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Meine Doku zur Hammerbande ist jetzt auf Youtube.
Das Thema verdient eine grössere Aufmerksamkeit, ohne den Verharmlosungen durch ideologische Komplizen in den Redaktionen.
youtube.com/watch?v=5VLeb28s…
Danke für 10.000 Aufrufe!
Das nächste Video ist in Arbeit.
Meine Doku zur Hammerbande ist jetzt auf Youtube.
Das Thema verdient eine grössere Aufmerksamkeit, ohne den Verharmlosungen durch ideologische Komplizen in den Redaktionen.
youtube.com/watch?v=5VLeb28s…
Stefan Thöny retweeted
Ich durfte ein sehr gutes und spannendes politisches Gespräch mit dem #Schweizer #Patriot-#YouTuber #Hugo #Hügel führen. 🇨🇭
🎧 Hört gerne rein! Ich freue mich, wenn ihr euch die Zeit nehmt und euch selbst ein Bild davon macht.
Eine besondere Ehre ist es für mich, der erst zweite Gast in seinem neuen Format «Hugo redet» sein zu dürfen. Vielen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen!
Ein herzliches Dankeschön an @hugohuegl für die #Einladung, den offenen Austausch und das angenehme Gespräch. Hat mich sehr gefreut!
Denn gerade in der heutigen Zeit sind offene Gespräche und der gegenseitige Respekt wichtiger denn je.
🇨🇭 Vielen Dank und viel Freude beim Reinhören!
🎧 - ⤵️
German Foreign Minister Wadephul:
Who are we Germans, with our difficult past, to place ourselves on such a high moral pedestal?
Shouldn't we look at the United States with a certain admiration, humility and gratitude?
Who liberated us from the Nazis? The Americans were among them, of course, alongside the British, French and Russians. Ukrainians too, incidentally, as they were part of the Soviet Union at the time.
Who enabled our economic reconstruction, particularly in West Germany? The Americans.
Who trusted in 1989 that reunified Germany would integrate peacefully into the world? The Americans.
In Europe, there were many doubts, for understandable reasons. But the Americans stood behind us and said, "We are giving this Germany another chance."
We must take all of that into account when we sometimes have to take a deep breath, when we get angry or shake our heads.
I see the U.S. as a country that remains connected to us through friendship, both socially and politically, in the long term.
Stefan Thöny retweeted
Es wird immer einfacher, "NEIN" bei der Abstimmung zur Mehrwertsteuererhöhung für die AHV anzukreuzen.
admin.ch/de/newnsb/HXFY27O47…
Schlussendlich hat nämlich die Einschmelzug der Trump-Heldenmedaille die Republikaner die Midterms gekostet.
Das US-Wahlergebnis wird uns in Europa direkt beeinflussen. Vor allem Rechte. Und zwar nicht theoretisch, sondern ganz konkret.
Neben X haben sämtliche Social-Media-Plattformen, die bis zu Biden herrschende Zensur von Meinungsinhalten (vor allem von rechten Ansichten) nur deshalb gelockert, weil die Trump-Administration Druck auf sie ausgeübt hat. Das Gleiche gilt für einzelne europäische Staaten und die EU, die bei der allgemeinen Zensur- und Repressionspolitik seit Trumps Machtübernahme etwas auf die Bremse getreten sind.
Aber in vielen westeuropäischen Staaten und vor allem in der EU wurden bereits zahlreiche Instrumente geschaffen, mit denen auch wieder mit aller Härte eine flächendeckende Zensur im Internet durchgesetzt werden kann. Auch die Sperrung von ganzen Social-Media-Plattformen wie X wäre möglich. Das wird nach Trumps Abgang in zwei Jahren aber ohnehin nicht nötig sein, da die Demokraten die politisch korrekte Löschung von Inhalten ohnehin begrüssen werden.
Wahrscheinlich wird die Rache der Demokraten in den USA und die der Linken in Europa schon in den letzten Monaten von Trumps Präsidentschaft anfangen.
Wer also rechts ist und bis jetzt die Zeit noch nicht genutzt hat, um Spaß im Internet zu haben, sollte das die nächsten 1,5 Jahre nicht versäumen. Und vor allem sollte man echte Kontakte in der echten Welt schaffen.
Stefan Thöny retweeted
Casual reminder that labor shortages don't exist, only an unwillingness to raise wages.
Überraschend neutraler Artikel zum JT-Urteil, ausgerechnet in der Aargauer Zeitung.
Bei den selbsternannten "kritischen Medien" noch immer nichts zu finden.
aargauerzeitung.ch/schweiz/a…
Stefan Thöny retweeted
In meinem neuen Buch "Ungleich geboren" geht es unaufgeregt und evidenzbasiert unter anderem um die Themen Genetik, Intelligenz, Persönlichkeitsmerkmale, Migration und ethnische Diversität – wissenschaftstheoretisch analysiert, aber für Laien verständlich.
In der Wissenschaft werden diese Themen bereits weiträumig diskutiert und gelten als akzeptiert, in der breiten medialen Öffentlichkeit sind sie jedoch nach wie vor noch tabuisiert. Das wird sich in den nächsten Jahren allerdings unweigerlich ändern, da die Forschung hier enorme Fortschritte verzeichnet.
Das ist eines der Themen, das uns über die nächsten Jahre und Jahrzehnte begleiten wird. Und dementsprechend braucht es auch eine unverblümte und zugleich nüchterne öffentliche Aufarbeitung der Faktenlage.
Bestellbar direkt beim Verlag oder auf Amazon. Der Weblink ist in der Profilbeschreibung.
Stefan Thöny retweeted
I agree. The British establishment should apologise over slavery. To us. For allowing this pathetic, self-loathing, anti-white bullshit to drag on for so long.
The answer, to any jumped-up Caribbean or African, is this - you can piss off. End of debate.
Stefan Thöny retweeted
Eine Woche vor der Messe kommen die einem mit sowas. Wäre das eher kommuniziert gewesen. hätte ich mir zweimal überlegt, ob wir überhaupt einen Stand buchen. Richtige Frechheit. Fand es im letzten Jahr schon happig, dass rechte Verlage von @AlleNachHalle ausgeschlossen waren. Aber das hier setzt dem Ganzen jetzt die Krone auf.
Selektive Meinungsfreiheit braucht keine Sau.
Man braucht sich auch nicht überall dafür abfeiern, die "Alternative Buchmesse" zu sein, wenn man dann auf Libcuck Niveau zurückfällt. Sehr schwach.
Beim Thema Sklaverei ist es noch wichtiger zu betonen, dass weisse Europäer die Sklaverei nicht erfunden haben, sondern im Gegenteil die ersten waren, die sie abschafften und das Verbot auch weltweit durchsetzt.
Und es waren übrigens nicht die USA, sondern die Briten, die damit anfingen.
Dass die Araber mehr als ein halbes Jahrtausend früher mit der Versklavung von Schwarzafrikanern begannen als die Europäer, wissen wir so genau wegen dieses Aufstandes: Im Jahre 869 nämlich erhoben sich die Afrikaner im heutigen Irak gegen ihre arabischen Herren (Aufstand der Zandsch). Erst über 500 Jahre später begannen die Europäer (Portugiesen) ab etwa 1440 erstmals in großem Umfang Schwarzafrikaner zu versklaven.
Folge @GanzeGeschichte für mehr!
Geschichte aufs Handy: t.me/dieganzegeschichte
Stefan Thöny retweeted
south africa went from a first world country with nuclear power and one of the largest railway systems in the world to a third world country in just 30 years
progress is not a guarantee. decay is the natural state of things





























