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alwaysonline auf 🦣 und 🦋, Onlineredakteurin, neugierig, Fan von Wissenschaft, keine Geduld für Dummheit. Mutter, Hundefan, Kaffee, no fascism, ally 🏳️‍🌈

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Joined September 2017
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How does the physician 👨‍⚕️ have to explain this to our dipshit VP?
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Lieber @WolfReuter3 (der mich schon kurz persönlich kennengelernt hat), es tut mir leid, wenn sich nun schon intelligente Menschen mit diesem Unfug auseinandersetzen, die sicher weit besseres zu tun hätten. Das macht mir Schuldgefühle. Da dies aber nun der fünfte naiv-kompetenzlose Angriff dieser Art auf mich ist, schreibe ich es direkt so, dass ich es reposten kann. Ich halte niemanden davon ab, das Pamphlet zu lesen. Ich rate nur aus Zeitgründen davon ab, unser aller Lebenszeit ist begrenzt. Ich schaffe es nicht, mir das ganze Teil durchzulesen. Obwohl es um mich geht. Nicht nur, weil es so gespickt ist von Falschaussagen, Scheinargumenten und Vogelscheuchen. Sondern weil man dem Text anmerkt, dass da jemand in einer psychischen Anspannung Probleme hat, die Gedanken zu ordnen und sich etwas aus den Fingern saugt, um mir möglichst dramatisch vor den Koffer zu scheißen. Der Stil kommt mir bekannt vor. Um nur ein einziges Beispiel zu nennen, werde ich als Vorstandsmitglied eines Lobbyverbandes der E-Zigaretten-Industrie benannt. Der Autor hat da einfach die Verbände durcheinandergebracht, ich war nämlich in zweien. Und der, in dem ich zur Gründung (!) Vorstandsmitglied war, ist kein Industrie-Verband, sondern ein Verbraucherverband. Zu beiden habe ich bis heute freundschaftliche Verbindungen, daran ist also nichts Ehrenrühriges. Der Autor hätte das binnen Minuten herausfinden können, indem er einfach mal die Quelle genauer liest, die er selber verlinkt. Mein Name wird falsch geschrieben, aus meiner damaligen Homepage wird ein Branchenmedium, für das ich Autor war, meine Ausbildung zur strategische Lageanalyse wird abgelehnt, obwohl ich selber immer wieder erkläre, dass ich die nicht habe, und und und. Solche Luftnummern sind immer gut daran zu erkennen, dass die Vogelscheuche des Hochstaplers aufgebaut wird. Nicht nur, dass ich ständig solche Dinge wie Nachrichtendienste vs. Geheimdienste vs. Militärischer Nachrichtenbereich der Bundeswehr erkläre. Oder Auswertung vs. Analyse, Taktik vs. Strategie. Die vom Autoren selber verlinkte Quelle zu einer Tätigkeitsbeschreibung der Bundeswehr gibt EXAKT das wieder, was ich ständig erkläre und selbsthumorig erzähle. Ältere Leserinnen und Leser werden mein Lieblingsbild kennen: Wenn James Bond und Q sich in einem neonbeleuchteten Bunker unterhalten, und im Hintergrund latscht einer grummelnd, Gesicht zur Faust geballt, mit einem Kaffee und Klemmbrett ins Bild, schreibt irgendwelche Codes an eine Karte oder ein Plexiglas-Whiteboard, verschüttet den Kaffee auf sein weißes Oberhemd (Marine!) und schlurft fluchend aus dem Bild, während er versucht, den Fleck mit der Krawatte wegzureiben: Voilà, das war ich. Montagmorgen. Und eigentlich schreibe ich den ganzen Scheiß hier nur für dieses Bild. Weil es witzig ist. Und um die Bundesbevölkerung in diesen politisch angespannten Zeiten nochmals dringend zu ermahnen, dass im Bildbunker Kaffee verboten ist. Aber das wussten die meisten ja. Mein ehemaliger Ausbilder und Teampartner ist nach meinem Abgang Fachoffizier geworden und zum BND gegangen. Der kann das hier mitlesen. Würde ich auf dicke Hose machen, würde der mich doch anrufen und nach dem Geiste fragen. Und das wäre um Längen peinlicher, als so ein Blog Beitrag von einem anonymisierten Hodenkobold, der mit dem Geburtsfehler zu leben hat, ohne Rückgrat und Charakter geboren worden zu sein. Da spricht eindeutig jemand, der absolut keine Ahnung hat, wie das so mit Geheimdiensten und Geheimhaltungsstufen läuft, und dann auf irgendeinen Scheiß kommt. Obwohl sogar in der auf meinem Account angepinnten fucking Selbsterklärung zu lesen ist, dass das alles nix mit Jason Bourne zu tun hat. Wörtlich. Das alles erinnert doch sehr daran, dass mir ein ebenso derangierter und anonymer Account erst gestern gedroht hat, wegen mangelhaftem Impressum und angeblich fehlender Bildrechte die Existenzgrundlage zerstören zu wollen. Die zeitliche Nähe ist bemerkenswert. Und nebenbei tanzt da auch noch mein Stalker herum, der erzählt, er würde mich kennen und sei in einer meiner Einheiten gewesen, aber so wirre und falsche Angaben macht, dass da irgendetwas so gar nicht passen kann. Und der mit genau der selben Vogelscheuche arbeitet und diesen Unfug teilt. Ich ahne ein Muster. Es ist bemerkenswert, wie vielen Menschen innerhalb von einer Generation derart die Resilienz abhandengekommen ist, dass sie schon eskalieren, wenn man sie nicht achtet. Bei Frauen kommt dann gerne noch der Vorwurf der Misogynie hinzu. Was der automatische Übersetzer in meinem Hirn zu „Du musst Männer und Frauen gleich herabwürdigen“ übersetzt. Da arbeitet sich jemand ab. Oder drei Leute. Vielleicht sollte ich doch mal meinem Anwalt drüber schauen lassen. Das Bild in dem Blog, das von der Piratenpartei übernommen wurde, ist jedenfalls schon mal geklaut. Die Bildrechte liegen nämlich bei mir. Da bringt auch keine Quellenangabe etwas. Alleine dafür könnte ich diesen Vogel schon abmahnen lassen. Das kann @WolfReuter3 ihm ja mal erklären, was das so kosten kann. Aber wozu soll ich mich mühsam mit jedem dahergelaufenen Schwachkopf mit offensichtlichen psychischen Problemen auseinandersetzen und ihm noch die Aufmerksamkeit schenken, um die er so dringend bettelt? Geht. Lest es. Der Server wird sicher von den Dutzenden Zugriffen überfordert sein. Verschwendet ruhig eure Lebenszeit. Danach seid ihr so schlau, wie zuvor. Ihr könnt mich auch einfach fragen und an der Antwort bemessen, wie ehrlich ich bin. Ich würde mich jetzt aber gerne wieder meinem Job widmen. Eigentlich wollte ich mal halbwegs sowas wie Wochenende versuchen. Aber das gefällt Berlin nicht. Echt ma: Jedem Internetz zu geben war einfach eine scheiß Idee. Diese Antwort hat genau einen Kaffe gedauert. Nu is jood.
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Das ist bei allen off-label Ansätzen, die aktuell bei ME/CFS verwendet werden, ein wichtiger Punkt. Ich habe nach ca. 9 Jahren sehr intensiver klinischer Erfahrung und der kritischen Begleitung unzähliger Therapieversuche mit verschiedenen Modalitäten ein paar Gedanken. 1/n
Meiner Meinung nach gibt es nur zwei Möglichkeiten 1. Die Subgruppe die auf LDN wirklich anspricht ist winzig. 2. LDN hat keine Wirkung und die “anekdotische Evidenz” ist leider nur der natürliche Verlauf der jeweiligen Erkrankten.
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I’m still processing something that happened today, and I am fucking LIVID. People with Long COVID have to be among the most ruthlessly exploited patients on the planet. The grift is absolutely shameless. These predators enter patient communities, listen to people describe their suffering, their cognitive difficulties, their desperation for relief… and see a BUSINESS OPPORTUNITY. They hear “brain fog” and think “easy target.” Let me tell you something: Some of the most intelligent people I’ve ever met have Long COVID. Cognitive impairment is not stupidity. Desperation is not gullibility. And chronic illness is not your fucking business model. We’ve got people discussing serious medical conditions, including chronic kidney failure, and you’re swooping in to sell them $200 “frequency-infused” sugar pills disguised as a detox protocol? Are you FUCKING KIDDING ME? These people need medical care. They need research. They need treatments. They need someone to actually listen. They don’t need another parasite trying to monetize their suffering. If you’re lurking in chronic illness communities looking for vulnerable people to sell your pseudoscientific bullshit to, GET THE FUCK OUT. Go back to whatever cave you crawled out of, you fucking vampires. Sick people are not your sales leads. And everyone watching this happen should be calling it out.
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Replying to @WilliamShatner
1 very poignant moment from The Captains: William Shatner & Patrick Stewart, Kirk and Picard about what if it were to all end now. Beautiful. Star Trek legends. Much love and respect. Thanks for the memories.
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Bemerkenswert, oder auch nicht.
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Die psychischen Krisen, die ausgelöst werden, weil Gutachter nicht an ME/CFS glauben, ME/CFS ignorieren oder Belastungsintoleranz nicht von PEM unterscheiden können, sind sicher genau im Sinne der ganzen BPS-Protagnoisten. Tolle Arbeit!
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This is #LongCovid. We told you. We are telling you. We are running out of time to tell you. Please protect yourselves and your kids and your communities. Begging you, now.
I feel like I am losing my mind. It's a horrid feeling and hard to admit. When I say I am running out of time I am not exaggerating. I flip flop names, dates, and people. It's affecting things and scaring the hell out of me. That is all for today. ❤️‍🩹
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Mich würde der Genesungsprozess bei Venenstripping und Laserablation interessieren. Was wurde euch geraten danach zu tun bzw. nicht zu tun und wielange ward ihr im Krankenstand? Bitte gerne auch RT, danke.
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Ich bin Antonia und vor fast fünf Jahren ist meine beste Freundin Carmen schwer an ME/CFS erkrankt. Seitdem sehe ich, wie grausam diese Krankheit Leben verändert – und wie wenig die Welt darüber weiß.💙@chronic_fomo
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Menopause myths are everywhere on social media. Which ones should you stop believing? Dr Clarissa Fletcher from Les Hôpitaux universitaires de Genève (@hug_ge) sets the record straight.
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WICHTIG! Unbedingt Teilen! Wer vom #Cybermobbing von der sogenannten Frau Hase/Hasenlady von Sifftwitter betroffen war oder ist, oder Anzeigen gestellt hat, der/die möge sich bitte bei mir per PM melden, da die Staatsanwltschaft weitere Zeug/innen sucht. #AgainstHate
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Two points: first, there is no 'after Covid'. There is 'after the end of societal non-pharmaceutical interventions'. Second, Covid can cause both prolonged fatigue and prolonged cognitive dysfunction. Because Covid is so common, population level effects are inevitable.
After COVID, people's social skills have drastically declined. Many have less patience for each other, and simple interactions can feel awkward. Everyone seems more comfortable staying home and avoiding people.
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Zitat: "More than 10 years ago, his youngest daughter, then a teenager, had a panic attack during a bombing. “‘If we can hear these bombs so strongly here, how can the children of Gaza stand it?'” he recalled her saying. “I thought to myself that maybe I had done something right,” he said. But she, too, has changed. She no longer speaks of the children on the other side, even as many thousands of them have been killed. According to her father, she is now convinced that Palestinians in Gaza are “all the same — all they wait for is to kill us.”..." Zum Beitrag: timesofisrael.com/in-a-kibbu…
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25.10.2026 Kurier
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Heute werden die Uhren zurück gestellt😊
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„Die Befreiung Palästinas endet nicht, wenn das Westjordanland befreit ist. Die Befreiung Palästinas endet dann, wenn Tel Aviv wieder in der Hand von Palästina liegt!“ Hannah Bruns, Sprecherin der LAG Palästinasolidarität Die Linke; Kundgebung 30.08.2025 „Ahmad Mansour wie immer auf der Seite des Establishments! Was er vergisst: Es ist die Regierung Macron, die eskaliert! Brutale Polizeigewalt, Tränengas, Gummigeschosse und Verhaftungen von Minderjährigen! Gut, dass sich die Gewerkschaften an die Seite der Proteste stellen!“ - Ulrike Eifler, ehem. Mitglied des trotzkistischen Netzwerks Marx21 (vom Verfassungsschutz beobachtet), Mitglied Die Linke; X, 03.10.2026 - „Die Bundesregierung ist mitverantwortlich für die nächsten Verbrechen gegen die Palästinenser*innen. Wir werden wieder besorgte Worte der Bundesregierung hören, denen wieder keine Taten folgen. Es braucht ein Stopp der Waffenlieferungen, Sanktionen und die Anerkennung Palästinas“ - Lea Reisner, MDB Die Linke; X, 23.10.2026 - „Denn wir haben nicht das Problem, daß das [Polizisten] Menschen sind, insofern es ihre Funktion ist, beziehungsweise ihre Arbeit ist, die Verbrechen des Systems zu schützen, die Kriminalität des Systems zu verteidigen und zu repräsentieren. Und wenn wir es mit ihnen zu tun haben, dann sind das eben Verbrecher, dann sind das eben Schweine, und das ist eine ganz klare Front. Diejenigen, die sagen, nicht die Bullen sind schuld, die Bullen sind auch irgendwie Menschen, sie haben nur diese beschissene Funktion, diejenigen, die sagen, wir wollen den Kapitalismus abschaffen und den Imperialismus bekämpfen, aber wir machen einen Unterschied zwischen dem System, das wir bekämpfen und den Bullen, die uns bekämpfen -- die kommen natürlich überhaupt nicht dazu, das System da zu bekämpfen, wo das System uns bekämpft“ - Ulrike Meinhof, Sozialistischer Deutscher Studentenbund (SDS), erste Generation RAF; Juni 1970 - „Der Schwarze September hat die Charaktermasken der sozial/liberalen Koalition und ihrer Propagandisten entlarvt, indem er die wirklichen statt der vermeintlichen Widersprüche des Systems auf die Spitze getrieben hat: den Widerspruch zwischen dem Imperialismus und den Völkern der 3. Welt, er hat sie gezwungen, schon zu einem Zeitpunktihre wirklichen Ziele und Intentionen preiszugeben, wo sie sich das eigentlich noch gar nicht leisten können.“ - „Die Aktion des Schwarzen September in München - Zur Strategie des antiimperialistischen Kampfes“, Stellungnahme der RAF zum palästinensischen Olympiaattentat München 1972 - Wie sicher viele Jugendliche fand ich Linksradikale irgendwie sexy. Oder was ich dafür hielt. Obwohl auch ich als Kind schon vorm Fernseher mit drei Programmen saß, als die Landshut und Hanns Martin Schleyer entführt wurden. Aber da war ich noch zu jung. Schon als 15-Jähriger bestellte ich mir das Buch „Der Baader-Meinhof-Komplex“ und las mir alte Veröffentlichungen der RAF durch. Sicher war das auch ein Grund, mich später für Terrorismus und Geheimdienste zu interessieren. Zwei Gedanken schlichen sich ein. Erstens konnte ich diesen Kampf der Menschen nicht mit den Realitäten in Übereinstimmung bringen. Denn in absolut jedem Land, in dem der Sozialismus oder Kommunismus herrschten, ging es den Menschen dramatisch beschissener als uns. Sie waren die unterdrückten, nicht wir. Und zweitens wurden die nie konkret. Es war einfach nur ein Geschwafel von Gerechtigkeit, Imperialismus, Kapitalismus, dem „System“, Establishment, aber die schienen gar keinen konkreten Plan für danach zu haben. Wenn ihre Revolution, ihr Klassenkampf gewonnen sein würde. Als ich die Werdegänge der ersten und zweiten Generation der RAF mal genauer betrachtete, bemerkte ich ein Muster. Allesamt aus dem studentischen Umfeld. So gut wie alle ohne Studienabschluss. So gut wie alle aus Laberfächern. Alles verkrachte Existenzen, die mit den Anforderungen der Gesellschaft nicht klar kamen. Und umso mehr fiel mir der Duktus auf, dieser theoretisierende, romantisierende, verkopfte Patos. Den eigentlich nur Jugendliche in den übersteuerten präfrontalem Kortex haben können, im selbstüberhöhenden Glauben, sie könnten die Welt ändern. Wie sie aus irgendwelchen Schriften zitierten und pseudopsychologische Überlegungen anstellten um vor sich und der Welt zu begründen, dass sie bereit waren feige und hinterhältig Menschen zu töten, um irgendwas zu erreichen, das sie nicht einmal konkret erklären konnten. Zusammengeschustert in Stuhlkreisen zwischen der bürgerlichen deutschen Provinz und Trainingslagern der PFLP. In meiner Grundausbildung musste ich auch Wache gehen. Und man erklärte uns beiläufig, dass vor nicht allzu langer Zeit auf dem Standortübungsplatz vor der Kaserne ein Erdbunker, ein Waffenlager der RAF gefunden worden war. Und plötzlich war nichts mehr theoretisch, nicht mehr in der Tagesschau, nicht mehr in Israel, nicht mehr in einem entführten Flugzeug. Und in dem Moment wusste ich, auf welcher Seite ich stehe. Heute haben wir die AfD, die auf unterirdischstem Niveau Rechtspopulismus betreibt. Und das macht vielen Angst. Und plötzlich erscheinen genau diese Linksradikalen und Linksextremisten vor allem jungen Leuten wieder sexy. Da sitze ich da, nicht einmal Boomer und immer linksliberales Arbeiterkind, und denke mir „Leute, das haben wir doch alles durch. Seid ihr so blöde? Kennt ihr eure eigene Geschichte so wenig? Bin ich schon so alt, dass andere genug Zeit hatten, zu vergessen?“ Und was für ein scheiß Klassenkampf? Es gibt immer weniger Arbeiter und diese Akademikerpraktikanten und Salonbolschewisten gehörten sicher nicht dazu. Und dann lese ich wieder die Aussagen dieser Leute. Diesmal nicht auf Schreibmaschinen getippt und an Zeitungen verschickt, sondern auf Social Media. Und ich lese wieder genau den gleichen Duktus. Das gleiche verkopfte, theoretisierende, unkonkrete Gewäsch. Völkerrecht ist gerade Mode, oder das, was sie dafür halten. Und dann wollen Menschen mit mir diskutieren. Dinge seien ja aus dem Kontext gerissen, irgendwas sei ja irgendwie irgendwo ungerecht, und man müsse sich ja mit irgendwem solidarisieren. Ok, jetzt nicht gerade mit den Millionen Vertriebenen in Bangladesch, im Sudan oder im Kongo. Aber mit Protestierenden in Frankreich. Als wenn es brandschatzenden Migranten, Islamisten und Linksextremisten irgendwie tangieren würde, wenn irgendwelche unsportlichen Theaterpädagogikstudenten in Berlin, mit dem Modebewusstsein bulgarischer Gabelstaplerfahrer und Problemponys, sich vor einen zur Kulturstätte umgebauten Endbahnhof mit veganer Pommesbude stellen und die Faust in die Luft recken und ihre Solidarität erklären. Allesamt so friedensverwahrlost, gepampert, gewässert und gefüttert, dass sie überhaupt die Zeit für so einen Scheiß haben. Instrumentalisierung ist das. Für den infantil-naive Vorstellung der Möglichkeit einer gerechten Welt. Ich sehe Dinge kommen. Der Verfassungsschutz übrigens auch. Ich hoffe nur, auch diesmal übernimmt jemand die Wacht.
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Ok, I guess now is a good time to announce my return to X... Burp! Enjoy.
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Salman Rushdie lost sight in one eye in a Islamist terrorist attack. Three brave women from Iran and Afghanistan were blinded under Islamism. I survived three assassination plots of the Islamic Republic on U.S. soil. Now we stand together in Poland with one question: Why?? The moment I learned that I would be receiving an award in Poland and sharing the stage with Salman Rushdie, I reached out to the organizers with one request: Please allow me to bring women who were blinded under Islamic Ideology onto that stage. Because the real award belongs to them. Farideh Salavatipour lost both eyes to pellet gunfire during the Woman, Life, Freedom uprising. Kosar Eftekhari lost one eye when the Islamic Republic shot her in the face with pellets for demanding freedom. And Fahimeh, from Afghanistan, was blinded when her husband threw acid in her face for defending women’s rights. I want the world to look into their eyes and understand the true cost of normalizing the Islamic Republic, the Taliban, and violent Islamist extremism. Oppression begins with compulsory hijab, lashes, prison cells, and the systematic humiliation of women. It escalates into torture, mass killings, and executions and public lashes or public hanging. And it does not stop at national borders. These regimes and their networks have also threatened, hunted, and plotted to assassinate their opponents abroad. Salman Rushdie is a living symbol of how Islamist terrorists reaches far beyond the borders of dictatorships. He was brutally stabbed on American soil and lost sight in one eye. I have survived three plots to kidnap or assassinate me on US soil and I can testify firsthand that the Islamic Republic and other authoritarian regimes use transnational repression to hunt down and silence their opponents abroad. That is why tonight, I will dedicate my award to brave Freedom Fighters especially these women who were blinded for freedom. Tomorrow, these extraordinary women will have something rare: an entire one-hour panel to tell their own stories. I will have the honor of interviewing them. Too often, the world speaks about survivors. This time, the world must listen to them. We also visited Auschwitz together. Standing there, surrounded by the evidence of unimaginable crimes, one truth became painfully clear: “Never again” must never become an empty slogan. We cannot honor the victims of yesterday while turning our backs on those facing atrocities today. And our solidarity must cross borders. I have also invited a woman from Africa to stand alongside the women of Iran and Afghanistan, to remind the world that sexual violence is still being used as a weapon of war and repression. Different countries, different forms of brutality, but one shared struggle for dignity, equality, and freedom. We cannot expect women facing prison, bullets, acid attacks, rape, and execution to defeat these systems of oppression with their bare hands while the rest of the world stands aside. And here is my message to the world: South Africa’s apartheid did not fall because its victims fought alone. It fell because courageous people inside the country resisted, and the world joined their struggle. In the history Poland gave the world Solidarność. Now the women of Iran Afghanistan and Africa need the world to live up to that word. If the world could unite to help end racial apartheid in South Africa, and end tyranny in Poland, it can unite to end dictatorship everywhere. The time for solidarity is not after the atrocities. It is NOW.
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