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Fastenkurse im Bordbistro: Maria Ossowski hatte wieder mal Spaß mit der Deutschen Bahn. Unsere Kulturkolumne über die Katastrophe eines Weltkonzerns. juedische-allgemeine.de/kult…
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„Nie wieder“ ist Kompass und Auftrag! Wer über das Gestern spricht, muss auch das Morgen so gestalten. Heute ausführlicher Talk mit Moderatorin Melody Sucharewicz über die Beziehungen zwischen Deutschland, Bayern und Israel in der Bayerischen Vertretung in Berlin. Als Nürnberger komme ich aus einer Stadt mit besonderer Verantwortung im dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte. „Nie wieder“ gilt heute mehr denn je. Heute verbindet uns mit Israel eine Koalition der Werte: Demokratie und Rechtsstaat. Israel ist unser engster Partner im Nahen Osten. Der Schutz jüdischen Lebens gehört in Bayern zur Staatsräson - als Ministerpräsident gebe ich ein persönliches Schutzversprechen. Null Toleranz für antisemitischen Hass und Hetze! Es ist eine große Ehre, dass die Außenstelle von Yad Vashem nach München kommt. Das Wissen um die Verbrechen des Holocaust muss auch an künftige Generationen weitergegeben werden. Das Vertrauen von Yad Vashem ist nicht nur Anerkennung, sondern bleibender Auftrag für Bayern. Der Freistaat steht zu dieser Verantwortung: Wir schützen jüdisches Leben, sorgen für Sicherheit und treten jedem Auswuchs von Antisemitismus entschlossen entgegen.
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“What kind of a depraved monster slices off a woman’s breast while she is being gang raped, and throws it into the dust to be used as a plaything? What kind of a twisted pervert turns rape into necrophilia by shooting a woman in the head while he is still defiling her?
What kind of ‘freedom fighters’ go into battle with a set of handy Arabic-to-Hebrew phrases, including ‘take off your pants’, ‘lie down’, and ‘spread your legs’?
What self-respecting human being presses nails, scalpels, a hammer, an axe, screwdrivers and other household tools into a woman’s genitals?
How hard do you have to rape someone, and with what, to shatter their pelvis? Who shoots a young girl in the face and then films her mutilated corpse on her brother’s mobile phone?
The answer is: Hamas terrorists. This is the stark reality of what they did to men, women and children on October 7, 2023. And the world must never forget.”
@WestminsterWAG
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Wo seid ihr, ihr "reichen" Facharbeiter, Mittelständler oder Handwerker? Schaut euch das Gesicht von Klamroth an, als Söder ihn auf euer und sein Einkommen anspricht...
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Today, right after the call of “Allahu Akbar” at dawn, the regime in Iran, placed a noose around this young man’s neck and kicked the chair from under his feet, so he would struggle, suffocate, and die.
Yes this is happening in 21st century. They executed him because he went to protest with empty hands and said he wanted freedom.
His name is Amirali Mirjafari.
He was only 22 years old.
They called him a “leader” of the protests.
But they never said when he was arrested, how he was tortured, or how he was tried.
Because everything was done in silence, a silence enforced by threats against his family.
They imprisoned him in silence.
They tortured him in silence.
They tried him in silence.
And they executed him in silence.
Dozens of protesters have been executed the same way.
Yet many political leaders in the West, who suddenly worry about “international law”, after a military strike against Ali Khamenei and members of IRGC have not said a single word about these barbaric killings.
Why?
Why is there silence when young civilians are hanged for demanding freedom?
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„Ich habe meinen toten Ehemann gesehen. Ich habe mich mit seinem Blut bedeckt, damit sie dachten, ich sei tot. Ich habe Morde gesehen. Das Härteste war, Vergewaltigungen mitanzusehen. Ich habe nie Schreie um Hilfe gehört wie die dieser Frauen.“
– Yuval, Überlebende des Nova-Festivals vom 7. Oktober.
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„Nie wieder“ ist jetzt! Wir treten jeder Form von Hass, Rassismus und Antisemitismus entschlossen entgegen. Dazu braucht es jeden Tags aufs Neue klare Taten und sichtbare Zeichen – so wie die Aktion „Antisemitismus ohne mich“ aus München. Jüdisches Leben gehört fest zu Bayern. Als Ministerpräsident gebe ich ein persönliches Schutzversprechen: Wir werden alle Angriffe auf unsere Freiheit, Demokratie und das friedliche Miteinander abwehren und streng verfolgen. Wer die jüdische Gemeinschaft angreift, greift uns alle an. Wir stehen als Freistaat zusammen.
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»Das islamische Regime hat den Tod der 18-jährigen Melika Azizi bestätigt, der heute früh vollstreckt wurde. Melika sagte zum Richter: „Sie lassen so viele junge Menschen bluten. Wie könnte ich da schweigen? Es ist mir egal, töten Sie mich einfach.“
Sie war eine mutige junge Frau!
Nun ist sie nicht mehr da.
Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.«
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Dieses Mädchen, Atefeh Rajabi Sahaaleh, geboren 1987, wurde 2004 in der Haft von ihren Wärtern und dem Gefängnisdirektor vergewaltigt. Anschließend warf man ihr vor, keine Jungfrau mehr zu sein, was zu ihrem Todesurteil wegen "Unkeuschheit" (Zina) führte. Inhaftiert wurde sie, weil sie in einem Auto ohne Hijab aufgegriffen wurde.
Atefeh war 16 alt, als sie grausam und sinnlos sterben musste, qualvoll an einem Kran in die Höhe gezogen, statt mit dem Ziel eines schnellen Todes herabgeworfen zu werden. Mit ihrer Hinrichtung verletzte der Iran internationale, bindende Abkommen, weil sie unter 18 war.
#Völkerrecht
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Bayern ist Defence minded. Heute Staatsempfang anlässlich der Enforce Tac auf der Kaiserburg in Nürnberg. Die Enforce Tac ist die Leitmesse für innere und äußere Sicherheit in Deutschland und etabliert sich als unverzichtbare Plattform für Forschung Industrie, Militär, Behörden und Politik in Europa. Wir ist Spitzenstandort der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie. Ein Drittel aller deutschen Defence-Unternehmen hat seinen Sitz in Bayern. Verteidigungsfähigkeit stärken heißt Frieden sichern. Mit wirkungsvollen Initiativen, gezielter Forschungsförderung und klaren politischen Rahmenbedingungen, wie beispielsweise dem „Gesetz zur Förderung der Verteidigungsindustrie in Bayern“, stärken wir Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit auf dem Defence Sektor.
#EnforceTac #Nürnberg #Sicherherheit #Verteidigung
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Im riesigen Archiv der Holocaust-Bilder sticht ein Porträt mit fast unerträglicher Eindringlichkeit hervor: das des vierjährigen Istvan Reiner, aufgenommen kurz vor seiner Ermordung in Auschwitz, dem größten nationalsozialistischen Vernichtungslager, in dem Millionen Menschen systematisch umkamen. Das Foto zeigt Istvan, wie er in die Kamera lächelt. Sein junges Gesicht strahlt eine unschuldige Ruhe aus, die in krassem Gegensatz zu dem Grauen steht, das ihn erwartete. Er war mit seiner Familie im Zuge der Massendeportationen von Juden während des Zweiten Weltkriegs aus Ungarn deportiert worden – ein brutaler Prozess, bei dem ganze Gemeinden in Ghettos zusammengetrieben und anschließend in Lager wie Auschwitz transportiert wurden, wo Selektion und Mord zum Völkermordapparat des Regimes gehörten.
Auf dem Bild trägt der kleine Junge gestreifte Kleidung, die an die Häftlingskleidung der Konzentrationslager erinnert. Doch die aufrichtige Freude in seinem Gesichtsausdruck ist eine erschütternde Erinnerung an das Leben und die Kindheit, die ihm geraubt wurden. Seine Mutter und Großmutter begleiteten ihn zum Zeitpunkt des Transports, doch nach ihrer Ankunft in Auschwitz wurden sie getrennt. Es gibt Hinweise darauf, dass István und seine Großmutter bald darauf in die Gaskammern gebracht und ermordet wurden, während andere Mitglieder seiner Familie überlebten und später sein Andenken bewahrten.
Das Foto wurde schließlich von Istváns Halbbruder János Kovacs gerettet und dem United States Holocaust Memorial Museum übergeben. Dort dient es heute sowohl als Zeugnis für die einzelnen Menschen, die ihr Leben verloren, als auch als herzzerreißendes Symbol für die unzähligen Kinder, deren Zukunft ausgelöscht wurde.
Istváns Porträt ist nicht deshalb so bedeutsam, weil es Leid zeigt, sondern weil es ein Kind voller Leben, Hoffnung und Menschlichkeit zeigt – nur wenige Wochen bevor es zu den Millionen gehörte, die in einem der dunkelsten Kapitel der Geschichte ermordet wurden. Das Bild mahnt uns, nicht nur das Ausmaß der Gräueltat zu bedenken, sondern auch die kostbaren Leben, die dabei ausgelöscht wurden, und die anhaltende Bedeutung von Erinnerung und Zeugnis angesichts unvorstellbarer Grausamkeit.
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Was sagt eigentlich @HeidiReichinnek zu ihren Parteifreunden in Thüringen jetzt, die letzte Woche im thüringischen Landtag zusammen mit den gesichert rechtsextremen von der AfD für eine Mehrheit gesorgt haben? Dröhnendes Schweigen bisher.
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Sagt der Vorsitzende jener Partei, die selbst auf Flüchtlinge hat schießen lassen... 🤷🏻♂️
Was man in Minnesota gerade sehe, sei "aus dem Playbook
der Faschisten", so @dieLinke-Vorsitzender @jan_vanaken. Durch totale Immunität könnten Agenten der US-Einwanderungsbehörde ICE straflos Menschen erschießen. "Das ist einfach unvorstellbar", erklärt van Aken.
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Gaza als „Tor für Muslime“: #Islamismus, #Misogynie & #Antisemitismus auf offener Straße in #Berlin. Der israelfeindliche Aufmarsch am #b2401 war geprägt von islamistischen Erlösungsfantasien, Drohungen gegen Frauen und Solidarisierung mit dem #MullahRegime im #Iran.
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Gedenkgottesdienst zum 150. Geburtstag von Pater Rupert Mayer SJ .🕯️ Ein stiller, starker Moment in der Münchner Bürgersaalkirche: Pater Rupert Mayer hat das Evangelium lebendig verkörpert. Als Jesuit und Seelsorger war er nah bei den Menschen – und widersprach offen, wo Menschenwürde mit Füßen getreten wurde. Er stelle sich unbeugsam gegen das NS-Unrechtsregime. Seine Haltung wirkt bis heute nach. Ganz im Sinne des Seligen Pater Rupert Mayer wird von der Marianischen Männerkongregation der „Mittagstisch am Bürgersaal“ in München organisiert. Hier erhalten Bedürftigen eine warme Mahlzeit und haben die Möglichkeit zu Begegnung und Gespräch. Mit dieser Initiative setzt die Kongregation ein Zeichen christlicher Nächstenliebe und sozialer Verantwortung und führt die Arbeit von Pater Rupert Mayer fort.
#RupertMayer #München #Bürgersaalkirche #Erinnerungskultur #niewiederistjetzt #Jesuiten
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Die Missachtung der beginnenden Revolution im Iran durch die meisten Medien und die Bundesregierung schreit zum Himmel. Immerhin hat das @ZDF in der 19-Uhr-Heute im hinteren Teil einen halbwegs abgewogenen Bericht gebracht. In der @tagesschau: Nichts! Dabei ist das weltpolitisch extrem bedeutsam. Zum Glück gibt es X, das neue "Westfernsehen".
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Immerhin hat sich jetzt mal ein ehemaliger Kanzleramtsminister zum Iran geäußert. Ansonsten: Schweigen im Außenministerium, Schweigen im Kanzleramt, generell ganz viel Schweigen. Peinlich.
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Die nichtjüdische Deutsche Carolin Bohl wurde am 7. Oktober 2023 von der Hamas brutal ermordet. Hier nimmt ihre Mutter Abschied von der geliebten Tochter. juedische-allgemeine.de/isra…
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Der Länderfinanzausgleich ist teuer, unfair und ungerecht. Bayern zahlt 60 Prozent im Alleingang – im ersten Halbjahr 2025 allein 6,7 Milliarden Euro und am Ende des Jahres voraussichtlich zwölf Milliarden Euro. Bayern hat inzwischen 134 Milliarden Euro eingezahlt. Davon hätte man 195 Mal die Königsschlösser von Ludwig II. bauen oder 14 Mal die Lufthansa kaufen können. Seit 2018 hätten 81 Elbphilharmonien finanziert oder allein im ersten Halbjahr 144.000 Pflegekräfte und 205.000 Polizisten bezahlt werden können. Es gibt für andere Bundesländer keine Anreize, sich anzustrengen. Es geht nicht, dass sich andere Länder Dinge leisten können, die wir selbst nicht finanzieren können. Deshalb: Nein zum LFA in dieser Form!





































