Joined July 2018
Ich auch. Nach seinen homophoben Attacken gegen @Puettmann_Bonn und mich.
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Hans-Heinrich Jansen retweeted
Hier scheint es mindestens ebenso Boris-Rhein-Sog zu sein. Der ja gerade die gescheiterte Merz-Strategie zur AfD neu auflegt: Nachplappern in der Hoffnung, durch ein ähnliches Produkt Käufer abzuwerben. Womit man aber den Rechtstrend nur zementiert.
Auch Hessen stürzt ab. Die ganze CDU im Merz-Sog …
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Wenn ich mir anschaue, was auf X gerade zum angeblichen Audi-Exodus in die USA verbreitet wird, frage ich mich ernsthaft, ob Fakten inzwischen grundsätzlich stören. Da überschlagen sich die üblichen Grünen-Hasser, AfD-Freunde und natürlich auch wieder Teile der Medienlandschaft von BILD über NIUS bis Apollo News. Deutschland verliert seine Automobilindustrie, schuld sind die Grünen, die Energiewende und selbstverständlich das Elektroauto. Die übliche Geschichte, nur diesmal mit vier Ringen. Ein Blick auf die tatsächlichen Zahlen und Produktionsstandorte wäre allerdings hilfreich gewesen. Audi hat in den ersten neun Monaten 2026 in den USA mehr als 16 Prozent Absatz verloren. Die Marke besitzt dort bislang kein eigenes Werk, sämtliche Fahrzeuge müssen importiert werden. Trumps Zölle kosteten Audi bereits 2025 rund 1,2 Milliarden Euro. Und jetzt wird es interessant. Der Audi Q5 kommt aus Mexiko, die großen SUV Q7 und Q8 aus Bratislava in der Slowakei. Genau um solche Fahrzeuge geht es bei den amerikanischen Produktionsplänen. Nicht um die angebliche Flucht deutscher Autofabriken vor den Grünen. Audi versucht, auf seinem wichtigen US-Markt wieder wettbewerbsfähiger zu werden und Trumps Importzölle zu umgehen. Eine ziemlich gewöhnliche wirtschaftliche Überlegung für einen international tätigen Automobilkonzern. Noch schöner wird die Geschichte allerdings dadurch, dass das vier Milliarden Dollar teure US-Werk überhaupt noch nicht abschließend genehmigt ist. Die erforderliche Zustimmung innerhalb des VW-Konzerns steht noch aus. Audi-Chef Gernot Döllner stellte sich trotzdem schon einmal auf eine Wahlkampfbühne von Donald Trump. Besonders bemerkenswert, weil ausgerechnet Döllner selbst 2024 Audis Richtlinien zur politischen Neutralität mitunterzeichnet hat. Ob sein Auftritt dagegen verstößt, ist noch zu klären. Natürlich darf und muss man darüber diskutieren, welche Folgen zusätzliche Produktionskapazitäten in den USA langfristig für europäische und deutsche Standorte haben könnten. Aber wer aus einer noch nicht abschließend beschlossenen Investition zur Umgehung amerikanischer Zölle gleich den nächsten Beweis für die angeblich zerstörerische Politik der Grünen macht, sollte vielleicht erklären, wie die Grünen eigentlich die amerikanische Zollpolitik bestimmen und weshalb sie offenbar auch für Audis Absatzprobleme zuständig sind. Ich verstehe natürlich, dass sich mit solchen Geschichten hervorragend Stimmung machen lässt. Mit Mexiko, Bratislava, amerikanischen Importzöllen und einer ausstehenden Investitionsentscheidung wird es schon schwieriger. Die Tatsachen sind nun einmal ausgesprochen rücksichtslos gegenüber einem sorgfältig gepflegten Weltbild.
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Ausländer rein! Erstaunlich, was Roland Tichy früher angestellt hat
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Replying to @LiviaClauss @fdp
Wer sich wirtschaftsliberal nennt und gleichzeitig goutiert, dass sich ein deutscher CEO für die Propaganda eines autokratischen US-Präsidenten missbrauchen lässt, der unsere Sicherheit und Wirtschaft gefährdet, hat Liberalismus mal wieder nicht verstanden. Es ist übrigens auch gegen die Unternehmensrichtlinien. Leider wieder am Thema vorbei, Frau Clauss.
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Replying to @BerlinReporter
Ach Herr Alsleben, Ihr Kompass war wirklich noch nie der Beste. Dass Sie wirklich glauben, ich würde mir eine Meinung diktieren lassen, zeigt Ihre ganzen Naivität. Martin Hagen kann offenkundig besser andere Meinung zulassen als Sie, deshalb streiten wir uns auch fair. Daran könnten Sie sich mal ein Beispiel nehmen. Aber Sie sind halt schon immer konservativ und überhaupt nicht liberal. Den völlig blamablen Auftritt des Audi-Chefs, übrigens gegen Unternehmensrichtlinien, bei der Bewertung außen vor zu lassen, ist angesichts der geopolitischen Lage ein naiver Fehler, denn Trump gefährdet die deutsche Sicherheit und Wirtschaft. Und das kann man ruhig getrennt von wirtschaftlich notwendigen Entscheidungen und Werksgründungen bewerten. Fragwürdig ist es auch, bei der Bewertung des Ganzen die desaströse Zollpolitik von Trump wegzulassen und gerade bei Audi und VW neben den Fehlern der Politik zu vergessen, welche haarsträubenden Management-Fehler nicht erst seit dem Diesel-Skandal vorgefallen sind.
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Natürlich gibt es den Druck im US-Geschäft 🇺🇸 und den Zwang, sich dort abzusichern. Aber sich mitten im Wahlkampf neben Trump auf die Bühne zu stellen und einem Autokraten ganz offen Schützenhilfe zu leisten, überschreitet jede Grenze. Da hilft kein Schönreden mehr. Während daheim 🇩🇪 bei VW die Werke wackeln und die Arbeiter die Zeche zahlen, hilft die Konzernspitze drüben einem Brandstifter aktiv im Wahlkampf. Wer so agiert, verkauft jede Haltung für den schnellen Profit. Das kann und darf nicht der Weg sein. #Audi #Volkswagen #Wirtschaftsethik
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Man muss wohl bei SPRINGER sein und unter dem Einfluss von Döpfner und Poschard stehen, um den Niedergang der USA als Leuchtturm der Demokratie ignorieren zu können.
Nur Sozialisten haben ein Problem damit, dass #Audi im Land der Freiheit und ältesten (modernen) Demokratie der Welt ein neues Werk errichtet.
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Der „Plagiatsjäger“ hat mehrfach und nachweislich Personen zu Unrecht beschuldigt, ist zweimal rechtskräftig wegen übler Nachrede verurteilt und macht sich zum rechten Sprachrohr. Und nun jammert er über berechtigten Gegenwind? Was für ein Lauch.
Eigentlich sind viele hier doch auch hirnverbrannt, dass ich überhaupt dafür gebahst werde, dass ich auf akkuraten Informationen und korrekten Wiedergaben bestehe. Checkt ihr es wirklich nicht? Beim Steuerberater, bei der Testamentseröffnung oder wenn ihr zu verrecken droht, seid ihr dann spätestens dankbar für valide Informationen und genaues Handeln. Mann, ihr seid echt lost...
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Nein. Und die wird es auch nicht unbedingt geben. Jedenfalls sollte man nicht damit rechnen. Deswegen: deren politische und juristische Macht gnadenlos beschränken.
Kann mir bitte jemand ein paar von den großen Unternehmen nennen, die sich nicht für ein paar Dollar, Rubel oder RMB in den Schmutz werfen?
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That's not my definition of either free speech or democracy.
Elon Musk has cemented his record as the largest individual political donor in modern American history. Musk poured $446 million of his own money into this year’s midterm elections, mostly aimed at preserving the Republican Party’s control of Congress. wapo.st/4igb5Kq
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The Venezuelan repressive apparatus is still in place
Antonio Delgado, coordinador de Vente Venezuela en el municipio Sucre del Edo Trujillo fue secuestrado la mañana de hoy, sábado 24 de octubre, por funcionarios de la Policía Estadal y trasladado a sus sede en La Beatriz, Mcpio Valera. Antonio es una de las caras más reconocidas de la organización en la entidad. El pasado 22 de octubre lideró una de las 74 movilizaciones desarrolladas en todo el país. Padece artrosis severa, inflamación en una de sus piernas y tiene problemas intestinales, por lo que su salud puede estar en riesgo. Mientras hablan de "diálogo" y supuestas "mejoras", el régimen de Delcy Rodríguez sigue violando los derechos políticos y las garantías fundamentales.
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"I want to be a senator for every Texan who can't afford one." Hell of a line from @jamestalarico in the rally clip below, commenting on the mind-blowing sum of special interest money being spent on behalf of Ken Paxton, led Elon's more than $150 million.
Talarico: This election is a battle between the powers that be and the powers that ought to be. The powers that be have chosen their candidate. They have bought and paid for Ken Paxton.  But we are standing with the powers that ought to be the teachers and the nurses, the farmers and the ranchers. The grandmother who is facing eviction, the little boy who's waking up in the middle of the night from the lights of the data center, the small business owner, who is struggling to keep his family restaurant open. Those Texans are my team.  They are why I'm in this race. I want to be a senator for every Texan who can't afford one. You want to know why they are spending $200 million against me? Because I don't take their money, and I never will. I don't work for them. I work for you
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Wie bereits oben erwähnt, spielt Bildung also eine größere Rolle. Der Unterschied in der vorhergesagten AfD-Unterstützung nach formalen Bildungsniveaus ist deutlich größer als nach Einkommensgruppen. Mit höherer Bildung sinkt die Unterstützung zudem deutlich gleichmäßiger.
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Die strategischen Ölreserven der USA sind in nur 6 Monaten um etwa ein Drittel gesunken. Wichtig: Ab einem Stand von 250 Mio. Barrel sind Entnahmen nur in einem Notfall erlaubt. Good luck, wenn ihr nächstes Jahr einen gebrauchten Diesel verkaufen wollt
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Für die Union birgt das Zielkonflikte: Eine Annäherung an verlorene AfD-Wähler könnte große Positionsverschiebungen erfordern, ohne ihre Rückgewinnung zu garantieren. Zugleich könnte sie so bestehende Unionswähler entfremden und zudem die Attraktivität in der Mitte schwächen.
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10 Gigawatt Windkraft – das ist ein Meilenstein für Nordrhein-Westfalen. Seit Beginn der Legislaturperiode bauen wir die Erneuerbaren mit hohem Tempo aus. Und zwar gemeinsam mit den Menschen vor Ort. Wir bringen Ambition und Akzeptanz zusammen. (1/2) 🧵
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Chapeau, Frau Zimmermann, Chapeau. Endlich benrnnt es msl jemand. Vom Kanzler wünschte ich mir solch Engagement.
Im Plenum des Europäischen Parlaments habe ich über Angelina gesprochen. Sie war ein Jahr alt. Am 19. Oktober wurde sie in einem Park in der Ukraine von einer russischen Drohne getötet. Ihre Mutter Ina starb kurz darauf im Krankenhaus. Das ist die Realität in der Ukraine. Das ist der mörderische Krieg des Kriegsverbrechers Wladimir Putin. Er will die Ukraine vernichten, Ukrainerinnen und Ukrainer töten und die Zivilbevölkerung vertreiben. Und der US-Präsident sieht nicht nur ungerührt zu, er nimmt Putin auch noch in Schutz. Ich habe im Plenum klargemacht: Europa steht an der Seite der Ukraine, humanitär, wirtschaftlich, technologisch und militärisch. Wir halten an den Sanktionen fest, bis Putin das Töten beendet.
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Doch! Schreibe ich als Christdemokrat. Wer den Grund nicht erkennt, ist entweder Demagoge oder politisch ungebildet….
Es gibt übrigens überhaupt keinen Grund, die DieLinke anders zu behandeln als die AfD. Auch das ist eine ewig perpetuierte und damit indoktrinäre Erzählung linksgrüner Medien - ohne je eine nachvollziehbare Erklärung für diesen Quatsch geliefert haben zu müssen.
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