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Joined June 2009
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#Nachricht 🔴Offener Brief der Fraktion der Linkspartei Deutschlands: Freiheit für das iranische Volk, nicht politische Repräsentation durch Reza Pahlavi 🔴 Die Fraktion der Linkspartei im Frankfurter Stadtparlament (Römer) hat in einem offenen Brief gegen die Entscheidung der Friedrich-Naumann-Stiftung protestiert, Reza Pahlavi den Freiheitspreis 2026 als Vertreter des iranischen Volkes zu verleihen, und fordert die Stornierung. Der Brief betont: Die Zukunft Irans gehört weder den Mullahs noch dem Schah, sondern dem Volk, das für Freiheit und Demokratie kämpft. In dem Brief heißt es: Wir lehnen Ihre Einladung zur Veranstaltung am 7. November in der Frankfurter Paulskirche entschieden ab und protestieren gegen die Verleihung des Preises an Reza Pahlavi als Vertreter des iranischen Volkes. Wir begrüßen die Ehrung von Menschen, die seit Jahrzehnten für Freiheit und Demokratie kämpfen, aber Pahlavi hat keinerlei demokratisches Mandat oder Legitimität zur Repräsentation und seine Rolle in der Opposition ist hoch umstritten. Als Sohn des letzten Schahs trägt er eine besondere historische Verantwortung. Unter seinem Vater wurden Gegner verfolgt, gefoltert und getötet, und bis heute hat er keine klare Positionierung und deutliche Distanzierung von diesen Menschenrechtsverletzungen vorgenommen. Berichte über Drohungen, frauenfeindliche Angriffe und gewalttätige Übergriffe Teile seiner Anhänger gegen Journalistinnen und Gegner sind besorgniserregend. Wer Freiheit für sich beansprucht, muss an seinem Umgang mit Kritik und Pluralität gemessen werden. Wer das iranische Volk ehren will, darf nicht willkürlich bestimmen, wer in seinem Namen spricht. Der Protest gegen diese Entscheidung reicht von Initiativen iranischer Exilant:innen über politische, akademische und Menschenrechtsakteure und überschreitet parteipolitische Grenzen – er ist nicht zu ignorieren. Unser Verständnis von Freiheit beschränkt sich nicht auf den Austausch von Eliten. Frauen, Gewerkschaftler:innen, Studierende und ethnische sowie religiöse Minderheiten kämpfen gegen Repression, patriarchale Gewalt und Ungleichheit. Internationale Solidarität sollte diese Befreiungsbewegungen stärken, nicht bestimmten Figuren Führungsprivilegien einräumen. Die symbolische Last der Paulskirche als Symbol der demokratischen Revolution von 1848 ist problematisch. Die Zuschreibung der Repräsentation einer Nation an einen Politiker ohne demokratische Legitimität widerspricht dem Prinzip der Volkssouveränität. Als gewählte lokale Vertreter:innen verleihen wir dieser Inszenierung keine Legitimität. Wir fordern die Stiftung auf, von der Preisverleihung an Pahlavi abzusehen und ihn aufzubewahren, um ihn den demokratisch legitimierten Vertreter:innen des iranischen Volkes selbst zu übergeben. Die Zukunft Irans gehört den Menschen, die dort leben und für Freiheit kämpfen. Weder Mullahs, noch Schah und auch nicht eine deutsche Stiftung. #No2ShahNo2Mullahs #No2Pahlavi #keinpreisfuerpahlavi
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#Nachricht 🔴Offener Brief der Fraktion der Linkspartei Deutschlands: Freiheit für das iranische Volk, nicht politische Repräsentation durch Reza Pahlavi 🔴 Die Fraktion der Linkspartei im Frankfurter Stadtparlament (Römer) hat in einem offenen Brief gegen die Entscheidung der Friedrich-Naumann-Stiftung protestiert, Reza Pahlavi den Freiheitspreis 2026 als Vertreter des iranischen Volkes zu verleihen, und fordert die Stornierung. Der Brief betont: Die Zukunft Irans gehört weder den Mullahs noch dem Schah, sondern dem Volk, das für Freiheit und Demokratie kämpft. In dem Brief heißt es: Wir lehnen Ihre Einladung zur Veranstaltung am 7. November in der Frankfurter Paulskirche entschieden ab und protestieren gegen die Verleihung des Preises an Reza Pahlavi als Vertreter des iranischen Volkes. Wir begrüßen die Ehrung von Menschen, die seit Jahrzehnten für Freiheit und Demokratie kämpfen, aber Pahlavi hat keinerlei demokratisches Mandat oder Legitimität zur Repräsentation und seine Rolle in der Opposition ist hoch umstritten. Als Sohn des letzten Schahs trägt er eine besondere historische Verantwortung. Unter seinem Vater wurden Gegner verfolgt, gefoltert und getötet, und bis heute hat er keine klare Positionierung und deutliche Distanzierung von diesen Menschenrechtsverletzungen vorgenommen. Berichte über Drohungen, frauenfeindliche Angriffe und gewalttätige Übergriffe Teile seiner Anhänger gegen Journalistinnen und Gegner sind besorgniserregend. Wer Freiheit für sich beansprucht, muss an seinem Umgang mit Kritik und Pluralität gemessen werden. Wer das iranische Volk ehren will, darf nicht willkürlich bestimmen, wer in seinem Namen spricht. Der Protest gegen diese Entscheidung reicht von Initiativen iranischer Exilant:innen über politische, akademische und Menschenrechtsakteure und überschreitet parteipolitische Grenzen – er ist nicht zu ignorieren. Unser Verständnis von Freiheit beschränkt sich nicht auf den Austausch von Eliten. Frauen, Gewerkschaftler:innen, Studierende und ethnische sowie religiöse Minderheiten kämpfen gegen Repression, patriarchale Gewalt und Ungleichheit. Internationale Solidarität sollte diese Befreiungsbewegungen stärken, nicht bestimmten Figuren Führungsprivilegien einräumen. Die symbolische Last der Paulskirche als Symbol der demokratischen Revolution von 1848 ist problematisch. Die Zuschreibung der Repräsentation einer Nation an einen Politiker ohne demokratische Legitimität widerspricht dem Prinzip der Volkssouveränität. Als gewählte lokale Vertreter:innen verleihen wir dieser Inszenierung keine Legitimität. Wir fordern die Stiftung auf, von der Preisverleihung an Pahlavi abzusehen und ihn aufzubewahren, um ihn den demokratisch legitimierten Vertreter:innen des iranischen Volkes selbst zu übergeben. Die Zukunft Irans gehört den Menschen, die dort leben und für Freiheit kämpfen. Weder Mullahs, noch Schah und auch nicht eine deutsche Stiftung. #No2ShahNo2Mullahs #No2Pahlavi #keinpreisfuerpahlavi
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Herzlichen Dank an die Bürgerinnen und Bürger @frankfurt Unser aufrichtiger Dank gilt allen freiheitsliebenden und demokratisch gesinnten Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Frankfurt, die sich solidarisch an die Seite des iranischen Volkes gestellt und sich trotz ihrer alltäglichen Verpflichtungen einige Minuten Zeit genommen haben, um sich unsere Kritik an der höchst fragwürdigen und undemokratischen Entscheidung der Friedrich-Naumann-Stiftung anzuhören. Wie kann eine Stiftung, die sich der Freiheit und den demokratischen Werten verpflichtet fühlt, sich das Recht herausnehmen, einen Freiheitspreis, der dem iranischen Volk für seinen Mut, seine Opferbereitschaft und seinen jahrzehntelangen Kampf um Freiheit gewidmet ist, ohne demokratische Legitimation und ohne Rücksprache mit den Betroffenen ausgerechnet Reza Pahlavi anzuvertrauen? Einem Mann, der weder vom iranischen Volk gewählt wurde noch sich eindeutig und glaubwürdig von der Unterdrückung, Folter und den Verbrechen während der Herrschaft seines Vaters und Großvaters distanziert hat. Die Freiheit und Würde des iranischen Volkes sind weder ein Familienerbe noch ein Geschenk, über das andere nach Belieben verfügen dürfen! Für Ihre wertvolle Solidarität, Ihre Aufmerksamkeit und Ihre Unterstützung danken wir allen Bürgerinnen und Bürgern Frankfurts von Herzen. Nein zum Schah! Nein zu den Mullahs! Es lebe die Freiheit und die Selbstbestimmung des iranischen Volkes! #No2ShahNo2Mullahs #No2Pahlavi @FNFreiheit @faznet
1.000 Unterschriften gegen die politische Aufwertung Reza Pahlavis in der Frankfurter Paulskirche! Heute, am 4. November, übergab eine Delegation von Opfern und Angehörigen der Opfer von Menschenrechtsverletzungen unter der Schah- und der Mullah-Diktatur einen von 1.000 Frankfurter Bürgerinnen und Bürgern unterzeichneten Appell an Oberbürgermeister Mike Josef sowie an mehrere Fraktionen der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung. Der Protest richtet sich gegen die geplante Entgegennahme des Freiheitspreises 2026 durch Reza Pahlavi, den Sohn des ehemaligen Schahs, am 7. November in der Paulskirche. Die Unterzeichnenden begrüßen ausdrücklich die Auszeichnung des iranischen Volkes für seinen Freiheitskampf. Sie fordern jedoch, die Paulskirche – ein Symbol der deutschen Demokratie – nicht zur politischen Aufwertung der früheren Schah-Dynastie zu nutzen. Die Stadt Frankfurt wird aufgerufen, alle rechtlichen und politischen Möglichkeiten auszuschöpfen, um die Veranstaltung in ihrer geplanten Form zu verhindern. Auch fünf Fraktionen – SPD, Grüne, Die Linke, Volt und Freie Wähler – haben ihre Ablehnung der Preisübergabe an Reza Pahlavi zum Ausdruck gebracht. Die Botschaft der Betroffenen ist eindeutig: Die Menschen im Iran kämpfen nicht gegen die Diktatur von heute, um zur Diktatur von gestern zurückzukehren. Sie kämpfen für Freiheit, Demokratie und das Recht, ihre Zukunft selbst zu bestimmen. #No2ShahNo2Mullahs #PahlaviAusladen @StSaebisch @Starkwatzinger @RolandWerner @MarenJasper @C_lindner @KubickiWo @FNFreiheit @dpa @Reuters @ReutersIran @AFPde @AP @fdp @MAStrackZi @dw_persian @rbb24 @fr @ARDKontraste @Bild @derSpiegel @SZ @welt @Tagesspiegel @faznet @fnp_zeitung @dw @zdf @derfreitag @SpiegelOnline @zeitonline @BerlinerZeitung @journalffm @ARTEde
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وقتی دست‌نشاندگان استبداد در پارلمان اروپا همه‌چیز را باخته می‌بینند! ۱۸ مقام ارشد اتحادیه اروپا در نامه‌ای رسمی به روبرتا متسولا دست رد به سینه بقایای سلطنت زدند. دوران معامله پشت درهای بسته تمام شد. #کانون_شورشی
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مردم و بویژه جوانان میهن جان خود را برای آزادی و عدالت اجتماعی فداکردند و نه برای بقدرت رساندن پس مانده های شکنجه گران سابق و لاحق! #نه_شاه_نه_شیخ
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جایزه آزادی به فرزنددیکتاتوربرای چیست؟ #Iran #No2ShahNo2Mullahs
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فریاد «نه شاه نه شیخ» در خیابان‌ها و فضای مجازی، گواهی بر رد کامل استبداد گذشته و حال است. مردم ایران خواهان استقرار سیستمی دموکراتیک، مبتنی بر آرای عمومی و رعایت کامل حقوق بشر هستند که در آن کرامت انسانی حفظ شود. #مرگ_بر_ستمگر_چه_شاه_باشه_چه_رهبر
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فریاد «نه شاه نه شیخ» در خیابان‌ها و فضای مجازی، گواهی بر رد کامل استبداد گذشته و حال است. مردم ایران خواهان استقرار سیستمی دموکراتیک، مبتنی بر آرای عمومی و رعایت کامل حقوق بشر هستند که در آن کرامت انسانی حفظ شود. #مرگ_بر_ستمگر_چه_شاه_باشه_چه_رهبر
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Europe is right to care about Iran’s future and the threat posed by the regime. But supporting the Iranian people’s struggle for freedom does not mean endorsing one individual as their representative. Where is Reza Pahlavi’s democratic mandate? Where is his unequivocal condemnation of his father’s dictatorship and its crimes? And what guarantees that Iran will not exchange one form of authoritarian rule for another? Iran’s future must be decided by its people—not inherited, appointed, or negotiated on their behalf. Europe should stand with the Iranian people’s right to choose, not elevate a dynastic claim to political power. #No2ShahNo2Mullahs #No2Pahlavi #FreeIran10PointPlan
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Europe is right to care about Iran’s future and the threat posed by the regime. But supporting the Iranian people’s struggle for freedom does not mean endorsing one individual as their representative. Where is Reza Pahlavi’s democratic mandate? Where is his unequivocal condemnation of his father’s dictatorship and its crimes? And what guarantees that Iran will not exchange one form of authoritarian rule for another? Iran’s future must be decided by its people—not inherited, appointed, or negotiated on their behalf. Europe should stand with the Iranian people’s right to choose, not elevate a dynastic claim to political power. #No2ShahNo2Mullahs #No2Pahlavi #FreeIran10PointPlan
What happens in Iran does not stop at its borders. It matters to all of Europe. Today at the European Parliament, Iranian opposition leader @PahlaviReza and EPP Group Vice-Chair @fxbellamy MEP held a press briefing. They were joined by family members of victims of the January massacres. Discussions focused on the threat posed by the Iranian regime to Europe and the Iranian people’s struggle for freedom and democracy. As MEP @fxbellamy stressed: “The fall of the mullahs’ regime would be a liberation for the Iranian people and a major turning point for Europe’s security and freedom. The destinies of Iran and Europe are intertwined.” The future of Iran matters, and Europe cannot look away.
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Die Friedrich-Naumann-Stiftung muss endlich Konsequenzen ziehen: Die Entscheidung, Reza Pahlavi stellvertretend für das iranische Volk mit dem Freiheitspreis auszuzeichnen, muss offiziell und vollständig zurückgenommen werden! Mediale Sichtbarkeit ist kein demokratisches Mandat. Das iranische Volk hat weder ihn gewählt noch ihm das Recht übertragen, in seinem Namen zu sprechen. Wer Freiheit und Demokratie ernst nimmt, darf nicht über die Stimmen von Hunderten iranischen Vereinigungen, politischen Gefangenen und Menschenrechtsverteidigern hinweggehen. Keine Auszeichnung im Namen eines Volkes ohne dessen demokratische Legitimation! Ziehen Sie die Einladung zurück! @StSaebisch @Starkwatzinger @RolandWerner @MarenJasper @C_lindner @KubickiWo @FNFreiheit @fdp @MAStrackZi @dw_persian @rbb24 @fr @ARDKontraste @Bild @derSpiegel @SZ @welt @Tagesspiegel @faznet @fnp_zeitung @dw @zdf @derfreitag @SpiegelOnline @zeitonline @BerlinerZeitung @journalffm @ARTEde @OfficialTAZ #No2Pahlavi #PahlaviAusladen
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Die Friedrich-Naumann-Stiftung muss endlich Konsequenzen ziehen: Die Entscheidung, Reza Pahlavi stellvertretend für das iranische Volk mit dem Freiheitspreis auszuzeichnen, muss offiziell und vollständig zurückgenommen werden! Mediale Sichtbarkeit ist kein demokratisches Mandat. Das iranische Volk hat weder ihn gewählt noch ihm das Recht übertragen, in seinem Namen zu sprechen. Wer Freiheit und Demokratie ernst nimmt, darf nicht über die Stimmen von Hunderten iranischen Vereinigungen, politischen Gefangenen und Menschenrechtsverteidigern hinweggehen. Keine Auszeichnung im Namen eines Volkes ohne dessen demokratische Legitimation! Ziehen Sie die Einladung zurück! @StSaebisch @Starkwatzinger @RolandWerner @MarenJasper @C_lindner @KubickiWo @FNFreiheit @fdp @MAStrackZi @dw_persian @rbb24 @fr @ARDKontraste @Bild @derSpiegel @SZ @welt @Tagesspiegel @faznet @fnp_zeitung @dw @zdf @derfreitag @SpiegelOnline @zeitonline @BerlinerZeitung @journalffm @ARTEde @OfficialTAZ #No2Pahlavi #PahlaviAusladen
UNSERE KLARE FORDERUNG: NEHMEN SIE DIE PREISVERLEIHUNG AN REZA PAHLAVI ZURÜCK! Die Friedrich-Naumann-Stiftung darf die massive öffentliche Kritik an dieser Auszeichnung nicht länger ignorieren. Wir fordern die Stiftung auf: * Die Preisentscheidung unverzüglich zurückzunehmen. * Zu den schwerwiegenden Fragen hinsichtlich historischer Verantwortung, demokratischer Legitimation und politischer Einschüchterung Stellung zu beziehen. Ein bloßer Verweis auf die mediale Sichtbarkeit Reza Pahlavis ist keine ausreichende Begründung für eine Auszeichnung als Freiheitsfigur. Wer Demokratie, Freiheit und Menschenrechte ernst nimmt, muss auch die Glaubwürdigkeit seiner eigenen Entscheidungen unter Beweis stellen. #No2ShahNo2Mullahs #PahlaviAusladen @StSaebisch @Starkwatzinger @RolandWerner @MarenJasper @C_lindner @KubickiWo @FNFreiheit @fdp @MAStrackZi @dw_persian @rbb24 @fr @ARDKontraste @Bild @derSpiegel @SZ @welt @Tagesspiegel @faznet @fnp_zeitung @dw @zdf @derfreitag @SpiegelOnline @zeitonline @BerlinerZeitung @journalffm @ARTEde @OfficialTAZ
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توضیحات مهمی در مطلب زیر آمده است. این خانم سال‌ها علیه مجاهدین توییت می‌کرد، بی‌آنکه پاسخی بگیرد. اما درست پیش از سفر اخیر بچه‌شاه به بلژیک، دست‌کم در سه پست پیاپی، هیستریک‌وار به مجاهدین حمله کرد تا سرانجام سازمان به اتهامات او پاسخ داد.
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توضیحات مهمی در مطلب زیر آمده است. این خانم سال‌ها علیه مجاهدین توییت می‌کرد، بی‌آنکه پاسخی بگیرد. اما درست پیش از سفر اخیر بچه‌شاه به بلژیک، دست‌کم در سه پست پیاپی، هیستریک‌وار به مجاهدین حمله کرد تا سرانجام سازمان به اتهامات او پاسخ داد.
بر خلاف هوچیگری و هیاهوی دکانهای بچه شاه و اطرافیان که برای سرپوش گذاشتن بر هتاکی دریا صفایی و پاک کردن صورت مسأله، مجاهدین را به انتشار عکس‌های مجعول و سبک از وی و به کار بردن الفاظ رکیک متهم می‌کنند، سازمان مجاهدین خلق ایران مطلقاً هیچ عکسی از دریا صفایی منتشر نکرده و هیچ کلمه رکیکی بکار نبرده است. انتشار عکس منتسب به دریا صفایی با پرچم خرچنگ‌نشان رژیم، به مجاهدین مربوط نیست و هرگز توسط این سازمان ساخته نشده و به دریا صفایی نسبت داده نشده است. در راستی‌آزمایی سازمان مجاهدین خلق ایران نیز این عکس متعلق به دریا صفایی نیست. جعل و فیک کار مجاهدین نیست. هر کسی که اندکی با اخلاقیات مجاهدین آشنا باشد می‌داند که درست کردن و انتشار این عکس سبک و سخیف، کار مجاهدین نیست و علی‌القاعده منشاء اطلاعات شیخ یا ساواک شاه، برای کوبیدن بعدی بر سر مجاهدین دارد. یک مأمور شاهپرست به نام افشین الیان از قضاییه اطلاعاتی‌ها و ساواکی‌های بچه شاه، ادعا کرده است «در پستی که از حساب رسمی سازمان مجاهدین خلق در شبکه اجتماعی ایکس کوت کرده‌ام تصاویری منتشر شده که متعلق به افراد دیگری است اما به دروغ به خانم دریا صفایی نسبت داده شده‌اند». سازمان مجاهدین از زمان اطلاع از این ادعا به‌دنبال آدرسی که او داده بود رفت اما هیچ تصویری نیافت جز همان عبارت انگلیسی که ذیل پست افشین الیان آمده و به‌معنی «غیرقابل دسترس بودن این پست» است. در تحقیقات بعدی روشن شد که عکس مربوطه بعدازظهر یکشنبه ۱۰ آبان به اشتباه در حساب ایکس مجاهد وارد شده اما مسئول حساب به‌محض اطلاع، به حذف آن مبادرت کرده و به همین خاطر در پست قضاییه بچه شاه نیز عبارت «غیرقابل دسترس بودن این پست» به چشم می‌خورد. سازمان مجاهدین خلق ایران با محکوم کردن استفاده از هر گونه عکس و شعار فیک و جعلی و نادرست در مورد هر فرد و هر گروه به شمول دشمنان خلق (بقایای شاه و شیخ) تأکید می‌کند که اصل موضوع هم‌چنانکه در افشاگری سازمان مجاهدین در ۸ آبان آمده، تماماً به قوت خود باقیست. اصل موضوع پست‌های زن شاهپرست از گارد چماقداران بچه شاه علیه مجاهدین در روزهای ۵ و ۸ آبان است که به تمام و کمال، حتی بدون حذف حتی یک کلمه، در سایت مجاهد همراه با موضع‌گیری مجاهدین در جمعه شب ۸ آبان حوالی ساعت ۲۴ منتشر شده و در برابر چشم همگان است. علیامخدره که همانا نسخه بروز شدهٔ «ملکه اعتضادی» علیه مصدق است مجاهدین را به‌خاطر لغو دعوت بچه شاه به پارلمان بلژیک با فرهنگ ساواک مورد هتاکی قرار داده و آنها را با سفاهت بی‌مانند، عامل ۴۷ سال بدبختی ایران و بزرگترین متحد جمهوری اسلامی علیه ملت ایران خوانده بود چرا که از هیچ تلاشی برای کارشکنی در سفر شاهزاده ایشان به بلژیک دریغ نکرده‌اند! مجاهدین البته به «کارشکنی» ۶۲ ساله خود با دریای خون علیه دیکتاتوری و وابستگی و ترکاندن بادکنک «تنها امید» چماقداران و شکنجه‌گران ساواک مباهات و افتخار می‌کنند. بار دیگر پارلمان بلژیک و حزبNVA را فرا می‌خوانیم تا این لکه سیاه را که از متقاضیان جنگ و بمباران برای مردم ایران است، از تاریخچه خود بزدایند.
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Reza Pahlavi, Sohn des 1979 gestürzten Schahs, soll in Frankfurt einen Freiheitspreis für das iranische Volk entgegennehmen. Das stößt auf Widerstand. In Brüssel weist Pahlavi die Kritik zurück und fordert die EU zu einem härteren Kurs gegen die Führung... n-tv.de/politik/Schah-Sohn-P…
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انتقاد از اهدای جایزه آزادی به رضا پهلوی تمامی ندارد! مارتین پاتسلت، نماینده پیشین بوندستاگ و گزارشگر سابق آلمان در امورحقوق بشر ایران، در روزنامه «برلینر تسایتونگ» انتخاب رضا پهلوی را اشتباه خواند و به طرح گذار او که قدرت گسترده‌ای را پیش از برگزاری انتخابات به یک فرد می‌سپارد، تاخت. او با یادآوری دیکتاتوری شاه و شکنجه زندانیان سیاسی نوشت: «حضور رسانه‌ای، به معنای داشتن مشروعیت دموکراتیک نیست.» پاتسلت از بنیاد نائومان به دلیل بی‌اعتنایی به اعتراض قربانیان ساواک انتقاد کرد و تأکید داشت که جایزه آزادی باید به مبارزان واقعی آزادی تعلق گیرد، نه مدعیان قدرت. این انتقادها در حالی شدت گرفته که حزب سوسیال‌دموکرات #فرانکفورت مراسم ۷ نوامبر را تحریم کرده و حزب چپ خواستار لغو قرارداد برگزاری آن در کلیسای پاول شده است. «جایزه آزادی متعلق به مردم ایران است و آینده آن نیز تنها به خودشان تعلق دارد.» روزنامه های آلمان پر است از نقد جدی سیاستهای پسر شاه سابق ایران. iran-spring.com/news/medien/…
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انتقاد از اهدای جایزه آزادی به رضا پهلوی تمامی ندارد! مارتین پاتسلت، نماینده پیشین بوندستاگ و گزارشگر سابق آلمان در امورحقوق بشر ایران، در روزنامه «برلینر تسایتونگ» انتخاب رضا پهلوی را اشتباه خواند و به طرح گذار او که قدرت گسترده‌ای را پیش از برگزاری انتخابات به یک فرد می‌سپارد، تاخت. او با یادآوری دیکتاتوری شاه و شکنجه زندانیان سیاسی نوشت: «حضور رسانه‌ای، به معنای داشتن مشروعیت دموکراتیک نیست.» پاتسلت از بنیاد نائومان به دلیل بی‌اعتنایی به اعتراض قربانیان ساواک انتقاد کرد و تأکید داشت که جایزه آزادی باید به مبارزان واقعی آزادی تعلق گیرد، نه مدعیان قدرت. این انتقادها در حالی شدت گرفته که حزب سوسیال‌دموکرات #فرانکفورت مراسم ۷ نوامبر را تحریم کرده و حزب چپ خواستار لغو قرارداد برگزاری آن در کلیسای پاول شده است. «جایزه آزادی متعلق به مردم ایران است و آینده آن نیز تنها به خودشان تعلق دارد.» روزنامه های آلمان پر است از نقد جدی سیاستهای پسر شاه سابق ایران. iran-spring.com/news/medien/…
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OPINION. « Résistance iranienne, quand la diplomatie interfère avec la justice », par Jean-Pierre Spitzer, spécialiste du droit européen ➡️ l.latribune.fr/GFW
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