
Liberal. @LDP_BS ehem. @nebelspalter, @vbs_ddps, @bazonline. Jüdische Studien und Geschichte @unibasel. Macht Verschnaufpause.📟
Basel, Schweiz
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Serkan Abrecht retweeted
ℹ️ Kurze Einordnung zur heutigen Wahl in Israel.
▶️ 7,3 Millionen Menschen in Israel sind wahlberechtigt.
▶️ Der Wahltag ist quasi ein Feiertag. Züge und Busse sind kostenlos, damit jeder teilnehmen kann.
▶️ Um 10:00h hatten bereits 17% ihre Stimme abgegeben. Ein Rekord.
Das zeigt, wie wichtig die Wahl in Israel ist.
▶️ Israel bietet keine Briefwahl an. Deshalb werden heute 70.000 Israelis aus der ganzen Welt anreisen. Das entspricht über 150 Boeing 747.
Das erklärt auch die Sicherheitsmaßnahmen und die Abriegelung des Westjordanlandes.
▶️ Erste Hochrechnungen wird es ab etwa 22:00h geben. Zuverlässige morgen. Das offizielle Ergebnis wird am 04.11.2026 bekanntgegeben.
▶️ Wird Netanjahu nicht Ministerpräsident, können die Ermittlungen wegen Korruption weitergeführt werden.
▶️ In Israel stehen 37 Parteien zur Wahl. Es gibt eine Sperrklausel von 3,25%.
▶️ Es wird sehr viel von den kleinen Parteien abhängen. Viele werden vermutlich ihre Stimme strategisch abgeben, um Netanjahu zu verhindern oder zu halten.
Das macht Prognosen sehr schwer.
Netanjahus Regierung bestand ursprünglich aus fünf Parteien.
▶️ Es haben fünf Parteien im September unterschrieben, zur Abwahl Netanjahus zusammenzuarbeiten. Von Mitte rechts bis zur Arbeiterpartei.
▶️ Der vielversprechendste Herausforderer ist Gadi Eizenkot. Er war auch Armeechef und saß in Netanjahus Kriegskabinett. Er hat eigens eine neue Partei „Jaschar“ gegründet.
▶️ Thema Nummer 1 ist natürlich die Sicherheit.
Wie Israel von außen gesehen wird, spielt eine sehr untergeordnete Rolle. Das Land befindet sich nach wie vor in einem Überlebensmodus.
Eine große Änderung der Sicherheitspolitik ist nicht zu erwarten.
▶️ Netanjahu genießt auch großes Ansehen, weil er sehr gut Englisch spricht. Was er in seinen rhetorisch guten Reden unter anderem vor der UN beweist. Dadurch fühlen viele Israelis sich nach außen repräsentiert.
▶️ Eisenkot ist Mizrachim, genauer Sepharde, also aus dem arabischen Raum. (Marokko) Auch das kann eine Rolle spielen, die Mizrachim sind inzwischen in der Mehrheit. Allerdings verlieren sich die Unterscheidungen von Generation zu Generation.
▶️ Die Familie hieß eigentlich Azenkot. Vermutlich hat ein aschkenasischer (vllt deutscher) Jude den Namen bei der Einreise nach Israel falsch geschrieben. Er wird „Aisenkott“ gesprochen, mit stärkerer Betonung auf dem i.
Ein wichtiges Buch für alle Unigänger und Alumnis und vor allem diejenigen, die sich "progressiv" oder "woke" nennen. 🫠 Die Hochschulen als Hort der Antisemiten. (Abo+)
bazonline.ch/antisemitismus-…
Serkan Abrecht retweeted
SRF-Nahostkorrespondentin Christina Brun: Weitere Verbindung zum BDS-Umfeld dokumentiert. audiatur-online.ch/2026/10/1…
Serkan Abrecht retweeted
Heute in der NZZ: Mein ausführlicher Essay über das erdrückende Gefühl der Unfreiheit, die eigene unangepasste Meinung nicht mehr getrauen zu sagen und die Pervertierung der Sprache in ideologischen Blasen.
#sprache #kritik #ideologie
@NZZ
nzz.ch/feuilleton/oeffentlic…
Man lese die Kommentare und Dominiks Post. Putins 4. Front kommt aus den Löchern...erschreckend.
Nato-Kampfjets schiessen Drohne über Litauen ab - auch das wird die Putin-Verharmloser nicht zum Nachdenken bringen. blick.ch/ausland/nato-jets-s…
Serkan Abrecht retweeted
Der NDB veröffentlicht das Dossier Josef Mengele. Es steht damit allen Interessierten zur Verfügung. Einzelne Stellen sind geschwärzt, um Quellen und Personendaten Dritter zu schützen. ➡️ bit.ly/4xfYFaO
Schweizer, die sich dermassen obsessiv mit deutscher Regionalpolitik befassen, dass einem schwindlig wird? Weiss man da weshalb? Gibt es bei uns ein Germany-Derangement-Syndrome?
Serkan Abrecht retweeted
Giorgia Meloni now leads Italy’s longest-serving government since the Second World War.
A remarkable achievement for a woman written off by many when she came on the scene.
She’s shown what conviction, clarity & the courage to stand your ground can achieve.
A real inspiration!
Oggi il nostro Governo diventa il più longevo della storia della Repubblica italiana.
È un dato che accolgo con gratitudine e con un forte senso di responsabilità. Perché la stabilità non è un record da esibire, ma la condizione che consente a una Nazione di programmare, decidere, mantenere gli impegni e farsi rispettare.
In questi anni abbiamo lavorato per aumentare l’occupazione, ridurre la disoccupazione, sostenere famiglie e imprese, rafforzare la sicurezza, governare i conti pubblici con serietà e restituire all’Italia peso e credibilità sulla scena internazionale. I risultati ci sono, ma sappiamo bene quante cose restino ancora da fare.
Questa stabilità non è merito di una persona sola. È il risultato di una coalizione unita, che governa da quattro anni con una visione comune e che ha scelto di stare insieme non contro qualcuno, ma per realizzare un progetto per l’Italia.
Non credo sia un caso che, da oggi, i tre Governi più longevi della storia repubblicana siano tutti governi di centrodestra. La stabilità si costruisce quando un’alleanza condivide valori, obiettivi e una visione della Nazione, non quando l’unica ragione per stare insieme è impedire agli altri di governare.
Ma soprattutto, questa stabilità esiste grazie agli italiani che nel 2022 ci hanno dato fiducia.
Una fiducia che non abbiamo mai considerato un assegno in bianco e che non daremo mai per scontata. Il prossimo anno torneremo davanti ai cittadini con quello che abbiamo fatto, con quello che resta da fare e con la nostra idea di futuro. E saranno ancora una volta loro a decidere se meritiamo di continuare questo cammino.
Intanto il lavoro va avanti.
E questa sera ci vediamo a Bari, insieme alla grande comunità di Fratelli d’Italia. Sarà l’occasione per guardarci negli occhi, fare il punto sulla strada percorsa e, soprattutto, parlare di quella che abbiamo ancora davanti.
Avanti, con i piedi per terra e lo sguardo rivolto al futuro.
Die Flagge der Mullahs weht auf dem Basler Theaterplatz. Schön, dass die Polizei nicht lange mit den Antisemiten fackeln will. Demo kurz nach Start bereits komplett eingekesselt🥰
Serkan Abrecht retweeted
Ich bin froh, dass die @Kapo_BS Vorkehrungen für die Demo «Death to Zionism» trifft. Ich verurteile die Parolen und Symbole, mit denen aufgerufen wird. Jüdinnen und Juden sollen sich hier sicher fühlen. Für Antisemitismus und Gewaltaufrufe ist kein Platz.
bs.ch/medienmitteilungen/jsd…
Serkan Abrecht retweeted
«Ab wann sind solche Gewaltaufrufe ein Teil der allgemeinen Sprache? Ab wann regt sich niemand mehr auf?»
Bei Anti-Israel-Demonstrationen fallen alle Hemmungen. @nzz
nzz.ch/schweiz/bei-anti-isra…
Serkan Abrecht retweeted
«Israel vergiftet offenbar Böden» – SRF prüft offenbar nicht. audiatur-online.ch/2026/08/1…
Serkan Abrecht retweeted
Jason Ardey ist tot.
Die einen haben ihn als diversen Superstar ins Schaufenster gestellt, ohne sich einmal Gedanken zu machen, ob man zB 30 Marathons in 35 Tagen laufen kann. Und ihn dann sich selbst überlassen.
Die Anderen haben ihn aggressiv gecancelt als er sich als Felix Krull von Cambridge entpuppte.
Jetzt ist er tot.
Niemand ist aber offenbar auf die Idee gekommen, dass ein Mensch, der für sein Selbstwertgefühl chronisch Lügen erfand, Unterstützung in einer Lebenskrise braucht, wenn Alles über ihn einstürzt.
Dass er Menschen braucht, die ihm sagen, der Sturm zieht vorüber und egal wie viele Menschen Du getäuscht und enttäuscht hast, Du bist immer noch ein Mensch und kannst Deinem Leben einen Sinn geben.
Für beide Seiten war da kein Mensch - mit seinen Fehlern - sondern ein Symbol im Kulturkampf.
Und morgen zieht die Karawane weiter und hat ein neues Thema.
Serkan Abrecht retweeted
🚨
Wird der @WDRaktuell endlich handeln?
Eine Antwort auf den skandalösen Tweet von #GeorgRestle! 👏
Er ist im Vorstand der #SynagogengemeindeKöln und er ist Mitglied im @WDR-Rundfunkrat.
Felix Schotland wendet sich in der Causa #GeorgRestle in einem Brandbrief an die Programmdirektorin des WDR für NRW, Wissen und Kultur, Andrea Schafarcyk.
👇
Beschwerde über öffentliche Äußerungen eines WDR Journalisten
Sehr geehrte Frau Schafarczyk,
mit großer Bestürzung habe ich den öffentlichen Beitrag des WDR Journalisten Georg
Restle auf der Plattform X zur Kenntnis genommen.
Ich schreibe Ihnen, als Vorstandsmitglied der Synagogen Gemeinde Köln sowie als
Mitglied des WDR Rundfunkrats.
Unabhängig von diesen Funktionen handelt es sich um
eine persönliche Beschwerde.
Herr Restle verbreitet in seinem Beitrag die Behauptung, ein angebliches „US israelisch
marokkanisches Netzwerk“ verfolge das Ziel, Europa zu spalten, Regierungen zu
schwächen und das Völkerrecht zu untergraben. Solche weitreichenden politischen
Behauptungen ohne nachvollziehbare Einordnung oder erkennbare Distanzierung halte ich für äußerst problematisch.
Gerade ein Journalist des öffentlich rechtlichen Rundfunks trägt eine besondereVerantwortung.
Von ihm erwarte ich eine faktenbasierte, sorgfältige und ausgewogene Kommunikation. Aussagen dieser Tragweite sind geeignet, das Vertrauen in die
journalistische Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit des WDR nachhaltig zu beschädigen.
Besonders irritiert mich, dass ein führender Journalist des WDR einen Beitrag mit einer derart zugespitzten Darstellung veröffentlicht, der den Eindruck erweckt, geopolitische
Entwicklungen würden durch ein konspiratives Netzwerk gesteuert. Unabhängig davon, ob Herr Restle dies als persönliche Meinungsäußerung versteht, wird er von der
Öffentlichkeit als Repräsentant des WDR wahrgenommen.
Ich bitte Sie daher um die Beantwortung folgender Fragen:
• Entspricht eine solche öffentliche Äußerung den journalistischen Standards und dem
publizistischen Selbstverständnis des WDR?
• Wie bewertet die Programmdirektion diesen Beitrag?
• Welche Maßstäbe gelten für WDR Journalistinnen und Journalisten bei der
Veröffentlichung politischer Inhalte auf sozialen Medien?
• Hält die Programmdirektion diese Art der Kommunikation für geeignet, das Vertrauen
der Zuschauer und Beitragszahler in die Neutralität des WDR zu stärken.
Ich bitte um eine schriftliche Stellungnahme.
Mit freundlichen Grüßen
Felix Schotland
Vorstandsmitglied der Synagogen Gemeinde Köln
Mitglied des WDR-Rundfunkrats






























