Mit welchem Recht sprecht ihr eigentlich für das iranische Volk? @FNFreiheit @StSaebisch @MAStrackZi @RKiesewetter
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ما بهعنوان صدای خانوادههای شهدا، یک حقیقت را فراموش نمیکنیم: عزیزان ما برای نفی هرگونه استبداد، چه سلطنتی و چه دینی، مبارزه کردند و جان باختند؛ نه برای جایگزینی استبدادی با استبدادی دیگر.
نه شاه، نه شیخ؛ آینده ایران باید به دست مردم ایران تعیین شود.
#نه_شاه_نه_شیخ #دادخواهی
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Fragwürdige Preisverleihung: Wer Kritiker einschüchtert, kann nicht für Freiheit stehen
Die Proteste ggn die Ehrung Reza Pahlavis in der Paulskirche wachsen– und mit ihnen die Angriffe auf Kritiker.Ein Alarmsignal für @FNFreiheit & @fdp.
#PahlaviAusladen
braunschweiger-zeitung.de/wi…
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1.000 Unterschriften gegen die politische Aufwertung Reza Pahlavis in der Frankfurter Paulskirche!
Heute, am 4. November, übergab eine Delegation von Opfern und Angehörigen der Opfer von Menschenrechtsverletzungen unter der Schah- und der Mullah-Diktatur einen von 1.000 Frankfurter Bürgerinnen und Bürgern unterzeichneten Appell an Oberbürgermeister Mike Josef sowie an mehrere Fraktionen der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung.
Der Protest richtet sich gegen die geplante Entgegennahme des Freiheitspreises 2026 durch Reza Pahlavi, den Sohn des ehemaligen Schahs, am 7. November in der Paulskirche.
Die Unterzeichnenden begrüßen ausdrücklich die Auszeichnung des iranischen Volkes für seinen Freiheitskampf. Sie fordern jedoch, die Paulskirche – ein Symbol der deutschen Demokratie – nicht zur politischen Aufwertung der früheren Schah-Dynastie zu nutzen. Die Stadt Frankfurt wird aufgerufen, alle rechtlichen und politischen Möglichkeiten auszuschöpfen, um die Veranstaltung in ihrer geplanten Form zu verhindern.
Auch fünf Fraktionen – SPD, Grüne, Die Linke, Volt und Freie Wähler – haben ihre Ablehnung der Preisübergabe an Reza Pahlavi zum Ausdruck gebracht.
Die Botschaft der Betroffenen ist eindeutig: Die Menschen im Iran kämpfen nicht gegen die Diktatur von heute, um zur Diktatur von gestern zurückzukehren. Sie kämpfen für Freiheit, Demokratie und das Recht, ihre Zukunft selbst zu bestimmen.
#No2ShahNo2Mullahs #PahlaviAusladen @StSaebisch @Starkwatzinger @RolandWerner @MarenJasper @C_lindner @KubickiWo @FNFreiheit
@dpa @Reuters @ReutersIran @AFPde @AP @fdp @MAStrackZi @dw_persian @rbb24 @fr @ARDKontraste @Bild @derSpiegel @SZ @welt @Tagesspiegel @faznet @fnp_zeitung @dw @zdf @derfreitag @SpiegelOnline @zeitonline @BerlinerZeitung @journalffm @ARTEde
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Wir sind gegen die Ehrung von Reza Pahlavi in Frankfurt. Er spricht nicht für uns! Wir Iraner kämpfen für Frieden, Freiheit und Demokratie ! weder Schah noch Mullah! Irans Zukunft gehört dem Volk. @FNFreiheit
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Shocking. MEPs & Belgium's Defence Minister @FranckenTheo are rolling out the red carpet for Reza Pahlavi, son of the former Shah of Iran, despite his apparent unwillingness to condemn abuses carried our under his father's regime
Reza Pahlavi was in @Europarl_EN today. I received death threats from his supporters for protesting this visit. While his supporters claim he has a democratic platform, they have welcomed him today as the next Shah (King) of Iran!
@EP_President @davidmcallister @MAStrackZi
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Ronya’s piece again exposed repressive, divisive & anti-Kurdish hatred of Pahlavi supporters.Those who see Pahlavi as alternative to the clerical regime are making a serious mistake. Shah’s repression paved the way for mullahs. Full solidarity with Ronya against Pahlavis' racism!
In meiner letzten Kolumne hatte ich die Übergabe des Freiheitspreises der @FNFreiheit an Reza Pahlavi (im Namen des iranischen Volks) kritisiert. Unter anderem schrieb ich über seine aggressiven Anhänger.
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Stellt Euch einmal vor, wie Shah-Anhänger erst mit Andersdenkenden umgehen würden, wenn sie im Iran an die Macht kämen, wenn sie bereits im freien Westen eine deutsch-kurdische Journalistin wegen ihrer Meinungsäußerung in einer deutschen Zeitung derart heftig und faschistoid angreifen!
Die Alternative zu den Mullahs im Iran kann nicht eine diktatorische Monarchie sein, nur weil sie vorgibt säkular zu sein. Iran braucht eine säkulare Demokratie, der die Rechte aller Gruppen in der Verfassung garantiert.
#Iran #Monarchisten #FriedrichNaumannStiftung #FAZ
Die Kurdische Gemeinde Deutschland erklärt sich solidarisch mit der deutsch-kurdischen Schriftstellerin und Journalistin Ronya Othmann, die sich in einem FAZ-Artikel kritisch mit der Entscheidung auseinandergesetzt hat, Reza Pahlavi den Freiheitspreis 2026 stellvertretend für das iranische Volk entgegennehmen zu lassen.
Die niederträchtigen, frauenverachtenden und rassistischen Hetzkampagnen von Schah-Anhängern, denen sie daraufhin in den sozialen Medien ausgesetzt ist, verurteilen wir entschieden.
Die Angriffe aus monarchistischen Kreisen offenbaren ein zutiefst antidemokratisches Verständnis politischer Auseinandersetzung. Der zugrundeliegende Chauvinismus und antikurdischer Rassismus zielen darauf ab, kurdische Stimmen zu marginalisieren und ihre Forderungen nach Gleichberechtigung und Selbstbestimmung zum Schweigen zu bringen.
Wir stehen uneingeschränkt und ohne Wenn und Aber an der Seite von @OthmannRonya. Die faschistoiden Angriffe auf sie sind inakzeptabel und aufs Schärfste zu verurteilen.
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Mein Kommentar zum Freiheitspreis für Reza Pahlavi: Wer Freiheit würdigen will, sollte jene ehren, die dafür Gefängnis und Folter erleiden. Einen Preis für den Sohn des Schahs, während seine Anhänger „Tod den Linken“ rufen? Zynischer geht es kaum. etosmedia.de/politik/freihei…,
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Liebe Ronya @OthmannRonya,
ich schreibe dir heute einfach, um dir meine uneingeschränkte Solidarität und Unterstützung auszusprechen.
Mit großer Sorge und zugleich tiefer Empörung sehe ich, welchen massiven, oft unerträglichen Angriffen und Hasskampagnen du ausgesetzt bist.
In meiner letzten Kolumne hatte ich die Übergabe des Freiheitspreises der @FNFreiheit an Reza Pahlavi (im Namen des iranischen Volks) kritisiert. Unter anderem schrieb ich über seine aggressiven Anhänger.
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Opinion: The European Parliament must not become a stage for Reza Pahlavi
#No2Pahlavi #No2ShahNo2Mullahs #DisinvitePahlavi #PahlaviAusladen
eualive.net/opinion-the-euro…
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Die Kurdische Gemeinde Deutschland erklärt sich solidarisch mit der deutsch-kurdischen Schriftstellerin und Journalistin Ronya Othmann, die sich in einem FAZ-Artikel kritisch mit der Entscheidung auseinandergesetzt hat, Reza Pahlavi den Freiheitspreis 2026 stellvertretend für das iranische Volk entgegennehmen zu lassen.
Die niederträchtigen, frauenverachtenden und rassistischen Hetzkampagnen von Schah-Anhängern, denen sie daraufhin in den sozialen Medien ausgesetzt ist, verurteilen wir entschieden.
Die Angriffe aus monarchistischen Kreisen offenbaren ein zutiefst antidemokratisches Verständnis politischer Auseinandersetzung. Der zugrundeliegende Chauvinismus und antikurdischer Rassismus zielen darauf ab, kurdische Stimmen zu marginalisieren und ihre Forderungen nach Gleichberechtigung und Selbstbestimmung zum Schweigen zu bringen.
Wir stehen uneingeschränkt und ohne Wenn und Aber an der Seite von @OthmannRonya. Die faschistoiden Angriffe auf sie sind inakzeptabel und aufs Schärfste zu verurteilen.
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Palahvi-Anhänger zeigen bei jeder Kritik, wie demokratisch ihre Bewegung tatsächlich ist...
Hatte bereits mehrfach das Missvergnügen, aber besonders massiv gehen sie gegen Angehörige von Minderheiten vor.
Auch daher: Volle Solidarität mit @OthmannRonya!
In meiner letzten Kolumne hatte ich die Übergabe des Freiheitspreises der @FNFreiheit an Reza Pahlavi (im Namen des iranischen Volks) kritisiert. Unter anderem schrieb ich über seine aggressiven Anhänger.
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Herr Kiesewetter, ich frage mich ernsthaft an welchem Klebstoff sie geschnüffelt haben, zu glauben Sie könnten für das iranische Volk entscheiden, wer unser Vertreter ist. Gehen Sie doch einfach wieder in Talkshows Opferzahlen relativieren...
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Die Stimme der jungen Generation:
Nein zum Freiheitspreis für Pahlavi
Pahlavi wird in medien und internet aufgebläht damit der Eindruck entsteht, eine einzige Person spreche für ein ganzes Volk. Aber Reichweite ist keine Wahl und virale Videos sind kein demokratisches Mandat.
Wer Iran führen will, muss sich demokratische Legitimation erarbeiten.
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Martin Patzelt an FDP-nahe Stiftung:
Monarchie-Diktatur nicht legitimieren
Offene Antwort an den Vorsitzenden der Friedrich-Naumann-Stiftung
#PahlaviAusladen #NoPlatformForPahlavi #No2ShahNo2Mullahs #FreeIran
Martin Patzelt, Mitglied des Deutschen Bundestages von 2013 bis 2021 und Mitunterzeichner des Offenen Briefes von 71 deutschen Persönlichkeiten, wendet sich in einer offenen Antwort an Steffen Saebisch, den Vorstandsvorsitzenden der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.
Anlass der Antwort ist Saebischs Stellungnahme zur geplanten treuhänderischen Übergabe des Freiheitspreises 2026 für das iranische Volk an Reza Pahlavi.
Die 71 Unterzeichnerinnen und Unterzeichner hatten die Stiftung aufgefordert, ihre Entscheidung zu überdenken und Reza Pahlavi von der Preisverleihung auszuladen. Patzelt greift darin die zentralen Fragen des ursprünglichen Schreibens erneut auf und fordert eine Überprüfung der Entscheidung.
Martin Patzelt wirft der Friedrich-Naumann-Stiftung vor, die zentrale Frage unbeantwortet zu lassen: Wer hat Reza Pahlavi demokratisch legitimiert, den Freiheitspreis im Namen des iranischen Volkes entgegenzunehmen? Bekanntheit, Medienreichweite und Online-Unterstützung seien weder ein Mandat noch ein verlässlicher Beleg gesellschaftlicher Repräsentativität.
Die Darstellung Pahlavis als integrierende demokratische Persönlichkeit hält Patzelt für nicht überzeugend. Er verweist auf gescheiterte Oppositionsbündnisse, Alleinvertretungsansprüche, autoritäre Strukturen im „Iran Prosperity Project“, den Umgang mit kritischen Medien sowie auf Übergriffe, Drohungen und SAVAK-Symbolik im Umfeld monarchistischer Anhänger, von denen keine glaubwürdige Abgrenzung erfolgt sei.
Patzelt fordert deshalb, die Einladung an Pahlavi zurückzunehmen und die Entscheidung transparent zu überprüfen. Der Preis solle dem iranischen Volk gewidmet bleiben, aber pluralistisch von Menschen entgegengenommen werden, die persönlich für Freiheit und Demokratie Opfer gebracht haben. Alternativ könne die Stiftung ihn bis zur Wahl legitimer Volksvertreter selbst treuhänderisch verwahren.
Eine solche Übergabe verschaffe Pahlavi sonst eine politische Bestätigung, die ihm durch freie Wahlen bislang nicht erteilt wurde.
@StSaebisch @starkwatzinger @RolandWerner @MarenJasper @rbb24 @fr @ARDKontraste @BILD @derspiegel @tazgezwitscher @welt @Tagesspiegel @faznet @fnp_zeitung @dw @c_lindner @KubickiWo @FNFreiheit #DisinvitePahlavi @journalffm
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The Iranian diaspora protest on behalf of their captive brethren inside Iran. They want the same thing: Freedom, and the collapse of this evil regime.
Thousands of people gathered outside the United Nations in New York to protest Iran’s government as President Masoud Pezeshkian addressed the General Assembly. Demonstrators called for an end to the current regime, while some American Iranian protesters with personal ties to Iran said they want Iranians to have the freedom to decide how they live, practice religion and govern themselves. @JaredOchacher reports.
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It has been two years since I took up my mandate as Special Rapporteur on Iran. From the start, I have followed the use of the death penalty in Iran closely, and the need for a moratorium pending abolition has never been greater than it is now.
From tomorrow until 10 October, World Day Against the Death Penalty, I will post daily on death penalty cases my mandate has raised with the authorities of the Islamic Republic of Iran.
These cases mainly concern people are at risk of execution, often following proceedings that fall far short of international fair-trial standards. They include people arrested in connection with protests, people convicted of drug-related offences, and people sentenced to qisas (retribution in kind).
درتعجبم چرا این وحوش ساواکی-سپاهی از گزارش کوتاه شما از تظاهرات نیویورک ترسیدن
چیزی که روشنه اینه که اینها از مجاهدین میترسند و پیشرویشون در ایران و وعده وعیدهای شازده و گاردجاویدان یکی بعد از دیگری تقش در آمده و معلوم شد سرمایه از اجنبی و بهره برداری آخوندهاست
@marziahussaini0
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🚨 THOUSANDS RALLY IN NEW YORK AGAINST IRANIAN REGIME: Massive protests took place outside the UN in opposition of the Iranian Regime and in support of Maryam Rajavi's 10-point-plan.
Hamid Azimi, an award winning IT specialist and human rights/resistance activist with the Iranian-American Community of Northern California, joins the show to discuss.
America's Mayor Live 🇺🇸
America's Mayor Live (1024): President Trump Hosts China's President, Xi Jinping, in Washington D.C. xitter.gq/i/broadcasts/1AxRnZEzb…




























