Kunz C. קונץ retweeted
Handel ohne Unterwerfung! 🛑 Kanadas CETA beweist: Souveräner Handel ohne EU-Diktat ist machbar! Lokale Betriebe bleiben verschont. Wir sollen jedoch EU-Recht pauschal übernehmen, sonst drohen Sanktionen. Keine Unterwerfung! EU-Paket Nein! 🇨🇭
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Wermuths linker Identitarismus in Reinform: Hautfarbe, Herkunft, Religion und sexuelle Identität werden zum politischen Gütesiegel. Leistung, Kompetenz und Inhalte? Nebensache. Menschen nach Identitätsmerkmalen sortieren und das dann auch noch «Klassenpolitik» nennen. Was für eine unfassbare Bankrotterklärung der «modernen Linke».
Kunz C. קונץ retweeted
Es wird immer einfacher, "NEIN" bei der Abstimmung zur Mehrwertsteuererhöhung für die AHV anzukreuzen.
admin.ch/de/newnsb/HXFY27O47…
Kunz C. קונץ retweeted
EU-Abstimmung im Juni: Nur mit einem Kniff des Bundesrats.
Der BR müsste den Abstimmungstermin für einen Teil des RA2.0 «unter Vorbehalt» zur Abstimmung am 6. Juni 2027 festlegen. Das Referendum beim Entschluss des BR noch voll im Gang.
Schon wieder ein „Buebetrickli“!
nebelspalter.ch/themen/2026/…
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𝐄𝐔-𝐏𝐀𝐊𝐄𝐓 𝐆𝐄𝐏𝐑Ü𝐅𝐓 | 𝐓𝐀𝐆 𝟒
𝟗𝟒 𝐢𝐬𝐭 𝐧𝐮𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐬𝐢𝐜𝐡𝐭𝐛𝐚𝐫𝐞 𝐙𝐚𝐡𝐥.
Mit den Bilateralen III übernimmt die Schweiz 94 EU-Gesetzgebungsakte. Der Bundesrat schreibt ausdrücklich dazu: EU-Rechtsakte ohne Gesetzescharakter sind in dieser Zahl nicht enthalten. Dazu gehören delegierte Rechtsakte und Durchführungsrechtsakte, die in der Regel von der EU-Kommission erlassen werden.
Die Zahl 94 beschreibt deshalb den gesetzgeberischen Ausgangsbestand - nicht die gesamte Regelungsmasse, die im Rahmen der Abkommen relevant wird.
Für die Schweiz ist die Machtfrage klar: Je mehr Bereiche wir in den EU-Binnenmarkt integrieren, desto stärker wird die künftige Rechtsentwicklung in Brüssel für unser eigenes Recht relevant.
𝐐𝐮𝐞𝐥𝐥𝐞: 𝐁𝐮𝐧𝐝𝐞𝐬𝐫𝐚𝐭/𝐄𝐃𝐀, «Ü𝐛𝐞𝐫𝐬𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐄𝐔-𝐆𝐞𝐬𝐞𝐭𝐳𝐠𝐞𝐛𝐮𝐧𝐠𝐬𝐚𝐤𝐭𝐞 𝐏𝐚𝐤𝐞𝐭 𝐒𝐜𝐡𝐰𝐞𝐢𝐳-𝐄𝐔», 𝟏𝟑.𝟎𝟑.𝟐𝟎𝟐𝟔
europa.eda.admin.ch/de/botsc…
𝐖𝐢𝐞 𝐰ü𝐫𝐝𝐞𝐬𝐭 𝐝𝐮 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞 𝐀𝐛𝐰ä𝐠𝐮𝐧𝐠 𝐟ü𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐒𝐜𝐡𝐰𝐞𝐢𝐳 𝐛𝐞𝐮𝐫𝐭𝐞𝐢𝐥𝐞𝐧?
#PaketCHEU #Integrationsvertrag #Souveränitätsverlust
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Nein, man war zu arrogant, auf Fachleute statt auf Dummköpfe und Ideologen zu hören, wollte politisch gut dastehen und hat alle auf Kurs gebracht, die es mit sich machen liessen.
Die Fakten wären durch Aktenstudium gleich um die Ecke erhältlich gewesen.
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𝗞𝗮𝗻𝗮𝗱𝗮 𝘇𝗲𝗶𝗴𝘁, 𝘄𝗶𝗲 𝗱𝗶𝗲 𝗘𝗨 𝗠𝗮𝗰𝗵𝘁𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸 𝗯𝗲𝘁𝗿𝗲𝗶𝗯𝘁: 𝗪𝗲𝗿 𝘀𝘁𝗿𝗮𝘁𝗲𝗴𝗶𝘀𝗰𝗵 𝗲𝘁𝘄𝗮𝘀 𝗮𝗻𝘇𝘂𝗯𝗶𝗲𝘁𝗲𝗻 𝗵𝗮𝘁, 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝘂𝗺𝘄𝗼𝗿𝗯𝗲𝗻. 𝗪𝗲𝗿 𝘀𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗲𝗻 𝗪𝗲𝗿𝘁 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗮̈𝘁𝘇𝘁, 𝘃𝗲𝗿𝗵𝗮𝗻𝗱𝗲𝗹𝘁 𝗮𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗗𝗲𝗳𝗲𝗻𝘀𝗶𝘃𝗲.
Ursula von der Leyen will Kanada zu einer Art «𝗮𝘀𝘀𝗼𝘇𝗶𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲𝗺 𝗘𝗨-𝗠𝗶𝘁𝗴𝗹𝗶𝗲𝗱» machen. Die gemeinsame Erklärung spricht von einer Verbindung, die einer EU-Mitgliedschaft «so nahe wie möglich» kommen soll.
Dabei existiert dieser Status rechtlich noch gar nicht.
Warum erfindet Brüssel trotzdem ein neues Modell?
Kanada bringt strategische Güter mit, welche die EU sucht: 𝗥𝗼𝗵𝘀𝘁𝗼𝗳𝗳𝗲, 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲, 𝗥𝘂̈𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝗶𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲, 𝗧𝗲𝗰𝗵𝗻𝗼𝗹𝗼𝗴𝗶𝗲, 𝗔𝗿𝗸𝘁𝗶𝘀𝘇𝘂𝗴𝗮𝗻𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁𝘀𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗚𝗲𝘄𝗶𝗰𝗵𝘁. Geplant sind eine engere Zusammenarbeit bei Rohstoffen, Forschung, Weltraum und Verteidigung sowie die Beteiligung Kanadas an europäischen Programmen.
Das ist Ausdruck eines wachsenden 𝗴𝗲𝗼𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗚𝗿𝗼𝘀𝘀𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁𝗮𝗻𝘀𝗽𝗿𝘂𝗰𝗵𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗘𝗨: Brüssel versucht, einen Wirtschafts-, Technologie- und Sicherheitsraum aufzubauen, der über die eigentlichen EU-Grenzen hinausreicht.
Für die Schweiz liegt darin eine wichtige Lektion.
Ja: Die Schweiz ist wirtschaftlich stark mit der EU verflochten. Das gibt Brüssel Verhandlungsmacht.
𝗔𝗯𝗲𝗿 𝗔𝗯𝗵𝗮̈𝗻𝗴𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 𝗳𝘂𝗻𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗶𝗲𝗿𝘁 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲 𝗥𝗶𝗰𝗵𝘁𝘂𝗻𝗴.
🇨🇭 Die Schweiz war 2025 der 𝘃𝗶𝗲𝗿𝘁𝗴𝗿𝗼̈𝘀𝘀𝘁𝗲 𝗛𝗮𝗻𝗱𝗲𝗹𝘀𝗽𝗮𝗿𝘁𝗻𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗘𝗨 – nach den USA, China und Grossbritannien. Der Warenhandel erreichte über 𝟯𝟲𝟮 𝗠𝗶𝗹𝗹𝗶𝗮𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗘𝘂𝗿𝗼, der Dienstleistungshandel rund 𝟮𝟳𝟯 𝗠𝗶𝗹𝗹𝗶𝗮𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗘𝘂𝗿𝗼.
🇨🇭 Schweizer Unternehmen verfügen über 𝗛𝘂𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁𝗲 𝗠𝗶𝗹𝗹𝗶𝗮𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗘𝘂𝗿𝗼 𝗗𝗶𝗿𝗲𝗸𝘁𝗶𝗻𝘃𝗲𝘀𝘁𝗶𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗘𝗨.
🇨🇭 Die Schweiz liegt mitten auf zentralen europäischen Nord-Süd-Verbindungen. Beim alpenquerenden Güterverkehr laufen fast 𝟳𝟬 𝗣𝗿𝗼𝘇𝗲𝗻𝘁 𝘂̈𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝗰𝗵𝗶𝗲𝗻𝗲 durch eine Infrastruktur, in welche die Schweiz Milliarden investiert hat.
🇨🇭 Das Schweizer Stromnetz ist über 𝟰𝟭 𝗴𝗿𝗲𝗻𝘇𝘂̈𝗯𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗿𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗟𝗲𝗶𝘁𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 mit Europa verbunden. Swissgrid bezeichnet die Schweiz selbst als 𝘄𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲𝘀 𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗶𝘁𝗹𝗮𝗻𝗱 und aufgrund der Pumpspeicherkraftwerke als bedeutenden Energiespeicher für das europäische Verbundnetz.
🇨🇭 Der Schweizer Arbeitsmarkt ist für die Grenzregionen der EU bedeutend. Die Schweiz gehört neben Deutschland und Luxemburg zu den wichtigsten Zielländern für europäische Grenzgänger.
🇨🇭 Auch in Forschung und Innovation bezeichnet die EU-Kommission die Schweiz ausdrücklich als 𝘄𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗣𝗮𝗿𝘁𝗻𝗲𝗿.
Das Kräfteverhältnis lautet deshalb nicht: eine grosse EU gegen eine bedeutungslose Schweiz.
𝗕𝗲𝗶𝗱𝗲 𝗦𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗲𝘀𝘀𝗲𝗻. 𝗕𝗲𝗶𝗱𝗲 𝗦𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻 𝗲𝘁𝘄𝗮𝘀 𝘇𝘂 𝘃𝗲𝗿𝗹𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻.
Kanada scheint seinen strategischen Wert offensiv in die Beziehung zur EU einzubringen. Bei der Schweiz stellt sich deshalb eine andere Frage:
𝗡𝘂𝘁𝘇𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝘄𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻, 𝗴𝗲𝗼𝗴𝗿𝗮𝗳𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗶𝗻𝗳𝗿𝗮𝘀𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗧𝗿𝘂̈𝗺𝗽𝗳𝗲 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗻 𝗩𝗲𝗿𝗵𝗮𝗻𝗱𝗹𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘁𝗮𝘁𝘀𝗮̈𝗰𝗵𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗸𝗼𝗻𝘀𝗲𝗾𝘂𝗲𝗻𝘁 𝗴𝗲𝗻𝘂𝗴 – 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗿𝗲𝗱𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘂𝗻𝘀 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁 𝗸𝗹𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿, 𝗮𝗹𝘀 𝘄𝗶𝗿 𝘀𝗶𝗻𝗱?
Was meinst du: Spielt die Schweiz ihre tatsächliche Verhandlungsmacht gegenüber Brüssel genügend aus?
Quelle NZZ, 30.10.2026
EU-Kommission – Handel Schweiz–EU:
policy.trade.ec.europa.eu/eu…
Swissgrid – Rolle der Schweiz im europäischen Stromnetz:
swissgrid.ch/en/home/operati…
BAV – alpenquerender Güterverkehr:
bav.admin.ch/de/gueterverkeh…
#PaketCHEU #Integrationsvertrag #Souveränitätsverlust
nzz.ch/wirtschaft/doch-eine-…
nzz.ch/wirtschaft/doch-eine-…
Finanzierungsprobleme mit höheren Steuern anzugehen, schafft bloss neue Probleme: Kaufkraft und Konsum werden geschwächt – und damit die Wirtschaft. Deshalb ist eine Erhöhung der Mehrwertsteuer für die 13. AHV-Rente in der Volksabstimmung abzulehnen. nzz.ch/meinung/mehrwertsteue…
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Die Analyse unten von Hans-Peter #Scholl bringt es auf den Punkt:
Die neuen EU-Verträge enthalten eine massive #Umverteilung von #Unten nach #Oben:
- Der bescheidene #Nutzen fällt bei wenigen #multinationalen #Konzernen an, die für sich einen möglichst grossen einheitlichen europäischen Rechtsraum wünschen. Ihr Endziel ist der #EU_Beitritt.
- Die #Kosten trägt die #Allgemeinheit (Kohäsionsbeiträge, Staus, höhere Mieten), die #KMU und die Schweizer #Familienunternehmen (Bürokratie, Verlust Standortattraktivität, höhere Steuern, usw.)
Ist das ein faires Geschäft, werte Parlamentarier?
Die Studie des Bundes misst nicht den Nutzen der neuen EU-Verträge. Sie misst, was der Schweiz ohne die Bilateralen I fehlen würde.
Der Wachstumseffekt kommt vor allem daher, dass mehr Menschen in der Schweiz leben. Rechnet man ihn heraus, bleibt der Wohnbevölkerung bis 2045 ein Plus von 0,9 Prozent des BIP.
Der Kommunikationsspezialist Hans-Peter Scholl hat die Zahlen nachgerechnet. Er kommt auf über 570 EU-Rechtsakte pro Jahr, die meisten ohne Schweizer Mitsprache.
Wer zahlt, befiehlt, sagt man. Bei den EU-Verträgen wäre es umgekehrt.

ALT Laut Hans-Peter Scholl. 89 %. Jährlich wären über 570 EU-Rechtsakte zu übernehmen, bei rund 89 Prozent davon ohne Schweizer Mitsprache. Das Referendum bliebe formal bestehen, doch ein Nein würde durch Ausgleichsmassnahmen der EU sanktioniert.

ALT Wer zahlt, befiehlt. Bei den EU-Verträgen wäre es umgekehrt. Der Wirtschaftshistoriker Professor Tobias Straumann spricht von einem «faktischen Passivmitglied» mit vollen Pflichten und ohne Stimmrecht. Auf Kantone und Gemeinden käme eine Bürokratielawine zu. Quelle: Hans-Peter Scholl auf LinkedIn, 26. Oktober 2026.
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Die Marktöffnung im Bahnverkehr wirft auch die Frage auf, wie sich künftige EU-Regeln auswirken und wie Streit darüber ausgetragen wird.
Auf einen Input von @NeumaierLukas hin habe ich meine Analyse des Landverkehrsabkommens aktualisiert. Präzisiert sind nun die Marktöffnung im grenzüberschreitenden Bahnverkehr und die Schweizer Schutzbestimmungen. Ergänzt habe ich die Regeln zur dynamischen Rechtsübernahme, zur Streitbeilegung und zu möglichen Ausgleichsmassnahmen sowie mögliche Auswirkungen auf die SBB.
Danke, Lukas Neumaier, für den wertvollen Impuls.
Die aktualisierte Analyse: souveraene-schweiz.ch/landve…
Folge @mllw58 für weitere Einordnungen zum Paket Schweiz–EU.
#PaketCHEU #Integrationsvertrag #Souveränitätsverlust
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Die EU-Sanktionen gegen Medienschaffende gehören abgeschafft!
Die Untätigkeit des @EDA_DFAE zum Schutz des Schweizer 🇨🇭 Bürgers Jacques Baud ist ein Skandal der oberen Hubraumklasse!
@KoeppelRoger
@DerSandwirt
Rechtsanwalt Michael Moser beschäftigt sich mit EU-Sanktionen wegen angeblicher Desinformation und deren weitreichenden Folgen. Im Mittelpunkt steht der Schweizer Ex-Militär und Analyst Jacques Baud
youtu.be/L9T2oQJYz9s?si=Tv1X…
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Genau darauf steuern wird zu! Wir werden die Cashcow für die EU mit diesem Rahmenvertrag!
@RWyssmann for BR!!!!
Kunz C. קונץ retweeted
Jacques Bauds letzten Sätze zeigen, dass er als Ex-Militär vor allem Diplomat ist, eine Eigenschaft, die ihm die Europäische Union durch die Sanktionierung abspricht:
“Die westliche Diplomatie wurde weitgehend durch eine Politik des Drucks ersetzt. […] Wir verurteilen lieber, als Probleme zu lösen, aber Verurteilungen lösen nichts. […] Die Schweiz hätte diesen Ausweg bieten können, doch dafür muss man glaubwürdig sein. […] Indem wir unsere Neutralität nutzen, um Brücken zu bauen, können wir eine Rolle spielen, die nicht nur sichtbarer, sondern auch konstruktiver und ehrenhafter ist. Bewahren wir die Neutralität, es lebe die Schweiz!”
„Am Ende seiner Rede kippt seine Stimme und es fliessen Tränen, bei Jacques Baud am Grossbildschirm und bei einigen der Anwesenden auf dem Bundesplatz. Die Ungerechtigkeit und die Ohnmacht gegen administrative Willkür der EU und die Untätigkeit des Schweizer Bundesrates ist zu drückend.
Nach der Rede von Jacques Baud verliest Hans Urs vom Veranstalterteam am Mikrofon eine Resolution, die dem Bundesrat und den Präsidenten von National- und Ständerat übergeben werden soll, «damit sie vielleicht auch einmal etwas Vernünftiges denken könnten, dort im Bundeshaus.»
In der Resolution fordern die Anwesenden «die sofortige Aufhebung der rechtswidrigen, rein politischen Sanktionen gegen Jacques Baud». Es scheint, als bräuchte es weiter den «Druck der Strasse» und den publizistischen Widerstand gegen administrative Willkür und Unterdrückung; im «Wertewesten» und in der Schweiz des 21. Jahrhunderts. Das ist eigentlich ein Anachronismus und leider hochaktuell.“
Michael R. Moser @RichtigMosern:
dersandwirt.de/gefangener/
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«Eine SVP-Politikerin, die sich bei der Regulierung der Redefreiheit von Brüssel und dem britischen Zensurregime inspirieren lässt!»🙀
Die Bundesratskandidatur von @AmaudruzCeline ist aktuell die grösste Gefahr für die freiheitliche Schweiz. Wir müssen sie verhindern!
Céline Amaudruz und ihre politische Positionen muss man sich mal ansehen. Was die SVP-Politikerin über die von ihr unterstützte "Internet-Initiative" erzählt, lässt einen tatsächlich verdutzt zurück.
Sie sorgt sich um die Minderjährigen, unterstützt aber eine Initiative, die auch sämtliche Erwachsenen wie unmündige Kinder behandeln will.
Geschützt werden sollen wir vor "Desinformation" und "systemischen Risiken", zwei weiteren Spielarten des 'mutmasslich Rechtswidrigen'. Was nicht verboten ist, kann schliesslich immer noch für gefährlich erklärt und aus dem Verkehr gezogen werden.
Amaudruz behauptet auch noch, ihr Ansatz sei "nicht moralisierend". Was für ein Unsinn. Wer anderen vorschreiben will, welchen Informationen sie ausgesetzt sein dürfen, weil er bestimmte Inhalte für schädlich, gefährlich oder falsch hält, moralisiert geradezu mustergültig.
Céline Amauthoritarian möchte ihre eigenen Vorstellungen davon, was die Bürger lesen und denken sollten, zum Massstab für deren Informations- und Redefreiheit machen.
Besonders köstlich ist, dass Amaudruz ausgerechnet die EU und Grossbritannien als Vorbilder anführt. Eine SVP-Politikerin, die sich bei der Regulierung der Redefreiheit von Brüssel und dem britischen Zensurregime inspirieren lässt!
Was macht Amaudruz eigentlich in der SVP? Hat sie die Partei mit einer Aussenstelle der EU-Kommission verwechselt?
Céline Amaulkorb versichert auch noch, es gehe "nicht darum, etwas zu verbieten". Wie beruhigend. Es sollen bloss die Plattformen dafür sorgen, dass gewisse Inhalte verschwinden. Solange man andere mit dem Verbieten beauftragt, hat man offenbar selbst nichts verboten.
Amaudruz möchte die Erwachsenen wie Kinder behandeln und nennt das Jugendschutz. Kinder sollen irgendwann lernen, selbständig zu denken. Amaudruz möchte es den Erwachsenen offenbar wieder abgewöhnen.
Vielleicht steht das V in SVP für diese Politikerin inzwischen für Vormundschaft?
youtube.com/watch?v=cXI7rRwk…
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Replying to @Martiprime @ckberner
Es ist sehr schwer aufindbar und verschachtelt im KomPG, aber es gibt durchaus einen Artikel gegen Desinformation im Vorentwurf für das KomPG, auch wenn Rösti das anders dargestellt hatte in der Medienkonferenz. Es sieht 10 Prozent Strafe bei Verstoss die Informationspflicht vor.
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Replying to @ckberner
Ich würde Dani jetzt da nicht in "die Pfanne" hauen, weil:
- er macht auf das #kompg aufmerksam und ist trotz
allem kein Freund von diesem
- somit wissen wieder einige tausend Menschen mehr
darüber Bescheid
Er hat insofern recht, dass keine Massnahmen gegen #desinformation vorgesehen sind, weiss aber scheinbar nicht, dass es eben noch die @Internet_Iv gibt und diese fordert genau solche Massnahmen.
internet-initiative.ch/
Schauen wir doch, dass wir freiheitsliebenden Menschen, alle zusammenstehen und jeder seinen Teil dazu beiträgt. Ich weiss auch vieles nicht und bin erst dank @AGForensik auf die ganzen Zusammenhänge
aufmerksam geworden.
Das wäre mir ein wichtiges Anliegen, ansonsten, spielen wir "den Guten" nur in die Hände. Ihr macht
alle zusammen einen tollen “Job".
Kunz C. קונץ retweeted
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Kunz C. קונץ retweeted
Tomorrow, Israel votes for 120 Knesset seats.
About 2,750 years ago, Hosea foretold that Israel would return and seek:
“the LORD their God, and David their king” (Hosea 3:5).
Yet David had already been in his grave for over 200 years.
So which David did Hosea mean?
Kunz C. קונץ retweeted
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