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🇷🇺🚀🇺🇦 @JerryULore was being bombed by the Russians during our livestream w/ @erikfinman for what was one of the most important episodes, now here for you to watch as a clip: youtu.be/jbITLRvIduQ
I want to again thank Erik in addition to Jerry + @cemk_cemil & @Teoyaomiquu for joining in, and cannot stress how important it is for people like Erik who are within the world of Silicon Valley, Military Tech, & the Populist MAGA right to stand up for Ukraine as they stand up for Western Civilization.
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Raketenartilleriesysteme namens „Siegfried SF1-100“ mit einer Reichweite von rund 100 Km
Leipzig entwickelt sich zunehmend zu einem Standort für die Rüstungsindustrie. Das Unternehmen Falk Defence arbeitet an einem neuen Raketenartillerie-System namens „Siegfried SF1-100“, das eine Reichweite von rund 100 Kilometern erreichen soll. In Leipzig sollen Prototypen entwickelt und getestet werden. Als möglichen Absatzmarkt nennt das Unternehmen ausdrücklich die Ukraine.
Gleichzeitig hat der US-Rüstungskonzern Covenant im Norden Leipzigs eine Produktionsstätte für Marschflugkörper eröffnet. Ab 2027 sollen dort zunächst 1.000 Waffen jährlich gefertigt werden, später werden sogar 5.000 Stück pro Jahr angestrebt.
Während die traditionelle Industrie in Sachsen unter hohen Kosten und wirtschaftlichem Druck leidet, wächst in Leipzig die Rüstungsbranche. Die zunehmende Konzentration auf militärische Produktion wirft die Frage auf, welche wirtschaftlichen Perspektiven jenseits der Waffenindustrie geschaffen werden.
Die AfD fordert eine stärkere Ausrichtung der Wirtschaftspolitik auf zivile Industrie, bezahlbare Energie und den Erhalt bestehender Arbeitsplätze.
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Millennial-Referendare für Deutsch und Geschichte tragen das hier, weil sie denken, dass sie „bei den Kids damit cool ankommen“.
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Ich begrüße die Entwicklung der Siegfried SF1-100 in Leipzig. Vielleicht ist die Serienfertigung ja in RLP möglich? Ein weiterer Schritt hin zu deutscher strategischer Souveränität.
Leipzig entwickelt sich zunehmend zu einem Standort für die Rüstungsindustrie. Das Unternehmen Falk Defence arbeitet an einem neuen Raketenartillerie-System namens „Siegfried SF1-100“, das eine Reichweite von rund 100 Kilometern erreichen soll. In Leipzig sollen Prototypen entwickelt und getestet werden. Als möglichen Absatzmarkt nennt das Unternehmen ausdrücklich die Ukraine.
Gleichzeitig hat der US-Rüstungskonzern Covenant im Norden Leipzigs eine Produktionsstätte für Marschflugkörper eröffnet. Ab 2027 sollen dort zunächst 1.000 Waffen jährlich gefertigt werden, später werden sogar 5.000 Stück pro Jahr angestrebt.
Während die traditionelle Industrie in Sachsen unter hohen Kosten und wirtschaftlichem Druck leidet, wächst in Leipzig die Rüstungsbranche. Die zunehmende Konzentration auf militärische Produktion wirft die Frage auf, welche wirtschaftlichen Perspektiven jenseits der Waffenindustrie geschaffen werden.
Die AfD fordert eine stärkere Ausrichtung der Wirtschaftspolitik auf zivile Industrie, bezahlbare Energie und den Erhalt bestehender Arbeitsplätze.
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Nächste Woche die ganze Woche in der BRD unterwegs. Wie bereite ich mich darauf am Besten vor? Was sollte man immer im Notfallrucksack haben?
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Looserposition: Russenstuss und Friedensboomerey
Siegerposition: Tausend „Siegfried SF1-100“ pro Monat, am besten gestern.
Leipzig entwickelt sich zunehmend zu einem Standort für die Rüstungsindustrie. Das Unternehmen Falk Defence arbeitet an einem neuen Raketenartillerie-System namens „Siegfried SF1-100“, das eine Reichweite von rund 100 Kilometern erreichen soll. In Leipzig sollen Prototypen entwickelt und getestet werden. Als möglichen Absatzmarkt nennt das Unternehmen ausdrücklich die Ukraine.
Gleichzeitig hat der US-Rüstungskonzern Covenant im Norden Leipzigs eine Produktionsstätte für Marschflugkörper eröffnet. Ab 2027 sollen dort zunächst 1.000 Waffen jährlich gefertigt werden, später werden sogar 5.000 Stück pro Jahr angestrebt.
Während die traditionelle Industrie in Sachsen unter hohen Kosten und wirtschaftlichem Druck leidet, wächst in Leipzig die Rüstungsbranche. Die zunehmende Konzentration auf militärische Produktion wirft die Frage auf, welche wirtschaftlichen Perspektiven jenseits der Waffenindustrie geschaffen werden.
Die AfD fordert eine stärkere Ausrichtung der Wirtschaftspolitik auf zivile Industrie, bezahlbare Energie und den Erhalt bestehender Arbeitsplätze.
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Replying to @sigmargabriel
Sie haben die Zustände zu verantworten wegen derer Ihre Tochter auf die Strasse geht. In den letzten 28 Jahren war die SPD 24 Jahre Teil der Regierungskoalition!
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Neuer Infinite Money Glitch ist einfach sich n blauen Haken zu holen und dann impressions Farmen indem man jeden Tag iwelche dummen Fragen an Chinesen stellt
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"Нова Пошта" створила власну ППО та вже збила російські "шахеди".
Нова пошта через рік:
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Reichweitenangaben bei Elektroautos beziehen sich auf einen zu 100% geladenen Antriebsakku.
Die Empfehlung vieler Hersteller hingegen lautet, nur zu maximal 80% zu laden. Schonung der Akkus, dies, das.
In der Realität sieht das meist anders aus, zumindest bei Firmenwagen.
Um wenigstens 50% der versprochenen Reichweite nach Norm (WLTP) auch real zu erreichen, laden die Nutzer meist zu 100% auf.
Motto: "Steht er, dann lädt er!"
Ist den Firmennutzern auch von den Folgen her egal: Degradation (der Kapazitätsverlust von Akkus nach einer höheren Anzahl Ladezyklen) spielt keine Rolle, wenn man ein Auto eh nur auf kurze Zeit, maximal 36 Monate, fährt.
Wie kann man die Fahrer solcher Autos jetzt besonders wirkungsvoll ärgern?
Man begrenzt die Akkukapazität.
So macht man aus 100% einfach 80%, nimmt also mal eben 1/5 der meist eh knappen Reichweite weg.
Mal ein Beispiel aus der Praxis.
VW ID.4 GTX. Auto, wie gefahren, hat laut Werk 517km Reichweite bei 100% geladenem Akku.
Real blieben davon bei sommerlichen Temperaturen bei Tempo bis max. 130km/h etwa 330km übrig.
Bei Temperaturen um und unter 0°C und Winterreifen blieben davon noch etwa 260km übrig. Ja, Wärmepumpe hatte er auch.
Bedeutete gleichzeitig: Wirklich eilig unterwegs, 180km/h nachts auf freier Autobahn im Winter: unter 200km gefahren und der Akku kam schon an die "Bitte laden Sie Ihr Auto!" Marke.
So, und jetzt nimmt der Hersteller, weil er keine andere Lösung hat, davon noch mal 20% weg.
Lässt nur noch 80% Ladung zu.
Dann bleiben für eilige Fahrer Reichweiten, die schlicht nichts mehr mit "Automobil" zu tun haben.
Übrigens, kleiner Scherz: Fehlerhafte Akkuzellen zwingen den Hersteller nicht, den Akku auch wirklich auszutauschen.
Weit gefehlt!
Die werden dann per Softwareupdate stillgelegt.
Heißt?
Der Kunde kann unbedenklich wieder bis 100% laden.
Dann eben 100% der dann wegen der defekten Zellen kleineren Kapazität.
Ob die Leute das in "der guten alten Zeit" geschluckt hätten?
Der gekaufte 100l Benzintank wäre defekt gewesen. Und zur Reparatur hätte man dem Kunden einen mit 80l eingebaut und dem Kunden gesagt: Alles wieder gut!
Ja, liebe Elektrofanatiker: Ihr seid tatsächlich die dümmeren Kunden.
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Replying to @postsocialismus
Azov made a childrens book abput Mariupol but it seems to be of higher quality and aimed at the families of those fought there and are in captivity.
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Völlig irre.
Der BGH hat das Urteil gegen den brandenburgischen AfD-Landtagsabgeordneten Wilko Möller nicht gekippt. Damit ist er wegen eines angeblichen Hitlergrußes vorbestraft und muss eine saftige Geldstrafe zahlen.
Weiterlesen: jungefreiheit.de/politik/deu…





































