wäre sie einer Verurteilung sehr nahe gewesen.
Der Ausgang:
Am 27. Februar 2025 Freispruch durch das Amtsgericht Hamburg-Harburg. Rechtskräftig seit 3. April 2025, nachdem die Staatsanwaltschaft die Berufung zurücknahm. Das schriftliche Urteil kam erst am 1. Juli 2025 – nach mehreren Anfragen und einer Fachaufsichtsbeschwerde.
In ihren eigenen Worten:
„Bei Erhalt des Strafbefehls wurde mir klar, dass Maßnahmegegner die volle Härte der von der Politik instrumentalisierten Strafjustiz zu spüren bekommen.“
Neu auf aerzte-mit-gewissen.org: Nicht nur Ärzte wurden verfolgt – auch Patienten.
Ruth Gadé ist der erste dokumentierte Patientenfall. Wer ein ärztliches Attest besaß oder nutzte und dafür belangt wurde, kann seinen Fall jetzt über unseren Fragebogen für Patienten melden.
📄 Der Fall: aerzte-mit-gewissen.org/pati…
✍️ Fall melden / Fragebogen: aerzte-mit-gewissen.org/fall…
#ÄrzteMitGewissen #DoctorsOfConscience #Maskenattest #VerfolgtePatienten
„L’État c’est moi.“ seems to be the conviction of our EU-overlord(s).
And this predictably proves to be yet another clusterfuck by the EU: they announce to much fanfare last month that Canada is to become the EU's first "associate member," only to come back weeks later and say "upon reflection, we didn't really think this one through, offer rescinded, our bad"
What happened is that the ever-horrendous Von Der Leyen literally improvised the offer into her speech - it wasn't in her prepared remarks (npr.org/2026/09/16/nx-s1-597…) - without consulting member states before, several of which were understandably furious, all the more because the term has no legal meaning.
Hard to overstate the sheer level of amateurism: we're used to the EU commission not giving a damn about what European citizens think - that's standard - but skipping the 27 governments is a whole new level.
And this is all the more absurd that Von Der Leyen, as per European treaties, has zero business doing foreign policy in the first place.
Long story short, the end result, which could be the slogan for the EU as a whole these days, is that nobody's happy and the EU ridiculed itself on the world stage.
eva hehemann 🙂 retweeted
Trump spricht von Frieden, während die CIA den Krieg in der Ukraine anheizt.
Larry C. Johnson
Ich habe so viele Jahre bei der Central Intelligence Agency verbracht, dass ich gelernt habe, die Pressemeldungen zu lesen, die die Freunde der Agentur dafür veröffentlichen. Shane Harris‘ neues Profil des CIA-Direktors John Ratcliffe in The Atlantic, veröffentlicht am 23. Oktober, ist eine dieser Geschichten. Es ist so geschrieben, dass Ratcliffe wie der nüchterne Profi in einer chaotischen Regierung aussieht. Aber lesen Sie es sorgfältig und es bestätigt etwas, was Washington vier Jahre lang geleugnet hat: Die Vereinigten Staaten beliefern nicht nur die Ukraine. Über die CIA kämpft es gegen Russland.
„Die CIA hat die Führung“
Harris begräbt die Lede nicht. Ausgestattet mit Informationen der CIA hat das ukrainische Militär Angriffe tief im Inneren Russlands gestartet. Amerikanische Spionagesatelliten warnen die Ukraine frühzeitig vor ankommenden russischen Raketen und Drohnen. Unter dem US-Personal vor Ort in der Ukraine sagte ihm ein pensionierter hochrangiger Offizier, der häufig dorthin reiste: „Die CIA hat die Führung.“
Es wird besser. Ein baltischer Geheimdienstoffizier, der eng mit den Amerikanern zusammenarbeitet, sagte Harris, dass die Operationen der CIA gegen Russland, egal was Donald Trump öffentlich sagt, jetzt „viel aggressiver“ seien als unter Joe Biden. Berichten zufolge gehören die Beamten im Special Activities Center der CIA, die verdeckte und paramilitärische Operationen durchführen, zu den glücklichsten in Langley, weil sie so beschäftigt sind. Und das ist nicht neu. Wie Harris anmerkt, half die CIA beim Aufbau des modernen Geheimdienstapparats der Ukraine, nachdem Russland 2014 die Krim eingenommen hatte. Dies ist der Krieg der Agentur seit mehr als einem Jahrzehnt.
Lassen Sie mich das aus der höflichen Sprache eines Zeitschriftenprofils übersetzen. Der amerikanische Geheimdienst identifiziert die Ziele innerhalb Russlands, amerikanische Satelliten steuern das Luftverteidigungswarnnetzwerk der Ukraine und amerikanische Offiziere sind am Boden „an der Spitze“. Wenn Russland das für Mexiko gegen Texas tun würde, würde Washington es als Kriegshandlung bezeichnen. Moskau sagt seit Jahren, dass es die NATO und nicht nur die Ukraine bekämpft. Hier sind die Beweise, mit freundlicher Genehmigung von The Atlantic und seinen anonymen Quellen.
Wir schießen uns in den Treibstofftank
Jetzt kommt die Absurdität. Laut Harris ist der Erfolg der CIA zu einem Problem für den Präsidenten geworden. Die Streiks in der Raffinerie, die die Agentur ermöglicht, haben die russische Wirtschaft beeinträchtigt. Die Internationale Energieagentur schätzt, dass die Ukraine in den ersten acht Monaten dieses Jahres durchschnittlich alle drei Tage eine russische Raffinerie traf.
Diese Raffinerien stellen Diesel her. Der Welt fehlt Diesel. Die Internationale Energieagentur geht davon aus, dass die Knappheit bis weit ins Jahr 2027 andauern wird. Und Trump, so Harris, macht die Angriffe auf russische Raffinerien für den Preisanstieg verantwortlich und möchte, dass sie aufhören. Er hat damit gedroht, die Geheimdienstunterstützung für die Ukraine einzustellen, sofern Kiew die Streiks in den Raffinerien nicht stoppt.
Denken Sie darüber nach. Die CIA hilft der Ukraine, russische Raffineriekapazitäten auszuschalten. Die Dieselpreise steigen. Dann, am 9. Oktober, mitten in den Friedensgesprächen in Miami, kündigt der Präsident einen Deal für Russland an, seinen Diesel auf dem Weltmarkt zu verkaufen, und prahlt auf Truth Social damit, dass die Preise „SENKEN … UND SCHNELL!“ würden. Harris berichtet, dass die Ankündigung die Verhandlungsführer überrascht habe und dass Putin keine Gegenverpflichtung eingegangen sei. Die Vereinigten Staaten bezahlen also gleichzeitig, um die russische Dieselproduktion zu zerstören, und flehen Russland gleichzeitig an, ihm mehr Diesel zu verkaufen. Sie könnten keine inkohärentere Richtlinie entwerfen, wenn Sie es versuchen würden.
Der Spionagekanal
Die aufschlussreichste Passage des Stücks betrifft Ratcliffes Reise nach Moskau im August. Trump schickte ihn über den sogenannten „Spionagekanal“ zu Treffen mit seinen Kollegen beim russischen Geheimdienst. Seine Botschaft, schreibt Harris, sei, dass niemand gewinnen würde: Russland habe es versäumt, nennenswerte Fortschritte zu erzielen, und die Ukraine könne die russischen Truppen nicht vertreiben. Die Hoffnung bestand darin, dass Ratcliffe Putin davon überzeugen konnte, dass er eine verlorene Sache verfolgte.
Ich habe damit zwei Probleme. Der erste ist der Anspruch selbst. Der russische Generalstab berichtete Putin am 16. Oktober, dass seine Streitkräfte seit Januar rund 6.500 Quadratkilometer und 310 Siedlungen eingenommen hätten. Man kann argumentieren, dass die russische Zahl überhöht ist, und das habe ich auch. Aber selbst DeepState, das ukrainische Kartierungsprojekt, zählt rund 1.300 Quadratkilometer. Russland schreitet voran. Das geht nicht so schnell, wie Moskau behauptet, aber „es ist nicht gelungen, nennenswerte Fortschritte zu machen“ ist als Geheimdienst getarntes Wunschdenken.
Das zweite Problem ist der Messenger. Stellen Sie sich vor, Sie wären der Chef des SVR oder des FSB. Der Direktor der CIA fliegt nach Moskau, um Ihnen von Spion zu Spion zu sagen, dass Ihr Krieg eine Pattsituation ist und Sie ihn aufgeben sollten. Sie wissen ganz genau, dass seine Agentur die Ukraine mit den Zieldaten für die Drohnen versorgt, die Ihre Raffinerien angreifen. Das ist kein Friedensangebot. Das ist eine Drohung mit einem Diplomatenpass. Wenn Ratcliffe erwartet hat, dass die Russen seine Einschätzung als neutralen Ratschlag auffassen würden, versteht er die Menschen, mit denen er sprach, nicht.
Nicht das, was Truman gebaut hat
Ratcliffe spricht gerne davon, die CIA zu ihren „Wurzeln“ zurückzubringen. Er hat die falschen Wurzeln. Harry Truman gründete die Central Intelligence Agency 1947 nicht, um paramilitärische Kampagnen durchzuführen. Er hat es geschaffen, um Informationen aus ausländischen Quellen zu sammeln und zu analysieren und dem Präsidenten die Wahrheit zu sagen, damit er nie wieder so überrumpelt wird wie Franklin Roosevelt in Pearl Harbor. Verdeckte Aktionen kamen durch die Hintertür herein. Innerhalb eines Jahres genehmigte die Richtlinie NSC 10/2 des Nationalen Sicherheitsrates verdeckte Operationen, und seitdem wedelt der geheime Schwanz mit dem analytischen Hund.
Truman sah es geschehen und sagte es öffentlich. In einem am 22. Dezember 1963, einen Monat nach der Ermordung John Kennedys, in der Washington Post veröffentlichten Leitartikel schrieb er, er sei beunruhigt darüber, wie weit die CIA von „ihrer beabsichtigten Rolle“ abgewichen sei. Seine Worte sind es wert, zitiert zu werden: „Als ich die CIA gründete, hätte ich nie gedacht, dass sie in Friedenszeiten in Tarn- und Dolchoperationen einbezogen werden würde.“ Die Agentur, warnte er, „ist zu einem operativen und zeitweise auch politischen Arm der Regierung geworden.“ Er sagte, dass es bei seiner Schaffung „das Wichtigste war, sich davor zu schützen, dass Geheimdienste dazu genutzt werden, den Präsidenten zu beeinflussen oder ihn zu unklugen Entscheidungen zu verleiten“, und forderte, dass die CIA „ihre ursprüngliche Aufgabe als Geheimdienstarm des Präsidenten wiedererlangt“.
63 Jahre später hat Ratcliffe Trumans Warnung in ein Leitbild verwandelt.
Wie verdeckte Aktionen die Wahrheit verfälschen
Ich möchte erklären, warum das wichtig ist, denn es handelt sich nicht um ein abstraktes Argument über Organigramme. Ich habe es von innen beobachtet.
Wenn ein Geheimdienst lediglich Informationen sammelt und analysiert, geht es für das Ergebnis nur darum, die richtige Antwort zu finden. Sobald dieselbe Agentur eine verdeckte Operation durchführt, hat sie ein Pferd im Rennen. Die Operation verfügt über ein Budget, einen Sponsor im siebten Stock, davon abhängige Karrieren und, was am wichtigsten ist, einen Präsidenten, dem bereits gesagt wurde, dass es funktionieren wird. Jetzt werden die Analysten am anderen Ende des Flurs gebeten, zu beurteilen, ob die Operation ihrer eigenen Kollegen erfolgreich ist. Schlechte Nachrichten sind nicht mehr nur schlechte Nachrichten. Es ist ein Angriff auf das Programm des Regisseurs und eine Blamage für den Mann im Oval Office.
Der Druck ist selten ein expliziter Befehl, eine Schlussfolgerung zu ändern. Es ist subtiler und ätzender. Die pessimistische Einschätzung wird für mehr Beschaffung zurückgeschickt. Der Analyst, der immer wieder schreibt, dass die Operation scheitert, gerät in den Ruf, kein Teamplayer zu sein, und erhält nicht die nächste Beförderung. Das Briefing für den Präsidenten beginnt mit den Erfolgsgeschichten und verbirgt die Kosten in einem Anhang. Nach ein paar Runden hörten die Beamten einfach auf, die harten Wahrheiten zu sagen, wie Julia Curlee zu Harris sagte, und „lernten zu vermeiden“, was das Weiße Haus nicht hören wollte.
Wir haben gesehen, wohin das führt. Die Schweinebucht wurde vom Geheimdienst geplant und vor den eigenen Analysten der Agentur geschützt, die möglicherweise darauf hingewiesen hätten, dass es keine Beweise dafür gebe, dass das kubanische Volk im Begriff sei, sich gegen Castro zu erheben. Die Betreiber verkauften dem Präsidenten die Operation, die sie durchführen wollten, und die Analyse, die sie hätte stoppen können, erreichte seinen Schreibtisch nie. Das Muster wiederholt sich immer dann, wenn die Agentur sowohl zum Spieler als auch zum Schiedsrichter wird.
Schauen Sie sich jetzt die Ukraine an. Laut The Atlantic ist die CIA vor Ort „an der Spitze“ und hilft dabei, eine Kampagne tiefgreifender Angriffe innerhalb Russlands durchzuführen. Dieselbe CIA ist dafür verantwortlich, dem Präsidenten zu sagen, ob diese Kampagne funktioniert und ob die Ukraine gewinnen kann. Ist es eine Überraschung, dass die Botschaft der Agentur, die auch Ratcliffe nach Moskau überbrachte, darin besteht, dass Russland „es versäumt hat, nennenswerte Fortschritte zu machen“? Eine Behörde, die zwölf Jahre damit verbracht hat, den Geheimdienst der Ukraine aufzubauen und nun die Angriffe leitet, hat allen institutionellen Anreiz, zu berichten, dass ihr Krieg gut oder zumindest nicht schlecht verläuft. Die negativen Folgen, russische Vorstöße, Verluste in der Ukraine, ein Dieselmangel, der Europa und die amerikanischen Verbraucher heimsucht, sind genau die Dinge, die eine Agentur in dieser Position am wenigsten in den Vordergrund stellen wird.
Das ist die Korruption, die Truman befürchtete. Nicht, dass die CIA direkt lügen würde, sondern dass sie langsam beginnen würde, die Operation anstelle des Präsidenten zu bedienen, und dass der Präsident Entscheidungen auf der Grundlage von Geheimdienstinformationen treffen würde, die von Menschen erstellt wurden, die ihn brauchen, um weiterzumachen.
Eine Agentur, die dem Chef sagt, was er will
Harris berichtet auch über den Zustand der CIA selbst, und das ist nicht schön. Ratcliffe versprach bei seiner Anhörung zur Bestätigung, „auf Anweisung des Präsidenten verdeckte Aktionen durchzuführen, an Orte zu gehen, an die niemand sonst gehen kann, und Dinge zu tun, die niemand sonst tun kann“. Die verdeckte Aktionsseite floriert, von der Ukraine über Venezuela bis hin zu den Luftangriffen der CIA auf mutmaßliche Drogenboote, die laut Rechtsexperten gegen die Gesetze bewaffneter Konflikte verstoßen könnten. Ein ehemaliger Beamter sagte zu Harris: „Die Agentur ist derzeit überfordert.“
Den Analysten geht es derweil schlecht. Immer mehr von ihnen berichten, dass die Objektivität ihrer Arbeit untergraben wird. Julia Curlee, eine leitende Analystin, die im Mai zurücktrat, brachte es unverblümt auf den Punkt: „Ratcliffe schützt die CIA nicht vor Politisierung; er führt sie.“ Aktuelle und ehemalige Beamte sagen, sie hätten noch nie so viele Pensionierungen und Rücktritte erlebt. Eine Agentur, in der die paramilitärischen Offiziere begeistert sind und die Analysten Angst haben, harte Wahrheiten zu sagen, ist eine Agentur, die darauf ausgelegt ist, Kriege zu führen, und nicht, um sie zu verstehen. Und Harris selbst weist darauf hin, dass Trump die Warnungen der Geheimdienste hinsichtlich der Reaktion Irans auf amerikanische Angriffe nicht beachtet habe. Dafür zahlen wir jetzt alle.
Wählen Sie eine Richtlinie
Hier stehen also die Vereinigten Staaten. Der Präsident nennt Selenskyj „schwieriger zu handhaben“ als Putin und fordert die Ukrainer auf, jemand anderen zu wählen. Sein CIA-Direktor führt Operationen gegen Russland durch, die aggressiver sind als die von Biden. Seine CIA hilft der Ukraine bei der Zerstörung russischer Raffinerien, während er Geschäfte zum Verkauf von russischem Diesel abschließt. Sein Spionagechef fliegt nach Moskau, um den Russen zu sagen, dass sie nicht gewinnen können, während die Analysten seiner Agentur Angst haben, ihm ihre Meinung zu sagen.
Das ist keine Strategie. Es ist ein Widerspruch, den das amerikanische Volk an der Zapfsäule bezahlt und den die Ukrainer mit ihrem Leben bezahlen. Wenn Washington Frieden will, sollte es aufhören, ein Kämpfer zu sein. Wenn es gegen Russland kämpfen will, sollte es die Ehrlichkeit haben, dies dem Kongress und den Wählern zu sagen, und zwar vor den Zwischenwahlen und nicht erst danach. Was es nicht weiterhin tun kann, ist beides und so zu tun, als ob es keines von beidem tun würde.
Quelle: sonar21.com/trump-talks-peac…
Eine Stimme, die nicht verstummen darf!
Die letzte Nummer der @EMMA_Magazin ist großartig geworden. Beeindruckend ist vor allem ein Bericht von Bettina Flitner über Hexenverfolgungen in Papua Neuguinea und den mutigen Einsatz einer katholischen Schwester, die einen sicheren Ort für gefolterte Frauen aufgebaut hat, die der Hexerei beschuldigt wurden. In meiner Disziplin, der Ethnologie, werden Kulturen des sogenannten "globalen Südens" seit der woken Welle, die das Fach erfasst hat, nicht mehr kritisiert. Ähnliches gilt auch für den intersektionalen Feminismus, der einen großen Bogen um Missstände in migrantischen Gemeinschaften und in nichtwestlichen Gesellschaften macht.
Teilweise werden schwere Menschenrechtsverletzungen wie Genitalverstümmelungen folklorisiert und verteidigt, häufig schreibt man jedoch einfach nicht über die finsteren Bräuche der Anderen und die dahinter stehenden Glaubensvorstellungen. Wie zum Beispiel über den Hexenwahn, der in vielen indigenen Kulturen grassiert. In Europa hat die Aufklärung dem Spuk ein Ende bereitet und niemand käme mehr auf die Idee, Krankheit oder persönliches Unglück auf Schadenszauber zurückzuführen. In Teilen Asiens, Afrikas, Südamerika und Ozeaniens ist dies nicht der Fall. @EMMA_Magazin hat den Opfern und ihrem Widerstand eine Stimme gegeben. Das ist echter Feminismus und nicht die scheinfeministische Simulation, mit der wir es heute so häufig zu tun haben.
Instagram and the delights of AI – Queen Elizabeth I. comes to life and tells you about her time and achievements. And so does Queen Victoria. Go check them out. 😉
eva hehemann 🙂 retweeted
Russia has won the war. The Western gambit to use Ukraine as a battering ram to defeat Russia has failed. Trump’s belated shuttle diplomacy is just window dressing to distract from the growing realization that Russia has achieved a historic victory over NATO and its proxy army.
NATO’s threat to Russia will no longer be tolerated. Russia has successfully fought off sanctions and the combined forces of NATO, as the Europeans squandered billions supporting Zelensky’s military regime. And Russia has taken back Novorossiya, the four Eastern oblasts that Lenin extrajudicially incorporated into the Ukrainian Soviet Republic.
Sooner or later, for the sake of their economies, the Europeans will have to come to terms with Russia and resume normal, mutually beneficial relations. After many years of zero diplomacy, the Finnish and Norwegian leaders initiated a call to Putin - possibly heralding a new era of peace in Europe.
Kippt die Plörre gefälligst endlich weg! Angeblich muss fir doch bei -70 Grad gekühlt werden.
„Wir als Ärzteschaft sind verpflichtet, alte Bestände aufzubrauchen, weil wir sonst ein Regressrisiko eingehen“, berichtet Dr. Katharina Kirsche, Bezirksvorsitzende der Ärztekammer. Für die Mediziner sei das mit Aufwand und Ärger verbunden. „Die Patienten wissen, dass der Impfstoff aus der vorigen Saison ist, und fragen, warum wir nicht den neuen Impfstoff nehmen“, erzählt die Bevenser Hausärztin. „Wir kommen in Erklärungsnot. Das hat einen Beigeschmack. In der Medizin geht es um Glaubwürdigkeit.“
Maske tragen im Wartezimmer
Viele Berufskollegen hätten wegen der Umstände nur zögerlich Impfdosen bestellt. Es sei nicht klar, wie viele Menschen sich impfen lassen.“
az-online.de/uelzen/bad-beve…
eva hehemann 🙂 retweeted
🇪🇺 EU Bürokratie aus der Hölle
Teil 8: Noch absurder - Die endgültige Tankvolumen-Gleichstellungs-Verordnung (TVG-VO)
Verordnung (EU) 2028/666
über die verpflichtende Autonomie-Harmonisierung, die digitale Tanküberwachung und die Abschaffung ungerechtfertigter Reichweitenvorteile von Verbrennungsmotoren
(„Tankvolumen- und Reichweiten-Gleichstellungs-Verordnung – TARGVO“)
Erwägungsgrund 1:
Die Existenz von Kraftstofftanks mit mehr als 12 Litern stellt eine diskriminierende Benachteiligung batterieelektrischer Fahrzeuge dar und widerspricht dem Grundsatz der technologischen Neutralität. Der Bürger darf nicht länger die Freiheit besitzen, mehr als 180 km am Stück ohne Lade- oder Tankstopp zurückzulegen, sofern dies nicht dem statistischen Durchschnitt der realen Elektro-Reichweite entspricht.
Artikel 1 – Grundsatz der Reichweiten-Gleichstellung
Alle neu zugelassenen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor müssen eine maximale Reichweite von exakt 162 km (kombinierter Zyklus, Wintermodus, mit eingeschalteter Sitzheizung) aufweisen. Abweichungen nach oben sind verboten. Abweichungen nach unten werden mit einem Bonus im Flottenverbrauch belohnt.
Artikel 4 – Der intelligente Tank
Jeder Tank wird mit einem nicht deaktivierbaren, blockchain-basierten Tankvolumen-Limiter (TVL) ausgestattet.
• Maximal 15 Liter physisch.
• Ab 8 Litern Restinhalt ertönt ein verpflichtender Sprachbefehl: „Bitte erwägen Sie den Umstieg auf ein Elektrofahrzeug oder eine längere Pause.“
• Der TVL kommuniziert in Echtzeit mit dem Europäischen Autonomie-Monitoring-System (EAMS). Jeder getankte Liter wird mit GPS, Uhrzeit und Fahrer-ID protokolliert.
Artikel 7 – Die 47-stufige Genehmigungskette
Um einen Tank mit mehr als 12 Litern überhaupt beantragen zu dürfen, muss der Hersteller folgende Dokumente vorlegen:
1. Impact-Assessment (mindestens 2.400 Seiten)
2. Gender- und Inklusionsanalyse des Tankvorgangs
3. Stellungnahme von 19 NGOs
4. Simulation der Auswirkungen auf die mentale Gesundheit von Elektroautofahrern, die sich durch größere Tanks benachteiligt fühlen
5. Übersetzungen in alle 24 Amtssprachen plus Gebärdensprache
Bearbeitungszeit: 18–36 Monate.
Ablehnungsquote laut interner Schätzung: 94 %.
Artikel 12 – Besondere Straftatbestände
• Wer einen Tank mit mehr als 15 Litern besitzt oder den TVL umgeht: „Reichweiten-Terrorismus“ (Ordnungswidrigkeit, Bußgeld ab 12.500 € + Fahrzeugbeschlagnahme).
• Wer öffentlich äußert, dass man mit einem vollen Tank gerne mal 800 km fahren würde: „Anstiftung zur Autonomie-Diskriminierung“.
• Pflicht für Werkstätten: Jeder Tank muss alle 12 Monate von einem zertifizierten „Tankvolumen-Prüfer“ (neue Berufsgruppe, 9 Monate Weiterbildung) vermessen und digital versiegelt werden.
Artikel 19 – Der Bürger-Kompensationsmechanismus
Wer nachweislich unter 150 km Reichweite bleibt, erhält pro Jahr 40 € „Autonomie-Solidaritätsbonus“. Wer über 200 km kommt (auch mit altem Auto), zahlt eine Reichweiten-Ungleichheitsabgabe.
Schlussbestimmung:
Die Kommission behält sich vor, die maximale Tankgröße per delegiertem Rechtsakt jederzeit weiter zu senken, falls die realen Elektro-Reichweiten stagnieren.
Ziel 2030: Maximal 8 Liter für alle nicht-reinen Elektrofahrzeuge.
🤖 Made with AI


































